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Finanzen Jenny Zhang: Diese Chinesin kauft für 700 Millionen Euro die Steigenberger-Hotels

14:50  06 november  2019
14:50  06 november  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Tourismus: Steigenberger-Hotels werden nach China verkauft

  Tourismus: Steigenberger-Hotels werden nach China verkauft Tourismus: Steigenberger-Hotels werden nach China verkauft

Steigenberger Hotels stehen für Luxus mit einer Mischung aus Tradition und Moderne. Der ägyptische Tourismus-Unternehmer Hamed El-Chiaty ("Iberotel", "Sol y Mar") verkauft die Steigenberger -Dachgesellschaft Deutsche Hospitality für 700 Millionen Euro an den chinesischen

Die deutsche Hotelgruppe Steigenberger kommt in chinesische Hände. 36 weitere Hotels seien in Planung oder im Bau. Bis 2025 will Steigenberger auf 250 Standorte expandieren. Huazhu-Konzernchefin Jenny Zhang sagte, die Gruppe werde künftig «für europäische Gastlichkeit, deutsche

Die Chefin der Huazhu-Gruppe wollte von Anfang an eine Hotelkette erschaffen. © Huazhu Group Die Chefin der Huazhu-Gruppe wollte von Anfang an eine Hotelkette erschaffen.

Die Chefin des chinesischen Hotelbetreibers Huazhu erwirbt die deutsche Traditionsmarke Steigenberger. Sie will weltweit expandieren.

Es war ein ehrgeiziges Bündnis. 2007 trat Jenny Zhang als Finanzchefin in die China Lodging Group ein, wie der Hotelbetreiber Huazhu aus Schanghai damals noch hieß. Von Anfang an habe die Chemie zwischen Firmengründer Ji Qi und ihr gestimmt, erinnert sie sich. Vor allem weil sie einen gemeinsamen Traum hatten: „Wir wussten, dass wir nicht nur ein einziges Hotel eröffnen, sondern eine Hotelkette erschaffen wollten.“

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Ein Blick auf das Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien. Der ägyptische Tourismus-Unternehmer Hamed El-Chiaty ("Iberotel", "Sol y Mar") verkauft die Steigenberger -Dachgesellschaft Deutsche Hospitality für 700 Millionen Euro an den Huazhu-Vorstandschefin Jenny Zhang sagte, die

Die Steigenberger - Hotels haben mit dem chinesischen Hotelunternehmen Huazhu einen neuen Eigentümer. Kaufpreis beträgt 700 Millionen Euro . Huazhu-Vorstandschefin Jenny Zhang sagte, die Gruppe werde künftig "für europäische Gastlichkeit, deutsche Qualität und asiatische

Nach sieben Jahren als Finanzchefin stieg Zhang 2015 zuerst zur Präsidentin von Huazhu auf, dann zur Geschäftsführerin. Den Traum vom Hotelimperium hatten sich Ji Qi und Jenny Zhang bis dahin zwar erfüllt, doch mit dem Erwerb einer bekannten Marke geht dieser Traum nun weiter: Für 700 Millionen Euro kaufte Zhang dem ägyptischen Unternehmer Hamed El-Chiaty die Steigenberger-Dachgesellschaft Deutsche Hospitality ab.

118 Hotels, unter anderem der Marken Steigenberger, Intercity-Hotel oder MAXX by Steigenberger, gehen so in den Besitz der Chinesen über. Branchenkenner werten den Kaufpreis als guten Deal für El-Chiaty und die Steigenberger-Gruppe, die im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von 770 Millionen Euro kam.

