Finanzen Private Equity: Finanzinvestoren vergeht die Lust am Feiern

19:30  24 februar  2020
19:30  24 februar  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Doppel-Interview: KKR-Manager: „Wir setzen auf Deutschland“

  Doppel-Interview: KKR-Manager: „Wir setzen auf Deutschland“ Doppel-Interview: KKR-Manager: „Wir setzen auf Deutschland“Offiziell ist Scott Nuttall Co-President bei Kohlberg Kravis Roberts (KKR), aber darüber hinaus gilt der 47-jährige Manager als Kronprinz für die Nachfolge von Henry Kravis und George Roberts, die das Private-Equity-Haus 1976 in New York gegründet haben und zu einem führenden globalen Investor mit Anlagen von über 200 Milliarden Dollar ausgebaut haben.

Private Equity : Finanzinvestoren vergeht die Lust am Feiern . Handelsblatt. Interview: Wolfgang Schäuble: „Wir haben keine Staatskrise, sondern eine Krise in den Volksparteien“.

In den vergangenen Monaten haben Finanzinvestoren hierzulande hervorragend verdient. Das starke Börsenumfeld dürfte den Finanzinvestoren geholfen haben, ihre Beteiligungen loszuschlagen: In drei Fällen haben die Investoren das derzeit günstige Klima für Börsengänge genutzt.

Private-Equity-Manager sammeln von institutionellen Investoren wie etwa Versicherungen und Pensionskassen Kapital ein und investieren es. © DigitalVision Vectors/Getty Images Private-Equity-Manager sammeln von institutionellen Investoren wie etwa Versicherungen und Pensionskassen Kapital ein und investieren es.

Hohe Preise und ein starker Wettbewerb drücken auf die Stimmung der erfolgsverwöhnten Branche. Vorsicht statt Übermut lautet die Devise in diesem Jahr.

Es sind alljährlich die Tage mit der höchsten Millionärsdichte in Berlin. Ab Dienstag treffen sich die großen, internationalen Finanzinvestoren auf der Branchenkonferenz „Super Return 2020“ in der Hauptstadt. Im komplett in Beschlag genommenen Hotel Intercontinental in der Nähe des Zoologischen Gartens wird die erfolgsverwöhnte Branche die aktuelle Lage und die Aussichten für die Private-Equity-Industrie diskutieren. Im Gegensatz zur Champagnerlaune in den Vorjahren ist die Stimmung dieses Mal nicht mehr ungetrübt, ziehen doch einige dunkle Wolken am Horizont auf.

Warum feiern wir Fasching?

  Warum feiern wir Fasching? Der Kraftstoffbedarf des Actros wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter reduziert. Im typischen Fernverkehrseinsatz konnten beispielsweise seit 2011 bis zur Einführung des neuen Actros 2019 Einsparungen von bis zu 15 Prozent erzielt werden. Der neue Actros legt hier noch einmal nach und ist im Vergleich zu seinem Vorgänger auf Autobahnen bis zu drei Prozent und im Überlandverkehr sogar bis zu fünf Prozent sparsamer unterwegs. Zu dieser Verbrauchsreduktion tragen – neben der optimierten Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC) sowie neuen Hinterachsübersetzungen – in hohem Maß aerodynamische Verbesserungen am Fahrerhaus des Lkw bei. Die große Bedeutung der Aerodynamik macht eine Zahl deutlich: Bei einem aktuellen Frontlenker-Lkw im europäischen Fernverkehrseinsatz wird etwa ein Drittel der zur Verfügung stehenden mechanischen Energie zur Überwindung des Luftwiderstands aufgewendet. Das spiegelt sich auch im neuen Actros wieder: Allein die MirrorCam, welche die klassischen Rückspiegel ersetzt, trägt mit bis zu 1,5 Prozent zur gesamten Verbrauchsersparnis des neuen Actros bei. Ebenfalls ihren Beitrag leisten die neuen, konkaven Endkantenklappen am Fahrerhaus.

Die Private - Equity -Branche scheint das Problem erkannt zu haben. Rubenstein sieht angesichts der Wirtschaftskrise eine Welle von großen Pleiten auf Private - Equity -Beteiligungen zurollen: "Wahrscheinlich werden mehr als nur ein paar große und bekannte Investments nicht überleben."

