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Finanzen Umweltmaßnahmen: Der Mittelstand kümmert sich zu wenig um den Klimaschutz

17:30  02 dezember  2019
17:30  02 dezember  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Nachtzüge: Die rollende Jugendherberge

  Nachtzüge: Die rollende Jugendherberge Seit viele wie Greta Thunberg mit wenig CO2 im Gepäck durch Europa reisen wollen, erlebt der Nachtzug eine Renaissance. Die Deutsche Bahn will davon nichts wissen. © Harald Eisenberger/​ÖBB/​dpa Ein Foto der ÖBB mit Familie im Schlafwagen Der Zug ist noch keine zehn Minuten unterwegs, da fängt ein Mitfahrer an, die Tüte mit den Zimtschnecken durchs Abteil zu reichen. Zwei Pärchen, die sich gerade zum ersten Mal begegnet sind, sitzen in bequemen Jogginghosen nebeneinander, helfen sich gegenseitig, die Koffer unter den Sitz zu quetschen und teilen Süßigkeiten.

Sie verlassen sich auf ihre Menschen und darauf, dass sie sie regelmäßig zum Tierarzt bringen, damit sie gesund bleiben. Gewöhne die Katze ans Zähneputzen. Katzen können Zahnerkrankungen entwickeln. Um die Zähne der Katze zu putzen, brauchst du eine weiche Zahnbürste und

„Kommen Sie zu uns, wenn Sie überschuldet überschuldet so, dass man sehr viele Schulden hat sind und keinen Ausweg sehen keinen Ausweg sehen nicht wissen, wie man eine schwierige Situation bewältigen soll “, heißt es auf der Internetseite des Vereins. Ein Lehrer reist um die Welt.

Eine Massenveranstaltung war die Aktion am Freitag vor dem Reichstag in Berlin nicht. © EntrepreneursForFuture, S. Olényi/ sustentio Eine Massenveranstaltung war die Aktion am Freitag vor dem Reichstag in Berlin nicht.

Erschreckend viele Unternehmen haben es versäumt, sich für den Klimawandel und die Debatte darüber zu rüsten. Nur jeder fünfte Mittelständler hat bisher eigene Maßnahmen ergriffen.

Am Freitag haben die „Entrepreneurs for Future“ ihre Büros für eine Stunde vor den Reichstag verlegt. Darunter auch Mittelständler wie Elobau, aber auch Start-ups wie Einhorn, der Kondomhersteller, oder Idealo. Mittlerweile haben sich rund 4200 Unternehmen mit mehr als 240.000 Mitarbeitern hinter der Initiative versammelt. Nach eigenen Angaben repräsentieren sie 32 Milliarden Euro Umsatz. Stolze Zahlen in kurzer Zeit.

Klimapaket: Klimaschutz ist kluge Wirtschaftspolitik

  Klimapaket: Klimaschutz ist kluge Wirtschaftspolitik Häufig wird behauptet, Klimaschutz koste Wirtschaftswachstum, da Jobs verloren gehen und Unternehmensgewinne sinken. Aber diese Kritik ist nicht gerechtfertigt. Ist das Klimaschutzpaket der Bundesregierung tatsächlich wirtschaftlich schädlich und zerstört die Marktwirtschaft, wie die Kritikerinnen und Kritiker der Klimaschutzmaßnahmen behaupten? Einige werfen der Fridays-for-Future-Bewegung vor, die Umsetzung ihrer Forderungen bedeute die "Zerstörung der marktwirtschaftlichen Ordnung". Viele Kritikpunkte beruhen aber auf einem falschen Verständnis von Marktwirtschaft.

Wohnsitz-Ummeldung: Ändert sich beim Wohnortwechsel der Meldebezirk, handelt es sich immer um eine Anmeldung. Einreichen müssen Bürger zudem ein vollständig und korrekt ausgefülltes Anmeldeformular, um den Wohnsitz anmelden zu können.

sie kümmert sich nicht um (interessiert sich nicht für) Politik. kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! (Sportjargon) er hatte die Aufgabe, sich um den gefährlichen Linksaußen zu kümmern ( ihn zu decken, seine Absichten zu durchkreuzen).

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Die E4F, wie sich die Initiative abkürzt, hat sich auf den Weg gemacht, allgemeine Forderungen wie die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens zu unterstützen. Zudem haben die Mitglieder Selbstverpflichtungen unterzeichnet. Darunter etwa das Ziel, mit ihrem Unternehmen bis 2025 aus eigener Kraft und ohne Kompensation klimaneutral zu werden.

