Finanzen Was bringt 2020 Anlegern?

21:00  04 dezember  2019
21:00  04 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Mercedes GLE und GLS als 63er-Modelle von AMG

  Mercedes GLE und GLS als 63er-Modelle von AMG Mercedes bringt seine Modelle GLE und GLS wieder als 63er-AMG-Modelle an den Start. Die leistungsstarken SUVs wurden auf der Autoshow in Los Angeles vorgestellt und sollen 2020 in Deutschland in den Handel kommen. Preise nannte Mercedes noch nicht. © Foto: Daimler AG/dpa-tmn Mercedes bringt sein SUV-Modell GLS nächstes Jahr als AMG 63S mit 612 PS auf den Markt. Beide Modelle werden angetrieben vom gleichen V8-Benziner mit 4,0 Litern Hubraum, der von einem elektrischen Booster und 16 kW/22 PS zusätzlicher Leistung unterstützt wird.

Das Jahr 2019 war für Anleger nicht leicht: Es gab keine nennenswerte Zinsen auf Sparbücher oder sichere, mehrjährige Anlagen wie Festgeld. «Wir befinden uns in einer absoluten Niedrigzinsphase», sagt Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale Bremen.

Wie sich die Aktienkurse an der Börse im Jahr 2020 entwickeln, kann keiner vorhersagen. © Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn Wie sich die Aktienkurse an der Börse im Jahr 2020 entwickeln, kann keiner vorhersagen.

Kein ganz neues Phänomen: Seit dreieinhalb Jahren liegt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent, seit September zahlen Banken nun 0,5 Prozent Strafzinsen auf Gelder, die sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Vor Mitte 2020 plant die EZB nicht, den Leitzins zu erhöhen, ließ sie im Sommer 2019 verlauten.

Lexus enthüllt erstes Elektroauto

  Lexus enthüllt erstes Elektroauto Lexus bringt bald sein erstes rein elektrisches Auto auf den Markt. Das Modell UX 300e haben die Japaner auf der Autoshow in Guangzhou enthüllt. © Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn Das erste reine E-Auto von Lexus ist ein kompakter Geländewagen. Das Modell UX 300e soll 2020 auf den Markt kommen. Der kompakte Geländewagen komme 2020 in China und ausgewählten Ländern Europas in den Handel, teilte der Hersteller mit. Bislang hatte sich die vornehme Toyota-Marke ausschließlich dem Hybridantrieb verschrieben. Angetrieben wird der UX 300e von einem noch nicht näher spezifizierten E-Motor an der Vorderachse.

Risikoarm anzulegen passt nicht zu Niedrigzinsen

Für Immobilienkäufer ist die Niedrigzinsphase gut: Kredite sind derzeit günstig. Anleger haben dagegen das Nachsehen. «Wir Deutschen neigen dazu, risikoarm anzulegen. Das wird uns gerade zum Verhängnis», sagt Oelmann. Denn: «Wer noch auf herkömmliche Art und Weise spart, der verbrennt mit Blick auf die Inflation regelrecht das hart ersparte Vermögen», erklärt Maik Bolsmann, Geschäftsführers von B&K Vermögen in Köln.

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Dies belegen exemplarische Zahlen: Die Inflationsrate lag im November 2019 bei 1 Prozent. Festgeld kam dagegen nach Angaben der FMH Finanzberatung nur auf eine durchschnittliche Rendite von 0,1 Prozent, Sparbücher auf lediglich 0,02 Prozent.

Produktionsaus Ende 2020 - Kawasaki ZZR 1400

  Produktionsaus Ende 2020 - Kawasaki ZZR 1400 Kawasaki wird seinen Sporttourer ZZR 1400 Ende 2020 aus dem Modellprogramm streichen, das haben die Grünen jetzt angekündigt. © Kawasaki Seit 2006 bereichert die große ZZR das Modellprogramm von Kawasaki. Ende 2020 soll nun Schluss sein und die Produktion eingestellt werden.In der jüngsten Version leistet der 1.441 cm³ große Reihenvierzylinder 200 PS und 158 Nm. Genug um die Fuhre auf fast 300 km/h zu beschleunigen. Über die Jahre haben allerdings nahezu alle Wettbewerber die direkten Konkurrenten der ZZR 1400 aus dem Programm gestrichen.

Anders verlief das Jahr 2019 an der Börse: «Es hat sich, gerade im Vergleich zum vierten Quartal 2018, für Anleger überraschend gut entwickelt», erklärt Jens Hartmann, Geschäftsführer von ficon börsebius Invest in Düsseldorf. Das zeigt auch ein Blick auf den Dax. Der deutsche Leitindex legte bis Ende November 2019 um gut 25 Prozent zu - im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch sei Geduld an der Börse wichtig: «Schwankungen, wie wir sie im vierten Quartal 2018 gesehen haben, gehören einfach dazu», erklärt Hartmann.

Handelsstreits verunsicherten Märkte

Trotz der leichten Erholung belasteten Handelskonflikte und die Abkühlung der Weltwirtschaft 2019 die Konjunkturaussichten für den Euroraum. Dieund die Bundesregierung rechneten für 2019 nur mit einem Wirtschaftswachstum von etwa 0,5 Prozent. Für das Jahr 2020 wird ein Zuwachs von 1,0 Prozent erwartet - 2018 waren es noch 1,5 Prozent.

ADAC verkauft Elektroräder und -roller

  ADAC verkauft Elektroräder und -roller Der ADAC erprobt in einem Pilotprojekt den bundesweiten Verkauf von Elektrofahrrädern und -rollern an seine 20 Millionen Mitglieder. Verkauft werden sowohl neue als auch gebrauchte E-Bikes, außerdem zwei Elektroroller-Modelle, wie der ADAC mitteilte. © Foto: Peter Kneffel/dpa Ab dem Frühjahr 2020 plant der ADAC den Verkauf von E-Bikes und Elektrorollern. Auch das Vermietungsgeschäft und andere Dienstleistungen rund um die Zweiräder sollen folgen. Dabei kooperiert die Aktiengesellschaft des ADAC mit dem Startup Rydies. Dieses Projekt ist zunächst bis Mitte März 2020 befristet.

So verunsicherten der mögliche Brexit und der Handelsstreit zwischen USA und China immer wieder die Märkte. Eine Folge: Gold hat 2019 ein Comeback erlebt. Es gilt als stabil. Doch Erträge wirft es anders als andere Anlageformen nicht ab. Nur wenn der Goldpreis steigt, profitieren Anleger - und dieser unterliegt Schwankungen. Sichere Aussage zur Wertentwicklung kann keiner treffen.

Experten: Etwas Auf und Ab muss sein

Anleger sollten ihre Strategie an die niedrigen Zinsen anpassen. Laut Hartmann seien etwa Aktien mit regelmäßigen Dividendenausschüttungen interessant. Beimischen könne man Edelmetalle wie Gold, die sich häufig gegenläufig zu Aktien entwickeln. Nachdem sich Aktien, Anleihen und Gold 2019 ähnlich entwickelten, werde sich 2020 voraussichtlich ein breiter aufgestelltes Portfolio stärker lohnen, vermutet Bolsmann. So kann man Schwankungen besser ausgleichen.

Oelmann rät ebenfalls, unterschiedliche Anlageformen zu mischen. «Der sogenannte Notgroschen kann ruhig aufs Tagesgeldkonto, aber viel mehr sollte da nicht liegen.» Mehr Rendite bieten Oelmann zufolge etwa passiv gemanagte Indexfonds (ETFs). Sie bilden einen Index wie den Dax ab und streuen so das Risiko breiter als einzelne Aktien.

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