Finanzen Einigung mit Betriebsrat: Kahlschlag bei Opel: Autohersteller streicht Tausende weitere Stellen

16:25  14 januar  2020
16:25  14 januar  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Klinsmann streicht fast eine komplette Mannschaft

  Klinsmann streicht fast eine komplette Mannschaft Seit 27. November ist Aufsichtsratsmitglied Jürgen Klinsmann übergangsweise Trainer bei Hertha BSC. Und Klinsi will der Mannschaft gleich seinen Stempel aufdrücken. Fast eine komplette Mannschaft soll für das Trainingslager in Florida gestrichen werden."Wir planen, dass wir maximal mit 25 Spielern inklusive Torhüter nach Florida fliegen", so Klinsmann. Wer gestrichen wird, ist noch nicht ganz klar.

Krise bei Autobauer Opel streicht Tausende weitere Stellen . Seit dem Verkauf an die Konkurrenz aus Frankreich 2017 hat Opel bereits knapp 7000 Jobs gestrichen . Der traditionsreiche Autobauer Opel kämpft seit Jahrzehnten mit Schwierigkeiten - und hat nun angekündigt, weitere 2100 Arbeitsplätze

Der Autohersteller Opel plant Medienberichten zufolge einen weiteren Stellenabbau an seinen deutschen Standorten. Mit dem Betriebsrat sei eine entsprechende Eckpunktevereinbarung geschlossen worden, die in einem Tarifvertrag abgesichert werden soll.

In den ersten neun Geschäftsmonaten des vergangenen Jahres ist der Absatz der Limousine Insignia von 55.000 auf 39.500 Einheiten abgesackt. © imagoArnulfHettrich In den ersten neun Geschäftsmonaten des vergangenen Jahres ist der Absatz der Limousine Insignia von 55.000 auf 39.500 Einheiten abgesackt.

Der Autobauer Opel will über freiwillige Programme bis zu 4100 weitere Stellen abbauen. Im Gegenzug wird der Kündigungsschutz verlängert.

Die Ankündigung, die mehr als Zehntausend Opel-Beschäftigte am Montagvormittag erhielten, klingt hoffnungsfroh. „Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat haben sich auf Eckpunkte zur Zukunftssicherung der deutschen Standorte geeinigt“, schreiben Opel-Personalchef Ralph Wangemann und Wolfgang Schäfer-Klug, Betriebsratschef am Stammsitz in Rüsselsheim, in einem Veranstaltungshinweis an die Belegschaft, der dem Handelsblatt vorliegt.

Handelsstreit: Handelsabkommen mit China wird laut Trump am 15. Januar unterzeichnet

  Handelsstreit: Handelsabkommen mit China wird laut Trump am 15. Januar unterzeichnet Handelsstreit: Handelsabkommen mit China wird laut Trump am 15. Januar unterzeichnetDer erste Teil eines umfassenden Handelsabkommens mit China soll am 15. Januar im Weißen Haus unterzeichnet werden. Peking werde für die Unterzeichnung einen ranghohen Vertreter schicken, erklärte US-Präsident Donald Trump am Dienstag über Twitter. Er werde zu einem späteren Zeitpunkt nach Peking reisen, um ein zweites Folgeabkommen auszuhandeln, schrieb Trump weiter. Es ist das erste Mal, dass eine der Streitparteien einen konkreten Termin für die Unterzeichnung der Vereinbarung angekündigt hat.

Der Autobauer Opel plant Medienberichten zufolge einen weiteren Stellenabbau an seinen Mit dem Betriebsrat sei eine entsprechende Eckpunktevereinbarung geschlossen worden, die in Tausende Stellen wurden gestrichen , um Kosten zu senken, andere Jobs wurden ausgelagert , etwa durch den

Davon verspricht sich der Autohersteller Einsparungen in Milliardenhöhe.Audi steht unter Druck. Nun einigt sich das Unternehmen mit seinem Betriebsrat auf ein. Ingolstadt (dpa) - Der Autobauer Audi will sich mit einem massiven Stellenabbau und weiteren Sparmaßnahmen aus der Krise befreien.

Darin werden die Beschäftigten des Autobauers um rege Teilnahme bei einem Informationsevent gebeten, das keine 24 Stunden später stattfinden soll. Tatsächlich wird die verunsicherte Opel-Belegschaft am Dienstag um 11.30 Uhr im Gebäude K48 in Halle eins von Wangemann und Schäfer-Klug hören können, dass der bestehende Kündigungsschutz für ihre Jobs verlängert wird – von Mitte 2023 bis Mitte 2025.

Und sie werden erfahren, dass künftig alle drei Varianten des Astra in Rüsselsheim gefertigt werden – der Fünftürer, der Caravan und eine Hybridversion des Kompaktwagens. So soll mittelfristig in dem an Unterauslastung leidenden Werk ein Zweischichtbetrieb gesichert werden.

