Finanzen Umweltschutz: Der „Greta-Effekt“ macht den Mineralbrunnen zu schaffen

18:05  18 november  2019
18:05  18 november  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Nachhaltiges Wirtschaften: Start-up-Studie: Die meisten befragten Gründer würden Grün wählen

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„Es gibt einen ‚ Greta - Effekt ‘ und das ist gut so“, heißt es bei Danone Waters (Volvic, Evian). Die Mineralbrunnen wehren sich gegen die Verteufelung von Plastikflaschen. „Mineralwasser in Glasflaschen liegt aktuell im Trend und vielen erscheint es auf den ersten Blick als nachhaltigste

18:05 18 november 2019 Quelle: handelsblatt.com. Umweltschutz : Der „ Greta - Effekt “ macht den Mineralbrunnen zu schaffen 2019-11-18 2019-11-18. Und er vertritt an der Spitze des Verbands Deutscher Mineralbrunnen die rund 220 mittelständischen Mineralbrunnen in Deutschland.

Der Absatz von PET-Flaschen sinkt deutlich. © dpa Der Absatz von PET-Flaschen sinkt deutlich.

Weil Verbraucher Plastikflaschen meiden, investieren die Getränkekonzerne Milliarden in Wassersprudler. Die kleinen Mineralbrunnen können da nicht mitziehen.

Hans-Peter Kastner reichte es: Mitte Juni postete der Getränkehändler aus Stuttgart auf Facebook ein Foto von 10.000 Einweg-Plastikflaschen in 50 riesigen Müllsäcken. Die hatten Kunden bei ihm in nur zwölf Wochen abgegeben. „Umweltschutz? Unterstützung der Nahversorgung? Nachhaltiges Denken? Nein, es geht um Bequemlichkeit, Geiz ist geil und nach mir die Sintflut“, prangerte er den Plastikwahn an. Sein Post wurde millionenfach geteilt.

Greta segelt wieder

  Greta segelt wieder Als die Weltklimakonferenz kurzfristig von Chile nach Spanien verlegt wurde, war Greta Thunberg plötzlich am falschen Ende der Welt. Nun hat sie das passende Fahrzeug für die erneute Atlantiküberquerung gefunden. © picture-alliance/K. Wigglesworth Provided by Deutsche Welle Weniger als drei Wochen bleiben der Klimaaktivistin Greta Thunberg für ihre Rückreise über den Atlantik. Die junge Schwedin segelt an Bord des knapp 15 Meter langen Katamarans "La Vagabonde" vom US-Staat Virginia aus zurück nach Europa. Noch an diesem Mittwoch soll der Törn beginnen.

„Aftonbladet“, Schweden: Greta - Effekt lässt sich nicht mehr leugnen. Zu erwähnen ist, dass Greta Thunberg niemals Position für irgendeine Partei bezogen hat. Sie hat aber mit enormer Durchschlagskraft die Klimafrage auf die Agenda gebracht.

Video: Der Greta - Effekt . Ein Vorwurf der Bundeskanzlerin, dass „Fridays for Future“ (von Greta gegründet) manipuliert ist? „Wir können die Verteidigung des Westens nicht garantieren, wenn unsere Bündnispartner sich vom Osten abhängig machen .“

Kastner hat seitdem Einweg-Plastikflaschen verbannt und fast komplett auf Mehrweg-Glas umgestellt – der befürchtete Umsatzeinbruch blieb weitgehend aus. Anfang November schrieb Kastner einen offenen Brief an Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Darin forderte er eine verpflichtende Mehrwegquote von 70 Prozent. „So können jährlich 8,3 Milliarden Einweg-Plastikflaschen eingespart werden.“

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Der Getränkehändler trifft mit seinem Boykott von Plastikflaschen den Nerv der Zeit. Nicht zuletzt die Fridays-for-Future-Bewegung von Greta Thunberg hat die Menschen sensibilisiert für Plastikverpackungen jeder Art.

