Finanzen Baubeginn Notfallklinik: Kann Berlin Wuhan?

05:35  02 april  2020
05:35  02 april  2020 Quelle:   zeit.de

Streit um "Wuhan-Virus"

  Streit um Streit um "Wuhan-Virus"Eigentlich sollten sich die Außenminister der G7-Staaten diese Woche in Pittsburgh treffen, doch wegen des Coronavirus' musste der Gipfel abgesagt werden. Stattdessen schalten sich die G7-Außenminister am Mittwoch zu einer vierstündigen Videokonferenz zusammen.

In Berlin soll in wenigen Wochen eine Notfallklinik für Covid-19-Kranke entstehen. ZEIT ONLINE begleitet den Bau mit einer Serie. ZEIT ONLINE begleitet den Bau mit einer Serie. Folge 1: Heute ist Baubeginn . Von Luisa Hommerich. 1. April 2020, 13:05 Uhr 205 Kommentare.

In Berlin soll in wenigen Wochen eine Notfallklinik für Covid-19-Kranke entstehen. ZEIT ONLINE begleitet den Bau mit einer Serie. ZEIT ONLINE begleitet den Bau mit einer Serie. Folge 1: Heute ist Baubeginn . Von Luisa Hommerich. 1. April 2020, 13:05 Uhr 214 Kommentare.

In Berlin soll in wenigen Wochen eine Notfallklinik für Covid-19-Kranke entstehen. ZEIT ONLINE begleitet den Bau mit einer Serie. Folge 1: Heute ist Baubeginn.

In Halle 26 der Messe Berlin soll das Notfallzentrum entstehen. © Bernd von Jutrczenka/​dpa In Halle 26 der Messe Berlin soll das Notfallzentrum entstehen.

Albrecht Broemme war seit 84 Tagen im Ruhestand und plante bloß die Arbeit in seinem riesigen Garten, als Berlins Gesundheitssenatorin ihn anrief und ihm mehr Menschenleben anvertraute, als er wohl je zuvor als Katastrophenmanager gerettet hat. Ob er sich vorstellen könne, fragte die Senatorin, ein Notfallkrankenhaus für Corona-Erkrankte zu bauen, innerhalb weniger Wochen?

Corona-Pandemie: China beendet Isolation von Wuhan

  Corona-Pandemie: China beendet Isolation von Wuhan "Der 890 km lange Bruce Trail, Kanadas ältester und längster durchgehender Wanderweg, verläuft durch diese Teile. Mit seinen Hügeln, dichten Wäldern und Straßen nah am Fluss, ist es auch ein Paradies für Autofahrer. Nach der Erweiterung des Hockley Valley Resort verfügt die Gegend über ein ganzjähriges Kronjuwel: Spa und Resort, Konferenzzentrum, Skihang und Meisterschafts-Golfplatz, umgeben von einigen der besten Ferienorte der Region. Vom Resort hoch über der Schichtstufe genießt man atemberaubende Ausblicke hinunter zum Ontariosee und nach Toronto. Gottardo weiß so einiges über Ferrari. Der Bauunternehmer aus Toronto hat ein Cavallino Rampante für scheinbar jede Gelegenheit. Er besitzt 18 'Made in Maranello'-Fahrzeuge, darunter ein komplett restaurierter 275GTS aus 1965, ein neuer LaFerrari Hybrid, ein 488 aus 2017 und ein 360GT aus 2002. Als Gottardo den Lusso T startet, hört man den charakteristischen Auspuff-Sound von Ferrari, wenn auch gedämpft. Im Einklang mit dem Stil des Autos - immerhin ein ""Edelschlitten"" - ist das Interieur wie ein Kokon aus weichem Leder. Das Auto überzeugt durch Laufruhe, vor allem wenn man bedenkt, dass unter der Haube 602 PS ""schlummern"". Der Lusso T mit seinem gutturalen Turbo Boost und familienfreundlichen 4 Sitzen, schließt eine Lücke im Modellangebot des Cavallino Rampante, und Ferrari hat beim Fond keine Kosten und Mühen gescheut, damit die Passagiere bei jeder - kurzen wie langen - Fahrt bequem sitzen.

