Finanzen Stephan Fanderl: Warenhaus-Chef Fanderl: Fusion mit Kaufhof zieht Karstadt in die roten Zahlen

13:12  21 dezember  2019
13:12  21 dezember  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Formel 1 verzichtet auf neue Reifen

  Formel 1 verzichtet auf neue Reifen Die Formel 1 verzichtet 2020 auf neue Reifen und setzt stattdessen auf die aus der abgelaufenen Saison bekannten Pirelli-Pneus. Das gab der Motorsport-Weltverband FIA am Dienstag bekannt. Die vom italienischen Hersteller entwickelten Reifen für 2020 kommen damit nicht zum Einsatz. Die Entscheidung der Rennställe wurde laut FIA einstimmig getroffen. Die Erkenntnisse aus den Analysen sollen in die weitere Entwicklung der Reifen einfließen. Neue Reifen an den Boliden werden damit erst in der Saison 2021 zu sehen sein, wenn die Formel 1 von derzeit 13 auf 18-Zoll-Räder umstellt.

Stephan Fanderl gelang, woran seine Vorgänger scheiterten: Karstadt ist nach mehr als einem Jahrzehnt voller Verluste zurück in der Fanderl – bis zu diesem Zeitpunkt Aufsichtsratschef der Warenhauskette – übernahm auf Bitte von Benko den Vorstandsvorsitz bei der ums Überleben

Allein Karstadt werde in diesem Jahr einen Verlust von 78 Millionen Euro machen, sagte Galeria-Vorstandschef Stephan Fanderl der Zeitung (Freitagsausgabe). Damit dürfte sich der Verlust für das Gesamtunternehmen Galeria Karstadt Kaufhof wohl auf einen dreistelligen Millionenbetrag

Der Chef von Galeria Karstadt Kaufhof kämpft gegen die Verluste. © Nils Bröer für Handelsblatt Der Chef von Galeria Karstadt Kaufhof kämpft gegen die Verluste.

Während die Gewerkschaft Verdi den Warenhauskonzern bestreikt, ringt Galeria Karstadt Kaufhof mit der Sanierung. Auch in diesem Jahr fällt ein hoher Verlust an.

Der fusionierte Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof hat noch einen weiten Weg bis zur Sanierung. Wie Vorstandschef Stephan Fanderl im Interview mit dem Handelsblatt sagte, wird allein Karstadt in diesem Jahr einen Verlust von 78 Millionen Euro machen. Damit dürfte sich der Verlust für das Gesamtunternehmen wohl auf einen dreistelligen Millionenbetrag summieren.

Einzelhandel: Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt Sport Scheck von Otto

  Einzelhandel: Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt Sport Scheck von Otto Einzelhandel: Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt Sport Scheck von Otto

Stephan Fanderl : Sein Abgang als Chef von Galeria Karstadt Kaufhof kommt nicht überraschend. Der angeschlagene Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof verliert mitten in der Corona-Krise und im Überlebenskampf seinen Chef : Stephan Fanderl verlässt das Unternehmen.

Fanderl ist nach Informationen von WELT seit Wochen nicht mehr in der Essener Zentrale des Warenhaus -Konzerns gesichtet worden. Nachfragen über die künftige Führungsstruktur beantwortet das Unternehmen mit Schweigen. Mitten in den schwersten Turbulenzen der an Wirbeln nicht gerade

„Wir haben viele verlustträchtige Einheiten früh im Jahr auf die Karstadt-Seite genommen und die Einsparungen eher auf der Kaufhof-Seite verbucht“, erklärt er. Die Sanierung sei auch belastet durch Altlasten, die vom früheren Kaufhof-Eigentümer Hudson’s Bay Company übernommen worden seien. So habe der kumulierte Verlust aus den vergangenen vier Jahren bei Kaufhof bei 600 Millionen Euro gelegen.

Insgesamt seien bis 2022 rund 380 Millionen Euro Einsparungen durch Synergien eingeplant. 130 Millionen Euro davon seien schon fürs nächste Geschäftsjahr gesichert in den Büchern. „Bis 2023 werden wir eine Umsatzrendite von zwei bis drei Prozent erreichen“, sagt Fanderl. Unterstützung gibt es auch von der Signa Holding des österreichischen Milliardärs René Benko. „Unser Gesellschafter investiert in die Neuausrichtung über 700 Millionen Euro“, so Fanderl. Dadurch seien Kaufhof und Karstadt heute schuldenfrei.