Mineralwasser: „Plastikflaschen werden zu Unrecht verteufelt“

  Mineralwasser: „Plastikflaschen werden zu Unrecht verteufelt“ Mineralwasser: „Plastikflaschen werden zu Unrecht verteufelt“Karl Tack ist Gesellschafter der Rhodius Mineralquellen. Und er vertritt an der Spitze des Verbands Deutscher Mineralbrunnen die rund 220 mittelständischen Mineralbrunnen in Deutschland. Er erklärt, dass PET-Flaschen umweltschonender als schwere Mehrwegflaschen aus Glas sein können. Doch wer Wasser von weither kaufe, tue seinem ökologischen Fußabdruck keinen Gefallen, mahnt der Verbandschef.

Das Klimabewusstsein der Deutschen scheint zu steigen. Doch bei den Flugbuchungen ist der gewünschte Greta - Effekt bislang ausgeblieben. Die Zahl der Fluggäste stieg sogar auf einen neuen Rekordwert.

Der „ Greta - Effekt “ macht den Mineralbrunnen zu schaffen . Die eine schaffte es erst gar nicht auf den deutschen Markt, die andere hielt sich dort nur kurz.

Immer mehr Verbraucher hierzulande steigen deshalb beim Kauf von Mineralwasser von Plastik- auf Glasflaschen um – oder trinken gleich verpackungsfreies Leitungswasser. Die Geschäfte mit Mineralwasser sind rückläufig. Die Mineralwasserbranche ist alarmiert und versucht gegenzusteuern.

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Der Absatz von Mineralwasser in PET-Einwegflaschen in Deutschland ist in den zwölf Monaten bis Ende September 2019 zum Vorjahreszeitraum um mehr als zehn Prozent eingebrochen. Das zeigen Daten des Marktforschers Nielsen. Selbst PET-Mehrwegflaschen wurden um mehr als acht Prozent weniger verkauft.

Einzig Mineralwasser in Mehrweg-Glasflaschen konnte um fast sechs Prozent zulegen. Insgesamt ist der Absatz von Mineralwasser um rund acht Prozent gesunken.

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Umweltschutz : Der „ Greta - Effekt “ macht den Mineralbrunnen zu schaffen . Die kleinen Mineralbrunnen können da nicht mitziehen.

Was macht den Greta - Effekt aus? Sicher gehören klare Aussagen und persönliche Betroffenheit dazu: In Kattowitz 2018 und Anfang 2019 in der Schweiz erklärte Greta der Welt die Dringlichkeit der Klimakrise. "Erwachsene sagen immer wieder: Wir sind es den jungen Leuten schuldig

Rückbesinnung auf Glasflaschen

„Es gibt einen ‚Greta-Effekt‘ und das ist gut so“, heißt es bei Danone Waters (Volvic, Evian). „Die gesamte Industrie muss in ihrem Umgang mit CO2₂ und Plastik radikal umdenken.“ Der Absatz von Mineralwasser des französischen Konzerns sank weltweit im dritten Quartal um 2,5 Prozent. Mit der Geschäftsentwicklung in Deutschland ist der Konzern „zufrieden“, landesspezifische Zahlen werden nicht kommuniziert.

Danone ist mit Volvic deutscher Marktführer für stilles Markenmineralwasser. Die Abkehr von Plastikflaschen dürfte Danone langfristig besonders betreffen, wird Volvic doch ausschließlich in PET-Einwegflaschen vertrieben.

Mehr als 150 Liter Mineralwasser trinkt jeder Deutsche laut Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) im Jahr, der Hitzesommer 2018 brachte einen Rekord. Im Jahr 2000 waren es erst 100 Liter pro Kopf. Der Weltwassermarkt ist gigantisch gewachsen. Marktforscher Euromonitor schätzt ihn 2018 auf 130 Milliarden Dollar.

Wurde Mineralwasser früher hauptsächlich regional getrunken, haben Konzerne von Nestlé (Vittel, Perrier, San Pellegrino) über Danone (Volvic, Evian) bis Coca-Cola (Apollinaris, Vio) durch viel Marketing globale Wassermarken etabliert.

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  Studie von Bertelsmann: Umweltschutz ist das wichtigste Thema für Europas Bürger Für 40 Prozent der EU-Bürger hat einer Umfrage zufolge der Umweltschutz höchste Priorität. An zweiter Stelle folgt das Thema Arbeitsplätze. © Foto: dpa/Jens Büttner Teilnehmer einer „Fridays for Future“-Demonstration in Berlin Für die EU-Bürger sind Umweltschutz und Jobs einer Studie zufolge derzeit die wichtigsten Themen. Ginge es nach der europäischen Bevölkerung, dann müsste die neue EU-Kommission demnach vor allem den Umweltschutz auf ihre Agenda setzen, hieß es in der am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen Befragung „Eupinions“ der Bertelsmann Stiftung.

