Finanzen Klimaschutz im Verkehr: Autobauern droht CO2-Strafe in Milliardenhöhe

08:30  19 januar  2020
08:30  19 januar  2020 Quelle:   tagesspiegel.de

Verkehrspolitik: „Fast zynisch“ – Unionsfraktionsvize Linnemann greift Umweltministerin Schulze an

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2020 müssen sich die Autokonzerne die CO 2 -Emissionen ihrer Neuwagenflotte anrechnen lassen. Die Bilanz hat sich verschlechtert – das kann teuer werden.

Freitag, 17. Januar 2020 Autobauern droht Strafe in Milliardenhöhe | Sky Deutschland Finance 2020 müssen sich die Autokonzerne die CO 2 -Emissionen ihrer

2020 müssen sich die Autokonzerne die CO2-Emissionen ihrer Neuwagenflotte anrechnen lassen. Die Bilanz hat sich verschlechtert – das kann teuer werden.

2020 wird ein wichtiges Jahr auch für die deutschen Autokonzerne. © Foto: Ingo Wagner/dpa 2020 wird ein wichtiges Jahr auch für die deutschen Autokonzerne.

Den 13 führenden Autoherstellern drohen 2020 Strafzahlungen von insgesamt 14,5 Milliarden Euro. Dies geht aus einer aktuellen Analyse des Beratungsunternehmens PA Consulting hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt. Allein der VW-Konzern muss sich demnach auf 4,5 Milliarden Euro Strafe einstellen, sollten die CO2-Flottenbwerte im laufenden Jahr nicht massiv sinken.

Klimaschutz im Profifußball? "Der Druck ist groß"

  Klimaschutz im Profifußball? Nicht nur im Bundestag werden seit langer Zeit eifrig Debatten um Klimaschutz wie CO2-Emissionen geführt, auch in Bereichen des Alltags kommt das Thema immer wieder auf. Im deutschen Fußball sei dieses Gedankengut dagegen nicht allzu sehr verankert, wenn es nach Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp oder Andreas Rettig geht. Das müsse sich schleunigst ändern. In der Pflicht stünden dabei auch große Vereine wie Borussia Dortmund und Bayern München. Klimastreiks wie "Fridays for Future" auf den Straßen, emsige Debatten im Bundestag, unermüdliche Statements von weltweiten Wissenschaftlern und endlose Diskussionen zum Beispiel auf Social Media - all das zeugt davon, dass sich

Wegen geheimen Absprachen drohen deutschen Autoherstellern wie VW, BMW und Audi Strafen in Milliardenhöhe . Die Kartellbehörden ermitteln. Help us caption

Klimaschutz im Verkehr : Autobauern droht CO 2 - Strafe in Milliardenhöhe . Was erwartet uns im neuen Jahrzehnt – ein wirtschaftlicher Ausblick (II). Sinterwerke äußern sich zum geplanten Stellenabbau.

„Die Dringlichkeit der Situation bedeutet, dass sie schnell handeln müssen“, sagte Michael Schweikl von PA Consulting. Die Gründe für den Rückschritt sind der Erfolg der schweren und PS-starken SUVs sowie die sinkenden Diesel-Zulassungen.

Toyota bleibt im Ranking auf Platz eins, PSA überholt Renault-Nissan-Mitsubishi und landet auf Rang zwei. Volkswagen (5), BMW (6) und Daimler (8) liegen nur im Mittelfeld. BMW drohen nach der PA-Prognose Strafzahlungen in Höhe von 754 Millionen Euro, Daimler von knapp einer Milliarde Euro.

Bis Ende 2020 müssen die Hersteller im Flottendurchschnitt einen CO2-Wert von 95 Gramm pro Kilometer erreichen. Nur mit dem Kauf von voll-elektrischen oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen können die Konzerne ihre CO2-Bilanz kurzfristig und schnell verbessern. Der Studie zufolge müssten in Europa mehr als 2,5 Millionen zusätzliche Batterie-Elektrofahrzeuge verkauft werden, wenn die EU-Ziele erreicht werden sollen – das entspricht einer Steigerung um 1280 Prozent.