Streiks bei Galeria Kaufhof, Karstadt Sports und Karstadt Feinkost

  Streiks bei Galeria Kaufhof, Karstadt Sports und Karstadt Feinkost Berlin. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof für Donnerstag zu Streiks aufgerufen. 92 Filialen sollen betroffen sein. Mitarbeiter in bundesweit 68 Filialen von Kaufhof, in 16 Filialen von Karstadt Sports sowie in „rund acht“ Filialen von Karstadt Feinkost würden die Arbeit niederlegen, kündigte Verdi in Berlin an. Die Gewerkschaft will in den ab Donnerstag anstehenden Tarifverhandlungen „endlich zu einer Lösung kommen“.

Unternehmenschef Stephan Fanderl hat dem Eigentümer von Galeria Kaufhof Karstadt die Lange war über seine Rolle gerätselt worden, nun schlägt Karstadt - Chef Stephan Fanderl dem „ In den Belegschaften der Warenhäuser gibt es viel Enttäuschung, aber auch Wut“, so die Gewerkschafter.

Der Manager Stephan Fanderl hat Karstadt zurück in die Gewinnzone gebracht. Fusion von Karstadt und Kaufhof : Stephan Fanderl - Der deutsche „Mr. Warenhaus “. Fanderl – bis zu diesem Zeitpunkt Aufsichtsratschef der Warenhauskette – übernahm auf Bitte von Benko den

Gefährdet werde die Sanierung jedoch durch die aktuellen Streiks in den Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi. „Das ist in dieser wichtigen Phase wirklich schädlich und unverantwortlich“, warnt der Galeria-Chef. Das Unternehmen verhandelt mit Verdi über einen gemeinsamen Sanierungstarifvertrag für Kaufhof und Karstadt.

Die Streiks schlügen auch auf den Umsatz durch. „Wie hoch genau können wir noch nicht sagen, aber das wird im Dezember ein Minus produzieren. Das ist nicht einfach zu verkraften“, sagt Fanderl.

Lesen Sie hier das gesamte Interview:

Die Cyberweek ist vorbei, das Weihnachtsgeschäft liegt in den letzten Zügen. Wie ist das Geschäft in dieser wichtigen Zeit gelaufen?

Die Cyberweek war sehr gut für uns. Die Fähigkeit, mit den Beständen in den Filialen den Kunden aus nächster Nähe ihre Onlinebestellungen zu liefern, ist ein unschlagbarer Vorteil. Mit dem Weihnachtsgeschäft bin ich eigentlich zufrieden, wenn man sich ansieht, wie die meisten Händler in der Innenstadt über Frequenzverlust klagen. Da schlagen wir uns ganz gut.

Experten: Deutsche Wirtschaft kriecht ins neue Jahr

  Experten: Deutsche Wirtschaft kriecht ins neue Jahr Die deutsche Wirtschaft nimmt aus Sicht von Ökonomen im nächsten Jahr erst langsam wieder Fahrt auf. Nach 0,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt 2020 um 1,1 Prozent zulegen, ein Jahr später um 1,5 Prozent, prognostizierten das Ifo-Institut und das Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Die Zahl der Arbeitslosen werde weiter sinken.Mit einem Aufschwung der Gesamtwirtschaft sei frühestens im übernächsten Jahr zu rechnen, sagte der IfW-Konjunkturforscher Stefan Kooths. «Zunächst kriecht die Wirtschaft aber in das neue Jahr.

Nun zieht sich der Chef des Unternehmen, Stephan Fanderl , zurück. Der angeschlagene Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof verliert mitten in der Corona-Krise und im Überlebenskampf seinen Chef : Stephan Fanderl verlässt das Unternehmen.

Konzernchef Stephan Fanderl hat dem Eigentümer des Warenhausriesen, dem österreichischen Signa-Konzern, „eine einvernehmliche Trennung vorgeschlagen“, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag auf eine Anfrage von dem Manager erfuhr. Er gehe davon aus

Aber Sie wurden ja auch in dieser wichtigen Zeit bestreikt, hatte das keinen Einfluss?