Schwedens Grüne bei Europawahl Wo war bloß der Greta - Effekt ? Fast überall in Europa jubeln die Grünen über Wahlgewinne. Doch ausgerechnet in Schweden, der Heimat der Klimaaktivistin Greta Thunberg, hat die Umweltpartei vier Prozentpunkte verloren.

Bei Greta Thunberg scheint derzeit alles anders: Vor allem die ganz Jungen hören auf ihre Klima-Predigt „Das macht sie zu einer speziellen Bezugsperson, zu der sie aufsehen können, an der sie Grundsätzlich ist Umweltschutz richtig und wird in Deutschland seit vielen Jahren auch gefördert und

Die Mineralbrunnen wehren sich gegen die Verteufelung von Plastikflaschen. „Mineralwasser in Glasflaschen liegt aktuell im Trend und vielen erscheint es auf den ersten Blick als nachhaltigste Verpackungsvariante“, heißt es bei Danone Waters. „PET ist jedoch 25-mal leichter als Glas und hat daher in unserem Fall einen geringeren CO2-Fußabdruck.“ Schließlich werden Volvic-Flaschen in rund 60 Länder exportiert.

Danone hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 alle Volvic-Flaschen zu 100 Prozent aus recyceltem PET herzustellen. Evian soll zudem Danones erste klimaneutrale Marke in Deutschland werden.

„Jede Verpackungsform hat ihre Vorzüge – auch bezogen auf die Umweltwerte“, gibt Gerolsteiner Brunnen zu bedenken, der führende Anbieter von Markenmineralwasser in Deutschland. Glas sei in der Herstellung sehr energieintensiv, profitiere in der Ökobilanz aber von der hohen Zahl der Wiederbefüllungen.

Bis zu 50-mal kann eine Glasflasche genutzt werden, eine leichtere PET-Flasche bis zu 20-mal. Mehrwegflaschen haben bei Gerolsteiner einen Anteil von 65 Prozent am Absatz, auf Glas-Mehrweg entfallen dabei 27 Prozent, sie wachsen aber am stärksten. Gerolsteiner wird zu 80 Prozent regional im Umkreis von 250 Kilometern vertrieben. 2019 startete der Brunnen Tests mit kombinierten Lkw-Bahn-Transporten. Das spare ein Drittel CO2 im Vergleich zu reinen Lasterfahrten.

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  Greta Thunberg zurück in Europa Greta Thunberg zurück in EuropaDer Katamaran «La Vagabonde» mit der 16-Jährigen an Bord lief am Dienstag bei strahlender Sonne in einen Hafen in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon ein, ehe Thunberg nach drei Wochen auf See mit ihrem Protestschild mit der Aufschrift «Schulstreik fürs Klima» unter dem Arm an Land ging. Empfangen wurde sie von Dutzenden Anhängern, einigen Trommlern und dem Bürgermeister von Lissabon, Fernando Medina. Ihre Ankunft hatte sich wegen lauer Winde vor Ort um mehrere Stunden verzögert.

Auch Nestlé Waters spürt den Wandel. Bei seiner Flaggschiff-Marke Vittel bestätigt der Konzern einen zehnprozentigen Umsatzrückgang in Europa, auch wenn bestimmte Größen gegen den Markttrend wachsen. „Wir bewegen uns aktuell in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld und einem sich rasch verändernden Wassermarkt“, sagt eine Sprecherin.

Die PET-Flaschen von Vittel zeichnete die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in diesem Jahr mit dem Negativpreis „Goldener Geier“ aus. „Wenig Wasser in viel Verpackung, der Achter-Pack noch mal mit Schrumpffolie umwickelt und dazu lange Transportwege von Frankreich nach Deutschland. Das ist ökologischer Wahnsinn“, wettert die DUH.