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Broemme ist ein fast zwei Meter großer studierter Elektrotechniker, der in Interviews sagt, er könne nicht zählen, wie viele Tote er schon aus Autowracks, U-Bahn-Schächten und brennenden Häusern geholt habe. 14 Jahre lang war er Chef der Berliner Feuerwehr, zuletzt Präsident des Technischen Hilfswerks. Er schickte Leute ins zyklonverwüstete Myanmar und nach Japan ins Tsunamigebiet, er ließ Flüchtlingslager im Nordirak aufbauen und Überlebende aus Schuttbergen ziehen. Jetzt, am Ende seines Berufslebens, hängt es nicht zuletzt an ihm, wie viele der Berliner Corona-Kranken mit schweren Verläufen gerettet werden können.

Aus der Halle 26 des Messegeländes an der Jafféstraße, in der einst Start-up-CEOs Produkte präsentierten und thailändische Tänzerinnen für Südostasienreisen warben, soll er eine Art Behelfsklinik machen: 1.000 Betten insgesamt, davon die Hälfte im Gebäude mit 200 Zwei- bis Vierbettzimmern, die übrigen wohl außerhalb, irgendwo auf dem Messegelände. Die Klinik soll genug Beatmungsmasken und Sonden haben, zudem 600 bis 800 Ärzte und Pflegekräfte – zur Not, so hieß es, müsse man Schönheitschirurgen, Sportärztinnen, Ruheständler und Medizinstudierende anwerben. Das alles innerhalb weniger Wochen. In Berlin, wo der Flughafen BER nach 14 Jahren Bauzeit rostet. Wo es Jahre dauern kann, bis ein Umbau genehmigt wird. "Das ist keine Dorfklinik und kein Kreiskrankenhaus", sagt Broemme eine Woche nach dem Anruf der Gesundheitssenatorin. "Das ist mehr."

Corona-Pandemie: China beendet Isolation von Wuhan

  Corona-Pandemie: China beendet Isolation von Wuhan "Das 911 Cabriolet startet als Carrera S mit Hinterrad- und als Carrera 4S mit Allradantrieb. Beide vertrauen auf den 2.981 cm³ großen, aufgeladenen Sechszylinder-Boxermotor mit 331 kW (450 PS) bei 6.500/min und 530 Newtonmeter Drehmoment zwischen 2.300 und 5.000/min. Ein verbessertes Einspritzverfahren und weitere Optimierungsmaßnahmen wie neu angeordnete Turbolader samt Ladeluftkühlung erhöhen den Wirkungsgrad und reduzieren die Emissionen im Antrieb. Die Kraftübertragung übernimmt ein neu entwickeltes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der Carrera S beschleunigt in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 (mit optionalem Sport Chrono-Paket: 3,7 s) und wird bis zu 306 km/h schnell. Der Carrera 4S erreicht 304 km/h Spitze und beschleunigt in 3,8 Sekunden auf 100 km/h (mit optionalem Sport Chrono-Paket: 3,6 s). Durch die neue Position der Motorlager ist das Cabriolet noch torsionssteifer als der Vorgänger. Erstmals für das 911 Cabriolet im Angebot ist das Porsche Active Suspension Management (PASM) Sportfahrwerk. Die Federn sind in diesem Fall härter und kürzer, die Querstabilisatoren der Vorder- und Hinterachse steifer, das Fahrwerk insgesamt ist um zehn Millimeter abgesenkt. Damit liegt der Elfer noch neutraler und ausbalancierter auf der Straße.

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Man weiß, was passieren kann, wenn dieses Projekt nicht gelingt. Man kann sich die Statistiken im Internet ansehen. Kann nach Italien und Frankreich blicken, wo ältere Corona-Kranke nur noch Sterbehilfe bekommen, wenn es keinen Platz in der Intensivstation für sie gibt. Das Gesundheitssystem muss sich für eine Welle wappnen, von der niemand genau sagen kann, wann sie kommt oder wie hoch sie sich türmen wird. An vielen Orten Deutschlands plant man jetzt deshalb Teststationen und Behelfskliniken in Hotels, leerstehenden Gebäuden und Messehallen. Wenn Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci heute um 13.30 Uhr die Halle begeht und der Bau beginnt, dann setzt Berlin ein erstes Beispiel für viele Kommunen, wie so ein Projekt laufen kann. Die Frage, wie die Hauptstadt in der Krise mit der Bürokratie umgeht, könnte dabei über einige Menschenleben entscheiden.