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Die deutsche Hotelgruppe Steigenberger kommt in chinesische Hände. Der ägyptische Tourismus-Unternehmer Hamed El-Chiaty ("Iberotel", "Sol y Mar") verkauft die Steigenberger -Dachgesellschaft Deutsche Hospitality für 700 Millionen Euro an den chinesischen Hotelbetreiber Huazhu

Der ägyptische Tourismus-Unternehmer Hamed El-Chiaty (“Iberotel”, “Sol y Mar”) verkauft die Steigenberger -Dachgesellschaft Deutsche Hospitality für 700 Millionen Euro an den chinesischen Huazhu-Vorstandschefin Jenny Zhang sagte, die Gruppe werde künftig “für europäische Gastlichkeit

Innerhalb der nächsten fünf Jahre will die Deutsche Hospitality auf bis zu 250 Häuser wachsen – ein Ziel, das dem internationalen Expansionsdrang von Zhang entgegenkommt. Huazhu betreibt 5.000 Hotels in 400 Städten, nach Zimmern ist das Unternehmen der neuntgrößte Hotelbetreiber der Welt.

Zhang Min, wie Jenny Zhang in China heißt, kam 1973 in der südchinesischen Provinz Guangxi zur Welt. 1990 zog sie nach Peking, um an der Universität für Außenwirtschaft und Handel zu studieren. In einem Interview mit der Studentenzeitung ihrer Hochschule beschreibt Zhang, wie sie ihre Schüchternheit durch Aktivitäten jenseits der akademischen Welt überwand.

Luxus seit 1876 – das beleuchtete Steigenberger Hotel Frankfurter Hof. © dpa Luxus seit 1876 – das beleuchtete Steigenberger Hotel Frankfurter Hof.

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Gleich während ihres ersten Jobs beim Autozulieferer Asimco lernte sie ihren Mentor kennen: Firmengründer Jack Perkowski. Der Wall-Street-Veteran, der immer wieder den Mangel an Management-Talenten in China beklagte, erkannte Zhangs Potenzial. „Er hatte Mut, denn damals war ich noch sehr, sehr jung“, sagt sie, „aber er ließ mich einfach machen.“

2000 arbeitete Zhang ein Jahr lang für die Beratungsfirma McKinsey, bevor sie sich 2001 an der Harvard Business School einschrieb. Während ihres MBA-Studiums kam das erste ihrer zwei Kinder zur Welt. Nach einem kurzen Intermezzo für den US-Pharmakonzern Eli Lilly in Thailand kehrte sie nach China zurück und entdeckte 2007 die Hotelbranche für sich.

Damals gab es in China hauptsächlich primitive Absteigen oder aber Fünf-Sterne-Unterkünfte. Mit Huazhus eigener Marke Hanting kam 2005 erstmals ein Hotel für Geschäftsreisende hinzu, das so verlässlich wie preiswert war. Während 2010 erst 324 dieser Häuser existierten, waren es 2018 bereits 2 244.

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Managerin von Welt

Sich als Frau in einer von Männern dominierten Managementwelt zu behaupten, das sei für sie nie schwierig gewesen, sagte Zhang kürzlich auf einer Konferenz in Hongkong. „Ich bin aber auch sicher, dass mehr Frauen in Führungspositionen gut sind für den Erfolg von Unternehmen.“

Mit dem Kauf der Steigenberger Hotels beweist Zhang, dass sie als Managerin die globalen Märkte im Blick hat und längst nicht nur auf Budget-Häuser setzt. Mit der gediegenen Marke will sie vor allem ihre Wettbewerbsposition in Europa, im Nahen Osten und in Afrika verbessern. Doch schon schwärmt sie von der Eroberung weiterer Weltregionen: „Japan, Australien, Indonesien, Vietnam und Thailand haben großes Potenzial für uns.“

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Die Bundesregierung hat eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung des ÖPNV und für einen schnelleren Ausbau der Schieneninfrastruktur auf den Weg gebracht. Dessen Mittel sind unter anderem für den Neu- und Ausbau von Verkehrswegen sowie für Straßenbahnen und andere Verkehrsmittel bestimmt. Diese Ausgaben sollen im kommenden Jahr von jetzt 332 auf 665 Millionen Euro verdoppelt werden und 2021 dann auf eine Milliarde Euro steigen. Ab 2025 wären es dann zwei Milliarden Euro jährlich.Die Bundesmittel für den öffentlichen Nahverkehr würden "massiv auf Rekordniveau" aufgestockt, erklärte Scheuer.

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