Nestlé will Sodastream Konkurrenz machen

Umweltschützer kritisierten das Geschäft der Schweizer seit Jahren. Kritik zieht Nestlé Waters besonders dort auf sich, wo das Wasser knapp zu werden droht – etwa in Afrika oder im französischen Städtchen Vittel, in dem das gleichnamige Wasser millionenfach in Flaschen abgefüllt wird.

Zwischenzeitlich war dort gar eine Pipeline im Gespräch, um in Zukunft die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Zudem gilt der Konzern als einer der größten Plastikverschmutzer weltweit.

„Das Wassergeschäft muss eine Reihe von Nachhaltigkeitsthemen bewältigen, die zunehmend wichtiger werden“, räumte Nestlé-Chef Mark Schneider bei der Präsentation der jüngsten Quartalszahlen denn auch ein, der die Sparte radikal umbaut. Und er versicherte: „Wir machen unsere Hausaufgaben, wenn es um Innovationen im Wassergeschäft geht.“

Greta Thunberg zurück in Europa

  Greta Thunberg zurück in Europa Unvergleichlicher Bodystyle mit RS-spezifischem Exterieurdesign: nur drei Übernahmeteile vom A6 Avant - Vordertüren, Dach und Gepäckraumklappe Verbreiterte Karosserie: um rund 40 Millimeter ausgestellte Radhäuser je Seite Eigenständige Front: flacherer und breiterer Singleframe, schwarz glänzend Exklusiv innerhalb der A6-Familie: optionale HD-Matrix LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht und abgedunkelten Blenden, serienmäßig LED-Scheinwerfer RS-Abgasanlage mit ovalen Endrohren auf beiden Seiten Drei Optikpakete setzen außen Akzente in Schwarz glänzend, Carbon oder Aluminium Matt Audi-Ringe und RS-Schriftzüge auf Wunsch in Schwarz glänzend Dreizehn Außenlackierungen, darunter zwei RS-spezifische Farbtöne Nardograu und Sebringschwarz Kristalleffekt; fünf Matteffektlackierungen Leichtmetallräder im Format 21 Zoll, 22 Zoll-Räder in RS 6-spezifischem Design Großzügiger und variabler Innenraum mit zahlreichen sportlichen Akzenten Gepäckraum mit 565 bis 1680 Liter Fassungsvermögen Farbliche Akzente im Interieur: RS-Designpaket wahlweise in rot oder grau Sportlichkeit gepaart mit Komfort: RS-Sportsitze erstmals in Kombination mit Belüftungsfunktion Kontur-Ambiente-Lichtpaket für gezielte Lichteffekte im Dunkeln, einstellbar in 30 Farben Weitere Individualisierungsmöglichkeiten über das Programm Audi exclusive

In einem ersten Schritt will der Konzern mehr Wasser in wiederverwertete PET-Flaschen abfüllen. Zudem will Nestlé im neuen Lausanner Forschungszentrum alternative Verpackungsmaterialen entwickeln.

Dort lässt sich bereits erkennen, wie die Zukunft des Wassergeschäfts bei Nestlé aussehen könnte: ein eigener Wassersprudler, der Sodastream Konkurrenz machen will. Die Maschine namens Refill+ sieht zunächst wie ein normaler Getränkeautomat aus.

Doch aus dem Metallkoloss purzeln keine PET-Flaschen. Stattdessen können Kunden eine Mehrwegflasche einstellen und per Display wählen, was eingefüllt werden soll: sprudelndes oder stilles Wasser und verschiedene Geschmacksrichtungen. Die Zahlung erfolgt bargeldlos.

Schneider spricht von „Hightech-Geräten, die umfangreiche Filter- und Remineralisierungstechnik nutzen“, um für Qualität und Geschmack zu sorgen. Das Projekt soll schon 2020 starten. Derzeit laufen Tests. ZKB-Analyst Patrik Schwendimann zeigt sich abwartend: „An den vergleichsweise wenig attraktiven Margen im Wassergeschäft dürften auch neue Konzepte wie Refill+ nichts über Nacht ändern.“

Auch andere Konzerne wollen am Geschäft mit aufgepepptem Leitungswasser mitverdienen. PepsiCo hatte Ende 2018 die israelische Firma Sodastream für 3,2 Milliarden Dollar übernommen. Fast jeder zehnte deutsche Haushalt nutzt bereits einen Sodastream. Eine Familie spare mit dem Wassersprudler im Jahr angeblich 2000 bis 3000 Flaschen. 2020 kommt zudem Pepsi Homemade mit Getränkekonzentraten auch nach Deutschland.