Verkehr: Kunden zahlen weniger für die Bahncard

  Verkehr: Kunden zahlen weniger für die Bahncard Dank des Klimapakets werden nicht nur Zugtickets günstiger, sondern auch Bahncards. Kunden zahlen weniger für die BahncardNach den Bahntickets sollen nun auch Bahncards rund zehn Prozent billiger werden. Entsprechenden Plänen von Bund und Bahn stimmten nun auch die Finanzbehörden der Länder zu. Die im Klimapaket der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung soll damit ab 1. Februar auch für die Rabatt-Karten Bahncard 50 und 25 gelten.Wer bereits eine Bahncard bestellt hat, die ab Februar oder später gültig wird, soll ebenfalls von den Vergünstigungen profitieren.

Der Anteil der CO 2 -Emissionen der Luftfahrt am weltweiten CO 2 -Ausstoß beträgt 2,83 Prozent. Bis zum CO 2 -neutralen Fliegen stehen dem internationalen Luftverkehr zwar noch einige Herausforderungen bevor, aber es wurden auch schon wichtige Erfolge erzielt: So verbessert der

Damit drohen bis 2030 zusätzliche EU-Strafzahlungen in Milliardenhöhe . Laut der sogenannten Lastenteilungsentscheidung erhalten die EU-Mitgliedsstaaten für jedes Jahr ein sinkendes Budget für die Sektoren Verkehr Als Resultat entsteht bis 2030 ein Defizit von 380 Millionen Tonnen CO 2 .

Doch obwohl die deutschen Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen noch weit von der Ziellinie entfernt sind, dürfte das Worst-Case-Szenario nach Einschätzung von Experten vermeidbar sein. Der Grund: Die Regulierung ist dank der erfolgreichen Lobby-Arbeit der Branche, die etliche Ausnahmen, Übergangsregeln und Erleichterungen ausgehandelt hat, zumindest in den Anfangsjahren noch moderat.

Jeder Hersteller hat einen eigenen Grenzwert

Dabei erleichtert es der Regulierer vor allem deutschen Herstellern, die eher schwere, PS-starke Autos produzieren, die Ziele zu erreichen. Denn es gilt kein herstellerübergreifender CO2-Grenzwert, sondern es wird für jeden Hersteller ein eigener Wert errechnet, der sich am durchschnittlichen Fahrzeuggewicht der jeweiligen Flotte orientiert.

Liegt das herstellerseitige Durchschnittsgewicht über dem im Gesetz für alle Fahrzeuge fixierten (1392 Kilogramm), erhöht sich für den Hersteller auch der CO2-Zielwert gegenüber dem EU-Schnitt von 95 Gramm.

Türkei-Star droht bitteres EM-Aus

  Türkei-Star droht bitteres EM-Aus Für den türkischen Fußball-Nationalspieler Merih Demiral ist nach seiner schweren Knieverletzung nicht nur die Saison bei seinem Verein Juventus Turin, sondern auch die Europameisterschaft im Sommer (12. Juni bis 12. Juli) gelaufen. Wie der italienische Rekordmeister am Dienstagabend mitteilte, wird der 21 Jahre alte Innenverteidiger nach erfolgreicher Operation sechs bis sieben Monate ausfallen. Demiral hatte am Sonntag im Serie-A-Spitzenspiel bei der AS Rom (2:1) einen Kreuzband- und Meniskusriss im linken Knie erlitten, nachdem er die Alte Dame in der 3. Minute noch in Führung geschossen hatte.

