Finanzen ThyssenKrupp Elevator prüft Umzug nach Düsseldorf

07:25  05 juni  2020
07:25  05 juni  2020 Quelle:   rp-online.de

Bund bastelt an Hilfen für die Stahlindustrie

  Bund bastelt an Hilfen für die Stahlindustrie Berlin. Im Rahmen der Wasserstoff-Strategie soll die Branche bei der Umstellung auf „grünen Stahl“ unterstützt werden. Zudem soll die heimische Stahlindustrie stärker vor unfairen Praktiken geschützt werden. © Rolf Vennenbernd Stahlwerker bei Thyssenkrupp. Um Thyssenkrupp und anderen Stahlkonzernen zu helfen, klimafreundlicher zu arbeiten und wieder wettbewerbsfähig zu werden, arbeitet die Bundesregierung an Hilfen. Im Rahmen der Wasserstoff-Strategie soll die Branche bei der Umstellung auf „grünen Stahl“ unterstützt werden. Damit ist Stahl gemeint, der mit Hilfe von Ökostrom erzeugt wird.

thyssenkrupp verkauft sein Aufzuggeschäft Elevator Technology vollständig an ein Konsortium um Advent, Cinven und die RAG-Stiftung. Einer entsprechenden Entscheidung des Vorstands hat der Aufsichtsrat der thyssenkrupp AG am Donnerstagabend zugestimmt.

Unsere innovativen Aufzugslösungen bei thyssenkrupp Elevator gestalten die Zukunft der urbanen Mobilität schon heute. Unsere Aufzüge passen hervorragend. Und wir auch.

Vor zehn Jahren zog die Zentrale von Thyssenkrupp zum Entsetzen der Düsseldorfer nach Essen um. Nun soll die Landeshauptstadt die wichtigste Tochter zurückgewinnen. Ziel ist die frühere E-Plus-Zentrale am Flughafen.

 Die frühere E-Plus-Zentrale am Flughafen Düsseldorf. © dpa Die frühere E-Plus-Zentrale am Flughafen Düsseldorf.

Noch hat das Aufzuggeschäft von Thyssenkrupp seine Zentrale auf dem Campus in Essen, im Gebäude Q 5. Doch der angeschlagene Konzern hat seine Tochter nicht nur an Finanzinvestoren verkauft. Nun will Elevator, wie die Sparte kurz heißt, sich auch räumlich von der angeschlagenen Noch-Mutter absetzen und sucht einen neuen Sitz für seine Zentrale. Favorit dafür ist ausgerechnet ein Standort in Düsseldorf: die ehemalige Zentrale des Telefonkonzerns E-Plus am Düsseldorfer Flughafen, wie unsere Redaktion aus Konzernkreisen erfuhr. In Essen habe man keine geeignete Immobilie finden können, hieß es weiter.

Tausende in Düsseldorf: Proteste gegen Rassismus – große Beteiligung an Demo

  Tausende in Düsseldorf: Proteste gegen Rassismus – große Beteiligung an Demo Die Polizei sagte, dass mehr Demonstranten vor Ort waren als angekündigt.„Wir haben genug gesehen und zu lange nichts getan. Es ist Zeit, tätig zu werden“, erklärte die 23-jährige Sephora Bidiamba. Angemeldet waren der Polizei zufolge zuvor 2000 Menschen. Ein Sprecher der Polizei sagte, dass mehr Demonstranten auf den Straßen waren als erwartet.

ThyssenKrupp scenic hydraulic elevator at Düsseldorf airport - Продолжительность: 2:49 OldElevNew 68 460 просмотров. 2012 Thyssen Krupp traction glass elevator at Appelhülsen railway station in Nottuln - Продолжительность: 5:16 Transportfreak 1609 453 183 просмотра.

thyssenkrupp Elevator beschäftigt mehr als 50 000 hoch qualifizierte Mitarbeiter an 1.000 Standorten in über 60 Ländern, mit Lern- und Wachstumskapazitäten auf der ganzen Welt. Wir sind zudem Teil der thyssenkrupp AG , wodurch sich Ihre Möglichkeiten schlichtweg verdreifachen.

Ein Sprecher von Thyssenkrupp erklärte dazu: „Wir haben noch nichts unterschrieben und prüfen derzeit verschiedene Optionen.“

Für Düsseldorf wäre das eine späte Revanche. Die Landeshauptstadt hatte vor zehn Jahren die Zentrale von Thyssenkrupp, die im markanten Drei-Scheiben-Haus am Hofgarten residiert hatte, an Essen verloren. Damit hatte sich Krupp-Patriarch Berthold Beitz nach der Fusion der beiden Stahlriesen einen Traum erfüllt. Die Zentrale von Krupp war zuvor in Essen, die von Thyssen in Düsseldorf.

Und der Aderlass war weitergegangen: Auch den Energiekonzern Eon hatte Düsseldorf an die Ruhr-Metropole verloren: Im Zuge der Eon-Aufspaltung war die Zentrale 2016 von den Rheinterrassen an die Autobahn A 52 in Essen gezogen.

Fortuna nach Führung wieder glücklos: 2:2 gegen Hoffenheim

  Fortuna nach Führung wieder glücklos: 2:2 gegen Hoffenheim Fortuna Düsseldorf hat im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga einen Befreiungsschlag verpasst. Auch 80 Minuten in Überzahl und ein Doppelpack von Torjäger Rouwen Hennings (5. Minute/77./Foulelfmeter) reichten am Samstag nur zu einem 2:2 (1:1) gegen 1899 Hoffenheim. Zwischendurch mussten die Rheinländer gar die dritte Niederlage unter Trainer Uwe Rösler befürchten. Munas Dabbur (16.) mit seinem ersten Saisontor und Steven Zuber (61.) hatten das Spiel für zehn Hoffenheimer vorübergehend gedreht. Benjamin Hübner hatte in seinem ersten Spiel nach Gelb-Rot-Sperre in der neunten Minute die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit gesehen.

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Mit dem Umzug von Thyssenkrupp Elevator kämen 400 neue Arbeitsplätze nach Düsseldorf. Da der Aufzughersteller eine Ertragsperle ist, ist mittelfristig ein Aufstieg in den Dax möglich. Düsseldorf hätte dann neben Henkel einen weiteren Dax-Konzern.

Die Elevator-Zentrale dirigiert das Geschäft des Aufzugherstellers und Service-Anbieters, der weltweit 53.000 Mitarbeiter beschäftigt und zuletzt 35 Milliarden Euro Jahresumsatz machte. Der Mutterkonzern hat Elevator für gut 17 Milliarden Euro an ein Konsortium der Finanzinvestoren Advent und Cinven sowie der RAG-Stiftung verkauft. Das Closing des Deals soll bis Juli stattfinden.

Die verkehrsgünstige Lage am Düsseldorfer Flughafen lockt viele Firmen an. E-Plus hatte einst 1000 Mitarbeiter in der Zentrale. Nach der Übernahme durch den spanischen Mobilfunkkonzern Telefonica wurden die Zentralfunktionen jedoch in München konzentriert. Zudem würden immer mehr Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, erklärte Telefonica. Vor mehr als einem halben Jahr habe man 40 Prozent der Büros geräumt. Nun suche die Commerz Real einen Nachmieter.

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