Finanzen Coronavirus: "Was gerade passiert, wird Generationen prägen"

08:35  31 märz  2020
08:35  31 märz  2020 Quelle:   zeit.de

De la Rosa prophezeit: Heutige Formel-1-Fahrer gehen mit 30 bis 35 in Rente

  De la Rosa prophezeit: Heutige Formel-1-Fahrer gehen mit 30 bis 35 in Rente Pedro de la Rosa fuhr sein letztes Rennen in der Königsklasse mit 41 - Er glaubt nicht, dass die Piloten der aktuellen Generation in dem Alter nach dabei sein werden"Das ist unglaublich", sagt der heute 49-Jährige im Podcast 'Beyond the Grid' und ergänzt: "Ich erinnere mich daran, wie unreif und wie langsam ich im Vergleich zu ihm war." Er selbst sei ein ziemlicher "Spätstarter" gewesen und daher kein guter Vergleich. Trotzdem findet er es bemerkenswert, welche Leistungen die jungen Piloten heute bereits in frühen Jahren ihrer Karriere abliefern.

ZEIT ONLINE: Dass wir durch den Coronavirus in eine tiefe Rezession geraten werden, steht fest. Das ist aber so ziemlich das Einzige, was wir mit Sicherheit wissen. Ich könnte die Liste beliebig weiterführen. Fest steht: Was gerade passiert , wird Generationen prägen .

Joggen ist also gerade jetzt eine gute Idee. Aber was ist mit dem Virus? Weil man über das neue Coronavirus noch wenig wisse, schlägt Platen vor, frühestens zwei Wochen nach überstandener Krankheit wieder mit dem Coronavirus : " Was gerade passiert , wird Generationen prägen ".

 Mohamed El-Erian und das Parkett der Börse in New York © Rob Kim/​Spencer Platt/​Getty Images Mohamed El-Erian und das Parkett der Börse in New York

Zwei Billionen Dollar für die US-Wirtschaft werden nicht reichen, sagte der Finanzexperte Mohamed El-Erian. Er warnt davor, die Wirtschaft zu schnell wieder hochzufahren.

Mohamed El-Erian ist Chief Economic Adviser der Allianz. Der Diplomatensohn wurde in New York geboren, wo sein Vater als UN-Botschafter Ägyptens tätig war. Nach seiner Zeit als Internatsschüler in England studierte er in Oxford Ökonomie. Dann wechselte er zum Internationalen Währungsfonds (IWF).  Dort stieg El-Erian zum stellvertretenden Direktor der Abteilung Mittlerer Osten auf. Mittlerweile gilt er als einer der renommiertesten Finanzmarktexperten. Er lebt mit Frau und zwei Töchtern in Kalifornien.

NRL-Trainer müssen sich verabschieden und sind sich nicht sicher, ob sie zurückkehren sollen.

 NRL-Trainer müssen sich verabschieden und sind sich nicht sicher, ob sie zurückkehren sollen. © AAP Bulldogs-Trainer Dean Pay (links) während des NRL-Spiels der ersten Runde Am Dienstagnachmittag berichtete Danny Weidler von Nine News über die neue Entwicklung der Auswirkungen des Coronavirus auf das NRL. -Bilder: Sportveranstaltungen, die aufgrund des Coronavirus abgesagt oder verschoben wurden "Trainerstab in verschiedenen Vereinen wird jetzt aufgefordert, ihren Jahresurlaub zu nehmen", berichtete Weidler. "Danach, wer weiß, wie hoch ihr Einkommen sein wird.

ZEIT ONLINE: Dass wir durch das Coronavirus in eine tiefe Rezession geraten werden, steht fest. Das ist aber so ziemlich das Einzige, was wir mit Sicherheit wissen. Ich könnte die Liste beliebig weiterführen. Fest steht: Was gerade passiert , wird Generationen prägen .

ZEIT ONLINE. Coronavirus : " Was gerade passiert , wird Generationen prägen ".

ZEIT ONLINE: Herr El-Erian, zunächst: Wie geht es Ihnen?

Mohamed El-Erian: Meiner Familie und mir geht es gut, wir sind alle zu Hause. Wir versuchen, nicht überzogen zu reagieren, aber vorsichtig und sozial verantwortungsbewusst zu sein.

ZEIT ONLINE: Durch die Maßnahmen wie Social Distancing (räumliche Trennung) zur Bekämpfung des Coronavirus ist das wirtschaftliche Leben in den USA nahezu zum Erliegen gekommen. Bis zum vergangenen Donnerstag haben sich über drei Millionen Amerikaner arbeitslos gemeldet. Nicht nur US-Präsident Donald Trump fragt inzwischen, ob das Heilmittel nicht bald schlimmer ist, als das Übel?

