Finanzen Britische Großbank: HSBC streicht 35.000 Stellen und kündigt radikale Restrukturierung an

19:05  18 februar  2020
19:05  18 februar  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Johnson plant Brücke zwischen Schottland und Nordirland

  Johnson plant Brücke zwischen Schottland und Nordirland Nach dem Vollzug des Brexit liebäugelt Boris Johnson offenbar mit einem neuen Großprojekt: Der britische Premierminister setzt sich nach Angaben seines Sprechers für eine Brücke zwischen Schottland und Nordirland ein. Befürworter sehen in der Brücke eine Möglichkeit, die Beziehung der Landesteile zu stärken, die durch den Brexit belastet wird. Kritiker stellen jedoch die Machbarkeit des Projekts angesichts des tiefen Wassers und des in der Meeresstraße herrschenden Windes infrage. Die Meerenge ist an der engsten Stelle 19 Kilometer breit.

Die britische Großbank HSBC sieht nach einem Gewinneinbruch schweren Zeiten entgegen: 35 . 000 Stellen werden gestrichen , das Investmentbanking HSBC -Chef muss sich behaupten. In den USA will die Bank ein Drittel ihrer 224 Filialen schließen und sich künftig nur noch auf internationale und

Die britische Großbank HSBC prüft innerhalb des neuen Sparprogramms den Abbau von bis zu 35 . 000 Stellen . Die Zahl der Mitarbeiter könnte von rund 235.000 auf etwa Zuvor hatte die Bank mitgeteilt, die Kosten wegen der niedrigen Profitabilität in einigen Bereichen weiter drücken zu wollen.

Interimschef Noel Quinn streicht das Geschäft in den USA und Europa radikal zusammen – eine hohe Milliardenabschreibung ist die Folge. In Asien belastet das Coronavirus die Bank.

FILE - This July 30, 2007 file photo shows an HSBC sign at a branch in London. British labor union Unite has expressed dismay over reports that the bank HSBC will slash 10,000 jobs worldwide. HSBC declined to comment Monday Oct. 7, 2019 on a Financial Times report that interim chief Noel Quinn plans to seek immediate saving across the group. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, file) © ASSOCIATED PRESS FILE - This July 30, 2007 file photo shows an HSBC sign at a branch in London. British labor union Unite has expressed dismay over reports that the bank HSBC will slash 10,000 jobs worldwide. HSBC declined to comment Monday Oct. 7, 2019 on a Financial Times report that interim chief Noel Quinn plans to seek immediate saving across the group. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, file)

Die Nachricht, auf die er seit langem hofft, kam am Dienstag nicht: Interimschef Noel Quinn wurde noch nicht zum permanenten Chef der britischen HSBC befördert. Die Kandidatensuche dauert an. Doch er tat alles, um sich dem Verwaltungsrat als harter Sanierer zu empfehlen.

Surface Dock: Firmware-Update in Kürze auch mit dem Surface Pro X möglich

  Surface Dock: Firmware-Update in Kürze auch mit dem Surface Pro X möglich Besitzer eines Surface Pro X, die das Gerät an einem Surface Dock betreiben, können derzeit keine Aktualisierung der Firmware vornehmen, weil das entsprechende Update-Programm unter Windows on ARM nicht lauffähig ist. Das ist momentan kein allzu großes Problem, weil es seit Erscheinen des Surface Pro X kein Update für das Dock gegeben hat. Das letzte […]Das wird sich allerdings demnächst ändern. Microsoft bereitet derzeit ein weiteres Firmware-Update für das Dock vor und kündigt in diesem Zusammenhang an, auch das Update-Tool zu überarbeiten. Dieses ist Bestandteil der Surface Tools for IT und wird ab der kommenden Version auch Windows on ARM unterstützen.

„ Stellen Sie die Weichen für eine moderne und zukunftsweisende Finanzpolitik.“ Mit diesem Slogan sucht das Bundesfinanzministerium derzeit Volljuristen für eine Laufbahn im höheren Dienst mit Britische Großbank : HSBC streicht 35 . 000 Stellen und kündigt radikale Restrukturierung an .

