Finanzen Coronakrise: Panik bei Fonds: Anleger wollen nur noch raus

08:25  06 april  2020
08:25  06 april  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Corona prägt LeBron: Nie mehr High Fives

  Corona prägt LeBron: Nie mehr High Fives LeBron James spricht über die Auswirkungen der Coronakrise und möchte nie mehr jemanden abklatschen. Auch sein Körper zeigt sich verwundert über die Pause."Ich werde nach diesem Mist niemanden mehr abklatschen für den Rest meines Lebens", sagte der Profi des NBA-Teams Los Angeles Lakers in einem Gespräch beim Podcast Road Trippin: "Keine High Fives mehr. Nach diesem Corona-Mist? Wartet ab, bis ihr mich und meine Teamkollegen nach diesem Mist wieder abklatschen seht.

© dpa Die Coronakrise hat die Kapitalmärkte weltweit einbrechen lassen. Der Coronaschock trifft auch die Fondsbranche mit voller Wucht: Anleger Nach dieser Schätzung auf Basis von rund 90 Prozent aller in Europa angebotenen Fonds verkauften Anleger im Krisenmonat März Anteile für netto 202

Veltins will nun durch Gutschriften in Millionenhöhe Großhändlern aus Liquiditätsnöten helfen. „Wir wollen ein deutlich spürbares Signal geben, dass wir dem Getränkefachgroßhandel in schwerer See das Kurshalten erleichtern“, sagt Coronakrise : Panik bei Fonds : Anleger wollen nur noch raus .

Die Coronakrise hat die Kapitalmärkte weltweit einbrechen lassen. © dpa Die Coronakrise hat die Kapitalmärkte weltweit einbrechen lassen.

Der Coronaschock trifft auch die Fondsbranche mit voller Wucht: Anleger haben im März so viele Anteile verkauft wie nie. Experten sehen viel Porzellan zerschlagen.

Zeitenwende, Einbruch, Kollaps: Viele Worte beschreiben das, was sich gerade an den europäischen Fondsmärkten abspielt. Der Coronaschock beschert der Anlagebranche historische Zahlen – im negativen Sinn. „Wir erleben einen Erdrutsch, so viele Fonds wie in den letzten Wochen haben haben Anleger noch nie verkauft“, sagt Ali Masarwah.

Der Analyst der Ratingagentur Morningstar errechnete Zahlen, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegen. Nach dieser Schätzung auf Basis von rund 90 Prozent aller in Europa angebotenen Fonds verkauften Anleger im Krisenmonat März Anteile für netto 202 Milliarden Euro. Masarwah beschreibt den Ausnahmezustand: „Der Rückzug ist noch größer als in der Finanzkrise, da herrscht die pure Angst.“

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  Coronakrise könnte für TV-Novum in der Premier League sorgen Coronakrise könnte für TV-Novum in der Premier League sorgenDie sogenannte "Blackout Rule" gibt es in England schon seit Beginn der 1960er Jahre. Sie verhindert, dass Fußballspiele am Samstag zwischen 14.45 Uhr und 17.15 live im Fernsehen gezeigt werden dürfen. Damit sollten die Vereine unterstützt werden, allen voran die kleineren Teams in unteren Ligen. Denn statt zu Hause auf der Couch sollten die Fans so ins Stadion gelockt werden.

Auch jüngere Gebrauchtwagenkäufer, die ihre Sturm- und Drangzeit hinter sich lassen wollen , finden mit ihr ein Gefährt, das viel Platz und Sicherheit bietet und laut TÜV sehr zuverlässig ist. Coronakrise : Panik bei Fonds : Anleger wollen nur noch raus .

Coronakrise : Panik bei Fonds : Anleger wollen nur noch raus . Handelsblatt. Pflege: Die dünne Personaldecke in Altenheimen könnte reißen.