Der Preis, den die Belegschaft für diese Zusagen zahlen muss, ist jedoch hoch: Opel wird abermals Tausende Arbeitsplätze abbauen. Konkret sieht das vierseitige Eckpunktepapier, auf das sich Management und Gesamtbetriebsrat geeinigt haben, nach Informationen des Handelsblatts vor, dass die freiwilligen Programme zur Personalreduzierung wie Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen deutschlandweit für die Jahrgänge bis 1963 geöffnet werden.

VW, Mercedes, Opel und BMW: Welcher Autobauer stellt die meisten Polizeifahrzeuge?

  VW, Mercedes, Opel und BMW: Welcher Autobauer stellt die meisten Polizeifahrzeuge? Verkäufe an Polizeien seien "absolute Grenzgeschäfte", heißt es von Herstellern; sie verdienen dabei fast nichts. Positive Aspekte hat das Geschäft dennoch. Polizeiautos in Deutschland kommen meist von Volkswagen oder Mercedes-Benz. Die beiden Marken dominieren das Bild in einer aktuellen Umfrage bei den deutschen Landespolizeien sowie der Bundespolizei. Auch BMW, Opel oder Ford sind in den Fuhrparks gut vertreten. Viel Geld verdienen die Hersteller mit diesem Geschäft aber nicht.

Gewerkschaft und Betriebsrat fordern vom neuen Opel -Eigner PSA Klarheit über die deutschen Standorte des Autobauers. Opel -Chef Michael Lohscheller versicherte dagegen im "Darmstädter Echo": "Wir haben immer gesagt, dass es keine Werksschließungen und keine betriebsbedingten

Gleichzeitig will Opel in Deutschland 3911 Stellen abbauen. Insgesamt sei in den europäischen Werken ein Stellenabbau von 8300 Arbeitsplätzen Opel -Chef Nick Reilly muss allerdings auch einen herben Dämpfer hinnehmen: Der Betriebsrat des Rüsselsheimer Autoherstellers verweigert nach

Über diese Vehikel kann Opel bis Ende 2021 den Abbau von 2100 weiteren Stellen besiegeln, heißt es übereinstimmend in Unternehmens- und Gewerkschaftskreisen. Die verbleibenden Beschäftigten erhalten im Gegenzug den verlängerten Kündigungsschutz bis Mitte des Jahrzehnts.

Allerdings schwebt der Opel-Geschäftsführung wohl ein noch weit drastischerer Kahlschlag vor. Denn das Management hat sich mit den Arbeitnehmervertretern auch auf einen darüber hinausgehenden Automatismus geeinigt.

Konkret heißt das: Sofern Opel mehr als 2100 Stellen abbaut, wird der Kündigungsschutz schrittweise ausgeweitet, zunächst bis Mitte 2027. Werden mehr als 3100 Stellen gestrichen, verlängert sich die Jobgarantie sogar bis Mitte 2029. Umgekehrt gewährt die Einigung dem Opel-Management die Möglichkeit, bis Ende des Jahrzehnts über sozial verträgliche Programme insgesamt bis zu 4100 Mitarbeiter aus der Bilanz zu hieven. Opel wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern.

Hunderttausende gegen Rentenpläne

  Hunderttausende gegen Rentenpläne In Frankreich wird erneut gegen die Rentenreform-Pläne von Präsident Macron demonstriert. Die Gewerkschaften wollen vor einer neuen Verhandlungsrunde mit der Regierung den Druck erhöhen. © Reuters/B. Tessier Demonstranten nahe der Gare de Lyon in Paris Eisenbahner, Lehrer, Ärzte und auch etwa Anwälte haben ihre Arbeit niedergelegt, um an den landesweiten Protestaktionen und branchenübergreifenden Streiks teilzunehmen, zu denen die Gewerkschaften aufgerufen hatten.

Nun gibt es eine Einigung . Bis 2025 baut die VW-Tochter 9500 Stellen ab, dafür sollen im Gegenzug 2000 Jobs in Bereichen wie Elektromobilität und Digitalisierung neu entstehen. Zugleich sollen Tausende neuer Jobs in Zukunftsbereichen wie Vernetzung und mobilen Dienstleistungen entstehen.

Wirtschaft Einigung mit Betriebsrat . Einigung bei Opel – Jobs bis Sommer 2023 sicher. Bereits unter dem amerikanischen Mutterkonzern waren Tausende Stellen abgebaut und die Fahrzeugwerke in Bochum und Antwerpen geschlossen worden. Warum der Autohersteller Citroën jetzt Zitrön heißt.