El-Erian: Es ist nachvollziehbar, dass Politiker die Wirtschaft gern wieder hochfahren würden. Aber es wäre ein Fehler, dies zu früh einzuleiten. Dann droht ein W-Kurve. Das heißt: Wir würden eine kurzfristige Erholung erleben, nur um noch einmal abzustürzen, wenn sich das Virus erneut ausbreitet. Räumliche Trennung, Quarantäne und Isolation sind aus gesundheitspolitischer Hinsicht absolut richtig und wichtig. Aber sie widersprechen eben ganz fundamental der Funktionsweise unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft. Das macht diese Krise so verstörend und zerstörerisch. 

Qld stellt 17 Millionen US-Dollar für den Coronavirus-Impfstoff bereit.

 Qld stellt 17 Millionen US-Dollar für den Coronavirus-Impfstoff bereit. Die Regierung von Ihr Browser unterstützt dieses Video nicht. Die Regierung von Queensland hat 17 Millionen US-Dollar für die weitere Erforschung des Coronavirus-Impfstoffs bereitgestellt. Die Finanzierung bedeutet, dass Anfang 2021 auf einen in Queensland entwickelten Impfstoff zugegriffen werden kann. Staat und Bundesregierung arbeiten mit Forschern der University of Queensland zusammen, an der der Impfstoff entwickelt wird.

Coronavirus : " Was gerade passiert , wird Generationen prägen ". ZEIT ONLINE. Trump geht nicht mehr von Abflauen der Corona-Pandemie in den USA bis Ostern aus.

Die Ehefrau des kanadischen Regierungschefs Justin Trudeau ist von ihrer Coronavirus -Infektion genesen, der Ministerpräsident bleibt aber noch in Quarantäne. Coronavirus : " Was gerade passiert , wird Generationen prägen ".

»Das entschiedene Eingreifen der Notenbanken hat den doppelten Absturz vorerst verhindert. Aber wir sind alles andere als über den Berg«

Mohamed El-Erian

ZEIT ONLINE: Was ist anders als bei der Finanzkrise 2008?

El-Erian: Eine Finanzkrise ist wie ein Herzinfarkt. So schlimm ein Herzinfarkt für den Betroffenen ist, es gibt Mittel, ihn rasch in den Griff zu bekommen. Die Banken liehen sich 2008 untereinander kein Geld mehr, weil sie sich gegenseitig nicht mehr vertrauten. Deshalb drohte unser Zahlungs- und Abwicklungssystem zum Stillstand zu kommen – ein Infarkt, wenn man so will. Das hätte zum Kollaps der Wirtschaft geführt, wenn nicht die Zentralbanken eingegriffen hätten. Sie boten sich als Transaktionspartner der Banken an. Ein Partner, dem man trauen konnte, weil er eine Notenpresse im Keller stehen hat, mit der er unbegrenzt Geld drucken kann. Die Folgen dieser Herzattacke waren immer noch massiv, aber der Patient konnte wiederbelebt werden. Aber jetzt kann uns keine Intervention der Notenbank retten.

Matt LeBlanc sagt, dass "seltsame Dinge" auf dem Höhepunkt der Popularität von Freunden passiert sind

 Matt LeBlanc sagt, dass © Warner Bros. Fernsehen / Getty Images Obwohl es 2004 aus der Luft ging, finden Freunde weiterhin neue Generationen von Fans - so sehr, dass es sogar eine gibt unskriptiertes Wiedersehen speziell in den Werken. Bei all der Liebe, die die Show umgibt, kann man sich nur vorstellen, dass die Schauspieler, die die sechs Hauptfiguren spielten, die Auswirkungen ihrer Popularität erfahren haben - sowohl gute als auch schlechte.

ZEIT ONLINE: Die EZB und die Federal Reserve haben aber doch interveniert. Allein die Fed hat innerhalb von Tagen nicht Milliarden, sondern gleich mehrere Billionen in den Finanzmarkt gepumpt. Das soll nichts bringen?

El-Erian: Dadurch wurde nur verhindert, dass wir auch noch eine Finanzkrise zusätzlich zur Wirtschaftskrise bekommen. Am vergangenen Montag standen wir ganz knapp davor, in eine Depression wie in den 1930er-Jahren zu stürzen und gleichzeitig eine Finanzkrise wie 2008 zu wiederholen. Nicht nur brach die Wirtschaft nach und nach zusammen, auch am Finanzmarkt zeigten sich immer mehr Aussetzer. Beide Effekte verstärkten sich gegenseitig. Es drohte eine Spirale nach unten. Das entschiedene Eingreifen der Notenbanken hat immerhin diesen doppelten Absturz vorerst verhindert. Aber wir sind alles andere als über den Berg.