Konkurrent Coca-Cola (Apollinaris, Vio) bietet mit dem Wasserspender Dasani PureFill wahlweise gefiltertes Leitungswasser mit Geschmack oder Sprudel an. In 100 Büro, Unis und Kliniken wird das Gerät derzeit getestet.

Gratis-Leitungswasser in Restaurants

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  Greta Thunberg zurück in Europa Purposeful, beautiful and timeless: the new Jaguar F-Type looks more dramatic than ever and embodies Jaguar design DNA in its purest form. The perfect proportions are instantly recognisable, but the new F-Type looks even more focused and assertive, and references the beautiful flowing forms from Jaguar's rich sports car heritage. Super-slim pixel LED headlights with subtly updated 'Calligraphy' J signature daytime running lights and sweeping direction indicators blend perfectly into the 'liquid metal' surfacing of the new clamshell bonnet. The new front bumpers and subtly enlarged grille deliver even more visual impact and presence. The rear haunches enhance the F-Type's inherently dramatic, purposeful form, and sweep downwards to the slender rear LED lights with 'Chicane' signature introduced by the all-electric Jaguar I-PACE Performance SUV. Inside, the driver-focused '1+1' cabin envelops the occupants with luxurious materials such as Sienna Tan Windsor Leather, Suedecloth, Alcantara, and satin-finish Noble Chrome, while Jaguar's craftsmanship is embodied in beautiful details such as monogram stitching on the seats and door trim. These touches blend seamlessly with the new 12.3-inch reconfigurable HD TFT instrument cluster and Touch Pro infotainment system. Form follows function, and one of a Jaguar's functions is to look beautiful. Evolved from its predecessor's World Car Design-winning form, the new F-Type's breath-taking looks are characterised by the super-slim Pixel LED headlights, which enhance the car's purposeful, confident stance.

Danone hat sich über seinen Investmentarm mit 13 Prozent am Berliner Start-up Mitte beteiligt. Auch Bitburger und die Oetker-Gruppe halten Anteile. Mitte-Gründer Moritz Waldstein-Wartenberg will Ende 2020 eine Maschine auf den Markt bringen, die Wasser von allen Schadstoffen – auch Hormonen – reinigt und mit Kartuschen wieder remineralisiert. Seine Vision: „Wir wollen das gleiche hochwertige Wasser in den bayerischen Alpen oder in einer chinesischen Großstadt produzieren.“ Für Danone ist Mitte ein überzeugendes Unternehmen, „das strategisch gut zu uns passt“.

Rückenwind bekommen Wassersprudler von Ministerin Schulze. Sie ermuntert Verbraucher, Leitungswasser zu trinken. Das ärgert die mehr als 200 kleinen familiengeführten Mineralbrunnen hierzulande. Sie haben – anders als die Konzerne – nicht die Finanzkraft, sich ein zweites Standbein mit Wassersprudlern aufzubauen.

Zusätzliche Kopfschmerzen bereitet der Branche indes eine neue Trinkwasserrichtlinie der EU. Brüssel will den Ausschank von kostenlosem Leitungswasser in Restaurants fördern. Dies soll zwar nur eine Empfehlung sein, einzelne Mitgliedstaaten könnten aber verbindliche Gesetze ableiten.

In einem Positionspapier „Ja zum Naturprodukt Mineralwasser“ wehren sich Verbände von Mineralbrunnen, Gaststätten und der Getränkefachgroßhandel vehement: Natürliches Mineralwasser sei mit Leitungswasser in keiner Weise vergleichbar und werde „zunehmend diskriminiert“. Deshalb seien Arbeitsplätze gefährdet – auch in der Gastronomie. Denn das Gastgewerbe macht einen nicht unerheblichen Umsatzanteil mit dem Verkauf von Getränken – insbesondere Mineralwasser.

Mehr: Umweltministerin Svenja Schulze ermuntert dazu, auf Leitungswasser umzusteigen. Der Chef des Mineralwasser-Verbands sieht darin einen Eingriff in den Wettbewerb.

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