Finanzen Payback-Analyse: Diese Produkte profitieren in der Coronakrise

15:15  19 märz  2020
15:15  19 märz  2020 Quelle:   msn.com

Juventus-Sportdirektor Fabio Paratici: "Deutsche Klubs könnten von Coronakrise profitieren"

  Juventus-Sportdirektor Fabio Paratici: Durch das Coronavirus hat der Fußball mit finanziellen Einbußen zu kämpfen. Juve-Stportdirektor Paratici sieht die Bundesliga dabei jedoch im Vorteil."Es ist wahrscheinlich, dass manche Klubs, zum Beispiel jene in Deutschland, von der generellen Krisensituation profitieren können, da sie eine grundlegend stabilere Wirtschaft haben als die anderen", sagte Paratici in der Tuttosport.

Durch die Coronakrise bekommt das Thema „Homeoffice“ Relevanz wie selten zuvor. Der Spezialist für Internetsicherheitslösungen wird in meinen Augen die Folgen von Corona nicht so stark zu spüren bekommen. Weil es sich kein Unternehmen leisten kann, seine Firewall abzuschalten, da es im

„ Payback Pay “ nennt sich die entsprechende Funktion. Die Coronakrise ist auch eine Belastung fürs Depot. Wer dem mutig entgegenwirken will, könnte sich Aktien von Firmen ansehen, die von der Krise profitieren könnten: „Zu-Hause-Bleiber-Aktien“.

Sondersituation Coronavirus: So kaufen die Deutschen aktuell ein.  © Patriusky / Shutterstock Sondersituation Coronavirus: So kaufen die Deutschen aktuell ein.

Dass die Deutschen in Massen Toilettenpapier und Nudeln kaufen, hat inzwischen wohl auch der Letzte verstanden – doch was kaufen sie noch? Dazu hat Payback jetzt Zahlen vorgelegt.

Die Corona-Pandemie führt nach einer Analyse des Bonussystems Payback zu einem stark veränderten Einkaufsverhalten in Deutschland – und nicht nur beim rasant gestiegenen Absatz von Nudeln oder Toilettenpapier. Einen sehr starken Anstieg beobachtet das Münchner Unternehmen bei Onlineshops aus den Kategorien Kinderspielzeug, Tierbedarf, Sportkleidung, Büroartikel und Mode. Demnach gab es einen „wahren Ansturm“ auf das neue Disney-Streaming-Angebot, das allerdings zeitgleich auch durch eine große Kampagne begleitet wird. Es handelt sich also eher um eine Sondersituation.

Coronakrise: DFB-Team spendet 2,5 Millionen Euro

  Coronakrise: DFB-Team spendet 2,5 Millionen Euro Die EM wird auf 2021 verschoben, das DFB-Team hat also in diesem Jahr keinen Chance auf einen Titel. Die Stars fordern zu Spenden gegen Corona auf.

Ressorts. Produkte . Sie stelle die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen und sei für die Abiturientinnen und Abiturienten in den vergangenen Tagen mit großer Unsicherheit verbunden gewesen.

Was Deutschland in der Coronakrise lernen kann. Die italienische Stadt ist das Epizentrum der Coronakrise in Europa. In vier Tagen hat sich die Zahl der Infizierten dort auf zuletzt fast 3800 verdoppelt, die Todesfälle haben sich verdreifacht, in den Krankenhäusern spielen sich Dramen ab.

Payback ist mit 31 Millionen Nutzern das größte Rabattprogramm in Deutschland. Das Unternehmen kann aus den über Payback-Karten oder App verbuchten Einkäufen sehen, welche Warengruppen und Produktkategorien gekauft werden, nicht aber die individuellen Produkte. Anders ist das beispielsweise bei bestimmten Bezahlverfahren, bei denen der Payment-Service-Provider nur den Gesamtbetrag und den Shop sieht, an den das Geld geht (und so allenfalls Rückschlüsse ziehen kann, was die Warengruppe betrifft).

Laut Payback haben sich die Verkäufe in bestimmten Produktkategorien mehr als verdoppelt – das Unternehmen nennt hier insbesondere unverderbliche Lebensmittel und Produkte, die mit Gesundheit und Hygiene zusammenhängen. Als Beispiele nennt Payback Nudeln, Konservendosen, Fertigsaucen, Handpflege und Klopapier. Die Nachfrage nach Benzin war zwischenzeitlich ebenfalls gestiegen, das hat sich laut Payback aber mittlerweile wieder eingependelt.