ZEIT ONLINE: Am Freitag hat Donald Trump ein Gesetz unterzeichnet, das Hilfen in Höhe von zwei Billionen Dollar fließen lässt. Ein solch enormes Konjunkturpaket hat es noch nie gegeben.

El-Erian: Stopp, das ist kein Konjunkturpaket! Es geht nicht darum, die Wirtschaft anzukurbeln. Es geht lediglich um Schadensbegrenzung. Noch einmal: Wir können die Wirtschaft erst wieder ins Laufen bringen, wenn wir eine medizinische Lösung gefunden haben.

Was am Bondi Beach passiert ist, war "nicht in Ordnung": Regierung gegen Menschenmassen vorzugehen, um die Verbreitung von Coronaviren zu stoppen

 Was am Bondi Beach passiert ist, war Ihr Browser unterstützt dieses Video nicht Premierminister Scott Morrison hat gewarnt, dass die Regierung gezwungen sein wird, "drakonische Maßnahmen" zu ergreifen Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus, da das nationale Kabinett empfiehlt, alle nicht wesentlichen Reisen in Australien sofort abzusagen. Morrison gab ein Update zur Reaktion der Regierung auf die Coronavirus-Pandemie ab und warnte, dass die Australier die Maßnahmen zur sozialen Distanzierung ernst nehmen müssten.

ZEIT ONLINE: Reichen die Maßnahmen der Regierung, um die größte Volkswirtschaft zu retten?

El-Erian: Zwei Billionen Dollar – das schien noch vor zwei Wochen absolut unvorstellbar. Aber das ist erst der Anfang, das wird nicht reichen. Die richtige fiskalpolitische Antwort lautet jetzt: Koste es, was es wolle. Aber die große Schwierigkeit wird in der Umsetzung bestehen. Das ist ja kein Automatismus. Es fehlen vielfach die Pipelines, wenn man so will, um die Mittel so schnell wie möglich an ihre Bestimmung zu bringen. Und es ist ein Wettrennen gegen die Zeit. Wenn Unternehmen kurzfristig das Geld ausgeht, obwohl sie eigentlich ansonsten überlebensfähig wären, können sie trotzdem in die Insolvenz rutschen.

ZEIT ONLINE: Donald Trump setzt in der Corona-Krise noch stärker auf seine America-First-Politik und auch in Europa scheint jede Regierung für sich zu agieren. Wäre ein gemeinsames Handeln nicht wirkungsvoller?

El-Erian: Das macht mir die größten Sorgen, dass es bisher so gut wie keine internationale Koordination bei der Bekämpfung der Krise gibt. Wenn es je eine globale Krise gab, die nach einer globalen Antwort rief, dann ist es die Corona-Krise. Die Krankheit kennt keine nationalen Grenzen. Und so sollten nationale Maßnahmen durch regionale und weltweite Koordination unterstützt werden.

Es gibt jetzt fast 550 bestätigte Fälle von Coronavirus in Lanarkshire

 Es gibt jetzt fast 550 bestätigte Fälle von Coronavirus in Lanarkshire Ihr Browser unterstützt dieses Video nicht Die schottische Regierung sagte heute, dass 547 Personen in Lanarkshire jetzt positiv auf Coronavirus getestet haben. Das ist eine Zunahme von 35 neuen Fällen gegenüber 512 gestern. 296 Patienten in ganz Schottland, die positiv auf Coronavirus (COVID-19) getestet wurden, sind gestorben. Die Testzahlen für den 7. April zeigen: In Schottland wurden insgesamt 25.022 Personen getestet. Davon: ■ 20.793 Tests wurden als negativ bestätigt ■ 4229 Tests waren p

ZEIT ONLINE: Stattdessen scheint sogar innerhalb der EU das Gegenteil der Fall zu sein.

El-Erian: Leider. Das fängt schon damit an, dass es keine gemeinsame Gesundheitspolitik gibt. Außerdem befindet sich jedes Mitgliedsland in einer anderen Verfassung, wirtschaftlich wie mental.

»Wenn wir die Krise nicht gemeinsam bekämpfen, dann verlieren wir den Kampf. Keines der Länder kann sich wirtschaftlich erholen, wenn sich nicht auch die anderen europäischen Länder erholen«

Mohamed El-Erian

ZEIT ONLINE: Mental? Inwiefern?