Die Ambitionen sind hoch, die Teilnehmerzahlen hingegen enttäuschend. Schließlich wirtschaften deutschlandweit 3,46 Millionen Mittelständler, die weniger als 50 Millionen Euro umsetzen und weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigen. Zählt man den industriellen Mittelstand noch hinzu, in dem größere Industrieunternehmen zusammengefasst sind, die in Familienhand liegen, reicht nicht einmal diese Zahl.

Vor der Generaldebatte im Bundestag: Hofreiter nennt Klimaschutz im Haushalt eine „Mogelpackung“

  Vor der Generaldebatte im Bundestag: Hofreiter nennt Klimaschutz im Haushalt eine „Mogelpackung“ Am Mittwochvormittag wird im Bundestag ein Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition erwartet. Bereits zuvor gab es Kritik von den Grünen. © Foto: Soeren Stache/dpa Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter Am Mittwoch beginnt im Bundestag ab 9 Uhr die Debatte über den Haushalt des Kanzleramts. Diese Auseinandersetzung ist der Höhepunkt der Haushaltswoche. Traditionell nutzen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Fraktionsvorsitzenden und zahlreiche Abgeordnete die Debatte für eine grundsätzliche Positionsbestimmung. Es wird ein Schlagabtausch zwischen Opposition und Regierung erwartet.

Es gibt Menschen, die bilden das Fundament unseres Lebens und unserer persönlichen Entwicklung. Großeltern zählen zu dieser Art von Menschen, Großeltern, die sich um ihre Enkel kümmern . Sie sind Menschen, die unser Zuhause einzigartiges, unvergesslich und vor allem liebenswürdig machen.

Es kann nervig sein, mit jemandem zu tun zu haben, der immer zu spät ist, vor allem wenn es sich um einen Freund, ein Familienmitglied oder einen Angestellten handelt. Arbeitet einen vorläufigen Zeitplan aus, um der Person entgegenzukommen, falls sie dein Angestellter ist.[6].

Damit wird deutlich: In Berlin demonstrierte gerade einmal ein Promille des deutschen Mittelstands. Kurzum, mit dem Klimaschutz fremdeln überraschend viele mittelständische Unternehmen. Das belegt auch eine repräsentative Umfrage der DZ Bank bei 700 kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 125 Millionen Euro. Und zwar offenbar gleich in mehrfacher Hinsicht.

Erstens: Obwohl bereits zwei Drittel von ihnen ihre Unternehmen als unmittelbar betroffen vom Klimawandel bezeichnen, reagiert nur jedes fünfte Unternehmen mit eigenen Maßnahmen dagegen, konstatiert Uwe Berghaus, Firmenkundenvorstand der DZ Bank. „Dies zeigt, dass der Handlungsdruck noch nicht groß genug ist.“

Das könnte daran liegen, dass die bisherigen Auswirkungen noch vergleichsweise gering sind. Hinzu käme, ergänzt Berghaus, dass schon Fachkräftemangel und Digitalisierung einen großen Druck ausübten und viel Investitionskraft erforderten. Zugleich erwartet aber ein Drittel der Unternehmen, dass Klimathemen künftig die Kosten steigen lassen. Zweitens fremdeln viele Unternehmen auch mit der Klimadebatte und den Protesten, die am Freitag wieder global Hunderttausende auf die Straßen trieben.

Projektbike von Ilmberger Carbon und Alpha Racing - BMW S 1000 RR Racing für die Rennstrecke

  Projektbike von Ilmberger Carbon und Alpha Racing - BMW S 1000 RR Racing für die Rennstrecke Das kommt raus, wenn Ilmberger Carbon und Alpha Racing zusammen an einer 2019er-BMW S 1000 RR arbeiten – ein Projektbike, veredelt und optimiert für den Rennstreckeneinsatz. © Ilmberger Carbon Nach oben ist immer Luft. So können auch Hochleistungs-Sportmotorräder für die Rennstrecke weiter optimiert werden. Und dafür haben sich Ilmberger Carbon und Alpha Racing zusammengetan, knöpften sich eine BMW S 1000 RR vor und tauschten sämtliche Teile gegen Komponenten aus den eigenen Regalen.Technik aus der WorldSBKUm die Wasser- und Ölkühlung kümmert sich Alpha Racing.

sich engagieren – sich für etwas einsetzen. stiefmütterlich – mit weniger Aufmerksamkeit, als die Sache verdient. indizierte Tan, die (iTAN) – Bei Vorgängen wie Überweisungen muss der Benutzer eine Transaktionsnummer (TAN) aus einer Liste eingeben, um den Auftrag zu legitimieren.