Vieles in unserem Alltag funktioniert heute schon mit erneuerbaren Energien. Damit mindern wir den klimaschädlichen Ausstoß von CO 2 . Das ist wichtig, denn

CO 2 -GrenzwerteWarum den Autobauern Milliardenstrafen drohen . In einigen Monaten gelten die neuen CO 2 -Grenzwerte, Autobauer haben sie lange unterschätzt. Nun drohen Milliardenkosten und Strafzahlungen. Die Gewinnmargen, die die Branche gewöhnt ist, dürften Vergangenheit sein.

EU-Grenzwert muss nur für 95 Prozent der Flotte eingehalten werden

So muss der Volkswagen-Konzern mit seinen vielen Marken (darunter Audi, Porsche, Bentley und Lamborghini) nach Angaben des International Council on Clean Transportation (ICCT) bis 2021 im Flottendurchschnitt 96 Gramm CO2/km schaffen, Daimler und BMW hingegen jeweils nur 102 Gramm. Bei Volvo gilt die Ziellinie 108 Gramm, bei PSA-Opel 91 Gramm. 2020 ist zudem ein „Phase-in“-Jahr: Nur für 95 Prozent der Neuwagenflotte muss der EU-Grenzwert eingehalten werden, der schmutzige Rest kann gestrichen werden.

Wie die Autokonzerne 2020 ihre CO2-Bilanz verbessern – ICCT zufolge ist zwischen 2019 und 2021 jährlich eine Reduktionsrate von durchschnittlich acht Prozent notwendig –, hängt wesentlich vom Verkauf von lokal emissionsfreien Elektrofahrzeugen ab. Und auch hier lässt der Regulierer den Unternehmen viel Spielraum. Denn E-Autos werden – soweit sie batteriebetrieben sind oder als Plug-in-Hybrid weniger als 50 Gramm CO2/km ausstoßen – im laufenden Jahr in der CO2-Rechnung doppelt gezählt.

Iran-Atomstreit: US-Regierung droht laut Medienbericht mit Strafzöllen auf EU-Autos

  Iran-Atomstreit: US-Regierung droht laut Medienbericht mit Strafzöllen auf EU-Autos US-Botschafter Richard Grenell bezeichnete den Bericht als „Fake News“.Washington habe mit Zöllen in Höhe von 25 Prozent gedroht für den Fall, dass die Europäer angesichts der Verstöße des Irans gegen das internationale Atomabkommen nicht das darin vorgesehene Streitschlichtungsverfahren auslösen würden, berichtete die „Washington Post“ am Mittwoch unter Berufung auf nicht namentlich genannte EU-Beamte.

Der Verkehr hat beim Klimaschutz ein Schlüsselrolle. Nur wenn es uns gelingt, eine treibhausgasneutrale Mobilität zu schaffen, werden wir die globale

Vierzig Prozent weniger CO 2 -Emissionen bis 2020 im Vergleich zu 1980 - so lautet seit vielen Jahren die deutsche Selbstverpflichtung im Klimaschutz . Ein wichtiger Faktor ist auch die gute Konjunktur und das Wirtschaftswachstum, das in den Bereichen Industrie und Verkehr für mehr Emissionen sorgt.

Zwei SUV für ein Elektromodell

Dieser als „Super-Credit“ bezeichnete Anrechnungsbonus, der in der EU-Verordnung 2019/631 geregelt ist, sinkt in den Folgejahren: auf den Faktor 1,67 im kommenden Jahr und 2022 auf 1,33, im Jahr 2023 entfällt er dann. Bis dahin ist der gesamte CO2-Nachlass aufgrund des Credits bei 7,5 Gramm CO2 gedeckelt.

Ein Rechenbeispiel für 2020: Für jeden voll-elektrischen und lokal emissionsfreien Audi e-tron kann die VW-Tochter zwei Audi Q8 SUVs mit je 190 Gramm CO2/km verkaufen, ohne den EU-Flottengrenzwert von durchschnittlich 95 Gramm zu überschreiten. Ohne das verkaufte E-Modell würde es teuer für den Autobauer.

