Finanzen Digitalwährungen: EU-Staaten behalten sich Verbot vor

00:00  07 dezember  2019
00:00  07 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Verwaltungsgericht hebt Verbot von NPD-Kundgebung in Hannover auf

  Verwaltungsgericht hebt Verbot von NPD-Kundgebung in Hannover auf Hannover. Das Verwaltungsgericht Hannover hat das polizeiliche Verbot der für Samstag geplanten NPD-Demonstration gegen kritische Journalisten in der niedersächsischen Hauptstadt gekippt. Das Verwaltungsgericht Hannover hat das Verbot einer NPD-Demo in Hannover an diesem Samstag gekippt. Es gab damit einem Eilantrag der rechtsextremen Partei vom Freitag gegen das von der Polizeidirektion Hannover ausgesprochene Verbot statt. Die Polizei kündigte an, die Möglichkeit einer Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht zu prüfen.

Die EU -Finanzminister sehen Chancen und Risiken in Digitalwährungen . Stablecoins könnten Zahlungen schneller und einfacher machen, aber gleichzeitig würden sie Risiken für den Verbraucherschutz, Besteuerung oder Terrorismusfinanzierung mit sich bringen.

Die EU-Finanzminister sehen Chancen und Risiken in Digitalwährungen . Erstmal wollen sie sie nicht zulassen - jedenfalls nicht ohne klare Regeln. Solange die Frage der Regulierung von Digitalwährungen wie Libra nicht geklärt ist, wollen die EU - Staaten sie nicht zulassen.

Facebook arbeitet an seiner neuen Kryptowährung Libra. © Shutterstock Facebook arbeitet an seiner neuen Kryptowährung Libra.

Die EU-Finanzminister sehen Chancen und Risiken in Digitalwährungen. Erstmal wollen sie sie nicht zulassen – jedenfalls nicht ohne klare Regeln.

Solange die Frage der Regulierung von Digitalwährungen wie Libra nicht geklärt ist, wollen die EU-Staaten sie nicht zulassen. In einer gemeinsamen Erklärung haben die EU-Finanzminister und die Europäische Kommission festgehalten, dass vorher rechtliche Klarheit über den Status von Stablecoins gelten muss. Zu bisher geplanten Projekten gebe es nicht genug Information, um darüber zu entscheiden.

Franziskus warnt vor „perverser“ Logik der Angst

  Franziskus warnt vor „perverser“ Logik der Angst Nagasaki. Papst Franziskus hat am Sonntag auf seiner Japan-Reise Nagasaki besucht. In der Stadt, in der eine Atombombe Zehntausende Menschen tötete, forderte er ein weltweites Aus für Massenvernichtungswaffen. Die Logik der Abschreckung durch Atomwaffen bezeichnete er als „pervers“. © Kiichiro Sato Papst Franziskus grüßt bei einer Messe im Baseballstadion von Nagasaki Gläubige. Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als „himmelschreienden Anschlag“ auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert.

Brüssel (dpa) - Globale Digitalwährungen wie Facebooks Libra müssen sich in Europa nach einer gemeinsamen Erklärung der EU -Finanzminister und der EU -Kommission auf einigen Widerstand einstellen. Alle Maßnahmen seien auf dem Tisch, um unkontrollierbare Risiken durch bestimmte

Globale Digitalwährungen wie Facebooks Libra müssen sich in Europa nach einer gemeinsamen Erklärung der EU -Finanzminister und der EU -Kommission auf einigen Widerstand einstellen. Die Logos des Internetkonzerns Facebook (r) und der von ihm vorgestellten globalen Digitalwährung Libra.

„Der Rat der EU und die Europäische Kommission sind vorbereitet, alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um angemessene Standards im Verbraucherschutz sowie geordnete monetäre und finanzielle Bedingungen zu gewährleisten“, heißt es in der Erklärung.

Mögliche Risiken: Geldwäsche und Terrorfinanzierung

„Technische Innovationen können große ökonomische Vorteile für den Finanzsektor bringen“, halten die Minister ganz zu Anfang fest. In den folgenden Punkten schränken sie diese Aussage dann ein und verweisen auf die Risiken und Unklarheiten.

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Globale Digitalwährungen wie Facebooks Libra müssen sich in Europa nach einer gemeinsamen Erklärung der EU -Finanzminister und der EU -Kommission auf einigen Widerstand einstellen. Inhalt bereitgestellt von Er wurde von der FOCUS-Online-Redaktion nicht geprüft oder bearbeitet.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Globale Digitalwährungen wie Facebooks Libra müssen sich in Europa nach einer gemeinsamen Erklärung der EU -Finanzminister und der EU -Kommission auf einigen Widerstand einstellen.

Studie: Immer mehr Thüringer mit rechtsextremen Ansichten

Stablecoins könnten Zahlungen schneller und einfacher machen, aber gleichzeitig würden sie Risiken für den Verbraucherschutz, Besteuerung oder Terrorismusfinanzierung mit sich bringen. Es sei eine globale Antwort auf diese Herausforderungen nötig.

Der Rat der EU und die Europäische Kommission wollen demnach ein Regelwerk vorschlagen, mit dem die Chancen genutzt und die Risiken eingedämmt werden könnten. Vor allem Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terror-Finanzierung seien nötig.

Das Aufkommen von Initiativen wie Libra zeige die Notwendigkeit, die Zahlungssysteme immer weiter zu verbessern und so den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden – und zwar grenzüberschreitend. Diese Aussage könnte eine Anspielung darauf sein, dass die EU selbst überlegt, eine eigene Digialwährung einzuführen.

Umstrittenes Schutzmittel für Orangen-Pflanzen wird in der EU verboten

  Umstrittenes Schutzmittel für Orangen-Pflanzen wird in der EU verboten Brüssel. Wegen Gesundheitsrisiken wird ein intensiv genutztes Pflanzenschutzmittel ab Ende Januar in Europa verboten. Der Insektenkiller Chlorpyrifos ist zwar in Deutschland nicht mehr auf dem Markt, wurde aber immer wieder auf importierten Orangen, Mandarinen und Grapefruits nachgewiesen. Die EU-Staaten billigten nun am Freitag mehrheitlich den Vorschlag, das Mittel nicht mehr zuzulassen. Es soll Schädlinge in der Landwirtschaft bekämpfen, steht jedoch im Verdacht, Erbgut und Nerven bei Kindern zu schädigen.Deutschland stimmte im zuständigen Expertengremium für das Verbot.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Globale Digitalwährungen wie Facebooks Libra müssen sich in Europa nach einer gemeinsamen Erklärung der EU -Finanzminister und der EU -Kommission auf einigen Widerstand einstellen. Alle Maßnahmen seien auf dem Tisch, um unkontrollierbare Risiken durch bestimmte

Globale Digitalwährungen wie Facebooks Libra müssen sich in Europa nach einer gemeinsamen Erklärung der EU -Finanzminister und der EU -Kommission Alle Maßnahmen seien auf dem Tisch, um unkontrollierbare Risiken durch bestimmte globale Kryptowährungen zu verhindern, hieß es in dem

Die lauter werdenden kritischen Stimmen haben dazu geführt, dass sich bereits wichtige Partner aus dem Libra-Projekt zurückgezogen haben. Politiker aus Europa und den USA hatten immer wieder vor den Risiken gewarnt und eine Regulierung angekündigt.

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