Finanzen Handelsblatt testet: Wo das Girokonto noch kostenlos ist

09:30  08 dezember  2019
09:30  08 dezember  2019 Quelle:   handelsblatt.com

So kreativ sind die Banken bei den Gebühren

  So kreativ sind die Banken bei den Gebühren Beispielsweise werden abends 35 Cent fürs Geldabheben fällig. Ein Überblick wann, wo und wofür noch bei den Banken gezahlt werden muss. Wenn es darum geht von Kunden Gebühren zu verlangen, können Banken und Sparkassen recht erfinderisch sein. Jetzt gibt es sogar ein Geldhaus, dass es vom Zeitpunkt abhängig macht, ob fürs Abheben von Bargeld ein Extraobolus verlangt wird. Dies geht aus einer Untersuchung der Girokonto-Konditionen hervor, die das Verbraucherportal biallo.de veröffentlicht hat.

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Es gibt sie noch : Kostenlose Girokonten , bei denen alle Buchungen inklusive sind, die Girocard nichts kostet und (So haben wir getestet ). Das ist die günstigste Art der Kontoführung. Mehr als 60 Euro im Jahr inklusive Girocard Test Girokonto wechseln. Sparkassen haben die meisten Geldautomaten.

Einige Geldhäuser verlangen Gebühren, wenn ihre Kunden an dem Automaten Geld abheben. © Corbis/Getty Images Einige Geldhäuser verlangen Gebühren, wenn ihre Kunden an dem Automaten Geld abheben.

Eine Auswertung der FMH-Finanzberatung ergibt ein gemischtes Bild. Außer Gebühren spielen auch die Zinsen eine wichtige Rolle.

Die Zeiten, in denen Girokonten standardmäßig kein Geld kosteten, sind vorbei. Wer kein Geld für die Kontoführung zahlen will, wird inzwischen fast nur noch bei reinen Onlineangeboten fündig. Die FMH-Finanzberatung aus Frankfurt hat für das Handelsblatt kostenlose Online-Girokonten ausgewertet.

Das Ergebnis: Unter den 1270 untersuchten Banken hat Comdirect derzeit das beste Online-Girokonto im Angebot. Der Direktbank verhalf eine Kombination mehrerer Faktoren an die Spitze. Erstens gehört zu ihrem Girokonto eine kostenfreie Kreditkarte. Zweitens liegt der Dispozins mit 6,5 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt von 9,72 Prozent Zinsen. Und drittens bekommen Neukunden 25 Euro Prämie.

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Mit einem kostenlosen Girokonto sparen Sie Geld im Alltag. Die Girokonten der Filialbanken sind insgesamt meist teurer als die Angebote bei Direktbanken. Verbraucher können das Bankkonto ein Jahr lang kostenfrei testen . Danach teilt die Bank die Kunden auf: Gehen im Durchschnitt 700 Euro

Beim Zweit- und Drittplatzierten, der DKB Deutsche Kreditbank und Santander, gibt es ebenfalls kostenfreie Kreditkarten zum Girokonto dazu, außerdem jeweils gleich zwei Gratis-Girokarten. Neukunden bekommen allerdings keine Prämie, und die Dispozinsen liegen deutlich über denen von Comdirect. Zum Vergleich: Bei der Sparda-Bank Hessen, die auf Rang zehn liegt, bekommen Neukunden weder eine Gratis-Kreditkarte noch eine Prämie – und zahlen 9,5 Prozent Kreditzinsen.

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Außerdem hat FMH Girokonten ausgewertet, bei denen nur dann keine Kontoführungsgebühr fällig wird, wenn Kunden bestimmte Bedingungen erfüllen. In der Regel verlangen Banken in diesem Fall, dass die Konten als Gehaltskonten genutzt werden. Einige fordern zusätzlich einen Mindestgehaltseingang von tausend Euro oder mehr.

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Wer ein neues Online-Gehaltskonto eröffnen will, ist laut FMH bei der PSD-Bank Nürnberg am besten aufgehoben. Dort gibt es eine kostenlose Kreditkarte, außerdem gleich zwei Girocards sowie 50 Euro Prämie für Neukunden. Der Dispozins liegt bei 4,99 Prozent. Das Gehalt muss regelmäßig fließen, die Höhe ist egal.