Anzahl der Opel-Beschäftigten halbiert sich

Dabei hat die Geschäftsführung der Marke mit dem Blitz in den vergangenen Jahren bereits massiv beim Personal gekürzt. Seit Opel im Sommer 2017 vom französischen Fahrzeughersteller PSA (Peugeot, Citroën, DS) übernommen wurde, besiegelte das Management in Rüsselsheim um Frontmann Michael Lohscheller den Abbau von zusammengerechnet 6800 Stellen allein in Deutschland.

Mit der nun beschlossenen Kürzung von weiteren 2100 Jobs und noch ohne die Option auf einen darüber hinausgehenden Stellenabbau, wird sich die Belegschaft bis Mitte der Dekade im Vergleich zu ihrer einstigen Truppenstärke beinahe halbiert haben. Vor der Übernahme durch PSA beschäftigte Opel schließlich mehr als 19.000 Mitarbeiter in Deutschland.

In Gewerkschaftskreisen heißt es, die Eckpunkteeinigung sei zwar schmerzhaft, aber die „bestmögliche Lösung“ angesichts der rigiden Forderungen vonseiten des Managements. Opel-Chef Lohscheller sei wild entschlossen, den Personalstand weiter zu dezimieren. Das könne man leider nicht gänzlich verhindern, verlautet es unter Gewerkschaftern, der Kündigungsschutz stelle aber einen sozial verträglichen Abbau mit Höchstgrenzen sicher und sei im Zweifel einklagbar. Zudem erhalten die 300 Auszubildenden bei Opel, deren Zukunft zuletzt offen schien, eine Übernahmegarantie.

Konflikt in Libyen: Libyen-Gespräche in Moskau offenbar gescheitert

  Konflikt in Libyen: Libyen-Gespräche in Moskau offenbar gescheitert Die Gespräche für einen Waffenstillstand in Libyen sind nach Darstellung des russischen Außenministers Lawrow ohne endgültiges Ergebnis zu Ende gegangen.• Doch die Verhandlungen sind nach Darstellung des russischen Außenministers Lawrow vorerst gescheitert.

Navigation. Weitere Inhalte. Metanavigation. Aktuell Wirtschaft. Kein Kahlschlag bei Opel . Beim angeschlagenen Autobauer Opel haben sich Management und Gewerkschaft auf einen Sanierungsplan geeinigt. Im Werk Bochum fallen dennoch Stellen weg, weil Opel So stunden sie Tariferhöhungen bis 2015 jeweils so lange, bis die nächste Tariferhöhung in Kraft tritt, teilte der Betriebsrat mit.

3.700 Stellen sollen bei Opel wegfallen, die übrigen Jobs sollen bis 2023 sicher sein: Darauf hat sich der Betriebsrat nach eigenen Angaben mit dem Management geeinigt. Betriebsrat und Geschäftsleitung des angeschlagenen Autobauers Opel haben sich auf einen Sanierungsplan geeinigt.

Klar ist: Der neuerliche Personalabbau bei dem traditionsreichen Fahrzeughersteller kommt keineswegs überraschend. Zwar schreibt die Firma nach fast zwei Jahrzehnten mit hohen Verlusten mittlerweile wieder konstant Gewinne. Gleichzeitig verkauft Opel aber weniger Fahrzeuge als je zuvor. Von Anfang Januar bis Ende November 2019 setzten die Rüsselsheimer weltweit nur noch 891.000 Pkws und leichte Nutzfahrzeuge ab. Das entspricht einem Minus von 6,4 Prozent im Vergleich zum ohnehin schon schwachen Vorjahr.

Schlimmer noch: Ausgerechnet das Flaggschiff der Hessen schwächelt erheblich. In den ersten neun Geschäftsmonaten des vergangenen Jahres ist der Absatz der Limousine Insignia von 55.000 auf 39.500 Einheiten abgesackt. Besserung ist nicht in Sicht.

Die Folge: Das Stammwerk in Rüsselsheim, in dem der Insignia gefertigt wird, hat zu wenig Arbeit. Branchenkreisen zufolge lag die Auslastung der Fabrik im vergangenen Jahr bei kaum mehr als 40 Prozent. Weil erst 2021 mit dem Astra ein zweites Modell in Hessen anläuft, müssen die Facharbeiter in dem Werk vorübergehend geringe Lohneinbußen hinnehmen. Seit Herbst wird kurzgearbeitet. In den Fabrikbereichen Teilebau, Getriebewerk, Prototypenbau, Presswerk, Werkzeugbau, Schmiede und Engineering fehlt es zudem an Investitionen.

Supermarktkette: 10 000 Arbeitsplätze bei Real in Gefahr

  Supermarktkette: 10 000 Arbeitsplätze bei Real in Gefahr Alle 277 Real-Märkte in Deutschland sollen an ein deutsch-russisches Konsortium verkauft werden. Der Gesamtbetriebsrat warnt vor einem Kahlschlag.• Der Gesamtbetriebsrat kritisiert die Untätigkeit der Regierung.

