Finanzen Wie Angela Merkel das Klima schützt

13:50  09 oktober  2019
13:50  09 oktober  2019 Quelle:   msn.com

Verbaler Spagat statt „Iran-Bashing“

  Verbaler Spagat statt „Iran-Bashing“ Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat der amerikanische Präsident eine unerwartet ruhige Rede vor der UN-Vollversammlung gehalten. Sogar vom Mut zum Frieden sprach er. Kanzlerin Merkel redete derweil Teheran ins Gewissen © Kay Nietfeld Angela Merkel und der iranische Präsident Hassan Ruhani am Dienstag in New York. (dpa/rtr) Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt im Atomstreit für direkte Kontakte der Kontrahenten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen betont. Merkel erteilte zugleich der Atomkraft und der Energiegewinnung aus Kohle eine Absage. Die Kernenergie sei zwar CO2-frei, aber auch keine nachhaltige Form der Energieerzeugung.

Im Futurium Berlin verteidigt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gemeinsam mit Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sowie den Partei- und Fraktionschefs von CDU, CSU und SPD das Klima -Paket der großen Koalition. „Wir leben heute nicht nachhaltig“, stellt die Kanzlerin gleich

Kanzlerin Angela Merkel hat die Plastikbecher aus dem Kanzleramt verbannt Quelle: AFP/DANIEL ROLAND © AFP/DANIEL ROLAND Kanzlerin Angela Merkel hat die Plastikbecher aus dem Kanzleramt verbannt Quelle: AFP/DANIEL ROLAND

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen betont. „Nach meiner festen Überzeugung ist der Klimawandel eine Menschheitsherausforderung. Wir brauchen einen nachhaltigeren Lebensstil. Und die Zeit drängt, gerade auch im Hinblick auf unsere Kinder und Enkel“, sagte die CDU-Politikerin dem Magazin „Bunte“.

Das Klimaschutzpaket diene dem Ziel, in den nächsten Jahren den CO2-Ausstoß massiv zu senken und die Klimaziele bis 2030 zu erreichen.

Klimadebatte: Ex-Unionsfraktionschef Merz kritisiert Merkels Klimapolitik – und Greta Thunberg

  Klimadebatte: Ex-Unionsfraktionschef Merz kritisiert Merkels Klimapolitik – und Greta Thunberg Klimadebatte: Ex-Unionsfraktionschef Merz kritisiert Merkels Klimapolitik – und Greta ThunbergDer ehemalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat deutliche Kritik an der Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geübt. „Frau Merkel hat gesagt, Politik besteht aus dem, was möglich ist, und da widerspreche ich ernsthaft“, sagte Merz der „Augsburger Allgemeinen“. „Man muss in der Politik etwas möglich machen und etwas möglich machen wollen“, betonte Merz. Ohne eine entsprechende Führung könne man sonst die Politik den Umfrageinstituten überlassen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist äußerst beliebtes Sujet für Google-Suchen. Was interessiert die Menschen in Deutschland und weltweit an der Antwort: Ja, Merkel ist mit dem Quantenchemiker Joachim Sauer verheiratet. Es ist ihre zweite Ehe. Mit 23 Jahren hatte sie – damals hieß sie noch

International wirbt Angela Merkel für den Klimaschutz, gegen die Erderwärmung und für eine Wirtschaft ohne fossile Energien. Ansonsten sei die Klimabilanz von Merkel allerdings ohne Glanz, erklärt Bals gegenüber der DW. Die internationale und deutsche Klimapolitik verfolgt er seit über zwei

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Das Bundeskabinett hat an diesem Mittwoch das Klimaschutzprogramm für das Jahr 2030 beschlossen. Darin erklärt die Regierung, was Deutschland im Kampf gegen die Erderwärmung bis zum Jahr 2030 konkret tun will. Kritikern geht das Gesetz nicht weit genug. Der Bundestag muss dem Gesetz noch zustimmen.

In einem Punkt „kein Vorbild“

Von der Jugend könne man in Sachen Klimaschutz lernen, sagte die Kanzlerin. „Und auch, dass die Jugend einen Anspruch hat, ihre Lebensperspektive zum Maßstab zu machen“, betonte Merkel. „Ich selbst bin dadurch, dass ich einen gepanzerten Dienstwagen fahre, in dem Punkt natürlich kein Vorbild, das weiß ich.“ Privat spiele in ihrem Wochenendhaus die energetische Gebäudesanierung eine große Rolle.

Der Kitt bröselt

  Der Kitt bröselt Es war abzusehen: Merkels Idee, ohne Vorsitz Kanzlerin zu bleiben, musste jedem denkbaren Nachfolger an der Spitze der CDU die Profilierung erschweren - und müsste auch Merkel inzwischen zu denken geben. Es gibt, so hat es Annegret Kramp-Karrenbauer jetzt der Bild am Sonntag gesagt, "kein Zerwürfnis mit Angela Merkel". Sehr wahrscheinlich stimmt das sogar. Politische Zweierbeziehungen dieser Art zerbrechen nicht auf einen Schlag, sie zerfallen Stück für Stück. Das war selbst bei Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine nicht anders, auch wenn der Rücktritt des Finanzministers und SPD-Vorsitzenden im März 1999 recht plötzlich kam.

Heute Abend wird Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der aktuellen Corona-Krise eine mit Spannung erwartete Rede an die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland halten. RT Deutsch liegt das Redemanuskript vor und dokumentiert dieses ungekürzt.

Angela Merkel hatte einst den Beinamen „Klimakanzlerin“. Doch vor der anstehenden Weltkonferenz zu dem Thema ist klar: Deutschland hat versagt. Wie dieser Turm unser Klima schützen soll. Er ist größer als der Eiffelturm und doch ist er keine Touristenattraktion.

Im Kanzleramt werde „schon länger konsequent“ an einer möglichst geringen Umweltbelastung gearbeitet – beispielsweise würden Wasserspender mit Pappbechern statt mit Plastikbechern bestückt. „An jedem Arbeitsplatz und bei jedem zu Hause kann Recycling eine Rolle spielen“, sagte die Kanzlerin.

Merkel erteilte zugleich der Atomkraft und der Energiegewinnung aus Kohle eine Absage. Die Kernenergie sei zwar CO2-frei, aber auch keine nachhaltige Form der Energieerzeugung. Derzeit beziehe Deutschland noch viel Strom aus Kohle und Atomkraft, auch wenn die erneuerbaren Energien eine immer wichtigere Rolle spielten.

„Kurz nacheinander aus beiden Energieformen auszusteigen ist deshalb zwar richtig, aber auch eine große Herausforderung“, sagte Merkel.

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Bei ihrem Treffen in Toulouse haben sich Emmanuel Macron und Angela Merkel auf eine gemeinsame Linie bei Rüstungsexporten geeinigt. Zuletzt war Deutschland wegen Alleingängen von Frankreich kritisiert worden. © Reuters/R. Duvignau Angela Merkel und Emmanuel Macron nach der gemeinsamen Kabinettssitzung in Toulouse Der Einigung war ein langes Ringen vorausgegangen. Dementsprechend stolz verkündeten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die Verhandlungen zu einem rechtlich bindenden Abkommen nun abgeschlossen seien.

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