Finanzen Corona-Krise: "Alles ist billiger, als die Wirtschaft noch länger lahmzulegen" - Jens Südekum

16:55  26 märz  2020
16:55  26 märz  2020 Quelle:   spiegel.de

Merkel: Alle nicht notwendigen Veranstaltungen sollen abgesagt werden

  Merkel: Alle nicht notwendigen Veranstaltungen sollen abgesagt werden In Deutschland sollen nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen der Corona-Krise alle nicht notwendigen Veranstaltungen abgesagt werden. Sie habe mit den Ministerpräsidenten der Länder verabredet, dass es einen "Verzicht auf alle nicht notwendigen Veranstaltungen mit unter 1000 Teilnehmern" geben solle, sagte Merkel am Donnerstagabend in Berlin. Neue Untergrenzen für die Teilnehmerzahlen gebe es dabei nicht. Generell solle,Generell solle, "wo immer es möglich ist, auf Sozialkontakte verzichtet werden", sagte Merkel. Die Frage, inwiefern Hochschulen, Schulen und Kitas geschlossen werden, solle jeweils in den Ländern anhand der Lage in den jeweiligen Regionen entschieden werden.

Südekum : Das hängt von vielen Faktoren ab, die nichts mit Wirtschaft im engeren Sinne zu tun haben, mit dem Gesundheitsbereich vor allem. Da müssen Ökonomen, Mediziner und Epidemiologen viel stärker als bisher kooperieren. Klar ist: Der strikte Shutdown kann nicht länger als ein paar Wochen

  Corona-Krise: © Kay Nietfeld/ dpa

Kommentar

Deutschland kann nicht mehr lange stillstehen, warnt der Ökonom Jens Südekum. Er fordert von der Politik einen Kraftakt, um beides zu schaffen: Menschenleben retten - und die Wirtschaft.

Deutschland blickt in einen zweifachen Abgrund. In Italien und Spanien liegen um Luft ringende Patienten auf den Fluren der Krankenhäuser; sie warten auf freie Betten, die es nicht gibt. Die Angst vor vergleichbaren Situationen in deutschen Kliniken ist ein Grund, warum Deutschland weitreichende Schutzmaßnahmen verhängt hat. Das öffentliche Leben steht fast still.

Inzwischen mehren sich aber auch die Warnungen vor einer zweiten Katastrophe: Je länger der "Shutdown" dauert, desto tiefer dürfte der Absturz der deutschen Wirtschaft ausfallen. Viele Firmen stehen schon vor der Pleite, viele Selbständige wissen nicht, wie sie die nächste Miete bezahlen sollen.

Corona-Krise: Bundesregierung will 40 Milliarden Euro für Kleinstunternehmen bereitstellen

  Corona-Krise: Bundesregierung will 40 Milliarden Euro für Kleinstunternehmen bereitstellen Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen sind von den Folgen der Coronakrise hart getroffen. Für sie schnürt der Staat nach SPIEGEL-Informationen jetzt ein Hilfspaket. Die schwarze Null ist damit Geschichte. © Markus Scholz/ DPA Die Bundesregierung plant nach Informationen des SPIEGEL ein üppig ausgestattetes Rettungspaket für Solo-Selbständige und andere Kleinstunternehmer, die von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind. Dafür will sie insgesamt 40 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

SPIEGEL: Wie könnte eine Exit-Strategie aus dem Shutdown aussehen?

Südekum: Das hängt von vielen Faktoren ab, die nichts mit Wirtschaft im engeren Sinne zu tun haben, mit dem Gesundheitsbereich vor allem. Da müssen Ökonomen, Mediziner und Epidemiologen viel stärker als bisher kooperieren. Klar ist: Der strikte Shutdown kann nicht länger als ein paar Wochen dauern. Vielleicht bis Ostern, vielleicht bis Anfang Mai. Das Ziel muss sein, die Verbreitung des Virus in dieser Zeit zu stoppen und die Zahl der Neuinfektionen drastisch zu senken. Wenn das ganze Land - theoretisch gesprochen - vier Wochen auf dem Sofa sitzt und gar nichts tut, dann würde das Virus weitgehend aussterben. Wer infiziert ist, weiß dann, dass er krank ist und kann sich auskurieren.