Der Autobauer Opel plant einen weiteren Stellenabbau an deutschen Standorten: Ingesamt sollen 4100 Jobs wegfallen. Opel -Personalchef Ralph Wangemann und Wolfgang Schäfer-Klug, Betriebsratschef am Stammsitz in Rüsselsheim, schreiben in einem Veranstaltungshinweis an die

Der Autobauer Volkswagen will offenbar Tausende Stellen streichen . Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, könnten 5000 Weder das Unternehmen noch der Betriebsrat wollten den Bericht kommentieren. Ein Sprecher des Betriebsrats verwies jedoch auf eine bis 2025

PSA-Chef Tavares will Doppelstrukturen vermeiden

Mit dem neuerlichen Stellenabbau reagiert Opel-Chef Lohscheller einerseits auf die Unterauslastung in seinen Werken und den Branchenumschwung hin zu Elektromobilität. Andererseits agiert er gewissermaßen in vorauseilendem Gehorsam auf die Fusion des Mutterkonzerns PSA mit dem italienisch-amerikanischen Rivalen Fiat Chrysler (FCA). Denn im Zuge des Zusammenschlusses dürften Tausende Stellen wackeln. In Opel-Kreisen fürchtet man als kleinster Partner in dem Koloss aus 16 Marken besonders harte Einschnitte.

Schließlich gilt PSA-Chef Carlos Tavares, der das fusionierte Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 170 Milliarden Euro leiten wird, als Effizienzfreak. Und Opel hat diesbezüglich zwar aufgeholt, hinkt Marken wie Peugeot im internen Vergleich aber noch weit hinterher.

Der Portugiese mit französischem Pass will Doppelstrukturen kappen, wohl auch in den Forschungsabteilungen. PSA hat heute fast 19.000 Entwickler in seinen Reihen, von FCA kommen 18.000 hinzu. Experten halten mindestens ein Drittel dieser Stellen für obsolet.

Besonders die Opel-Ingenieure sind besorgt, schließlich steht in Rüsselsheim mit mehr als 4000 Fachkräften das größte Entwicklungszentrum von PSA. Verlieren könnte Opel etwa die Entwicklungsverantwortung für leichte Nutzfahrzeuge. Mehr Kompetenz in diesem Bereich hat nämlich Fiat.

Mehr: Das zeichnet den Peugeot-Chef Carlos Tavares aus – Automanager Carlos Tavares hat durch die Fusion mit Fiat Chrysler seine Karriere gekrönt. Ihn erwartet eine „Titanenarbeit“.

Einigung von Bund und Ländern: Fahrplan für Kohleausstieg steht

  Einigung von Bund und Ländern: Fahrplan für Kohleausstieg steht Nach dpa-Informationen haben sich Bund und Länder auf einen Abschaltplan für Kohletagebau und -kraftwerke geeinigt. Fahrplan für Kohleausstieg stehtDie Bundesregierung und die Bundesländer mit Braunkohle-Regionen haben sich nach dpa-Informationen auf einen Zeitplan für das Abschalten von Kohlekraftwerken verständigt. Die Regierung habe den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg einen Stilllegungspfad vorgestellt, dem diese zugestimmt hätten, hieß es am Donnerstagmorgen.

Was sie dem Opel -Manager versprochen haben, wissen wir nicht. Es ist aber nicht schwer zu erraten: Geld natürlich, Geld gegen Arbeitsplätze. Geholfen hat das zumindest ein bisschen: Die vier deutschen Opel -Standorte bleiben erhalten - allerdings werden die Belegschaften kleiner: Tausende Stellen

real-Verkauf: Betriebsrat befürchtet Tausende Kündigungen. Der Betriebsrat schlägt Alarm: Bis zu 10.000 Arbeitsplätze seien in Gefahr. Kurz vor dem geplanten Verkauf der Supermarktkette real warnt der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Werner Klockhaus vor einem Kahlschlag beim Personal.

Mehr auf MSN

Energiekonzern: RWE will Tausende Stellen abbauen und erwartet Milliardenschaden durch Kohleausstieg .
Energiekonzern: RWE will Tausende Stellen abbauen und erwartet Milliardenschaden durch KohleausstiegDeutschlands größter Kohlekonzern RWE erwartet aus der Einigung zum Ausstieg aus der Braunkohleverstromung einen erheblichen finanziellen Schaden, der nicht komplett durch die Zahlungen des Bundes ausgeglichen wird. Gleichzeitig würden kurzfristig 3000 Mitarbeiter in der Braunkohlesparte ihren Job verlieren und bis 2030 insgesamt 6000. Der Konzern akzeptiert die Einigung aber.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 2
Das ist interessant!