El-Erian: Die Krise in Europa ist noch in guter Erinnerung. Gerade in Ländern wie Deutschland herrscht das Denken, man habe die Nachbarn schon einmal gerettet und jetzt schon wieder? Bedingungslos auch noch? Das zeigt sich an der Diskussion über die gemeinsamen Corona-Anleihen. Das ist exakt die gleiche Debatte wie damals während der Schuldenkrise. Ich kann die Bedenken ja sogar nachvollziehen. Aber wir können uns jetzt keine gegenseitigen Schuldzuweisungen erlauben. Wenn wir die Krise nicht gemeinsam bekämpfen, dann verlieren wir den Kampf. Keines der Länder kann sich wirtschaftlich erholen, wenn sich nicht auch die anderen europäischen Länder erholen.

ZEIT ONLINE: Dass wir durch den Coronavirus in eine tiefe Rezession geraten werden, steht fest. Das ist aber so ziemlich das Einzige, was wir mit Sicherheit wissen.

El-Erian: Bei einem solchen Stopp der Wirtschaftsaktivität werden gleichzeitig Konsum und Produktion zerstört. So etwas haben Sie sonst nur nach einer Naturkatastrophe. Die wenigsten von uns haben das je erlebt. Das Einzige, was mir persönlich als vergleichbare Situation einfällt, ist der Zusammenbruch des Sudan in den 1980er-Jahren, mit dem ich bei meiner Tätigkeit für den Internationalen Währungsfonds zu tun hatte. Aber wir haben es noch niemals in einer großen Volkswirtschaft erlebt, geschweige denn der Weltwirtschaft. Dies ist ein Jahrhundertereignis.

Melania Trump bricht die jährliche Ostereierrolle wegen Coronavirus ab

 Melania Trump bricht die jährliche Ostereierrolle wegen Coronavirus ab Das Weiße Haus hat die jährliche Ostereierrolle des Weißen Hauses "aus Vorsicht" abgesagt. © Zur Verfügung gestellt von Washington Examiner First Lady Melania Trump sollte die Veranstaltung, eine Tradition aus dem Jahr 1878, am 13. April im Weißen Haus ausrichten. "Die Gesundheit und Sicherheit aller Amerikaner muss gerade jetzt oberste Priorität haben", sagte die First Lady in einer Erklärung am Montag.

ZEIT ONLINE: Werden wir in einer ganz anderen Welt leben, wenn die akute Krise vorbei ist?

El-Erian: Absolut!

ZEIT ONLINE: Wie wird die Welt nach dieser Krise aussehen?

El-Erian: Die De-Globalisierung wird sich beschleunigen. Die Idee der Globalisierung ist schon vorher in Bedrängnis geraten. Einmal, weil klar wurde, dass sie viele Menschen wirtschaftlich einfach zurückgelassen hat. Dann kam der Handelskrieg der vergangenen Jahre. Aber bisher hatten wir immer noch die Konzerne, die die Globalisierung massiv unterstützten. Jetzt werden wir sehen, wie auch Unternehmen davon Abstand nehmen. All die hochgelobten Konzepte wie Just in Time und kostengünstiges Einkaufen – jetzt haben die Manager erlebt, dass die weltweiten Lieferketten ihre Unternehmen angreifbar machen.

ZEIT ONLINE: Das heißt aber auch, dass Waren für uns Verbraucher teurer werden?

El-Erian: Ja, wir werden höhere Inflation und niedrigere Produktivität haben. Und eine höhere Verschuldung. Und eine stärkere Verflechtung von Staat und Wirtschaft, die jetzt schon begonnen hat. Es wird für Regierung und Unternehmen vor allem darum gehen, Widerstandsfähigkeit zu stärken. Widerstandsfähigkeit wird oberste Priorität gewinnen. Wir werden fundamentale Änderungen erleben, die wir noch vor ein paar Wochen als unglaublich, sogar als lächerlich, abgetan hätten.

ZEIT ONLINE: Zum Beispiel?

El-Erian: Wir werden ernsthaft über ein garantiertes Grundeinkommen diskutieren. Die Idee, Menschen einfach Geld zu geben. Das ist ja bereits Bestandteil des US-Rettungspakets. Bis vor Kurzem wäre das unvorstellbar gewesen. Wir werden über Modern Monetary Theory diskutieren, das heißt, letztlich die Notenbanken der Fiskalpolitik unterwerfen. Und wir werden eine radikale Lösung für die Überschuldung finden müssen. Ich könnte die Liste beliebig weiterführen. Fest steht: Was gerade passiert, wird Generationen prägen.

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