Finanzen: Bahn ist nicht gleich Bahn: Staatskonzern hat viel Konkurrenz - Network Rail unterbreitet ein indikatives Angebot für einige Vermögenswerte von British Steel - PressFrom - Deutschland

Finanzen Bahn ist nicht gleich Bahn: Staatskonzern hat viel Konkurrenz

01:40  23 oktober  2019
01:40  23 oktober  2019 Quelle:   msn.com

Flixtrain: Mehr Stopps und eine neue Strecke

  Flixtrain: Mehr Stopps und eine neue Strecke Der Bahn-Konkurrent Flixtrain erweitert sein Fernzugnetz. Trotz neuer Wettbewerber dominiert die Deutsche Bahn weiterhin den Markt. Das Reiseunternehmen Flixtrain erweitert ab Dezember sein Angebot im Bahn-Fernverkehr. Sieben neue Ziele sollen zum Fahrplanwechsel ans bestehende Fernzugnetz angebunden werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Auf der Strecke Berlin-Stuttgart kommen die Stopps Halle (Saale), Erfurt, Eisenach und Gotha hinzu. Die bisherige Verbindung zwischen Berlin und Köln wird ebenfalls erweitert - im Osten um die Halte Lutherstadt Wittenberg, im Westen fährt der Zug fortan bis Aachen.

Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz . Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen.

Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz . Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen.

Ein Triebwagen der NordWestBahn steht auf dem Hauptbahnhof in Münster vor einer Lok der Deutschen Bahn. © Foto: Friso Gentsch/dpa Ein Triebwagen der NordWestBahn steht auf dem Hauptbahnhof in Münster vor einer Lok der Deutschen Bahn.

Blau, gelb und grün: Für Bahnkunden in Deutschland wird das Zugangebot immer bunter. Auf vielen Regionalstrecken fahren nicht mehr die roten Züge der Deutschen Bahn, sondern die Konkurrenz des deutschen Staatskonzerns.

Die Wettbewerber leisten heute 35 Prozent des Angebots, für 2024 rechnen sie mit 45 Prozent, wie aus einem Bericht hervorgeht, den die Verbände Mofair und Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) am Dienstag vorlegen wollten. Sie stützen sich dabei auf entsprechende Vergabeentscheidungen.

Staatskonzern: Neues Gutachten legt den Beratersumpf der Deutschen Bahn offen

  Staatskonzern: Neues Gutachten legt den Beratersumpf der Deutschen Bahn offen Staatskonzern: Neues Gutachten legt den Beratersumpf der Deutschen Bahn offenAls der Personalvorstand seinen Schreibtisch räumen musste, packte ihn die Angst. Existenzangst. Obwohl er prächtig verdient hatte, sah er seine „wirtschaftliche Existenz durch den Aufhebungsvertrag gefährdet“. Da kam der Manager auf eine Idee. Er fragte den damaligen Deutsche-Bahn-Vorstand Ulrich Weber, ob er nicht als Berater weiter für das Unternehmen arbeiten könnte.

Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz . Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen.

Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz . Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen.

Mehr Wettbewerb auf der Schiene - und damit auch günstigere Fahrpreise - das war eines der Ziele der Bahnreform 1994. Sie machte aus der Bundesbehörde eine privatwirtschaftliches Unternehmen im Staatsbesitz. Im Güterverkehr hält die Deutsche Bahn noch knapp die Hälfte des Geschäfts. Im Fernverkehr aber kommen die Kunden an den weißen ICE und Intercitys des Konzerns kaum vorbei.

Nach Zahlen der Bundesnetzagentur sind mehr als 300 Eisenbahnbetreiber auf dem deutschen Netz unterwegs. «Im internationalen Vergleich zählt der deutsche Eisenbahnmarkt damit zu den nationalen Eisenbahnmärkten mit der höchsten Anzahl von Wettbewerbern», heißt es in der jüngsten Marktuntersuchung der Aufsichtsbehörde.

Mit der Bahn-Tochter DB Regio konkurrieren kommunale und landeseigene Bahnen, Töchter ausländischer Staatsbahnen und Privatbahnen. Die Nummer Zwei in Deutschland ist die deutsche Tochter des französischen Trandev-Konzerns, die etwa die Nordwestbahn und die Bayerische Oberlandbahn betreibt. Es folgen Ableger der Staatsbahnen Italiens und der Niederlande, Netinera und Abellio.

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Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz . Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen.

Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz . Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen.

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Die Rivalen hatten zunächst kleinere Ausschreibungen mit Nebenstrecken gewonnen, deshalb ist ihre Auslastung noch geringer als die der Deutschen Bahn. Jeden vierten Kilometer fahren die Kunden heute mit der Konkurrenz, wie aus dem «Wettbewerber-Report Eisenbahnen 2019/20» von Mofair und NEE hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Eine steigende Auslastung wird erwartet.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte die Bahn erst kürzlich unter Druck gesetzt: Bis Mitte November soll sie unter anderem erklären, wie sie wieder mehr Ausschreibungen gewinnen will. Der Regionalverkehr wird von Organisationen der Ländern und Kommunen ausgeschrieben, bestellt und finanziert.