Das ist etwas, was mich wirklich ärgert. Wir hatten in der letzten Woche noch mal 60 Filialen mit Streikaufruf von Verdi, die wir trotzdem offenhalten konnten. Wir führen gerade Tarifverhandlungen für Karstadt und Kaufhof, die aus meiner Sicht wirklich in die richtige Richtung führen. Aber bei den Kunden soll offenbar der Eindruck erweckt werden, man könne in den Warenhäusern wegen des Streiks nicht einkaufen. Das ist in dieser wichtigen Phase wirklich schädlich und unverantwortlich.

Aber es schlägt doch auf den Umsatz durch, oder nicht?

Natürlich schlägt das durch, besonders auf der Kaufhof-Seite, auf der Karstadt-Seite haben wir ja einen Tarifvertrag. Wie hoch genau können wir noch nicht sagen, aber das wird im Dezember ein Minus produzieren. Das ist nicht einfach zu verkraften.

Wie liegen Sie denn im Zeitplan mit der Zusammenführung von Karstadt und Kaufhof?

Wenn man sieht, was in diesem Jahr passiert ist, wir sind mit dem Fortschritt dieser Fusion mehr als zufrieden. Wir betreten unternehmerisch totales Neuland. Einen Zusammenschluss zweier so großer innerstädtischer Händler hat in Deutschland noch niemand gemacht und erst recht nicht in dieser Geschwindigkeit. Wir haben seit Anfang Oktober fast 2200 Kassen und 7000 Drucker umgestellt, 2000 mobile Endgeräte für Onlinebestellungen in die Filialen gebracht, über 9000 Schulungen durchgeführt und am Ende 95 Kaufhof-Häuser auf eine neue Warenwirtschaft umgestellt. Wir haben mehr als 400 Einzelprojekte im Zeitplan ins Ziel gebracht, das macht mich stolz auf die ganze Mannschaft. Und es geht noch weiter. Natürlich müssen sich unsere Mitarbeiter an so viele und so schnelle Veränderungen gewöhnen. Ich kann wirklich verstehen, dass der eine oder andere sich damit noch schwertut.

"Handelsblatt": Fusion mit Kaufhof zieht Karstadt in die roten Zahlen

  Die Fusion mit Galeria Kaufhof zieht die Warenhauskette Karstadt laut einem Bericht des "Handelsblatt" in die roten Zahlen. Allein Karstadt werde in diesem Jahr einen Verlust von 78 Millionen Euro machen, sagte Galeria-Vorstandschef Stephan Fanderl der Zeitung (Freitagsausgabe). Damit dürfte sich der Verlust für das Gesamtunternehmen Galeria Karstadt Kaufhof wohl auf einen dreistelligen Millionenbetrag summieren. "Wir haben viele

Konzernchef Stephan Fanderl hat dem Eigentümer des Warenhausriesen, dem österreichischen Signa-Konzern, „eine einvernehmliche Trennung vorgeschlagen“, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag auf eine Anfrage von dem Manager erfuhr. Er gehe davon aus

Stephan Fanderl Karstadt - Kaufhof - Chef offenbar vor Abberufung. Über eine Trennung von Fanderl wird schon länger spekuliert - denn der Manager war in der Galeria-Zentrale schon seit einiger Zeit nicht mehr an Bord.

Wie hoch sind die Einsparungen konkret?

Wir müssen im Hochlauf bis zum Jahr 2022 rund 380 Millionen Euro an Synergien heben durch Ergebnisverbesserung und Kosteneinsparungen. Die Grundlagen dafür legt man im ersten Jahr. Und das haben wir geschafft.

Wie viel haben Sie schon gehoben?

Abgesichert fürs nächste Geschäftsjahr sind bereits rund 130 Millionen Euro. Diese Effekte haben wir zum großen Teil bei Kaufhof geholt. Das Unternehmen haben wir von Hudson’s Bay Company mit kumulierten Verlusten aus den letzten vier Jahren von über 600 Millionen Euro übernommen. Die tragen wir nun ab, mit voller Kraft.