Private Equity dagegen bezeichnet die Beteiligung eines Investors, meistens eines Fonds, an einem Unternehmen, das eben nicht an der Börse notiert Finanzinvestoren kontrollieren viele Firmen an der Börse. Das muss kein Nachteil sein: Beispiele wie der Börsengang von Teamviewer zeigen, wie

Besonders problematisch sehen die Finanzinvestoren das mittlerweile erreichte Preisniveau für den Kauf von Mittelständlern und Konzernteilen. Eine Rekordzahl von 94 Prozent der Beteiligungsmanager hält die Firmen – gemessen an den bezahlten Preisen - inzwischen für überbewertet, wie aus einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hervorgeht, die dem Handelsblatt vorliegt.

Private-Equity-Manager sammeln von institutionellen Investoren wie etwa Versicherungen und Pensionskassen Kapital ein und investieren es. Innerhalb von fünf bis zehn Jahren werden die übernommenen Firmen dann restrukturiert. Mitunter werden auch Zukäufe gestemmt, um den Umsatz anzukurbeln. Im Anschluss verkaufen die Private-Equity-Häuser die Unternehmen wieder zu einem höheren Preis oder bringen sie an die Börse.

Warum feiern wir Fasching?

  Warum feiern wir Fasching? ŠKODA Fahrzeuge sind mit ihren großzügigen Platzverhältnissen und ihrer hohen Praktikabilität bei Familien mit Kindern besonders beliebt. Für eine jederzeit sichere Fahrt gilt es, den Nachwuchs mit einem passenden, zugelassenen Kindersitz zu sichern und ihn so optimal zu schützen. Der sicherste Platz für Kinder ist auf der Rückbank, allerdings gibt es auch Transportlösungen für den Beifahrersitz. Im ŠKODA Original Zubehör sind für jedes Alter passende Kindersitze erhältlich. Kinder im Wachstum benötigen im Auto besonderen Schutz. Ihre Muskeln und Knochen sind noch nicht so stark und widerstandsfähig wie die eines Erwachsenen, daher ist es bei den kleinen Passagieren besonders wichtig, sie bei jeder Autofahrt gewissenhaft zu sichern. In der Regel sitzen Kinder bis zu einer Größe von 1,50 Metern und einem Gewicht von 36 Kilogramm in einem Kindersitz, je nach nationalen gesetzlichen Vorschriften. Alle als ŠKODA Original Zubehör angebotenen Kindersitze erfüllen die aktuelle ECE-Norm und haben eine Reihe strenger Tests wie etwa den Euro-NCAP-Crashtest und einen Brandschutztest bestanden. Am sichersten sitzen Kinder auf der Rückbank – im Optimalfall auf der Fahrzeugseite, die dem Gehweg zugewandt ist, weil dort das Ein- und Aussteigen sowie das Anschnallen am ungefährlichsten möglich sind. Kleinere Kinder dürfen in rückwärts gerichteten Sitzen und bei deaktiviertem Beifahrerairbag auch auf dem Beifahrersitz mitfahren.

Private Equity , deutsch außerbörsliches Eigenkapital oder privates Beteiligungskapital , ist eine Form des Beteiligungskapitals , bei der die vom Kapitalgeber eingegangene Beteiligung nicht an geregelten Märkten (Börsen) handelbar ist.

In den vergangenen Jahren profitierte die Private - Equity -Branche vom niedrigen Zinsniveau. Schwarzman soll darauf nur in eisigem Ton entgegnet haben, er sei auch noch nie zu einer Feier bei Lust am Kämpfen schafft Erfolge. Es macht den Private - Equity -Bossen sichtlich Spaß, miteinander

Als Gründe für die Preisexplosion bei den übernommenen Unternehmen zählt die Studie die anhaltend niedrigen Zinsen bei der Aufnahme von Krediten für Übernahmen sowie den zunehmenden Wettbewerb auf. Ein gutes Beispiel ist der laufende Bieterkampf um die Aufzugsparte von Thyssen-Krupp. Hier haben mehrere Finanzinvestoren den Übernahmepreis in zweistellige Milliardenhöhen katapultiert.

Die beiden verbliebenen Bietergruppen – ein Konsortium der Finanzinvestoren Blackstone, Carlyle und dem Canada Pension Plan Investment Board sowie ein von der RAG-Stiftung unterstütztes Team um Advent und Cinven – boten zuletzt rund 16 Milliarden Euro.

„Zweistellige Milliardenbeträge zu stemmen ist für Finanzinvestoren inzwischen kein Problem. Sie werden bei großen Transaktionen oftmals von Staatsfonds und anderen größeren Institutionen wie zum Beispiel kanadischen Pensionsfonds unterstützt, die gerne mit Finanzinvestoren zusammen investieren“, sagt Christian Kames, Chef des Investmentbankings für Deutschland bei der US-Bank JP Morgan.