Die britische Großbank HSBC will im Zuge einer umfassenden Neustrukturierung rund 35 . 000 weitere Arbeitsplätze streichen . Vor allem in Europa und den USA steht die Bank mit Sitz in London vor Problemen. Bankchef Quinn kündigte deshalb an, bereits bestehende Pläne für einen

In einem lang erwarteten Strategie-Update kündigte Quinn eine weitreichende Restrukturierung von Europas größter Bank an. Bis 2022 will er 4,5 Milliarden Dollar sparen und die Bilanz der Bank um 100 Milliarden Dollar erleichtern. Die Mitarbeiterzahl soll in den kommenden drei Jahren um 35.000 auf rund 200.000 sinken. Das ist viel mehr als erwartet. Im vergangenen Herbst war noch von 10.000 Stellenstreichungen die Rede gewesen.

Besonders betroffen sind die beiden Regionen mit der schlechtesten Performance: Das eingesetzte Kapital in Europa soll um 35 Prozent, das in den USA um 45 Prozent sinken. London soll die Zentrale des globalen Investmentbankings bleiben, aber das Handelsgeschäft und der Research werden geschrumpft.

Mulliner zeigt Zukunft des Coachbuildings - Bentley Bacalar

  Mulliner zeigt Zukunft des Coachbuildings - Bentley Bacalar Der britische Autobauer Bentley will auf dem Genfer Autosalon mit der Studie Bacalar einen Ausblick darauf geben, welche Möglichkeiten der Individualisierung Kunden künftig offenstehen. © Bentley Mit der Studie EXP 100 GT hatten die Briten bereits gezeigt, wie ein möglicher großer und luxuriöser Reisewagen der Zukunft aussehen könnte. Auf dem Genfer Autosalon 2020 soll jetzt ein weiterer Entwurf zum Thema GT stehen.Mit einem ersten Teaserbild, das außer einer dunklen Leichtmetallfelge nichts zeigt, kündigt Bentley die Studie Bacalar an.

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank HSBC prüft innerhalb eines milliardenschweren Sparprogramms den Abbau von bis zu 35 000 Stellen . Analyst Raul Sinha von der US- Bank JPMorgan bewertete das neue Spar- und Strategieprogramm zwar als Schritt in die richtige Richtung.

Die britische Großbank HSBC prüft innerhalb des neuen Sparprogramms den Abbau von bis zu 35 000 Stellen . Zuvor hatte die Bank mitgeteilt, die Kosten wegen der niedrigen Profitabilität in einigen Bereichen weiter drücken zu wollen.

Die Abteilung für strukturierte Produkte wandert nach Asien. In den USA wird neben dem Investmentbanking auch das Privatkundengeschäft reduziert. Ein knappes Drittel der Filialen werden geschlossen. Die operativen Kosten sollen um zehn bis 15 Prozent sinken.

Die Asienwende der Bank hingegen soll beschleunigt werden. Die HSBC macht bereits die Hälfte ihres Umsatzes und den Großteil ihres Gewinns in Asien. Wie seine Vorgänger will Quinn mehr Kapital und Personal in die Wachstumsmärkte verlagern, obwohl sich auch hier der Ausblick dramatisch verschlechtert hat. Das Coronavirus könne zu Kreditausfällen und geringerem Umsatzwachstum in China und Hongkong führen, sagte Quinn. Verwaltungsratschef Mark Tucker sagte, das Umfeld sei „zunehmend herausfordernd“.

Auch die komplizierte Struktur der Bank will Quinn angehen. Die Zahl der Regionen wird von sieben auf vier reduziert. Das Privatkundengeschäft und die Vermögensverwaltung werden zusammengelegt. Der Chef des Privatkundengeschäfts, Antonio Simoes, muss gehen.

Wie würden Sie entscheiden? - Britische Führerscheinprüfung mit Video

  Wie würden Sie entscheiden? - Britische Führerscheinprüfung mit Video Britische Fahrschüler bekommen in der Theorieprüfung ab Mitte April 2020 ein Video gezeigt und müssen dann entscheiden, wie’s weitergeht. © DVSA Jeder, der in Großbritannien war, dürfte die Szene kennen: Eine schmale Landstraße führt durch hügeliges Gelände, das Auto fährt korrekt links. So beginnt ein Video, das britische Fahrschüler ab 14. April 2020 in der Theorieprüfung zu sehen bekommen können. Ab dann sollen in der Prüfung Videos eingesetzt werden. Was in der gezeigten Situation zu tun ist, sollen die Prüflinge mit drei Multiple-Choice-Fragen entscheiden.