Airbus produziert wieder in Frankreich und Spanien

  Airbus produziert wieder in Frankreich und Spanien Toulouse. Airbus hatte in der vergangenen Woche wegen der Coronavirus-Pandemie seine Produktion in den beiden Ländern für vier Tage ausgesetzt. Nun nimmt das Unternehmen die Produktion teilweise wieder auf. © Mohssen Assanimoghaddam Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus nimmt die wegen der Coronavirus-Krise unterbrochene Produktion in Frankreich und Spanien vom Montag an teilweise wieder auf. Das teilte Airbus in Toulouse mit. Die Airbus-Standorte in anderen Ländern, vor allem in Deutschland, Großbritannien, Kanada, den USA und China, waren von der Aussetzung der Produkktion nicht betroffen gewesen.

SPIEGEL: Wenn die Wirtschaft wieder anläuft, kommt dann nicht auch das Virus zurück?

Südekum: Das ist genau das Problem. Einen solchen Rebound der Krankheit müssen wir verhindern. Die Infrastruktur dafür müssen wir jetzt schaffen, sonst hätte uns der Shutdown nichts gebracht. Es würde ja nichts nutzen, wenn wir im Juni oder Juli schon über die nächste Aussetzung des wirtschaftlichen Lebens diskutieren.

SPIEGEL: Inzwischen melden fast alle Staaten Covid-19-Erkrankungen. Wie soll eine Rückkehr des Virus da verhindert werden?

Südekum: Die Erfahrung von Südkorea und anderen Ländern in Asien macht Hoffnung. Die haben es in relativ kurzer Zeit geschafft, Ausbrüche unter Kontrolle zu bringen und die Verbreitung zu stoppen. Das ging durch konsequente Isolierung von Infizierten. Durch Quarantäne, die nicht nur verordnet, sondern deren Einhaltung auch stark kontrolliert wurde, auch mit Hilfe digitaler Lösungen wie Handy-Ortung. Der andere Schlüssel ist: testen, testen, testen - und zwar in der gesamten Bevölkerung.

Lindner fordert Ausstiegsstrategie für Anti-Corona-Maßnahmen

  Lindner fordert Ausstiegsstrategie für Anti-Corona-Maßnahmen FDP-Chef Christian Lindner hat eine "Exit-Strategie" für die deutschen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie gefordert. Die Corona-Krise dürfe nicht "zu einer Änderung aller Koordinaten in unserem Zusammenleben führen", warnte der FDP-Vorsitzende.Die Corona-Krise dürfe nicht "zu einer Änderung aller Koordinaten in unserem Zusammenleben führen", warnte der FDP-Vorsitzende. "Wir wollen keinen autoritären Staat, in dem eine Regierung ohne parlamentarische Kontrolle Freiheitseinschränkungen befehlen kann." Auch dürfe es keine weitgehende Abhängigkeit der Wirtschaft vom Staat geben, der seinerseits nur mit der Aufnahme von Schulden operiere.

SPIEGEL: Sie haben vom "freeze out" gesprochen, der Idee, so lange alle Verbreitungswege des Virus zu unterbrechen, bis entweder alle Kranken identifiziert und isoliert sind - oder deren Erkrankung ausgeheilt ist. In Deutschland fahren die Leute heute noch zum Einkaufen oder zur Arbeit, wenn es nicht anders geht. Ihr Konzept würde doch einen viel radikaleren Shutdown erfordern.

Südekum: Als Ökonom werde ich mir nicht anmaßen, detaillierte Empfehlungen für den Gesundheitsschutz auszusprechen. Die Epidemiologen müssen schauen, was angemessen und gleichzeitig in unserer Gesellschaft umsetzbar ist. Wir sind jetzt in der Phase, die teilweise als "Hammer" bezeichnet wird, in der es darum geht, mit aller Kraft die Zahl der Neuinfektionen in kurzer Zeit zu senken.

