Finanzen Chiles Präsident kündigt Konsequenzen für Polizeigewalt an

14:40  22 november  2019
14:40  22 november  2019 Quelle:   msn.com

London: Türkei kündigt Syriengipfel für Dezember an – auch Deutschland dabei

  London: Türkei kündigt Syriengipfel für Dezember an – auch Deutschland dabei London: Türkei kündigt Syriengipfel für Dezember an – auch Deutschland dabeiDie Türkei hat für den 3. und 4. Dezember einen Syriengipfel in Großbritannien angekündigt. Das Treffen mit Staats- und Regierungschefs der Türkei, Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs solle am Rande des Nato-Gipfels in London stattfinden, sagte der Sprecher des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, Journalisten in Istanbul am Freitag. Der Entscheidung waren Gespräche mit Vertretern der beteiligten Länder in der türkischen Metropole vorausgegangen.

Der Begriff Polizeigewalt wird in der Kriminologie und den Medien verwendet, um körperliche und psychische Gewalt zu beschreiben, die von Polizisten ausgeübt wird. Die Anwendung von Gewalt ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt und dann nur in einem verhältnismäßigen Ausmaß.

Verdacht auf Polizeigewalt in Hannover Präsident der Bundespolizei droht mit Konsequenzen . Ein Bundespolizist soll in Hannover wiederholt Flüchtlinge misshandelt haben, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Angesichts des teils gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte bei den wochenlangen Protesten in Chile hat Präsident Sebastián Piñera Konsequenzen für Polizeigewalt angekündigt. © JAVIER TORRES Angesichts des teils gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte bei den wochenlangen Protesten in Chile hat Präsident Sebastián Piñera Konsequenzen für Polizeigewalt angekündigt.

Angesichts des teils gewaltsamen Vorgehens von Sicherheitskräften gegen Demonstranten bei den Protesten in Chile hat Präsident Sebastián Piñera Konsequenzen angekündigt. Er halte es für möglich, dass "in einigen Fällen" die Vorschriften nicht eingehalten worden seien, sagte er am Donnerstag bei einem Treffen mit ausländischen Medien. Die Staatsanwaltschaft werde mutmaßliche Verstöße von Sicherheitskräften prüfen. Diese würden dann vor Gericht geahndet.

Ausschreitungen nach dem Tod eines Studenten

  Ausschreitungen nach dem Tod eines Studenten Ein Student war am Rande der Proteste in Hongkong von einem Parkhaus gestürzt, am Freitag starb er. Die Demonstranten geben der Polizei die Schuld, aus der Trauer werden teilweise gewaltsame Ausschreitungen.• Am Montag war ein Student in Hongkong am Rande eines Protests von einem Parkhaus gestürzt. Am Freitag starb er an seinen Verletzungen.

Chiles Studenten waren des Protests müde geworden und in den Hörsaal zurückgekehrt. Polizeigewalt treibt sie wieder auf die Straße zum Kampf gegen das Bildungssystem. Chiles Präsident Sebastián Piñera wirkt zufrieden.

„Aggressive Rhetorik und aggresive Aktionen“ nennt das Russlands Präsident Putin und kündigt Konsequenzen an. Vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen zwischen Russland und dem Westen hat der russische Präsident Wladimir Putin der Nato eine zunehmend aggressive Rhetorik

Piñera hatte bereits am Sonntag die Polizeigewalt gegen Demonstranten verurteilt und einen "übermäßigen Einsatz von Gewalt" beklagt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warf den Sicherheitskräften in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht vor, Demonstranten "vorsätzlich" verletzt zu haben. Es habe einen "unnötigen und exzessiven Einsatz von Gewalt gegeben mit der Absicht, Demonstranten zu verletzen und zu bestrafen".

Die Regierung wies den Amnesty-Bericht zurück. Die Polizei erklärte, sie habe nicht die "Absicht", Demonstranten zu verletzen.

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Berliner Initiative schenkt Trump ein Stück der Mauer

  Berliner Initiative schenkt Trump ein Stück der Mauer Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls hat ein Berliner Verein ein Mauerstück nach Washington gebracht - adressiert an US-Präsident Donald Trump. © Foto: --/Initiative Offene Gesellschaft/dpa Das Segment der Berliner Mauer mit einer Botschaft an US-Präsident Trump vor dem Kapitol in Washington. Bei dem 2,7 Tonnen schweren Mauerstück handelt es sich nach Angaben der Initiative Offene Gesellschaft um ein Originalstück der Mauer. Am Samstag wurde es vor das Weiße Haus gekarrt, wo es abgegeben werden sollte.

Chiles Präsident verurteilt Polizeigewalt .

Chiles Präsident Sebastián Piñera kündigte als Konsequenz aus dem Minenunfall bessere Arbeitsschutzgesetze an. Der Präsident kündigte Konsequenzen an - so soll der Arbeitsschutz für den Bergbau und andere Branchen verschärft werden.

Rückruf: Keime im Mürbeteig

Seit dem Beginn der Unruhen in dem südamerikanischen Land vor einem Monat wurden 22 Menschen getötet und tausende weitere verletzt. Der Staatsanwaltschaft zufolge wurden seit Ende Oktober knapp 1100 Ermittlungsverfahren wegen Vorwürfen der Polizeigewalt eingeleitet. In 24 Fällen gehe es um Foltervorwürfe, in neun weiteren um mutmaßlichen sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung.

Die Polizei hatte am Dienstag erklärt, sie werde künftig keine Schrotkugeln mehr gegen Demonstranten einsetzen. Zuvor hatten Gesundheitsorganisationen beklagt, dass mehr als 280 Menschen durch solche Munition Verletzungen an den Augen erlitten hätten.

Die anhaltende Krise in Chile ist die schwerste seit der Rückkehr zur Demokratie im Jahr 1990. Die Demonstranten kritisieren soziale und wirtschaftliche Ungleichheit sowie die Macht der herrschenden Elite. Auch am Donnerstag schlugen Proteste in mehreren Städten des Landes in Gewalt um. 

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Uli Hoeneß hat Konsequenzen aus der Asienreise des FC Bayern München angekündigt. Beim nächsten hochkarätigen Testspiel am Dienstag in Singapur gegen den englischen Meister FC Chelsea erwartet der Präsident dennoch wieder eine Leistungssteigerung und auch ein besseres Resultat.

Bundespolizei - Wir sind SicherheitWir sorgen für Sicherheit. in Zügen und auf Bahnanlagen.

ut/jep

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Chiles Präsident kündigt Konsequenzen für Polizeigewalt an .
Angesichts des teils gewaltsamen Vorgehens von Sicherheitskräften gegen Demonstranten bei den Protesten in Chile hat Präsident Sebastián Piñera Konsequenzen angekündigt. Er halte es für möglich, dass "in einigen Fällen" die Vorschriften nicht eingehalten worden seien, sagte er am Donnerstag bei einem Treffen mit ausländischen Medien. Die Staatsanwaltschaft werde mutmaßliche Verstöße von Sicherheitskräften prüfen. Diese würden dann vor Gericht geahndet.Piñera hatte bereits am Sonntag die Polizeigewalt gegen Demonstranten verurteilt und einen "übermäßigen Einsatz von Gewalt" beklagt.

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