Nach dem Anruf bezog Albrecht Broemme recht schnell ein Büro in der Berliner Gesundheitsverwaltung in Kreuzberg, rief zuständige Stellen an, Ämter, Behörden, erarbeitete einen Zeit- und Kostenplan: 50 bis 100 Millionen Euro solle alles kosten, 25 Millionen davon für Geräte, 75 Millionen für Innenausstattung, das wurde schnell bewilligt. Mit ihm im Team arbeiten ein Stabsoffizier der Bundeswehr, Senatsvertreter, Sanitätspersonal. Ob sie die Nächte durcharbeiten, wie viel Abstand sie voneinander halten ist nicht bekannt. Mit Presse sprechen sie kaum: keine Zeit.  

China meldet 31 neue Coronavirus-Fälle auf dem Festland

 China meldet 31 neue Coronavirus-Fälle auf dem Festland PEKING (Reuters) - Festlandchina meldete am Sonntag 31 neue Coronavirus-Fälle, darunter eine lokal übertragene Infektion, teilte die Nationale Gesundheitskommission des Landes mit. © Reuters / ALY SONG Ein Mann im Hazmat-Anzug geht in Wuhan News auf einer Straße, um auf dem Laufenden zu bleiben. Rat, um sicher zu bleiben. Klicken Sie hier, um eine vollständige Berichterstattung über Coronaviren von Microsoft News zu erhalten.

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Deshalb ist es auch nicht genau zu rekonstruieren, wer von allen Beteiligten als Erstes den etwas merkwürdigen Absatz 4 des Paragrafen 77 in der Berliner Bauordnung entdeckte, und wann. Um die Kraft des Paragrafen zu verstehen, muss man kurz nach Wuhan blicken, wo die Corona-Pandemie zuerst ausbrach, und wo autokratische Strukturen behördliches Handeln weniger stark beschränken.

In der Stadt Wuhan, China, zogen Arbeiter im Februar ein Notfallkrankenhaus in acht Tagen aus dem Boden, ein anderes in zehn. Am Nachmittag entschied die Bezirksregierung den Bau, am Abend rückten die Bulldozer an. Für eines stapelte man einfach 3.000 Fertigbauteil-Container übereinander. Tausende Schreiner, Klempner, Elektriker arbeiteten rund um die Uhr im Schichtsystem. Ein Arbeiter schlief laut chinesischem Staatsfernsehen angeblich nur zwei Stunden innerhalb von drei Tagen.

In Berlin, Deutschland, können bei Neubauten im Einzelfall 37 Behörden mitreden, Waldrecht, Naturschutz, Denkmalschutz, Grundwasser und Nachbarn müssen bedacht werden, Hallen wie die Messehalle 26 müssen bei Umbauten monatelange komplizierte Nutzungsänderungsverfahren durchlaufen und jedes einzelne Bauteil braucht eine behördliche Zulassung oder einen Verwendbarkeitsnachweis. Dafür muss es unter anderem in einem genormten Ofen nach genauen Vorschriften zwecks Bestimmung der Brennbarkeit befeuert werden. Der Planung folgen Zustimmungs-, beziehungsweise Genehmigungsverfahren, Bauzeit, Probebetrieb, Nutzungsfreigabe – das kann Jahre dauern. Bürokratie kann in Demokratien vielleicht Pfusch unwahrscheinlicher machen, womöglich auch Willkür und Korruption beschränken, doch bei der Bekämpfung von Pandemien hilft sie nur begrenzt.

-COVID-19-Mortalität lag im Ausbruchsepizentrum bei 1,4%: Studie

-COVID-19-Mortalität lag im Ausbruchsepizentrum bei 1,4%: Studie Die Das neuartige Coronavirus erwies sich bei 1,4 Prozent aller in der chinesischen Ausbruchsstadt Wuhan infizierten Menschen als tödlich, weit unter den weltweiten Schätzungen der Killerpandemie, sagten Forscher am Donnerstag. © STR / AFP Ein Arzt (L), der während seiner Runden auf der Station einer Quarantänezone in Wuhan mit einem Patienten spricht COVID-19-Fälle nehmen zu, mehr als 200.000 wurden bestätigt, seit Ende letzten Jahres Fälle in Wuhan aufgetreten sind.

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Kann Berlin Wuhan ? – Seite 1. Albrecht Broemme war seit 84 Tagen im Ruhestand und plante bloß die Arbeit in seinem riesigen Garten, als Berlins Gesundheitssenatorin ihn anrief und ihm mehr Menschenleben anvertraute, als er wohl je zuvor als Katastrophenmanager gerettet hat.