Die endgültigen Zahlen werden sogar noch höher ausfallen. Nicht enthalten ist das institutionelle Geschäft mit Großinvestoren. Doch auch die grobe Annäherung an das Geschehen auf dem Markt für Privatanlegerfonds mit einem Volumen von rund 9,4 Billionen Euro spiegelt bereits eine dramatische Stimmungswende wider. Noch im Februar investierten die Anleger in Europa für netto 40 Milliarden Euro.

Die jähe Wende im Folgemonat kam bei allen großen Anlageklassen: bei Aktien, Anleihen und Mischfonds. In allen Segmenten gaben die Investoren Anteile zurück. „Die Anleger reagierten durchweg panisch, es schien nur noch einen sicheren Hafen zu geben, und das war Cash“, sagt Mauro Baratta, Fondsexperte beim Finanzdienstleister Broadridge in London.

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Oder die sich einsam fühlen. Der spanische Polizeisprecher Ricardo Gutierrez erklärt: "Allein unsere Anwesenheit beruhigt sie. Sie melden sich bei uns, weil sie ihre Verwandten keiner Gefahr aussetzen wollen ." Polizei verteilt Geschenke Auch irische Einsatzkräfte nehmen verstärkt soziale Aufgaben wahr.

Supermärkte sind bislang nicht vom Corona -Shutdown betroffen. Dennoch schlagen Edeka Nord und Hit laut einem Bericht jetzt vor, die Miete nur noch unter Vorbehalt zu überweisen.

Gunther Westen erklärt die Dramaturgie der Krisenwochen. Der Leiter Vermögensstrukturierung bei Oddo BHF Asset Management erkennt ein Wellenmuster mit Abwärtsspirale. Erst seien Aktien verkauft worden, dann riskantere Anleihen, anschließend Bonds mit gutem Rating, zuletzt sogar die als sicher geltenden Bundesanleihen und Gold.

„Am Ende wollten Anleger nur noch Liquidität schaffen, sie haben deshalb um fast jeden Preis alles verkauft“, sagt Westen. Die Investoren seien extrem verunsichert gewesen. Und das habe Gründe: „Die Finanzkrise erschien vielen Privatanlegern noch abstrakt und fern, aber jetzt geht es um die eigene Gesundheit, und das Thema Corona begegnet uns überall im Alltag.“

Größte Panik bei Anleihen

Besonders extrem fallen die Absatzzahlen bei den Anleihefonds aus. Den Februar-Zuflüssen von 26 Milliarden Euro folgten März-Abflüsse von 106 Milliarden Euro. „Auf den Verkaufslisten stand alles, was irgendwie mit höheren Risiken verbunden war“, sagt Sascha Specketer, Deutschland-Vertriebschef des Vermögensverwalters Invesco.

Mavis Staples: Neuer Song hilft Senioren während der Coronakrise

  Mavis Staples: Neuer Song hilft Senioren während der Coronakrise Mit dem neuen Song "All In It Together" will Soul-Legende Mavis Staples Menschen in Not helfen: Die Erlöse gehen an eine Organisation, die Senioren in Zeiten der Coronakrise unterstützt. Vor dem Hintergrund der Coronakrise tun sich gegenwärtig zahlreiche Künstler durch besondere Ideen und Aktionen hervor. So auch Soul-Legende Mavis Staples, die gerade eine neue Single veröffentlicht hat. Alle Erlöse des Songs "All In It Together" gehen an "My Block, My Hood, My City", eine Organisation in Chicago, die sich dafür einsetzt, dass Senioren während der Coronakrise täglich versorgt und unterstützt werden.

Die Coronakrise errreicht einen Hochpunkt nach dem anderen - und viele reiben sich derzeit verwundert die Augen: Warum stehen die Aktienmärkte so hoch? 2007 markierte den Gipfelpunkt der vorvorherigen Boomphase. Anschließend stürzte der Kurs von rund 440 auf fast nur noch 140 Punkte.