Steinmeier: In Coronakrise "so viele Leben retten wie irgend möglich"

  Steinmeier: In Coronakrise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in einem eindringlichen Appell zur Coronakrise die immer einschneidenderen Schutzmaßnahmen gerechtfertigt. Ziel sei, dass "wir so viele Leben retten wie möglich", sagte Steinmeier am Montag dem Portal t-online.de. Es sei jetzt die wichtigste Aufgabe, "die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem die rasch steigende Last der Neuansteckungen bewältigen kann". "Wir"Wir werden das Virus besiegen", äußerte sich Steinmeier optimistisch. "Aber in was für einer Gesellschaft wir danach leben werden, und in was für einer Welt, das hängt davon ab, wie wir heute handeln", hob er weiter hervor.

Die Corona -Pandemie hat eine "unverantwortliche und unvernünftige" Abhängigkeit von China offenbart, erklärte Frankreichs Wirtschaftsminister Einfache Produkte wie Schuhe oder T-Shirts werden längst in asiatischen Nachbarländern von China hergestellt. Die Hightechprodukte, die in viel

Die Coronakrise stellt Wirtschaft und Beschäftigte vor große Herausforderungen. Den Unternehmen drohen massive Umsatzeinbußen. Arbeitnehmer können wegen Schul- und Kitaschließungen nicht zur Arbeit. Über weitere Lösungen wird nun gesprochen.

Payback zeigt regionale Unterschiede auf

Auch regional gibt es Unterschiede. Dafür hat Payback die vergangene Woche mit der letzten Januarwoche verglichen. In Bad Homburg, Ingolstadt und Garbsen bei Hannover gab es demnach ein besonders großes Umsatzwachstum von jeweils über 40 Prozent. Und auch bei seiner mobilen Zahlungsfunktion über das Smartphone registriert Payback einen starke Zunahme. Generell ist es Kunden anzuraten, kontaktlos zu bezahlen, um das Kartenlesegerät und die Tastatur dazu nicht nutzen zu müssen.

Allerdings hat die Auswertung einige Schwächen: Zum einen sind – das weiß jeder, der einmal im Handel gearbeitet hat – die unterschiedlichen Wochen im Verlauf des Monats unterschiedlich im Einkaufsverhalten vieler Kunden. Zum anderen könnte es auch sein, dass Kunden aktuell mehr oder weniger bei Payback-Partnern einkaufen. Insbesondere einige Discounter haben ja aktuell im Kontext der Hamsterkäufe einen größeren Zulauf als sonst. Für die nächsten Wochen werden solche Zahlen zwar nicht minder interessant sein, aber insbesondere mit der Sondersituation des geschlossenen Präsenzhandels in bestimmten Bereichen zu tun haben. mit Material von dpa

Coronakrise: Formel 1 sagt drei weitere Rennen ab

  Coronakrise: Formel 1 sagt drei weitere Rennen ab Die Coronavirus-Pandemie wirbelt den Formel-1-Kalender weiter durcheinander. Wie die Motorsport-Königsklasse am Donnerstag mitteilte, werden auch die geplanten Rennen in den Niederlanden (3. Mai), in Spanien (10. Mai) sowie in Monaco (24. Mai) verschoben. Der Saisonauftakt wird damit frühestens am 7. Juni in Aserbaidschan erfolgen. Noch nie in der Geschichte begann eine Saison später.Nach dem eigentlich geplanten Saisonstart in Australien in der Vorwoche waren auch die Rennen in Bahrain (22. März), das Debüt in Vietnam (5. April) sowie der China GP (19. April) wegen der Coronakrise abgesagt worden.

Produkte . Rheinmetall werde in der Automobilsparte nicht in die roten Zahlen rutschen, betonte Papperger. In der Prognose für das laufende Geschäftsjahr, für das der MDax-Konzern im Segment Automotive mit einem Umsatzrückgang von 2 bis 3 Prozent rechnet, sind mögliche Auswirkungen der

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Hinweis in eigener Sache: Aufgrund der Corona-Pandemie wechseln auch in Deutschland ganze Unternehmen ins Homeoffice. Doch wie geht das eigentlich – und was müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer dabei beachten? Der neue t3n Guide liefert praxisnahe und verständliche Antworten. Hier entlang: Kostenloser Homeoffice-Guide: Produktiv daheim trotz Corona!

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