"Baurecht ist hochkompliziert", sagt Christian Bönker, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in Berlin, "und Krankenhäuser sind die Königsdisziplin".

Es gibt das Bundesbaurecht, das europäische Recht, das der Bund umsetzen muss, es gibt die Berliner Landesbauordnung, die Krankenhausaufsicht und das Landeskrankenhausgesetz. Dazwischen musste Albrecht Broemme einen Weg suchen.

Er fand Paragraf 77, Absatz 4 der Berliner Landesbauordnung.

Laut Baurechtsexperte Bönker ist dieser Passus primär für geheime militärische Einrichtungen erdacht worden, vielleicht noch für Gebäude der Bundespolizei. Er besagt aber auch, dass Anlagen, die "dem zivilen Bevölkerungsschutz dienen" kein richtiges Zustimmungs- oder Genehmigungsverfahren durchlaufen müssen. Bönker glaubt, dass es das erste Mal sein könnte, dass der Paragraf für einen solchen Fall angewendet wird. Was Gefahr bedeutet, was Schutz der Bevölkerung, das definiert die Pandemie jetzt eben neu.

Projektleiter Broemme reichte einige Dokumente bei der Senatsverwaltung ein, darunter wohl Dokumente über den Brandschutz. Die musste die Dokumente nicht im Einzelnen prüfen, sondern nahm sie nur zur Kenntnis. Broemme sparte so Monate, vielleicht Jahre.

Der Absatz 4 des Paragrafen 77 der Berliner Landesbauordnung wurde zum Star. Andere Bundesländer, die ähnliche Projekte planen, riefen in Berlin an, fragten: Wie beschleunigt ihr so was? In vielen Landesbauordnungen findet sich jeweils ein ähnlicher Passus.

Wuhan nach Trenton nach Calgary: Familie Alberta erlebt dreimal Coronavirus-Quarantäne

 Wuhan nach Trenton nach Calgary: Familie Alberta erlebt dreimal Coronavirus-Quarantäne © Jill Croteau / Global News Die Familie Zhang in ihrem Haus in Calgary. Die Familie Zhang hat in den letzten Monaten so viele Quarantänestufen durchlaufen, dass sie fast zu vertraut geworden ist. Bin Zhang hatte zusammen mit seiner Frau Emiley, ihrer dreijährigen Tochter Aria und dem sieben Monate alten Sohn Owen die Familie in Wuhan, China, aus Calgary besucht, als der Ausbruch des -Coronavirus Ende Dezember begann. "China kämpft gegen diesen Virusausbruch.

Auch die Krankenhausaufsicht hat inzwischen Wege gefunden, von bestimmten Erfordernissen abzusehen. Ohnehin soll Halle 26 kein richtiges Krankenhaus werden. Es wird keine Kantine geben, kein Schwesternzimmer und keine Wäscherei. Albrecht Broemme nennt das Vorhaben deshalb nur "Behandlungszentrum Jafféstraße". Die schwersten Fälle sollen zurück in normale Kliniken notverlegt werden.

In Wuhan begann der Krankenhausbau ein paar Stunden nach Verkündung durch die Politik. In Berlin immerhin zwei Wochen danach. Zwischen der Halle 26 und dem Rest der Messe müssen die Arbeiter jetzt erst einmal eine Mauer hochziehen. Hygienevorschriften sind nicht außer Kraft gesetzt. Sie müssen auch die Klimaanlage abtrennen, damit die Viren sich durch sie nicht ausbreiten. Abluft muss gefiltert werden. Der Bodenbelag muss wischdesinfizierbar sein und eventuell ganz neu verlegt werden. Experten der Berliner Vivantes-Kliniken werden beim Aufbau helfen. Broemme muss Fachpersonal werben, über hundert Menschen hätten sich schon beworben. Irgendwoher müssen mehr Schutzmasken, Beatmungsgeräte, Intensivbetten kommen, ohne dass all dies aus anderen Kliniken abgezogen wird. Irgendwann muss jemand für stabiles WLAN sorgen, damit Kranke mit ihren Verwandten facetimen können. Und eventuell muss demnächst noch ein Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr gemailt werden, damit Soldaten helfen kommen können.

"Der Schwerpunkt", sagt ein Sprecher der Bundeswehr, "liegt jetzt aber nicht auf der Einhaltung von Formalien und schönem Briefpapier". 

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