Coronakrise : Italien macht dicht. Bis auf Apotheken, Supermärkte und Tankstellen haben in Italien nun auch Dagegen will die Regierung in Rom mit einem Hilfspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro Das Geld aus dem Corona - Fonds soll auch in das italienische Gesundheitswesen fließen, das erheblich

Das deckt sich mit den Schätzungen von Morningstar. Die größten Anteilsrückgaben gab es bei Produkten, die vor allem in Emissionen aus Schwellenländern und in Bonds von Unternehmen mit schlechtem Rating investieren. Genau dort hatten Investoren in den letzten Jahren nach Mehrrendite gesucht, weil in der Tiefzinswelt klassische Staatsanleihen keine attraktiven Einnahmen mehr lieferten.

Diese Jagd nach Rendite erklärt die Rekordzuflüsse in Anleihefonds im vergangenen Jahr. „Viele Kunden waren sehr hoch investiert“, erinnert sich Invesco-Mann Specketer. Dabei verloren die Anleger laut Experten ihr Gespür für das echte Risiko, denn die Zinsvorsprünge gegenüber risikolosen Staatstiteln waren im Zuge des Kaufansturms extrem geschrumpft.

Das rächte sich jetzt. „Die Emerging-Markets-Titel haben in der Krise im Vergleich zu anderen Bondsegmenten am stärksten im Kurs verloren“, sagt Specketer. Laut Gunter Westen fielen die Kurse hoch verzinster Schwellenländer-Anleihen in diesem Jahr im Schnitt um fast ein Fünftel. Das ist für Bonds eine extreme Veränderung.

Fondsmanager Gundlach warnt vor Gold-ETFs

  Fondsmanager Gundlach warnt vor Gold-ETFs Die hohe Volatilität an den Aktienmärkten gepaart mit der Unsicherheit über die tatsächlichen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie hat zuletzt wieder verstärkt Anleger in Gold getrieben. Doch ein Experte hält zumindest Gold-ETFs für alles andere als einen sicheren Hafen. © Bereitgestellt von Finanzen.net DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images • Gold-ETFs mit starker Nachfrage• Fondsmanager sieht diese als "spekulative Anlage"• ETF-Besitzer sind keine GoldbesitzerWer in Gold investieren will, der hat grundsätzlich die Wahl, dies in physischer Form oder auf Papier zu tun.

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Anlass zu "ein wenig Hoffnung" in der Corona - Krise , hält die Zeit für eine Lockerung der Schutzmaßnahmen aber noch nicht für reif.

36 Prozent der Corona -Todesopfer weltweit wurden nun in Italien gezählt. Das Land mit seinen 60 Millionen Einwohnern zählte allein in den vergangenen drei Tagen Ab Samstag werden Parks und öffentliche Gärten geschlossen, die Menschen dürfen nur noch in der Nähe ihres Hauses Sport treiben.

Ähnlich deutlich waren die Rückschläge bei Unternehmensemissionen aus den Industrieländern, sofern auch sie ein schlechtes Rating hatten und daher zum Ausgleich mehr Rendite boten. Bei den Titeln mit gutem Rating waren die Krisenverluste ebenfalls spürbar. Westen beziffert sie auf sieben Prozent.

Durch die spiegelbildlichen Renditesteigerungen in der Krisenphase machen solche Papiere jetzt zwar wieder einen attraktiveren Eindruck. Doch Detlef Glow, Fondsexperte beim Finanzinformations-Dienstleister Refinitiv, warnt mit Blick auf die dramatische Konjunkturlage: „Wenn die Firmen keine Einnahmen mehr haben, wird es schwierig mit der Bedienung der Anleihen.“ In den Emissionen stecken seiner Meinung daher deutliche Risiken. „Einige Anleihefonds haben bereits deutliche Verluste, und das hat die Anteilsbesitzer nervös gemacht“, beobachtet Broadridge-Experte Baratta.