Warum feiern wir Fasching?

  Warum feiern wir Fasching? Der FC Chelsea ging zuhause mit 0:3 gegen den FC Bayern unter. Nach der Partie war Blues-Trainer Frank Lampard sichtlich geknickt und verriet, was ihn am meisten enttäuschte.

Dennoch müssen einige Private - Equity -Häuser ihre professionellen Anleger um neue Mittel bitten - um notleidende Firmen im eigenen Portfolio zu stützen. Das zeigt: In der Rezession lahmt das Geschäft der Finanzinvestoren . Erwirtschafteten die Firmenjäger in den Boom-Zeiten bis zum Jahr 2007 dank

Diese Liste der größten Private - Equity -Unternehmen basiert auf der jährlichen Liste der 300 größten Private - Equity -Unternehmen der Zeitschrift Private Equity International. Die Rangfolge richtet sich nach dem durchschnittlich angelegten Kapital in den letzten fünf Jahren. PEI 300 2014. PEI 300 2015.

Inzwischen weichen die Beteiligungsfonds auch verstärkt auf Infrastrukturthemen aus. Vor wenigen Tagen verkaufte KKR die Deutsche Glasfaser in einer milliardenschweren Transaktion an andere Finanzinvestoren weiter.

Die Private-Equity-Branche hat einen beispiellosen Aufstieg hinter sich. Die verwalteten Vermögen in den Beteiligungen überschritten 2019 die Marke von vier Billionen Dollar, pro Tag kamen 2,4 Milliarden Dollar hinzu, hat der Branchendienst Preqin ausgerechnet. Im vergangenen Jahr konnten gut 1300 Fonds neu aufgelegt werden – was einer kleinen Wachstumsdelle gleichkam, denn 2018 waren es noch 1790 Fonds gewesen. Trotzdem glauben die meisten Experten, dass der Aufwärtstrend nicht unterbrochen ist. „Die Branche ist auf Kurs, um jährlich um rund eine Billion Dollar zu wachsen“, sagt Christopher Beales von Preqin. Allerdings sieht auch er die hohen Bewertungen bei den Firmenkäufen als Problem an, denn sie könnten die Renditen unter Druck bringen.

Angesichts der erreichten rekordhohen Bewertungen wird sich der Markt wohl erst einmal auf dem jetzigen Niveau stabilisieren, erwarten Branchenkenner. „Was das laufende Jahr angeht, stellen sich 70 Prozent der Private-Equity-Experten auf eine potenzielle Eintrübung der Wirtschaft ein und ergreifen daher entsprechende Maßnahmen in ihren Beteiligungsportfolios“, sagt Christof Huth, Partner bei Roland Berger.

Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren

  Thyssenkrupp verkauft Aufzugssparte an Finanzinvestoren Der Industriekonzern Thyssenkrupp hat seine Ertragsperle verkauft: Die Aufzugssparte geht an ein Konsortium, zu dem auch die Essener RAG-Stiftung gehört. © Michaela Rehle/ REUTERS Die Aufzugssparte des angeschlagenen Stahl- und Industriekonzerns Thyssenkrupp geht vollständig an ein Konsortium um die Finanzinvestoren Advent und Cinven sowie der Essener RAG-Stiftung. Der Kaufpreis beträgt 17,2 Milliarden Euro. Das teilte Thyssenkrupp in Essen mit.Für einen Teil des Verkaufspreises in Höhe von 1,25 Milliarden Euro will Thyssenkrupp wieder Anteile am verkauften Aufzuggeschäft erwerben.

Diese Maßnahmen könnten je nach Situation der Private-Equity-Fonds und der Industrieschwerpunkte im Beteiligungsportfolio variieren. „Maßnahmen können beispielsweise verstärkte Investments in krisenresistentere Branchen wie Technologie oder Healthcare sein sowie die Vermeidung von sehr zyklischen Branchen“, ergänzt Huth.

Es könnten aber auch Programme in den Portfoliounternehmen angeschoben werden, um die Unternehmen wetterfest zu machen. Während existierende Beteiligungen sicherlich unter einer wirtschaftlichen Eintrübung leiden würden, könnten neue Private-Equity-Investitionen während einer Abschwungphase sogar zu sehr guten Renditen führen, glaubt Huth.