SPIEGEL: In dem gerade oft zitierten Modell folgt auf die "Hammerphase" eine "Phase des Tanzes". Dann soll mit flexiblen Interventionen verhindert werden, dass Gesundheitssysteme wieder an ihre Belastungsgrenze stoßen. Wer wird der Taktgeber in diesem Tanz? Der Staat?

Südekum: Bestimmte Arten des öffentlichen Lebens wie Großveranstaltungen, die bei der Verbreitung des Virus eine besondere Rolle spielen, aber nicht entscheidend sind für das Wirtschaftsleben, würden vermutlich sehr lange vom Staat untersagt bleiben. Die Schließung von Kitas und Schulen aber ist für die Wirtschaft mit sehr hohen Kosten verbunden. Das belastet die  Firmen im Moment am meisten: Viele Mitarbeiter können wegen der fehlenden Kinderbetreuung nicht mehr arbeiten. Das könnte gelockert werden, wenn wir über größere Testmöglichkeiten verfügen.

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SPIEGEL: Sind millionenfache Tests nicht viel zu teuer?

Südekum: Inzwischen gibt es Berichte über Tests, die so einfach zu handhaben sind wie Schwangerschaftstests. Die sind vielleicht nicht zu hundert Prozent akkurat, aber erheblich besser als nichts. Die Kosten liegen laut Berichten bei ein paar Euro.

SPIEGEL: Ein Berliner Hersteller hat der "taz" gesagt, er könnte ja mehr herstellen - ihm fehlten dafür aber Verpackungen. Muss der Staat nicht in der jetzigen Lage in die Produktion eingreifen? Brauchen wir eine Art Kommandowirtschaft wie zu Kriegszeiten?

Südekum: Nein. Wir brauchen jetzt sehr schnelle, kreative Lösungen. Und ich glaube nicht, dass die Weisheit in diesen Fällen irgendwo in einem Ministerium liegt. Was der Staat tun muss: Als Abnehmer für diese Innovationen auftreten und sie unendlich lohnend machen. Er könnte beispielsweise pauschal garantieren, in den kommenden Monaten solche Tests praktisch unbegrenzt aufzukaufen, zu jedem beliebigen Preis. Die Firmen organisieren sich dann aber am besten selbst, sie können auch Kooperationen schließen mit Verpackungsherstellern. Die Schwarmintelligenz in Unternehmen ist immer höher als die einer zentralen Planungsagentur. Nur: Das große Signal vom Staat muss jetzt schnell gesetzt werden.

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SPIEGEL: Sollten dabei vor allem einheimische Firmen zum Zuge kommen?

Südekum: Das muss international gedacht werden. Viele Dinge werden wir importieren müssen. Deshalb brauchen wir auch Lösungen an den Grenzen. Es ist völlig richtig, die Grenzen zu schließen für Tourismus, für Spaßreisen. Das brauchen wir jetzt nicht. Aber wir sind angewiesen auf den internationalen Warenverkehr. Der Aufbau der Test-Infrastruktur wird nicht ohne internationalen Handel gehen.

SPIEGEL: Wir benötigen nicht nur Tests, sondern massenhaft Beatmungsgeräte. Personal müsste mobilisiert werden für Behelfskrankenhäuser, die ein, vielleicht zwei Jahre betrieben werden müssen. Glauben Sie wirklich, der Markt wird das regeln können?

Südekum: Wie gesagt: Wir brauchen Kreativität. Wir sehen doch jetzt schon: Autohersteller, die keine Autos bauen können im Moment, stellen Pumpen her, die für Beatmungsgeräte gebraucht werden. Da braucht es staatliche Anreize, und es gibt ja auch bereits direkte Gespräche. Man darf den Einfallsreichtum der unternehmerischen Basis nicht unterschätzen. Mitarbeiter einer Behörde können solche Lösungen nicht besser entwerfen als die Heerscharen von Ingenieuren in deutschen Betrieben. Der Staat muss dafür aber die Weichen stellen. Ein Weg wäre eine Art von Ausschreibung: Der Staat garantiert zum Beispiel die Abnahme von soundso vielen Schutzmasken, zu einem äußerst attraktiven Preis. Das gleiche wäre möglich für digitale Projekte zum Tracking von Infektionswegen. Da könnten viele Internet-Startups helfen. Es gibt dann einen großen Anreiz für denjenigen, der das liefert. Und ob das am Ende 10 Millionen Euro oder 20 Millionen Euro mehr kostet, spielt eigentlich keine Rolle.

