Finanzen Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto

12:15  02 dezember  2019
12:15  02 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Kunden wollen kein zuckerfreies Fruchtgummi: Haribo will wieder auf Klassiker setzen

  Kunden wollen kein zuckerfreies Fruchtgummi: Haribo will wieder auf Klassiker setzen Kunden wollen kein zuckerfreies Fruchtgummi: Haribo will wieder auf Klassiker setzenDer Marktführer im Fruchtgummimarkt hatte im vergangenen Jahr laut „Handelsblatt“ in Deutschland einen Umsatzrückgang von fast zehn Prozent hinnehmen müssen, während Konkurrenten wie Katjes oder Storck zweistellige Zuwächse erzielten.

Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter .

Essen/Frankfurt (dpa) - Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter .

Im Durchschnitt kommen derzeit in Deutschland 567 Wagen auf 1000 Einwohner. © Foto: Rolf Vennenbernd/dpa Im Durchschnitt kommen derzeit in Deutschland 567 Wagen auf 1000 Einwohner.

Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer Studie hin.

Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter. Im laufenden Jahr kommen bei einem Bestand von 47,1 Millionen Autos demnach 567 Wagen auf 1000 Einwohner. Zehn Jahre zuvor waren 1000 Menschen in Deutschland noch mit 504 Autos klar gekommen.

Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto

  Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto Der Dax hat zum Wochenbeginn von überraschend robusten Konjunkturdaten aus China profitiert. Qatar Airways macht der Lufthansa Avancen. RWE leiden unter der neuen Politik-Konstellation. Auch bei den Nebenwerten gibt es Neuigkeiten.

Er betonte, die Politik habe private Autos und persönliche Dienstwagen jahrzehntelang gefördert, die Industrie «mit ungeheuren Marketing-Budgets» dafür geworben. «Pkw-Besitz ist für viele Deutsche zum Mobilitäts-Paradigma schlechthin geworden.» Deshalb fordere der Verband, dass Bund

Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter .

Auch in den eigentlich gut mit öffentlichem Nahverkehr erschlossenen Ballungsräumen legte die Zahl der angemeldeten Autos zu. Beispielsweise in München, Hannover, Leipzig, Braunschweig und Düsseldorf wuchs der Bestand in dem beobachteten Zehnjahreszeitraum stärker als im bundesdeutschen Schnitt von 14 Prozent. Allerdings wurde hier nicht das Bevölkerungswachstum berücksichtigt.

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Carsharing-Angebote haben Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer zufolge wenig Erfolg. Der Bestand von 20 200 Fahrzeugen entspreche einem Anteil von 0,04 Prozent aller Pkw. Unter den 2,46 Millionen Fahrberechtigten vermutet der Autoexperte viele «Karteileichen», die ihre Mitgliedschaft nicht aktiv nutzen. Auch in den kommenden Jahren werde das persönlich nutzbare Auto seine Bedeutung behalten, neuartige Abo-Modelle machten es risikoloser und komfortabler.

Deutsche setzen weiter auf eigenes Auto

  Deutsche setzen weiter auf eigenes Auto Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer am Sonntag veröffentlichten Studie hin. © Foto: Jan Woitas/zb/dpa Pkws eines Carsharing-Anbieters stehen auf einem Parkplatz. Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter. Im laufenden Jahr kommen bei einem Bestand von 47,1 Millionen Autos demnach 567 Wagen auf 1000 Einwohner. Zehn Jahre zuvor waren 1000 Menschen in Deutschland noch mit 504 Autos klar gekommen.

Essen/Frankfurt (dpa) - Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer Studie hin. Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den

Deutsche Märkte geschlossen. DAX 13.236,38. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Essen/Frankfurt (dpa) - Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest.

Der Bundesverband Carsharing kritisierte die Studie als «Polemik mit wissenschaftlichem Anstrich». Carsharing sei seit Jahren ein Wachstumsmarkt, sagte Verbandsgeschäftsführer Gunnar Nehrke der Deutschen Presse-Agentur. Bundesweit hätten nur 3 Prozent der Einwohner über 16 Jahren eine Carsharing-Möglichkeit, in Städten wie Hamburg und Berlin beteiligten sich aber bereits 16 Prozent. «Hier zeigen sich erste Anzeichen, dass Carsharing die Nische verlässt», sagte Nehrke.

Er betonte, die Politik habe private Autos und persönliche Dienstwagen jahrzehntelang gefördert, die Industrie «mit ungeheuren Marketing-Budgets» dafür geworben. «Pkw-Besitz ist für viele Deutsche zum Mobilitäts-Paradigma schlechthin geworden.» Deshalb fordere der Verband, dass Bund, Länder und Kommunen «auch die flächendeckende Bereitstellung von Carsharing-Angeboten endlich systematisch fördern».

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  Roger Federer bekommt eigene Gedenkmünze Große Ehre für Roger Federer: Der Tennis-Superstar bekommt in seinem Heimatland Schweiz als erste noch lebende Persönlichkeit eine eigene Gedenkmünze. "Danke Schweiz und danke Swissmint für diese unglaubliche Ehre und dieses Privileg", schrieb Federer auf Twitter. Aufgrund des erwarteten großen Interesses gibt es ab 2. Dezember bis "längstens" zum 19. Dezember einen Online-Vorverkauf für die ersten 55.000 Münzen. Der Preis beträgt 30 Schweizer Franken (rund 27 Euro).

Er betonte, die Politik habe private Autos und persönliche Dienstwagen jahrzehntelang gefördert, die Industrie "mit ungeheuren Marketing-Budgets" dafür geworben. "Pkw-Besitz ist für viele Deutsche zum Mobilitäts-Paradigma schlechthin geworden." Deshalb fordere der Verband, dass Bund, Länder und

Carsharing kaum angenommen: Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto . Neue Mobilitätsangebote wie Car- oder Ridesharing sollen die Straßen entlasten. Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest.

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