Ihr Ziel sei es , Japan von dem ersten Platz der Schiffbauländer zu verdrängen, wobei sie von der engen Bindung des koreanischen Won an den unterbewerteten Dollar profitierten. Bislang liege Japan mit einem Weltmarktanteil von 47 Prozent vor Korea mit 22 Prozent vorn.

Viele bleiben untätig

Zwar haben einige Mittelständler erkannt, dass die Themen wichtiger werden. Aber gerade einmal jedes zehnte Unternehmen hat konkrete Maßnahmen ergriffen. Jeweils rund ein Fünftel hat zumindest das Problembewusstsein geschärft oder eine höhere Aufmerksamkeit für das Thema geschaffen. Aber: 46 Prozent sehen überhaupt keinen Effekt der Debatten und Demonstrationen auf ihr Unternehmen.

Dabei ist das Unternehmerische höchst politisch geworden. Mitarbeitern ist es wichtig, dass sie bei einem Unternehmen arbeiten, das sich in jeglicher Hinsicht korrekt verhält. Dazu zählt, korrekt gegenüber nachfolgenden Generationen zu sein. Da ist das Thema Klimaschutz nicht weit. Gedanklich sind aber viele Unternehmer in der lang geübten Rhetorik verhaftet. Beim Thema Klimaschutz verwahren sie sich gegen zusätzliche Regeln, mehr Bürokratie und höhere Kosten. Das belegt die Studie.

Viele Unternehmer unterschätzen dabei das Risiko, von Schwierigkeiten überrascht zu werden, weil man nicht klimafreundlich wirtschaftet. So fordern die Autohersteller aktuell ultimativ, dass sich ihre Zulieferer doch bitte schnellstmöglich als klimaneutral zertifizieren lassen. Die Umsetzung aber ist alles andere als schnell, klar, trivial oder günstig. Hinzu kommt, dass es zwar noch keine Rezession gibt, aber die zehn langen Jahre des Aufschwungs nun in jedem Fall vorüber zu sein scheinen.

Wenn die EU führen will, muss sie sich militärisch wappnen

  Wenn die EU führen will, muss sie sich militärisch wappnen Ursula von der Leyen hat erkannt, dass eine starke europäische Führung mehr denn je notwendig ist, etwa beim Klimaschutz. Doch dazu muss die neue Kommissionspräsidentin der EU erst neues Selbstvertrauen einhauchen. Ursula von der Leyen ist bei ihrer Bewerbungsrede für das Amt der Kommissionspräsidentin in die Vollen gegangen: "Die Welt braucht unsere Führung mehr denn je", appellierte sie an die Abgeordneten des Europaparlaments. Das sind kühne Worte angesichts einer EU, die Großbritannien verliert, zwischen Nord und Süd, Ost und West zerstritten ist und deren deutsch-französisches Führungsduo mehr streitet als voran schreitet.

Daten, Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge einfach erklärt Vorschläge, wie Sie mehr für den Umweltschutz tun können ohne dass es Ihnen weh tut.

"Wir müssten aber schnell handeln, denn es wird Jahrzehnte dauern, bis die Wälder reifen und ihr Potenzial als natürliche CO2-Speicher ausschöpfen", sagte Studienleiter Tom Crowther. "Die Aufforstung kann trotz allen Potenzials nur eine von vielen Maßnahmen für den Klimaschutz sein.

Für die Autozulieferer kommt noch hinzu, dass sie sich mitten im größten Umbruch der Branche befinden: vom Verbrennungsmotor zu alternativen Antrieben. Hinzu kommt der Trend zum (halb-)autonomen Fahren.

Dabei gibt es nicht einmal genaue Zahlen, wie viele der Autozulieferer überhaupt schon klimaneutral wirtschaften. Schaut man in die DZ-Bank-Studie, sind es von den befragten Unternehmen bislang 14 Prozent, die von sich behaupten, klimaneutral zu sein. Doch dazu gehören auch Dienstleister, denen Klimafreundlichkeit naturgemäß leichter fällt. Die Firma Scherzer-Gemüse aus Franken ist bereits seit zwölf Jahren CO2-neutral.

