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Finanzen Shared Mobility: Der Trend geht zum eigenen Auto – warum das Carsharing in der Krise steckt

18:40  03 dezember  2019
18:40  03 dezember  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Seat präsentiert Elektroroller und E-Kickscooter

  Seat präsentiert Elektroroller und E-Kickscooter Die "urbane Mikromobilität" ist bei Seat auf dem Vormarsch 1/12 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Seat-Studien eines E-Scooters und E-Kickscooters 2/12 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Seat-Studien eines E-Scooters und E-Kickscooters 3/12 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Seat-Studien eines E-Scooters und E-Kickscooters 4/12 BILDERN © Motor1.

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Warum sein eigenes Auto haben – und vor allem bezahlen müssen – wenn man sich auch ein Fahrzeug mit anderen Diese Idee steckt hinter Carsharing , was übersetzt „ Autoteilen “ bedeutet. Das Auto gehört in der Regel einem Carsharing -Anbieter. Die Kunden schließen, ähnlich wie beim

Carsharing-Anbieter stecken in der Krise. © Daimler Carsharing-Anbieter stecken in der Krise.

Von Automüdigkeit keine Spur: Die Deutschen wollen ihr Auto trotz neuer Carsharing-Dienste behalten, zeigt eine Studie. Dafür gibt es gute Gründe.

Neue Mobilitätsdienstleistungen machen dem privaten Auto noch keine ernsthafte Konkurrenz. Sowohl bundesweit als auch speziell in den Großstädten steigt die Pkw-Dichte laut einer Studie immer weiter, gleichzeitig gehen die Geschäftsmodelle von Carsharing und Co. nicht auf. Eine Auto-Müdigkeit in der deutschen Bevölkerung sei nicht zu erkennen, urteilt das Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen in einer nun veröffentlichten Zehn-Jahres-Bilanz sogenannter Mobility-Services.

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GastbeitragWarum Shared - Mobility die Zukunft gehört. Immer mehr Menschen nutzen Shared - Mobility -Angebote - auch das Mobilitätsangebote als attraktive Alternative zum eigenen Auto . Eine weitere wichtige Innovation in diesem Kontext ist das Teilen einer Fahrt mit Fahrgästen

Ein Carsharing Nutzer kann also gegenüber einem eigenen Fahrzeug bares Geld sparen und Das Thema Carsharing ist immer in Bewegung und genießt immer mehr Aufmerksamkeit in der Gibt es hier Erfahrungen zum Thema Hundemitnahme beim Car - Sharing ? Bei DriveNow darf man, habe ich

Im Gegenteil: Seit 2009 ist die Zahl der Pkw in Deutschland um 5,8 Millionen oder 1,4 Prozent auf 47,1 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Die Pkw-Dichte hat parallel von 504 auf 567 Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner zugenommen. Das Flotten-Wachstum ist nicht nur im gesamten Land, sondern auch in den Großstädten zu beobachten. In Berlin beispielsweise hat die Zahl der Pkw in den vergangenen zehn Jahren um 11,3 Prozent zugelegt, in München um 18,5 Prozent und in Leipzig um 21,2 Prozent. Das oft gebrachte Argument, Großstädter wollten kein Auto, stehe im Widerspruch zu den Fakten, so CAR-Leiter Ferdinand Dudenhöffer.

Gleichzeitig blickt Dudenhöffer ernüchtert auf die Lage im Carsharing-Geschäft, das sich nicht zuletzt als günstige und umweltfreundliche Alternative zum Privatauto etablieren wollte. Nach zehn Jahren seien die Bestandszahlen noch niedrig, der Anteil der Sharing-Autos an der deutschen Pkw-Flotte liege bei 0,04 Prozent. Unter den rund 2,46 Millionen Fahrberechtigten vermutet der Experte viele Karteileichen, möglicherweise angelockt durch Boni oder Incentives bei der Anmeldung. 

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In Zeiten, wo das eigene Auto nicht genutzt wird, kann es einfach an andere Autofahrer vermietet werden. In der Regel müssen Einkünfte versteuert werden. Das kann auch bei dem privaten Carsharing der Fall sein. Hier sollte man im Zweifelsfall einen Steuerberater hinzuziehen.

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Neben dem mäßigen Kundenzuspruch gibt es laut Dudenhöffer ein weiteres Problem: Carsharing ist ein schwieriges Geschäft. Der Anbieter habe hohe Kapazitätskosten durch die vielen Fahrzeuge im Bestand; bei geringer Auslastung oder nicht kostendeckenden Preisen würden die Unternehmen schnell in die Verlustzone fahren.

Von den zahlreichen Carsharing-Diensten der Autohersteller seien nicht zuletzt deswegen mittlerweile nur noch wenige übrig. Opel, Mazda und Citroen etwa haben ihre Angebote längst wieder eingestellt, die Branchenführer Car2go (Daimler) und Drive Now (BMW) mussten sich zudem zuletzt zusammenschließen, um profitabler zu werden.

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Der Trend geht in Richtung Volksabitur oder Abitur als Regelabschluss, das ist die Entwicklung. 1964 machten zehn Prozent eines Jahrgangs Abitur, 2016 deutlich über 50 Bei Abweichung zwischen Vornoten in diesen Fächern und einer Abiturarbeit musste man dann in eine mündliche Prüfung gehen .

Eine Abkehr vom persönlichen Auto sei bislang nicht zu erkennen, zieht Dudenhöffer als Fazit. Der Privatwagen wird in seinen Augen künftig eher noch attraktiver: Neue Produkte wie Car-Abos oder Full-Service-Leasing machten die Nutzung eines eigenen Fahrzeugs künftig weniger riskant und komfortabler. Es spreche daher einiges dafür, dass auch in Zukunft der Wunsch nach einem eigenen Auto ausgeprägt bleibe.

Mehr: Künftig sollen auch Autos einfach im Abo buchbar sein. Anbieter versprechen eine Flatrate fürs Auto – Versicherung, Steuern und Reparaturen inklusive. Das sollte man beachten.

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Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer am Sonntag veröffentlichten Studie hin. © Foto: Jan Woitas/zb/dpa Pkws eines Carsharing-Anbieters stehen auf einem Parkplatz. Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter. Im laufenden Jahr kommen bei einem Bestand von 47,1 Millionen Autos demnach 567 Wagen auf 1000 Einwohner. Zehn Jahre zuvor waren 1000 Menschen in Deutschland noch mit 504 Autos klar gekommen.

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