Fragezeichen stehen jetzt ebenfalls hinter den klassischen Mischfonds. Noch im Februar kauften Anleger solche Produkte für netto sieben Milliarden Euro, danach stiegen sie im März im Umfang von 26 Milliarden Euro aus. „Die Deutschen sind die klassischen Mischfondsanleger“, sagt Glow.

Das Phänomen ist bekannt: Der risikoscheue deutsche Privatanleger näherte sich damit auch der Aktie, denn Mischfonds halten mehr oder weniger hohe Anteile an Unternehmensbeteiligungen. Doch jetzt haben solche Produkte ebenfalls zweistellige prozentuale Verluste hinnehmen müssen. Wie das längerfristig wirkt, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Flossbach von Storch - der erste Schritt: Dieser Fonds ist fokussiert auf solide Erträge - diese Chancen haben Anleger

  Flossbach von Storch - der erste Schritt: Dieser Fonds ist fokussiert auf solide Erträge - diese Chancen haben Anleger Sparer, die sich bislang nicht am Kapitalmarkt engagiert haben, verspüren in Zeiten des Coronavirus erst recht wenig Mut, Geld anzulegen. Die heftigen Schwankungen in den vergangenen Tagen, insbesondere am Aktienmarkt, aber auch die düsteren wirtschaftlichen Perspektiven mahnen zu Vorsicht. So rechnet das Kieler Institut für Weltwirtschaft mit einem Einbrechen des Bruttoinlandsprodukt Deutschlands 2020 um bis zu neun Prozent. Dennoch gibt es gute Gründe, sich gerade jetzt zu engagieren. In der Vergangenheit waren heftige Abstürze nicht selten ein guter Zeitpunkt für den Einstieg.

Manche Beobachter erwarten ein verändertes Kaufverhalten in diesem Bereich. Die Fachleute von Scope rechnen damit, dass sich die Anleger von den großen Verlierern verabschieden und auf die Produkte mit relativ guten Krisenergebnissen konzentrieren.

Folgen für die Aktienkultur

Die Zukunftsfrage stellt sich verschärft bei den reinen Aktienfonds. Hier schlug der Schock am stärksten durch: Der Welt-Aktienindex verlor in den Krisenwochen mehr als ein Drittel an Wert. Es war der schnellste Einbruch der Geschichte. Entsprechend fallen die Zahlen für den Fondsmarkt aus. Hatten die Anleger in Europa im Februar noch für zwei Milliarden Euro Anteilscheine erworben, verkauften sie im März für netto 47 Milliarden Euro.

Auch hier waren die auf Schwellenländer konzentrierten Aktienfonds am härtesten betroffen. Nach den immensen Börsenverlusten schöpft Experte Westen zumindest ansatzweise Hoffnung: „Die totalen Abverkäufe an den Märkten sind größtenteils durch, die ganz großen Verwerfungen vorbei, Abschläge bei Aktienindizes von zehn Prozent an einem Tag wie im März werden wir nicht mehr sehen.“

Deshalb blicken die Vertreter der Anlagebranche verhalten optimistisch in die Zukunft. „Die Unterstützungsmaßnahmen der Regierungen und der Notenbanken wirken positiv“, glaubt Westen. Es brauche aber jetzt erst einmal bessere Nachrichten zur Eindämmung des Coronavirus. „Dann sehen wir vielleicht schon im Mai wieder bessere Zuflusszahlen bei den Anleihefonds“, spekuliert Westen. Die risikoreicheren Anlagegruppen könnten später nachziehen.

Tocotronic veröffentlichen Anti-Corona-Hymne „Hoffnung“

  Tocotronic veröffentlichen Anti-Corona-Hymne „Hoffnung“ Die Tocs leisten ihren musikalischen Beitrag zur Coronakrise. Mit dem neuen Song „Hoffnung“ wollen sie Trost spenden, aber auch Optimismus verbreiten. © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Tocotronic Die Tocs leisten ihren musikalischen Beitrag zur Coronakrise. Mit dem neuen Song „Hoffnung“ wollen sie Trost spenden, ab Tocotronic haben anlässlich der weltweiten Coronakrise ein neues Lied veröffentlicht. Der Song, der den Titel „Hoffnung“ trägt, soll Zuhörern während dieser schwierigen und vor allem einsamen Zeit Trost spenden.