Dafür haben aber auch viele Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verloren.

Wir haben Kaufhof vor der sicheren Pleite bewahrt – das wird gerne vergessen. Und wir haben es geschafft, dass von vorher 16000 rund 13000 Beschäftigte von Kaufhof ihre Arbeit behalten haben. Zudem haben wir das in den Filialen sozialverträglich und ohne betriebsbedingte Beendigungskündigungen geschafft.

Welchen Beitrag leistet dazu der Eigentümer?

Unser Gesellschafter investiert in die Neuausrichtung über 700 Millionen Euro. Dadurch sind Kaufhof und Karstadt heute schuldenfrei! Wir sind jetzt solide finanziert. In der Finanzierung stehen wir also wieder solide da. Die Gewerkschaften haben Hudson’s Bay als Heilsbringer bejubelt. Übrig geblieben war am Ende ein Berg von Schulden. Wir mussten diesen Kurs korrigieren. Das tun wir.

Ein schwarzes Jahr: Die neue Dimension der Gewalt von rechts

  Ein schwarzes Jahr: Die neue Dimension der Gewalt von rechts Die Vorfälle waren erschreckend. Immer wieder hat rechtsextremistische Gewalt das Land 2019 erschüttert. Wie gefährlich ist der Terror? Fragen und Antworten. © Foto: Swen Pförtner/dpa Trauergottesdienst für den ermordeten hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) am 13. Juni in Kassel. Es war nur ein einziger Schuss, aber er schockte die ganze Republik. In der Nacht zum 2. Juni starb der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke auf der Terrasse seines Hauses im hessischen Wolfhagen mit einer Kugel im Kopf.

Wie lang ist denn die Geduld des Eigentümers?

Signa glaubt an die Zukunft des Handels in der Innenstadt. Sagen Sie mir einen Investor, der in Deutschland 700 Millionen Euro in die Sanierung eines Innenstadthändlers steckt. Das ist einmalig. Eins ist klar: Ohne die Signa gäbe es heute weder Karstadt noch Kaufhof.

Aber an Gewinne ist in dieser Situation sicherlich nicht zu denken?

Der Zusammenschluss mit all seinen Aufwendungen belastet auch Karstadt. Wir haben viele verlustträchtige Einheiten vom Kaufhof früh im Jahr auf die Karstadt-Seite genommen. Wesentliche Sanierungsaufwendungen haben wir auch bei Karstadt gelassen und die Einsparungen eher auf der Kaufhof-Seite verbucht. Das Ergebnis ist, dass dadurch Karstadt in diesem Jahr einmalig etwa 78 Millionen Euro Verlust machen wird. Das ist nicht überraschend. Man kann Karstadt heute nicht mit dem alleinstehenden Unternehmen vor dem Zusammenschluss vergleichen.

War unter den Umständen der Kauf von Kaufhof wirklich eine gute Idee?

Ja. Die beiden gehören zusammen. Gemeinsam erreichen wir nun im Umkreis von 15 Fahrminuten 80 Prozent der urbanen Bevölkerung. Das kann sonst niemand. Das war ein strategisch wichtiger Schritt. Die wirklich substanziellen Synergien kommen aus dem Zusammenschluss.

Wann soll es wieder bessere Zahlen geben?

Wir haben zunächst im stationären Geschäft nicht mit großen Umsatzzuwächsen geplant, aber mit erheblichen Verbesserungen in der Marge – durch Einkaufsvorteile und harmonisierte Beschlussprozesse. Wir setzen auf einen wachsenden Anteil des Onlinegeschäfts. Wir wollen auf einen Onlineumsatz & Cross-Channel von 500 Millionen Euro plus noch mal 500 Millionen Marktplatzgeschäft kommen. Auf eine Online-Plattform zu gehen war mutig, und wir sind mit Galeria.de erst seit acht Wochen am Markt. Natürlich gibt es noch Kinderkrankheiten. Aber nach vorne sieht es sehr positiv aus.

