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Finanzen Handelsstreit: Juncker legt sich fest: „Es wird keine US-Autozölle geben“

18:50  08 november  2019
18:50  08 november  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Handelspolitik: EU-Beamte: Trump verschiebt Entscheidung über EU-Autozölle um sechs Monate

  Handelspolitik: EU-Beamte: Trump verschiebt Entscheidung über EU-Autozölle um sechs Monate Handelspolitik: EU-Beamte: Trump verschiebt Entscheidung über EU-Autozölle um sechs MonateUS-Präsident Donald Trump wird seine Entscheidung über Autozölle für EU-Importwagen in dieser Woche übereinstimmenden Medienberichten zufolge wahrscheinlich abermals um weitere sechs Monate verschieben. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und das Nachrichtenportal „Politico“ unter Berufung auf EU-Funktionäre.

Die EU wappnet sich gegen die von US-Präsident Trump angekündigten Strafzölle auf Autos. Handelsstreit EU plant Vergeltung gegen mögliche US - Autozölle . Die EU wappnet sich gegen die Juli zudem ausloten, ob es ein Forum für Handelsgespräche gebe . Der Verzicht der EU auf Zölle auf

Wie Jean-Claude Juncker es geschafft hat, die Wende bei Donald Trump einzuleiten, erklärt sich Sojabohnen als Schlüssel zum Kompromiss. US -Präsident Trump verkauft den Absatz von Bohnen EU-Beamte bestätigen, dass es großen Druck der Amerikaner gegeben habe, die Sojabohnen in die

Juncker rechnet nicht damit, dass US-Präsident Donald Trump Autozölle gegen die EU erheben wird. © Reuters Juncker rechnet nicht damit, dass US-Präsident Donald Trump Autozölle gegen die EU erheben wird.

Der scheidende EU-Kommissionspräsident fürchtet keine US-Autozölle: Trump werde nur „ein bisschen rummäkeln“. Merkel sieht Juncker nach wie vor in einer starken Position.

Der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Behauptungen zurückgewiesen, wonach Deutschlands Position in Europa wegen des Streits in der Berliner Koalition geschwächt sei. „Es stimmt nicht, dass Angela Merkel in Europa Einfluss verliert“, sagte Juncker in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“.

Schleppende Abschaffung der Zeitumstellung: Juncker kommt „aus dem Staunen nicht heraus“

  Schleppende Abschaffung der Zeitumstellung: Juncker kommt „aus dem Staunen nicht heraus“ Die Zeitumstellung zu beenden, war ein Ziel des scheidenden EU-Kommissionschefs Juncker. Dass es jetzt bei der Umsetzung hakt, wurmt ihn. © Foto: Virginia Mayo/AP/dpa Jean-Claude Juncker Der scheidende EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat wenig Verständnis für die stockende Abschaffung der Zeitumstellung in Europa. „Ich komme aus dem Staunen nicht heraus“, sagte Juncker dem ARD-Europastudio Brüssel am Mittwoch. Er habe den Vorschlag gemacht, weil er aus vielen Gesprächen wisse, dass die halbjährliche Zeitumstellung „ein Problem darstellt, und das wollte ich abschaffen“.

Die US - Zölle auf Autos sind vorerst gestoppt, die EU machte aber Zugeständnisse. Juncker sagte, während laufender Gespräche würden keine neuen Strafabgaben verhängt. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe gezeigt, "dass es eben am Ende nicht darum geht

Im Handelsstreit soll auf hohe US - Zölle auf Autos vorerst verzichtet werden. Juncker zufolge wollen die EU und die USA vorerst darauf verzichten, neue Zölle einzuführen. Er und Juncker hätten sich darauf geeinigt, daraufhin zu arbeiten, Industriezölle abzuschaffen.

„Diese deutsche Thematik ist fast eine Provinzposse, wenn ich mich so ausdrücken darf“, sagte Juncker. „Da sagt jemand 'Ich höre auf', und dann wird das als Schwäche ausgelegt. Ich halte das für Stärke.“

Er selbst habe seinen Rückzug vom Amt des EU-Kommissionspräsidenten ebenfalls frühzeitig angekündigt. „Ich wollte klarmachen, dass ich keine neue Amtszeit anstrebe, denn wenn man das tut, ist man in den Fängen der Regierungschefs. Da denkt jeder, er dürfe jetzt dieses oder jenes verlangen“.

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Er hatte sich Ende Juli mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auf einen gemeinsamen Kurs zur Beilegung der Handelsstreitigkeiten verständigt. Juncker zeigte sich optimistisch, dass Trump vorerst keine hohen Autozölle verhängen wird. Der US -Präsident habe ihm sein Wort gegeben

Handelsstreit - US -Großkonzerne dringen auf Einlenken Trumps. Sollten neue Zölle kommen, gibt es offiziell noch keine Strategie. "Jedes Land muss selbst über Gegenmaßnahmen entscheiden", sagt Scholz. Am Mittwoch spricht Kommissionspräsident Juncker mit US -Präsident Trump.

Juncker gibt sich zudem überzeugt, dass US-Präsident Donald Trump in der kommenden Woche keine neuen Zölle auf die Einfuhr europäischer Autos verhängt. „Trump wird ein bisschen rummäkeln, aber es wird keine Automobilzölle geben“, sagte Juncker. „Er wird es nicht machen.“ Juncker fügte in dem Interview hinzu: „Sie reden mit einem vollinformierten Mann.“

Die US-Regierung will am 14. November entscheiden, ob die Abgaben auf die Einfuhr von Autos und Autoteilen aus der EU erhöht werden. Sie hatte die angedrohten Strafzölle im Mai zunächst für ein halbes Jahr ausgesetzt. Deutsche Hersteller wie Volkswagen, BMW und Daimler wären von den Zöllen wohl besonders betroffen. US-Handelsminister Wilbur Ross hatte kürzlich angedeutet, dass die USA Abstand von den geplanten Zöllen nehmen könnten.

Mehr: EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström rechnet im Airbus-Streit fest mit Strafzöllen der USA. Was der US-Präsident aber eigentlich will, weiß auch sie nicht.

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Verhängen die USA im Handelsstreit mit der EU hohe Sonderzölle auf Autos? Nun machen sich die Europäer für den Ernstfall bereit. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker versucht US -Präsident Donald Trump in persönlichen Gesprächen von Strafzöllen gegen die EU abzubringen.

Beim Treffen mit EU-Chef Juncker macht der US -Präsident überraschend Zugeständnisse. Er möchte mit den Europäern ein großes Abkommen aushandeln und auf Autozölle vorerst verzichten. Verhandlungen mit der EU US -Präsident Trump will im Handelsstreit abrüsten.

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