„Mehr SUV sind eine Chance, E-Mobilität schneller umzusetzen“

Was Umweltschützer als Schlupfloch für deutsche „Premiumhersteller“ bezeichnen, wenden andere positiv. „Es wirkt für den ein oder anderen Grünen ,bedrohlich‘, ist es aber nicht, denn CO2-Regeln definieren das Spiel“, sagt Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Duisburger CAR-Instituts. „So kurios es klingt, mehr SUV sind eine Chance, E-Mobilität schneller in Deutschland umzusetzen.“

Die Erfolgsaussichten beurteilen Experten allerdings unterschiedlich. „Aus heutiger Sicht erscheint es, um es vorsichtig auszudrücken, sehr ambitioniert, die Grenzwerte für 2020/21 einzuhalten“, glaubt Eric Heymann von Deutsche Bank Research. Der Analyst hat Zweifel, dass der Verkauf des Nischenprodukts E-Auto binnen weniger Monate massiv angekurbelt werden kann.

Davos: Greta Thunberg ist zu pessimistisch

  Davos: Greta Thunberg ist zu pessimistisch Davos: Greta Thunberg ist zu pessimistisch Man kann schon verstehen, dass Greta Thunberg und die anderen Jugendlichen, die weiter freitags auf die Straße gehen, wütend sind. "Praktisch nichts" sei in den vergangenen 18 Monaten im Klimaschutz erreicht worden, hat Greta Thunberg nun in Davos gesagt. Und wer jetzt empört grummelt: "Aber so kann man das doch nun wirklich nicht formulieren", den würde die stets gut vorbereitete junge Schwedin wohl zu Recht auf die CO2-Emissionen der Menschheit verweisen: Die sind weiter gestiegen, jedes Jahr auf einen neuen Rekordwert.

Vor allem deutschen Autoherstellern drohen milliardenschwere Strafgelder, wenn sie bis 2012 den Ausstoß des klimaschädlichen CO 2 bei ihren Flotten nicht deutlich drücken. Die EU-Kommission legte am Mittwoch in Brüssel entsprechende Pläne vor, die nun von den Mitgliedstaaten beraten und

Die Bundesrepublik droht beim Klimaschutz mehrere EU-Ziele zu verfehlen. Das könnte finanzielle Folgen in Milliardenhöhe haben. Für 2021 liege das Kostenrisiko bei bis zu 1,2 Milliarden Euro. Quelle: Marijan Murat/dpa. Das Verfehlen von EU-Zielen beim Klimaschutz könnte Deutschland Milliarden

Eine Fülle von Klima-Rabatten

Tatsächlich scheint der Weg bis 95 Gramm auf den ersten Blick noch sehr weit. Ende 2018 lag der Flottendurchschnitt in der EU für Pkw bei 120,6 Gramm je Kilometer, wobei Daimler auf 133, BMW auf 128 und Volkswagen auf 122 Gramm kam. „Die CO2-Emissionen pro Kilometer müssten also in nur drei Jahren prozentual genauso stark sinken wie im gesamten Zeitraum zwischen 2008 und 2018“, rechnet Heymann vor. Er spricht von einem „ersten ernsthaften Lackmustest für die Automobilindustrie“.

Andere sind optimistischer. Zwar seien die CO2-Emissionen wegen sinkender Diesel- und steigender SUV-Verkäufe 2017, 2018 und wohl auch 2019 gestiegen, sagt Peter Mock von ICCT dem Tagesspiegel. „Die Startpunkte der deutschen Hersteller für die Regulierung nach 2021 sind aber tatsächlich deutlich niedriger.“ Denn: Die Super-Credits sind nicht der einzige CO2-Rabatt, den die Branche ausgehandelt hat, als die Regulierungen in Brüssel beschlossen wurden.

