Finanzen SPD erwägt Vermögensabgabe zur Bewältigung von Corona-Krise

12:06  01 april  2020
12:06  01 april  2020 Quelle:   msn.com

Airbus produziert wieder in Frankreich und Spanien

  Airbus produziert wieder in Frankreich und Spanien Toulouse. Airbus hatte in der vergangenen Woche wegen der Coronavirus-Pandemie seine Produktion in den beiden Ländern für vier Tage ausgesetzt. Nun nimmt das Unternehmen die Produktion teilweise wieder auf. © Mohssen Assanimoghaddam Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus nimmt die wegen der Coronavirus-Krise unterbrochene Produktion in Frankreich und Spanien vom Montag an teilweise wieder auf. Das teilte Airbus in Toulouse mit. Die Airbus-Standorte in anderen Ländern, vor allem in Deutschland, Großbritannien, Kanada, den USA und China, waren von der Aussetzung der Produkktion nicht betroffen gewesen.

Apr (Reuters) - Die SPD erwägt zur finanziellen Bewältigung der Coronakrise einem Medienbericht zufolge besonders wohlhabende Bundesbürger zur Sie halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise "wieder in Ordnung zu bringen".

SPD -Chefin Saskia Esken hat zur Bewältigung der finanziellen Belastungen der Corona - Krise eine einmalige Vermögensabgabe ins Spiel gebracht. "Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch

Die SPD erwägt zur Bewältigung der finanziellen Folgen der Corona-Krise eine einmalige Vermögensabgabe. Parteichefin Saskia Esken nannte eine Abgabe durch Superreiche als Option, um © Odd ANDERSEN Die SPD erwägt zur Bewältigung der finanziellen Folgen der Corona-Krise eine einmalige Vermögensabgabe. Parteichefin Saskia Esken nannte eine Abgabe durch Superreiche als Option, um "die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen".

Die SPD zieht zur Bewältigung der finanzpolitischen Folgen der Corona-Krise eine Vermögensabgabe in Erwägung. Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen", sagte Parteichefin Saskia Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwochausgaben). 

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Die SPD zieht zur Bewältigung der finanzpolitischen Folgen der Corona - Krise eine Vermögensabgabe in Erwägung. Eine einmalige Abgabe durch besonders wohlhabende Bürger sei "eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen", sagte

In der Corona - Krise sollen jetzt wohlhabende Deutsche mit ihrem Vermögen aushelfen – zumindest wenn es nach der SPD -Spitze geht. Ich halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen.“

Um die Folgen der Krise für den Staatshaushalt zu bewältigen, werde eine "faire Lastenverteilung" gebraucht. Diese könne für die SPD aber nur so aussehen, "dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen", betonte Esken. 

Eine Vermögensabgabe für Superreiche, um die Lasten der Corona-Krise besser zu verteilen, wird bereits von der Linkspartei gefordert. Vermögen ab einer Million Euro sollten mit einer einmaligen Abgabe von fünf Prozent belastet werden, hatte Parteichef Bernd Riexinger am Montag gesagt. 

dja

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