Kampf um die Straße: So sieht der Verkehr der Zukunft aus

  Kampf um die Straße: So sieht der Verkehr der Zukunft aus Kampf um die Straße: So sieht der Verkehr der Zukunft ausDas Jahr 2019 könnte als Wendepunkt in die Geschichtsbücher eingehen, glaubt Stephan Rammler. Der Zukunftsforscher wagt einen Blick auf den Verkehr von morgen – und wie der Weg dorthin die Gesellschaft verändern könnte.

Wann gibt es wieder schwarze Zahlen?

Bis 2023 werden wir eine Umsatzrendite von zwei bis drei Prozent erreichen. Und im nächsten Jahr wollen wir cash-positiv sein – inklusive Kaufhof.

Da wundert es, dass Sie in dieser Situation weitere Unternehmen übernehmen, wie etwa den Händler Sport Scheck und die Thomas-Cook-Reisebüros. Übernehmen Sie sich da nicht?

Ob wir kaufen dürfen, entscheidet bei Sport Scheck noch das Kartellamt. Die Übernahmen waren sorgfältig geplant und wie im Fall von Sport Scheck langfristig vorbereitet. Erste Gespräche mit der Otto Group liegen bereits einige Jahre zurück. Wir haben bei Sport die gleichen Chancen wie im Warenhaus: die kritische Masse massiv zu erhöhen. Wir bringen die beiden bekanntesten Marken im Sportgeschäft in den Innenstädten zusammen und können gemeinsam den Markt entwickeln.

Und beim Reisegeschäft?

Wir haben damit bei Karstadt immer Geld verdient, selbst in den schwächsten Jahren war Reisen immer profitabel. Deswegen war der Kauf der Thomas-Cook-Reisebüros und der Online-Plattform für uns eine enorme Gelegenheit, denn die passen perfekt in unsere Strategie und sparen uns drei bis vier Jahre eigene Aufbauarbeit. Wir müssen in der Lage sein, Handels- und Dienstleistungsgeschäft zu entwickeln, das uns Frequenz in die Filialen bringen. Das ist das oberste Ziel bei allem, was wir tun.

René Benko ist immer vorgeworfen worden, er sei nur an den Immobilien interessiert. Sehen Sie das jetzt entkräftet?

Der Vorwurf ist so falsch wie populistisch. Von den über 200 Standorten gehören Signa weniger als ein Drittel. Bei Karstadt, das am längsten zur Signa gehört, sind es nur noch vier von 80 Häusern und Sport Scheck würden wir komplett ohne Immobilien erwerben. Die Filialen sind die Grundlage unseres Geschäfts und wir haben bisher keinen einzigen Standort geschlossen, sondern stattdessen die allermeisten Mietverträge, die zur Verlängerung anstanden, verlängert. Wir kämpfen um jeden einzelnen Standort.

Hofmeister ist Sportlerin des Monats Dezember

  Hofmeister ist Sportlerin des Monats Dezember Snowboarderin Ramona Hofmeister ist von Deutschlands Spitzenathleten zur "Sportlerin des Monats Dezember" gewählt worden. Die Race-Spezialistin vom WSV Bischofswiesen war mit zwei Weltcup-Siegen im Parallel-Riesenslalom optimal in die Saison gestartet und hatte sich damit an die Spitze der Gesamtweltcup-Wertung gesetzt. Für den weiteren Verlauf des Weltcup-Winters peilt die Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Pyeongchang den Gewinn der großen Kristallkugel an.

Herr Fanderl, vielen Dank für das Interview.

Mehr: Der Sport-Scheck-Chef setzt große Hoffnungen in den neuen Eigentümer Galeria Karstadt Kaufhof. Er will nun zu einer Art „Booking.com des Sports“ werden.

Mehr auf MSN

Hofmeister ist Sportlerin des Monats Dezember .
Snowboarderin Ramona Hofmeister ist von Deutschlands Spitzenathleten zur "Sportlerin des Monats Dezember" gewählt worden. Die Race-Spezialistin vom WSV Bischofswiesen war mit zwei Weltcup-Siegen im Parallel-Riesenslalom optimal in die Saison gestartet und hatte sich damit an die Spitze der Gesamtweltcup-Wertung gesetzt. Für den weiteren Verlauf des Weltcup-Winters peilt die Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Pyeongchang den Gewinn der großen Kristallkugel an.

Aktuelle videos:

usr: 3
Das ist interessant!