Finanzen Bundeskartellamt: Pflanzenschutzmittel-Händler sollen millionenschweres Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

12:10  14 januar  2020
12:10  14 januar  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Zwei Männer in St. Petersburg wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in U-Haft

  Zwei Männer in St. Petersburg wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in U-Haft Die russische Justiz hat zwei Männer in Untersuchungshaft genommen, die einen Anschlag während der Neujahrsfeiern in St. Petersburg geplant haben sollen. Ein Gericht der Stadt verhängte nach eigenen Angaben am Montag die U-Haft für die beiden russischen Staatsbürger im Alter von 22 und 23 Jahren. Nach Angaben des Inlandsgeheimdienstes FSB sollen sie die Anschlagsplanungen gestanden haben. Die Männer sollen Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sein. Die beiden Männer waren am Freitag festgenommen worden. Die russische Justiz hat zwei Männer in Untersuchungshaft genommen, die einen Anschlag während der Neujahrsfeiern in St.

Bundeskartellamt : Sieben Pflanzenschutzmittel - Händler haben laut Bundeskartellamt mehrere Jahre ihre Preislisten illegal miteinander Bundeskartellamt Pflanzenschutzmittel - Händler sollen millionenschweres Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen . 13. Januar 2020.

: … Bußgelder gegen deutsche Schilderpräger. Bußgelder wegen wettbewerbswidriger Praktiken beim : … Bußgeld gegen Stahlhersteller. Rund 646 Mio. Euro Bußgeld wegen Preisabsprachen bei : … Bundeskartellamt erwirkt für Amazon- Händler Verbesserungen der Geschäftsbedingungen.

Der zweitgrößte europäische Agrarhändler Agravis hatte zuvor bereits mitgeteilt, eine Geldbuße der Wettbewerbshüter in Höhe von fast 44 Millionen Euro akzeptiert zu haben. © dpa Der zweitgrößte europäische Agrarhändler Agravis hatte zuvor bereits mitgeteilt, eine Geldbuße der Wettbewerbshüter in Höhe von fast 44 Millionen Euro akzeptiert zu haben.

Sieben Unternehmen haben laut Bundeskartellamt mehrere Jahre ihre Preislisten illegal miteinander abgestimmt. Die Bußgelder sind noch nicht rechtskräftig.

Wegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von fast 155 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel-Großhändler und die dort Verantwortlichen verhängt. Das trifft unter anderem den Münchner Baywa-Konzern, Europas größten Agrarhändler, der allein knapp 69 Millionen Euro zahlt.

DSGVO: Datenschutz-Verstöße: Zahl der Bußgelder ist drastisch gestiegen

  DSGVO: Datenschutz-Verstöße: Zahl der Bußgelder ist drastisch gestiegen DSGVO: Datenschutz-Verstöße: Zahl der Bußgelder ist drastisch gestiegen

Preisabsprachen : Geldbußen gegen Pflanzenschutzmittel - Händler . Fast zwanzig Jahre lang haben sich mehrere Großhändler von Wegen verbotener Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder von insgesamt rund 154,6 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel

Wegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von fast 155 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel -Großhändler verhängt. Das trifft unter anderem den Münchner Baywa-Konzern, Europas größten Agrarhändler, der allein knapp 69 Millionen Euro zahlen

„Unsere Ermittlungen haben gezeigt, dass die Unternehmen seit dem Jahr 1998 bis zum Zeitpunkt unserer Durchsuchung im März 2015 jeweils im Frühjahr und Herbst ihre Preislisten für Pflanzenschutzmittel miteinander abgestimmt haben“, berichtete Kartellamtspräsident Andreas Mundt am Montag. Die Folge waren demnach weitgehend einheitliche Preislisten für die Bauern, die Pflanzenschutz kauften.