Das Unternehmen, das vor allem Tomaten in Gewächshäusern züchtet, hat viele Schritte unternommen, um das Klima zu schützen, Insekten anzusiedeln oder Ökostrom zu nutzen. Trotzdem versteht Geschäftsführer Stefan Scherzer auch die demonstrierenden Bauern, die am vergangenen Dienstag mit ihren Treckern nach Berlin fuhren, um gegen die Dünger- und Pestizid-Auflagen der Bundesregierung zu demonstrieren.

Scherzers Betrieb verzichtet auf vieles davon, doch der Unternehmer erklärt, dass viele kleinere Betriebe einfach nicht die Möglichkeiten haben, sich aufwendig um neue Heizmöglichkeiten zu kümmern. Andererseits sind die landwirtschaftlichen Betriebe vom Klimawandel besonders betroffen. Denn ihr Energiebedarf steigt. Wegen der heißen Sommer haben sie nun für zusätzliche Bewässerung zu sorgen, müssen ihre Anlagen stärker kühlen.

SPD: Es wird mit einem Wimmern enden

  SPD: Es wird mit einem Wimmern enden Bei dem Phlegma, das die SPD auf dem Parteitag zeigt, wird sie sich nicht noch einmal zur Entschiedenheit aufraffen. Der Furor gegen die Groko ist rückstandslos verpufft. © Michael Pfister für ZEIT ONLINE Mit Applaus in die Zukunft der SPD Wurden die 15 Seiten in Softlan getaucht? Lag es an einer Überdosis Flora Soft zum Frühstück? Oder gab es bei den Beratungen über den Leitantrag in den Führungsgremien zu viel Weichkäse? Es gibt Dinge, die sich im Nachhinein nur schwer klären lassen, doch als der Leitantrag für den SPD-Parteitag zwischen dem bisherigen Partei-Establishment und der neuen Doppelspitze ausverhan

Bisher kümmert sich die türkische Religionsbehörde Ditib, die auch die Sehitlik-Moschee betreibt, um den Friedhof am Columbiadamm und um den In Berlin lebende Muslime lassen sich bislang meist in muslimischen Ländern beerdigen. Das liegt auch daran, dass es in der Hauptstadt zu wenig Platz auf

In Luxemburg zeigte sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) offener. Die Klimaschutzverbände des Climate Action Network lobten, dass Deutschland und 14 weitere EU-Länder sich klar für eine Erhöhung der EU-Klimaziele ausgesprochen hätten, um die globale Erwärmung bei

Im Klima-Monitoringbericht, den die Bundesregierung am Dienstag vorgelegt hat, gehen die Wissenschaftler von einer Erwärmung der mittleren Lufttemperatur um 1,5 Grad Celsius seit 1881 aus. Allein in den vergangenen fünf Jahren sei die Temperatur um 0,3 Grad im Schnitt gestiegen. Hinzu kommt, dass die Zahl der Hitzetage in den vergangenen Jahren angestiegen ist: Während es 1951 noch drei pro Jahr im Schnitt waren, seien es nun bereits zehn.

Durch den fehlenden Regen einerseits und die starken Unwetter andererseits mussten auch die Unternehmen Einbußen hinnehmen. Zum Beispiel dadurch, dass die Binnenschifffahrt eingestellt werden muss, Straßen überflutet werden und Oberleitungen reißen. Auch die Vereinten Nationen haben zu Beginn der Woche angemahnt, dass die bisherigen Anstrengungen gegen den Klimawandel nicht ausreichten. Selbst wenn alle Nationen ihre Versprechen erfüllen würden, wäre es noch zu wenig.

Anfragen häufen sich

Klar ist daher: Ohne die größte Unternehmensgruppe Deutschlands, die Mittelständler, wird der Klimawandel nicht zu stemmen sein. Andererseits, so mahnt es Gemüsebauer Scherzer an, sind die aktuellen Auflagen zu schnell gekommen. „Wir können ja gar nicht schauen, was sie bringen und was sie kosten, da kommt dann schon die nächste Auflage“, klagt er.

Zugleich muss er zugeben, dass sich das große Engagement seines Unternehmens bislang kaum bemerkbar gemacht hat: „Der Handel macht nach wie vor enormen Druck“, stellt Scherzer fest. „Wir bekommen schon viele positive E-Mails mancher Verbraucher, aber wir haben keinen großen Vorteil dadurch, dass wir inzwischen auch auf die Verpackung draufschreiben, was wir alles in Sachen Umwelt- und Klimaschutz tun.“ Man müsse einfach wettbewerbsfähig bleiben gegenüber der ausländischen Konkurrenz.

