Finanzen Wertvollste Firma der Welt: Aramco kickt Apple vom Thron

09:00  12 dezember  2019
09:00  12 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Status der Halbinsel Krim: Apple beugt sich russischer Regierung

  Status der Halbinsel Krim: Apple beugt sich russischer Regierung Der iPhone-Hersteller folgt dem Beispiel Googles. Es zeigt russischen Nutzern die Halbinsel Krim in der Wetter- und Karten-App als Teil der russischen Föderation. Die Ukraine rät Apple indes, sich aus der Weltpolitik herauszuhalten. Apple hat sich offenbar Forderungen der russischen Regierung gebeugt und zeigt nun die Halbinsel Krim in seinen Karten- und Wetter-Apps als Teil der Russischen Förderation an. Seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 ist die völkerrechtliche Zugehörigkeit umstritten.

Der saudi-arabische Ölkonzern Aramco ist nach dem größten Börsengang auch wertvollste Firma der Welt – 2 Billionen Dollar sind in Sicht. Mit einer Bewertung von 1,88 Milliarden US-Dollar lässt der Konzern Apple weit hinter sich.

Der saudi-arabische Ölkonzern Aramco ist nach dem größten Börsengang auch die wertvollste Firma der Welt . Mit einer Bewertung von 1,88 Milliarden US-Dollar lässt der Konzern Apple weit hinter sich. Bis vor wenigen Stunden konnte der chinesische E-Commerce-Konzern und Amazon-Rivale Alibaba

Aramco-Raffinerie in der Nähe von Riad. © Aramco Aramco-Raffinerie in der Nähe von Riad.

Der saudi-arabische Ölkonzern Aramco ist nach dem größten Börsengang auch die wertvollste Firma der Welt. Mit einer Bewertung von 1,88 Milliarden US-Dollar lässt der Konzern Apple weit hinter sich.

Bis vor wenigen Stunden konnte der chinesische E-Commerce-Konzern und Amazon-Rivale Alibaba die Titel „Größter Börsengang“ und „Größter Börsengang des Jahres“ für sich beanspruchen. Mit dem Börsendebüt des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco gehen beide Titel jetzt auf die arabische Halbinsel. Bei dem IPO in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad erlöste Aramco 25,6 Milliarden Dollar. Dafür brachte der Konzern nur 1,5 Prozent seiner Anteile in den Handel, wie Bloomberg berichtet. Nach einem Kurssprung zu Börsenbeginn ist Aramco jetzt 1,88 Billionen Dollar wert – viel mehr als Apple, Google/Alphabet, Amazon oder Microsoft.

Riskantes Investment in saudisches Öl

  Riskantes Investment in saudisches Öl Der Börsengang des Ölkonzerns Saudi Aramco ist der größte weltweit. Aber das Interesse potenzieller Investoren ist bisher gering. © Benjamin Westhoff, General-Anzeiger Blick  auf einen Saudi-Aramco-Bohrturm in Saudi-Arabien.⇥ Foto: dpa Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman gilt als jemand, der keinen Widerspruch duldet. Beim Börsengang seines Erdölgiganten Saudi Aramco, dem weltweit größten, muss der 34-Jährige einen herben Schlag einstecken. Internationale Investoren schauen sich die für nächste Woche erwartete Emission lieber von der Seitenlinie an.

Der Öl-Riese Aramco hat den größten Börsengang hingelegt. Die Staats- Firma gilt nun als wertvollstes Unternehmen der Welt und zog am bisherigen Spitzenreiter Apple vorbei. Laut dem US-Nachrichtendienst Bloomberg kommt der Konzern auf eine Bewertung von 1,88 Billion Dollar.

Aramco : Wertvoller als die fünf größten Ölkonzerne zusammen. Apple , das die Liste der wertvollsten Konzerne mit Tech-Riesen wie Microsoft, der Aramco wurde 1933 als California-Arabian Standard Oil Company gegründet. 1988 verwandelte die saudische Regierung die Firma unter dem Namen

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Wertvollstes Unternehmen: Kampf um den Thron

Die vier Tech-Unternehmen hatten sich zuletzt einen Kampf um die Spitzenposition beim Ranking der wertvollsten Unternehmen der Welt geliefert. Bis Mittwochmorgen hatte Apple die Nase vorn. Der iPhone-Konzern kann derzeit auf eine Marktkapitalisierung in der Höhe von 1,2 Billionen Dollar verweisen. Microsoft folgt mit 1,16 Billionen Dollar vor Alphabet, das knapp an der Billionen-Marke kratzt.

Dem Aramco-Börsengang gingen vier Jahre intensiver Planung voraus. Das saudi-arabische Königshaus, in dessen Besitz sich der Konzern befindet, sah ursprünglich einen Wert von zwei Billionen Dollar als realistisch an. Marktbeobachter befürchteten jedoch ein mangelndes Interesse internationaler Investoren angesichts der Bewertung. Daraufhin wurden die Erwartungen seitens Aramco etwas zurückgefahren. Mit Erfolg, wie es scheint. Innerhalb der ersten Stunden nach dem Börsenauftakt sprang die Aktie des Ölkonzerns an der Riader Börse um zehn Prozent.

Sparkassen starten mit Apple Pay

  Sparkassen starten mit Apple Pay Auch die Commerzbank, die Norisbank und die LBBW kommen dazu. Für Girocards funktioniert der Bezahldienst jedoch immer noch nicht.• Gleichzeitig sind auch die Commerzbank, die Norisbank und die LBBW als Kooperationspartner hinzugekommen.

Das wertvollste Unternehmen der Welt , der größte Börsengang aller Zeiten - in Saudi Arabien war heute der Tag der Superlative. Und warum? Das saudische Königshaus trennt sich von einem Bruchteil seines Ölkonzerns Aramco und wirft es in Form von Aktien auf den Markt.

Der saudische Ölgigant Aramco hat den bisher größten Börsengang hingelegt und das Technologie-Schwergewicht Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt abgelöst. Am ersten Handelstag an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul am Mittwoch wurden Aktien des Staatskonzerns unter dem

Aramco: 2-Billionen-Bewertung in Reichweite

Analystin Marie Salem von Daman Securities in Dubai bewertet den Aramco-Börsengang als gelungen. Die von dem Königshaus ursprünglich erwartete Bewertung von zwei Billionen Dollar scheint in Reichweite. Laut Salem könnte eine anhaltend hohe Nachfrage dafür sorgen, dass diese Marke schon am Donnerstag gerissen wird. Investoren könnte aber die vergleichsweise geringe Dividende von 3,9 Prozent abschrecken, die Aramco bereit ist zu zahlen. Andere Ölkonzerne, so Bloomberg, wie BP oder Shell zeigten sich da spendabler.

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Bericht: Bloombergs Wahlkampagne nutzte Gefängnis-Insassinnen als Arbeitskräfte .
Für die Wahlkampagne des demokratischen US-Präsidentschaftsbewerbers Michael Bloomberg sind einem Medienbericht zufolge Gefängnis-Insassinnen als Arbeitskräfte eingesetzt worden. Die Frauen, die als Anruferinnen für Bloombergs Wahlkampagne eingesetzt wurden, sind demnach in einem Gefängnis mit geringer Sicherheitsstufe in Oklahoma inhaftiert. Bloomberg gab an, er und sein Wahlkampfteam hätten erst durch die Anfrage der Journalisten von "The Intercept" von der Beschäftigung der Häftlinge erfahren. Daraufhin sei die Zusammenarbeit mit der Call-Center-Firma und "jenen, die sie beauftragt haben", sofort beendet worden.

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