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SPIEGEL: Der Staat wird gigantische Schulden anhäufen.

Südekum: Nichts ist so teuer wie eine zusätzliche Woche "Shutdown". Jede weitere Woche kostet mindestens 35 Milliarden Euro an entgangener Produktion. Alles ist billiger, als die Wirtschaft noch länger lahm zu legen. Geld darf keine Rolle spielen, wenn es darum geht, eine Verlängerung des "Shutdowns" zu verhindern. 

SPIEGEL: Haben Sie das Gefühl, dass bei den bisherigen Entscheidungen zu wenig auf wirtschaftswissenschaftliche Expertise geachtet wurde und eher einseitig auf die medizinische Seite?

Südekum: Jetzt wird klar, wie weitreichend die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Wirtschaft sind. Die Politik lässt sich natürlich aus unterschiedlichen Bereichen beraten. Wir müssen aufpassen, dass da Wirtschaft und Medizin nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es geht nicht darum, beim Schutz der Bevölkerung nachlässig zu werden, nur um ein paar Wachstumspunkte beim BIP zu retten. Wir müssen Lösungen finden, wie beides gleichzeitig erreicht werden kann: Die Kosten des "Shutdowns" minimieren ohne dabei Kompromisse bei der Versorgung zu machen. Wir müssen erreichen, was Südkorea geschafft hat - und das durchhalten, bis ein Impfstoff einsatzbereit ist.

SPIEGEL: Haben westliche Gesellschaften vielleicht einen Nachteil beim Ausbalancieren medizinischer und wirtschaftlicher Last gegenüber autoritäreren Systemen? Unser Anspruch ist ja eigentlich: Wir kämpfen um jedes Leben, zu jedem Preis. Kommen nicht früher oder spätere sehr bittere Abwägungsentscheidungen auf die Gesellschaft zu: Wen retten wir noch, zu welchen Kosten?

Südekum: Dann wäre man schnell bei der zynischen Rechnung, wie viel Euro ein Leben oder ein Lebensjahr wert ist. Noch einmal: Uns muss es darum gehen, beide Ziele zu erreichen. Das könnte klappen, wenn wir jetzt die Infrastruktur dafür aufbauen. Natürlich haben wir in Europa womöglich eine geringere Akzeptanz für weitreichende Maßnahmen, wie sie in Asien erfolgreich waren. Südkorea hat ja Quarantäne-Patienten rigoros überwacht und hat dabei Instrumente verwandt, die schwer vereinbar wären mit unseren bürgerlichen Rechten. Aber darüber muss gesprochen werden: Was ist in der jetzigen Lage angemessen?

Corona-Krise: Donald Trump und Xi Jinping wollen zusammenarbeiten

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SPIEGEL: Die Diskussion "Wohlstand sichern oder Leben retten" nimmt doch schon Fahrt auf. Der Vizegouverneur von Texas hat Ältere aufgerufen, sich für die Zukunft ihrer Enkel zu opfern.

Südekum: Das führt in eine Sackgasse, in eine brutale Emotionalisierung und in die Spaltung. Es muss die dritte Lösung geben, die beide Ziele erreicht. Es ist keine Utopie. Es gibt ja Beispiele, die zeigen, wie das möglich ist. Wir müssen jetzt schnell lernen und wir brauchen Phantasie und Kreativität. Das kann nicht aus dem Bundeskanzleramt kommen. Von dort muss nur das Signal kommen, dass Geld keine Rolle spielen wird bei der Suche nach dieser Lösung.

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