Nach den Strafen müssen sich die Unternehmen auf Schadenersatzklagen und damit verbundene weitere Kosten gefasst machen: Die US-Kanzlei Hausfeld will im Namen geschädigter Bauern vor Gericht gehen. „Dabei kommen sowohl Einzelklagen im Namen der betroffenen Landwirte und Agrarunternehmen in Betracht, insbesondere bei größeren Schadenssummen, als auch die Sammlung von Ansprüchen und gemeinsame Geltendmachung für eine größere Zahl von Geschädigten“, hieß es in einer Stellungnahme der Kanzlei. Noch steht nicht fest, ob es Klagen gegen einen oder mehrere der beteiligten Agrargroßhändler geben soll.

Öffentlicher Raum: VDA: Besserverdienende sollen mehr für Parken zahlen

  Öffentlicher Raum: VDA: Besserverdienende sollen mehr für Parken zahlen Der Automobilverband will bestimmte Bewohnerparkausweise verteuern. Auch Parken in der "zweiten Reihe" und auf Radwegen soll teurer werden.• Kommunen sollen mehr Spielraum bei der Preisgestaltung bekommen: Anstelle von einheitlichen Gebühren soll es Preise je nach Nachfrage geben.

Illegales Preiskartell Pflanzenschutzmittel - Händler müssen 155 Millionen Euro Geldbuße zahlen . Die Zeche zahlten die Käufer: Fast zwei Jahrzehnte lang haben sieben Großhändler ihre Preise für Pflanzenschutzmittel eng abgestimmt. Jetzt hat das Bundeskartellamt hohe Bußgelder verhängt.

BonnWegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von fast 155 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel -Großhändler und die dort Verantwortlichen verhängt.

Pflanzenschutzmittel sind ein wichtiges Produkt im Agrarhandel. Konventionell wirtschaftende Bauern schützen sich damit vor Ernteausfällen, die ohne den Einsatz von Chemie durch Schädlinge oder Pflanzenkrankheiten drohen würden. Ein Grund für die höheren Preise von Bioprodukten ist, dass Ökobauern keinen chemischen Pflanzenschutz verwenden, deswegen aber auch höhere Ausfallraten bei der Ernte verkraften müssen.

Beiselen profitiert von der Kronzeugenregelung

Die Baywa hatte ihre Buße bereits vorab publik gemacht, auch der zweitgrößte europäische Agrarhändler Agravis hatte schon mitgeteilt, eine fast 44 Millionen Euro zahlen zu wollen. Weitere Bußgelder verhängte das Kartellamt gegen die Unternehmen Agro Agrargroßhandel, BSL Betriebsmittel Service Logistik, die Getreide AG, die Raiffeisen Waren GmbH, Kassel, und die ZG Raiffeisen eG, Karlsruhe, ausgesprochen. Die Beiselen GmbH profitierte von der Kronzeugenregelung. Ihr wurde das Bußgeld erlassen. Gegen zwei weitere Unternehmen werde noch ermittelt, berichtete die Behörde.

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Wegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von fast 155 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel -Großhändler und Das trifft unter anderem den Münchner Baywa-Konzern, Europas größten Agrarhändler, der allein knapp 69 Millionen Euro zahlt .

Bonn (dpa) - Wegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von fast 155 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel -Großhändler und die dort Verantwortlichen verhängt. Das trifft unter anderem den Münchner Baywa-Konzern, Europas größten Agrarhändler

Laut Bundeskartellamt hatten sich Manager der Unternehmen zunächst mehrmals im Jahr getroffen, um sich auf Listenpreise zu verständigen. Später sei die Abstimmung dann überwiegend schriftlich und telefonisch erfolgt. Die Baywa hatte für die verbotenen Absprachen einen einzelnen Ex-Mitarbeiter verantwortlich gemacht.

Die Bußgelder sind noch nicht rechtskräftig. Die betroffenen Unternehmen und ihre Verantwortlichen können Einspruch beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegen.

Mehr: Mehr Klimaschutz, drohende Regulierung, schwache Konjunktur: Für die deutsche Chemieindustrie wird das neue Jahr 2020 herausfordernd.

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