Schule macht lebensuntüchtig: Klopapier und Neues von der Pisa-Front

  Schule macht lebensuntüchtig: Klopapier und Neues von der Pisa-Front Wenn dieses Land nicht zerfallen und absteigen soll, müsste Bildungspolitik den gleichen Stellenwert haben wie Klimaschutz. Eine Kolumne. Am Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Prenzlauer Berg sollten die Schüler kürzlich Klopapier und Seife selber mitbringen, falls sie planten, eine Toilette zu besuchen. Nach wiederholten Akten des Vandalismus sah die Schulleitung keinen anderen Weg mehr.Noch ein wenig düsterer scheint die Lage an einer Pankower Oberschule zu sein, wo der Unterricht komplett ausfallen musste. Sämtliche Klos waren so verdreckt, dass keiner mehr hinein konnte.

Du bist nicht verpflichtet dich um deine Eltern zu kümmern . Dazu müsstest du deine Arbiet aufgeben, du hättest kein Geld und hinterher eine kleine Rente und wärst Du kannst auch einem Pflegedienst den Schlüssel in die Hand drücken und der kümmert sich dann je nach Pflegestufe um die Eltern.

Zudem ist es leichter als du denkst. Fange klein an und trage deinen Teil bei, indem du einfach deine alltäglichen Gewohnheiten änderst. Um die Umwelt zu schützen, solltest du deinen Energie- und Wasserkonsum senken, deine Ess- und Transportgewohnheiten ändern

Die Verbraucher könnten mit ihrem Kaufverhalten am meisten tun, meint der Gemüsebauer. Hinzu kommt, dass ähnlich wie bei der Digitalisierung erst dann das Thema richtig angekommen ist, wenn die Unternehmer beginnen, ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen. Die Studie zeigt, dass knapp 30 Prozent Produkte und Geschäftsstrategien anpassen. Viele fürchten das Reputationsrisiko dabei sogar mehr als die Auswirkungen des Klimawandels.

Diese Furcht gilt offenbar nicht nur für die aktuelle Situation, sondern auch für die Zukunft. Es gibt aber auch Unternehmen, die die Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen als Chance begreifen. Das bestätigt auch Berghaus von der DZ Bank. „Mittelständische Unternehmen“, sagt er, „bieten Technologien und Innovationen, die helfen können, dem Klimawandel zu begegnen“.

Der Wärme- und Klimaspezialist Viessmann zum Beispiel verfolgt die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit schon seit Langem. Bereits nach dem ersten Energiegipfel der Bundesregierung im Jahr 2006 hat das Familienunternehmen ein Modellprojekt gestartet, um die damaligen Klimaziele für 2050 mit marktverfügbaren Technologien zu erreichen.

Konkret wurde der Einsatz regenerativer Energien um 70 Prozent erhöht, während fossile Energien um 60 Prozent und CO2-Emissionen um 80 Prozent reduziert wurden. Auch Michael Hetzer hat sich mit seinem Sensorikspezialisten Elobau aus Leutkirch vor zehn Jahren auf den Weg gemacht, fortan nur noch klimaneutrale Produkte zu liefern. „Als Unternehmen hat man einen großen Hebel, positiv gegen den Klimawandel zu wirken“, ist er überzeugt.

Allerdings hat er sich tatsächlich bis vor einem Jahr ziemlich allein gefühlt, erinnert er sich. Doch seine Hoffnung steigt gerade. Seit einem Jahr bekommt er immer häufiger Anfragen, von seinem Weg zum Klimaschutz zu berichten. Er will andere inspirieren, auch etwas gegen den Klimawandel umzusetzen. „Daher ist meine Hoffnung, dass nun eine Veränderungsbewegung einsetzt.“ Er war auf jeden Fall dabei am Freitag, bei den „Entrepreneurs for Future“ in Berlin.

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Mittelstand . Messewirtschaft. Danach befragt, welche Partei sich am ehesten um den Schutz der Verbraucher kümmert , meinen 28 Prozent Verbraucher können sich ab sofort auf der Internetseite des Verbands informieren, wie die verbraucherpolitischen Konzepte der einzelnen Parteien aussehen.

Mehr: Von der Weltklimakonferenz in Madrid muss ein eindeutiges Signal für mehr Klimaschutz ausgehen. Wer diesen vernachlässigt, zahlt am Ende einen hohen Preis, kommentiert Silke Kersting.

  Umweltmaßnahmen: Der Mittelstand kümmert sich zu wenig um den Klimaschutz © dpa

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