Auch Öko-Innovationen gehen in die Rechnung ein

Zusätzlich gehen auch so genannte Öko-Innovationen in die Rechnung ein, Technologien also, die die CO2-Emissionen auf der Straße (kaum aber im Test-Labor) reduzieren. Die EU-Verordnung erlaubt aktuell 25 solcher Innovationen, zum Beispiel die thermische Isolierung des Motorraums, Solardächer, die Segelfunktion im Getriebe oder auch LED-Scheinwerfer.

Da die ganze Bandbreite der Technologien bislang gar nicht zum Einsatz kommt, war der CO2-Effekt noch gering. Nun, da die Regulierung greift, dürfte sich das schnell ändern. Bis zu vier Gramm CO2/km lassen sich bei einigen Herstellern so rausholen.

Luftfahrt: Boeing schockiert die Fluggesellschaften

  Luftfahrt: Boeing schockiert die Fluggesellschaften Luftfahrt: Boeing schockiert die Fluggesellschaften Als Dennis Muilenburg noch Chef des Luftfahrtkonzerns Boeing war, da war es immer nur eine Sache von wenigen Wochen, bis die Boeing 737 Max wieder fliegen würde. Das Flugverbot war nach zwei Abstürzen im März 2019 in Kraft getreten, Muilenburg verkündete seinen Kunden als Rückkehrdatum den Sommer an, dann den Herbst, dann das Jahresende. Irgendwann war auch der treueste Kunde und Lieferant so vergrault, dass Muilenburg nicht mehr zu halten war.Nachfolger David Calhoun bevorzugt ganz offensichtlich eine offenere Kommunikation.

Die Bundesrepublik droht beim Klimaschutz mehrere EU-Ziele zu verfehlen. Das könnte finanzielle Folgen in Milliardenhöhe haben. Für 2021 liege das Kostenrisiko bei bis zu 1,2 Milliarden Euro. Quelle: Marijan Murat/dpa. Das Verfehlen von EU-Zielen beim Klimaschutz könnte Deutschland Milliarden

Sogenannte Klimaschützer haben Verfassungsbeschwerde eingereicht – um die Bundesregierung zu mehr " Klimaschutz " zu bewegen. Nicht nur die hysterisch wirkende Argumentation der Klimaschützer deutet darauf hin, dass es sich bei der Klage um eine PR-Aktion handelt.

Norwegen fällt für die Autobauer besonders ins Gewicht

Vorteilhaft auf die Umweltbilanz wirkt sich auch aus, dass nicht nur in der EU verkaufte Elektroautos eingerechnet werden. Auch jene in Norwegen, Island und Liechtenstein verkauften zählen, obwohl sie gar kein EU-Mitglied sind, sondern nur dem Europäischen Wirtschaftsraum angehören. Da vor allem in Norwegen inzwischen fast jeder zweite Neuwagen ein Elektroauto ist, fällt das vergleichsweise kleine Autoland für die Hersteller aber besonders ins Gewicht. Für BMW (Elektromarktanteil in Norwegen: 70 Prozent), Daimler (60) und VW (40) geht es um jedes Gramm CO2.

Bleibt die Frage, wie es den deutschen Autobauern 2020 gelingen kann, in der gesamten EU deutlich mehr Elektroautos zu verkaufen. „Zur Erreichung ihrer CO2-Zielwerte für 2021 sind für alle drei Hersteller bereits Marktanteile von etwa acht bis 15 Prozent (Vollelektrische und Plug-in-Hybride) ausreichend“, sagt Peter Mock. Volkswagen kam Ende 2018 auf 1,4 Prozent, Daimler auf 2,7 und BMW auf 6,3 Prozent.

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DFB tritt Klimaschutz-Initiative beiDie entsprechende Verpflichtungserklärung sei am Mittwoch in Frankfurt durch DFB-Präsident Fritz Keller und Generalsekretär Friedrich Curtius unterschrieben worden, teilte der Verband mit.

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