Finanzen Euro/Dollar: Eurokurs legt weiter zu auf zeitweise über 1,08 US-Dollar

21:35  24 märz  2020
21:35  24 märz  2020 Quelle:   handelsblatt.com

10 wichtige Fakten zum Wochenstart an der Börse

  10 wichtige Fakten zum Wochenstart an der Börse Diese 10 Fakten dürften heute für Bewegung an den Märkten sorgen. © Bereitgestellt von Finanzen.net SAEED KHAN/AFP/Getty Images Behalten Sie hier den kompletten aktuellen Handelstag im Auge.1. DAX tiefer erwartetDer DAX wird zum Handelsstart am Montag mit Verlusten erwartet. Vorbörslich notiert er deutlich im Minus bei zeitweise 8.547 Punkten.2. Asiens Börsen uneinheitlich Am Montag zeigt sich der Nikkei 2,02 Prozent fester bei 16.887,78 Zählern.Auf dem chinesischen Festland verliert der Shanghai Composite 2,25 Prozent auf 2.683,75 Punkte.

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. © Reuters In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

Das billionenschwere Konjunkturpaket in den USA gegen die Coronakrise lässt weiterhin auf sich warten. Das setzt die US-Währung unter Druck. 

Der Euro hat am Dienstag an die Kursgewinne vom Wochenauftakt angeknüpft und weiter zugelegt. Erneut sorgte eine Dollar-Schwäche im Gegenzug für Auftrieb beim Euro. Im Zuge eines politischen Streits in Washington über ein US-Hilfsprogramm war die US-Währung unter Druck geraten. Außerdem belasten weitere Hilfsmaßnahmen der US-Notenbank für die US-Wirtschaft.

Erholungskurs: Wall Street zum Handelsstart im Aufwind

  Erholungskurs: Wall Street zum Handelsstart im Aufwind An der Wall Street werden Anleger vor dem Wochenende wieder mutiger. © Bereitgestellt von Finanzen.net DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images Der Dow Jones ging mit einem Kursplus von 0,83 Prozent bei 20.253,15 Punkten in die Sitzung.Damit schließen sich die großen US-Indizes der Erholungsbewegung an den europäischen und asiatischen Aktienmärkten an. Der vierfache Verfall von Futures und Optionen könnte die Volatilität nochmals anfachen.Nach dem massiven Kursverfall nimmt eine Erholung Gestalt an.

Am Morgen stand die Gemeinschaftswährung bei 1,0781 Dollar, nachdem sie am frühen Morgen zeitweise bis auf 1,0823 Dollar gestiegen war. Am Vorabend war der Euro noch etwa einen halben Cent tiefer gehandelt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,0783 (Freitag: 1,0707) Dollar festgesetzt.

Das billionenschwere Konjunkturpaket in den USA gegen die Coronakrise lässt weiter auf sich warten. Bei einer erneuten Abstimmung im US-Senat kam abermals nicht die nötige Mehrheit zustande. Es blieb zunächst unklar, wie die Verhandlungen nun weiterlaufen. Zuvor hatte die US-Notenbank Fed angekündigt, im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Krise unbegrenzt Staatsanleihen und bestimmte mit Hypotheken besicherte Wertpapiere zu kaufen.

USA setzen Kopfgeld von 15 Millionen Dollar gegen Maduro aus

  USA setzen Kopfgeld von 15 Millionen Dollar gegen Maduro aus Die USA haben wegen Drogenvorwürfen Anklage gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro erhoben und ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar ausgesetzt. US-Außenminister Mike Pompeo erklärte am Donnerstag, die Belohnung werde für Hinweise gezahlt, die zur Ergreifung des linksnationalistischen Präsidenten führten. US-Justizminister Bill Barr verkündete zeitgleich eine Anklage gegen Maduro und venezolanische Regierungsvertreter wegen "Drogen-Terrorismus". Maduro wird von US-Fahndern  zur Last gelegt, einen Drogenhändlerring mit dem Namen "Kartell der Sonnen" anzuführen.

Im weiteren Handelsverlauf werden Konjunkturdaten stärker in den Fokus am Devisenmarkt rücken. Auf dem Programm stehen am Vormittag Stimmungsdaten aus den Unternehmen der Eurozone. Bei dem Einkaufsmanagerindex des britischen Forschungsunternehmens Markit wird für März wegen der Coronakrise mit einem massiven Einbruch gerechnet.

Mehr: Der Gold-Nachschub aus der Schweiz gerät ins Stocken.

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