Nach 20 Jahren erfindet die Bahn das Online-Ticket neu

  Nach 20 Jahren erfindet die Bahn das Online-Ticket neu Man steigt mit Cargo-Hose in den Interregio, das Radio dudelt «Mambo No. 5» und zu Hause rödelt ein 56-k-Modem. Unter Pfeifen und Knarzen öffnet sich der Weg ins Internet: Das war die Welt 1999, und das weltweite Netz war für viele wirklich Neuland. © Foto: Lisa Ducret/dpa Eine Frau spricht im Reisenzetrum des Hauptbahnhofs mit «Semmi», einem Roboter vom Kundenservice der Deutsche Bahn, der auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) funktioniert. Dennoch lief am 25. Oktober Deutschlands erstesaus einem Computerdrucker. 20 Jahre später ist es normal, online zu buchen, und das Ticket in der App verdrängt nach und nach den Ausdruck.

Der Staatskonzern hat viele Wettbewerber . Allerdings nicht überall. Die Wettbewerber leisten heute 35 Prozent des Angebots, für 2024 rechnen sie mit 45 Prozent, wie aus einem Bericht hervorgeht, den die Verbände Mofair und Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) am Dienstag

Der Staatskonzern hat viele Wettbewerber . Allerdings nicht überall. Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz .

Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz. Investitionskosten und Risiken sind hoch - Planungssicherheit wie im Regionalverkehr mit seinen langjährigen Verkehrsverträgen: Fehlanzeige. Daher scheiterten die bisherigen Angreifer an der Übermacht des Staatskonzerns. Erst am Montag stampfte das Unternehmen Rheinjet seinen Plan für einen Zug zwischen Frankfurt und Stuttgart über München ein.

Immer wieder wird gefordert, Netz und Betrieb bei der Deutschen Bahn zu trennen, um den Wettbewerb zu fördern - nicht zuletzt vom Bundesrechnungshof. Der Staatskonzern ist zwar verpflichtet, sein Netz jedem Konkurrenten diskriminierungsfrei zu öffnen. Konkurrenten bemängeln aber immer wieder, konzerneigene Anbieter hätten Vorteile gegenüber Konkurrenten.

Diese fordern etwa, dass der Bund auf seine geplante jährliche Kapitalspritze für die Bahn verzichtet - damit der Konzern sich damit nicht beispielsweise neue Züge kaufen kann. Der Bund solle das Geld stattdessen in einen Fonds für das Schienennetz einbringen - so dass es allen zugute komme.

Der Staatskonzern hat viel Konkurrenz

  Der Staatskonzern hat viel Konkurrenz Blau, gelb und grün: Für Bahnkunden in Deutschland wird das Zugangebot immer bunter. Auf vielen Regionalstrecken fahren nicht mehr die roten Züge der Deutschen Bahn, sondern die Konkurrenz des deutschen Staatskonzerns. © Foto: Marius Becker/dpa Ein RRX des privaten Bahnbetreibers Abellio fährt in den Hauptbahnhof ein. Für Zugreisende in Deutschland gibt es ein immer bunteres Angebot. Die Wettbewerber leisten heute 35 Prozent des Angebots, für 2024 rechnen sie mit 45 Prozent, wie aus einem Bericht hervorgeht, den die Verbändeund Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) am Dienstag vorlegen wollten.

Heute hat der Staatskonzern viele Konkurrenten. Aber nicht überall. Für Zugreisende in Deutschland gibt es ein immer bunteres Angebot. Auf vielen Regionalstrecken fährt nicht mehr die Deutsche Bahn , sondern die Konkurrenz des deutschen Staatskonzerns .

Der Staatskonzern hat viele Wettbewerber . Allerdings nicht überall. Berlin. Blau, gelb und grün: Für Bahnkunden in Deutschland Im Fernverkehr fährt die Bahn dagegen auf eigene Rechnung. Bis auf vereinzelte Züge der Flixbus-Schwestermarke Flixtrain haben die ICE und Intercity keine Konkurrenz .

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Bahn will nur noch Züge mit Fahrradplätzen bestellen .
Radfahrer sollen künftig mehr Möglichkeiten haben, ihr Rad in Fernzüge mitzunehmen. 2025 sollen auf allen Strecken Stellplätze verfügbar sein, wenn auch noch nicht in jedem Zug. Ziel bis dahin sind Mitnahmemöglichkeiten in 60 Prozent des Fernverkehrsangebots, teilte das Bundesverkehrsministerium mit. Heute liegt der Anteil bei 47 Prozent. © Foto: Andreas Gebert/dpa Ein Fahrgast verstaut sein Fahrrad in einem ICE 4, während ihm eine Zugführerin dabei hilft. Künftig werde die Bahn nur noch Personenzüge mit Radstellplätzen bestellen, antwortete das Ministerium auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag.

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