Ähnlich denkt Specketer von Invesco, ohne sich auf eine Zeitperspektive einzulassen. Auch er wartet auf eine Wende in der Coronakrise: „Dann werden die Anleger auch wieder Produkte für Aktien und gut bewertete Anleihen kaufen.“

Insbesondere aus deutscher Sicht sind Sparpläne ein großes Thema. Solche regelmäßigen Käufe von Aktienfonds oder Mischprodukten wurden in den vergangenen Jahren sehr populär. Viele Sparer wollen so zusätzlich Vermögen ansammeln und für den Lebensabend vorsorgen. „Die meisten Kunden werden das durchhalten, das erwarte ich jedenfalls“, sagt Specketer.

Für künftige Nachfrage gesorgt

Darüber hinaus erkennt er einen Trend zu individuellerer Beratung, der das Geschäft stütze. Nach seinen Beobachtungen stellen immer mehr Anleger ihr Depot mit ausgewählten Aktien- und Anleihefonds zusammen. „Das machen sie in Eigenregie oder mit Unterstützung durch den Berater“, sagt der Invesco-Mann. Gerade bei jüngeren Sparern komme das an. Deshalb sei für künftige Nachfrage gesorgt.

Vorsichtiger beurteilen unabhängige Experten die Perspektiven. Ihrer Meinung nach sind die Folgen der Börsenrückschläge für die Aktienkultur absehbar. Glow drückt es so aus: „Der risikoscheue Deutsche wird sagen, ich habe doch recht gehabt, keine Aktien zu kaufen.“

Große Börsenrückschläge habe es bereits in den Jahren 1987, 2000 und 2008 gegeben. „Jetzt haben wir die nächste Krise mit hohen Verlusten – und wieder ist eine Anlegergeneration raus“, glaubt der Refinitiv-Mann. Für ihn ist klar: „Auf Aktien brauche ich den typischen Privatanleger in den nächsten Jahren nicht mehr anzusprechen.“

Masarwah kann seinen skeptischen Ausblick ebenfalls kaum verhehlen. Er erkennt zwar einen Rückgang der Mittelabflüsse bei Aktienfonds. Aber das sei nur eine Momentaufnahme. „Man darf sich nichts vormachen, wenn es an den Märken weiter runter geht, dann gehen auch die Abflüsse weiter“, sagt er.

ISS-Raumfahrer kehren in Coronakrise zur Erde zurück - Landung in Kasachstan

  ISS-Raumfahrer kehren in Coronakrise zur Erde zurück - Landung in Kasachstan Die Sojus-Kapsel von Jessica Meir, Andrew Morgan und Oleg Skripotschka landete sicher in der kasachischen Steppe. Die drei Raumfahrer haben trotz Corona-Pandemie ihren monatelangen Einsatz im All beendet. © NASA Ihr Forschungsaufenthalt im Weltraum dauerte mehrere Monate, nun sind drei Raumfahrer mitten in der Corona-Krise wieder sicher zur Erde zurückgekehrt. Die Sojus-Kapsel mit den beiden US-Astronauten Jessica Meir, Andrew Morgan und dem russischen Kosmonauten Oleg Skripotschka landete in der kasachischen Steppe, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa in einer Live-Übertragung mitteilte.

Und bei einer Börsenerholung dürften die Zuflüsse eher moderat ausfallen. Den aktuellen Einbruch könne der Anleger nicht so einfach wegstecken. Das belaste die gerade in Ansätzen aufkeimende Aktienkultur in Deutschland: „Da ist viel Porzellan zerschlagen worden.“

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