Ähnlich sieht es beim Zweitplatzierten aus, der Targobank. Der Dispozins fällt dort allerdings mit 7,47 Prozent deutlich happiger aus, und eine Prämie für Neukunden gibt es nicht. Beim Drittplatzierten 1822direkt, einer Tochter der Frankfurter Sparkasse, ist nur eine Gutschrift pro Monat nötig, damit das Online-Girokonto kostenlos bleibt. Das muss nicht unbedingt das Gehalt sein. Der Dispozins liegt bei 7,17 Prozent. Eine kostenlose Kreditkarte ist nicht dabei, aber zwei Gratis-Girokarten sowie hundert Euro Prämie für Neukunden.

Wechsel nicht immer empfehlenswert

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Girokonten -Vergleich: Der Weg zum kostenlosen Girokonto . Girokonto -Vergleich: Günstiges Konto finden. Aufgrund der niedrigen Zinsen kommen Banken und Die Analyse unter 2150 Girokonten der FMH-Finanzberatung hat ergeben, dass 490 Girokonten im Jahr mehr als 100 Euro kosten .

Wollen Bankkunden das Girokonto wechseln, sollten sie jene Kriterien berücksichtigen, die ihnen besonders wichtig sind. „Wenn man die Wahl hat, sollte man sogar eher eine Visa- oder Mastercard nehmen als eine Girocard“, rät Hugo Godschalk, Geschäftsführer der Beratung Paysys, vor allem Kunden, die viel im Ausland unterwegs sind. Denn diese Karten werden fast überall akzeptiert und sind auch im Internet gut einsetzbar.

Wer aktuell nur eine geringe Kontoführungsgebühr zahlt, sollte nicht unbedingt die Bank wechseln, sagt FMH-Chef Max Herbst. Denn der Markt für Gratiskonten ist ständig in Bewegung. „Man kann nicht davon ausgehen, dass alle momentan kostenlosen Girokonten auch im kommenden Jahr noch kostenlos sind“, warnt Herbst. Erst ab einer Kontoführungsgebühr von acht bis zehn Euro pro Monat lohnt es sich seiner Einschätzung nach, über einen Wechsel nachzudenken.

Wechselwillige Kunden sollten auf jeden Fall prüfen, für welche Services rund um das Girokonto Kreditinstitute womöglich noch Zusatzgebühren verlangen. Die FMH-Auswertung zeigt nämlich nur an, dass keine Kontoführungsgebühren anfallen und auch die zum Konto gehörige Girocard gratis ist.

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Online- oder Filialkonto? Ist die Girocard gratis? Was kosten Kreditkarte und Partnerkarte? Wie hoch fallen die Dispozinsen aus? Der neue

Für weitere Dienstleistungen können durchaus Kosten anfallen. So müssen Kunden beispielsweise laut einer Erhebung des Verbraucherportals biallo.de bei rund 500 von 1300 untersuchten Kreditinstituten Gebühren berappen, wenn sie Geld vom Girokonto am Automaten abheben – in vielen Fällen sogar dann, wenn es sich um institutseigene Geräte handelt.

Ein zertifiziertes Portal, auf dem Bankkunden sämtliche Gebühren und Dienstleistungen rund ums Girokonto transparent vergleichen können, gibt es in Deutschland bisher nicht. Das könnte sich allerdings bald ändern: Der Tüv Saarland darf seit Kurzem Vergleichswebsites für Zahlungskonten zertifizieren. Beim ersten zertifizierten Vergleichsportal dürfte es sich nach Informationen des Handelsblatts um biallo.de handeln.

Mehr: „Open Banking“ – Google, Apple, Facebook und Amazon dringen immer weiter ins Banking vor. Eine EU-Richtlinie kann ihnen dabei sogar noch helfen. Doch für die Geldhäuser gäbe es einen Ausweg.

  Handelsblatt testet: Wo das Girokonto noch kostenlos ist © Corbis/Getty Images

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