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank HSBC prüft innerhalb des neuen Sparprogramms den Abbau von bis zu 35 000 Stellen . Die Zahl der Mitarbeiter könnte von rund 235 000 auf etwa 200 000 sinken, sagte Interims-Konzernchef Noel Quinn der Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag in

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Gro� bank HSBC pr�ft innerhalb eines milliardenschweren Sparprogramms den Abbau von bis zu 35 000 Stellen . Die Zahl der Mitarbeiter k�nnte von rund 235 000 auf etwa 200 000 sinken, sagte Interims-Konzernchef Noel Quinn am Dienstag der

Quinn schätzt Restrukturierungskosten auf 7,3 Milliarden Dollar

Die Arbeit von HSBC-Deutschland-Chefin Carola von Schmettow hingegen scheint in der Londoner Zentrale durchaus Anerkennung zu finden. Im Januar wurde sie zum Group General Manager befördert, gemeinsam mit fünf anderen Top-Bankern, die eine „gute Performance, starke Werte und Loyalität zu HSBC“ bewiesen hätten.

Derzeit gibt es 66 dieser Group General Manager, die unterhalb des Boards aufgehängt sind. Von Schmettow ist erst die zweite Chefin von HSBC Deutschland, die in dieses Gremium aufrückt. Der letzte deutsche Vertreter war Sieghardt Rometsch, der bis 2004 Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter des Deutschland-Ablegers war.

Die Kosten für die Restrukturierung schätzt Quinn auf insgesamt 7,3 Milliarden Dollar. Die Abschreibung belastet das Ergebnis für 2019. Der Gewinn vor Steuern brach um 33 Prozent auf 13,4 Milliarden Dollar ein, wie die Bank am Dienstag mitteilte. Der Umsatz legte hingegen auf 56,1 Milliarden Dollar zu. Ohne den Sondereffekt wuchs der Vorsteuergewinn um fünf Prozent auf 22,2 Milliarden Dollar. Der Vorsteuergewinn im vierten Quartal übertraf sogar die Erwartungen der Analysten.

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Aufgrund der Restrukturierung kündigte Quinn an, in den beiden kommenden Jahren auf Aktienrückkäufe zu verzichten. Die Dividende von 51 Pence pro Aktie wird jedoch beibehalten. Der Aktienkurs an der Hongkonger Börse fiel um 2,5 Prozent. In London stieg der Aktienkurs zum Handelsauftakt um rund ein Prozent.

Die große Frage ist, ob die neue Strategie dieses Mal auch umgesetzt wird. Die meisten Analysten haben die HSBC-Aktie auf „Underperform“ oder „Sell“ eingestuft. „In den kommenden zwei Jahren wird HSBC eine weitere europäische Restrukturierungssaga sein“, prognostiziert Manus Costello vom Research-Haus Autonomous.

Seit 2013 hat Costello vier große Strategie-Ankündigungen gezählt – und keine hat die versprochenen Renditeziele gebracht. So hatte Quinns Vorgänger John Flint 2018 für dieses Jahr eine Eigenkapitalrendite von elf Prozent versprochen. Im Moment sieht es so aus, als werde sie wieder nur einstellig ausfallen. Im abgelaufenen Jahr betrug sie nur 8,4 Prozent.

Es hilft nicht, dass die Frage des Vorstandschefs weiterhin ungeklärt ist. Seit der Entlassung Flints im vergangenen August führt Quinn die Bank kommissarisch. HSBC-Kenner rechnen weiter damit, dass er bald zum permanenten Chef ernannt wird. Er selbst hat auch schon das Wörtchen „Interim“ aus seiner E-Mail-Signatur entfernt.

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Doch dass er nun vor der Bekanntgabe der neuen Strategie nicht als Chef bestätigt wurde, wirft Fragen auf. Im Verwaltungsrat scheint es noch Vorbehalte zu geben. Verwaltungsratschef Tucker sagte, man werde die Personalie wie ursprünglich geplant binnen sechs bis zwölf Monaten nach Flints Abgang bekanntgeben.

„Ich gehe davon aus, dass Quinn bleibt“, so eine Stimme aus dem deutschen Topmanagement. Ein anderer Insider verweist auf den großen Umbau, den die Bank bereits hinter sich habe: „Quinn hat so viele Positionen neu besetzt. Welcher CEO, der von außen kommt, möchte auf dieser Basis starten?“ 

Sollte es tatsächlich zu einer externen Lösung kommen, müssten ein weiteres Mal viele Positionen neu besetzt werden. Diese dauernde Unruhe könne die Bank aber eigentlich nicht gebrauchen, nun, da eine neue Strategie umgesetzt werden müsse. 

Mehr: Im Rahmen eines Sparprogramms will Europas größtes Geldhaus Strukturen verschlanken und „regionalen Managern mehr Entscheidungsbefugnisse geben“.

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