Jagd auf Technologie- und Medienfirmen

Laut der Roland-Berger-Studie auf Basis von 2500 Experteneinschätzungen in Europa werden die Branchen Technologie, Medien, Software, Pharma und Healthcare in diesem Jahr die meisten Deals mit Private-Equity-Beteiligung sehen. Hier dürften auch die Bewertungen noch weiter nach oben klettern. Dagegen bleiben sie im Automobilbau und bei den Kfz-Zulieferern sowie den Baufirmen unter Druck.

Hauptgrund ist die unsichere Zukunft der Automobilbranche, die sich vom Verbrennungsmotor wegentwickelt hin zu alternativen Antrieben. „Der Industrieanteil bei unseren Investments hat zuletzt abgenommen“, sagt Torsten Grede, Vorstandschef bei der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG). „Das liegt auch daran, dass beispielsweise die Automobilbranche und damit auch die Werkzeugmaschinenbauer einen Strukturwandel durchlaufen. Da halten wir uns mit neuen Engagements eher zurück.“

Finanzinvestoren: Private Equity: Erfolgsmodell im Härtetest

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Die Preissteigerungen lassen sich nicht nur bei Mega-Transaktionen beobachten, sondern auch bei nicht börsennotierten kleinen und mittelgroßen Unternehmen in Europa. Laut der Investmentgesellschaft Argos Wityu und der Research-Firma Epsilon lagen die Bewertungen Ende 2019 auf einem Rekordniveau. Im Schnitt wurde das 10,3-Fache des operativen Gewinns (Ebitda) bezahlt, 2012/2013 war es noch das 6,3-Fache gewesen. Besonders deutlich sei dabei der Anteil der Transaktionen gestiegen, bei denen sogar das Zwanzigfache und mehr bezahlt wurde. 

Ein Problem ist neben den gestiegenen Bewertungen auch der seit Jahren zu beobachtende Mangel an Firmen, die erstmals auf den Markt kommen. Mehrheiten an Familienunternehmen und Verkäufe von Finanzinvestoren sind vor diesem Hintergrund die wichtigsten Quellen für neue Deals, sagen 70 beziehungsweise 50 Prozent der befragten Profis. Außerdem rechnen viele Beteiligungsmanager in der Branche mit weiteren Konzernabspaltungen, weil sich die Vorstände auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren wollen. Transaktionen unter 250 Millionen Euro sind laut der Studie derzeit am vielversprechendsten, Mega-Deals werden dagegen etwas zurückgehen.

„Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen im laufenden Jahr sollte sich auf einem ähnlichen Niveau wie 2019 bewegen. Finanzinvestoren spielen in Deutschland dabei eine wichtige Rolle. Sie sind sehr aktiv und könnten im laufenden Jahr einen Anteil am M &A-Volumen einnehmen, der über dem langfristigen Durchschnitt von rund 20 Prozent liegt“, sagt Banker Kames von JP Morgan Die verfügbaren Mittel von Private-Equity-Fonds befänden sich auf einem historischen Höchststand, und man suche nach Möglichkeiten, diese sinnvoll unterzubringen, auch wenn die Bewertungen der Unternehmen inzwischen hoch ausfielen.

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Weil die Versorgungswerke, Family Offices und andere Profi-Anleger bereitwillig in die Fonds investieren, um zweistellige Renditen zu erzielen, wird das Einsammeln neuer Mittel – das sogenannte Fundraising – 2020 im Fokus stehen. „Nach einer starken Investitionsaktivität in den vergangenen Jahren nähern sich viele Fonds dem Ende ihres aktuellen Fondsvolumens an. Um weiterhin investieren zu können, müssen daher wieder neue Fonds aufgelegt werden“, erklärt Branchenexperte Huth von Roland Berger.

Zunehmend Sorgen bereitet der Branche auch der wachsende Protektionismus, der zu weniger Deals über Ländergrenzen hinweg führen dürfte. „Grenzüberschreitende Deals insbesondere in sensitiven Branchen wie etwa im Hochtechnologiesektor oder in der Informationstechnologie werden unserer Erfahrung nach wieder kritischer hinterfragt und müssen mit mehr Widerstand durch Politik, Regulatoren und verschiedene Stakeholder rechnen als noch vor einigen Jahren“, sagt Huth. Die grundsätzliche Logik von Konsolidierungen in vielen Branchen, auch mithilfe von länderübergreifenden Transaktionen, bleibe allerdings bestehen.

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