Finanzen Plötzlich Stille bei Wirecard: Hat diese Horroranalyse etwa recht?

12:25  05 juni  2020
12:25  05 juni  2020 Quelle:   fool.de

Leere Stühle vor der Semperoper

  Leere Stühle vor der Semperoper Mit einer Aktion vor der Semperoper in Dresden hat Sachsens Veranstaltungsbranche am Freitag auf ihre schwierige Lage in der Corona-Krise aufmerksam gemacht. © Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa «Ohne uns ist Stille» - eine Aktion mit 1000 leeren Stühlen und 1000 Personen. Unter dem Motto «Ohne uns ist Stille» wurden 1000 leere Stühle auf dem Theaterplatz aufgestellt. Hunderte Vertreter der Branche, viele von ihnen in schwarzer Kleidung, komplettierten das Bild. Etwa 30 Lastwagen bildeten einen Korso und fuhren durch Dresden.

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Die Stille -Nacht-Kapelle steht in der Stadt Oberndorf im österreichischen Bundesland Salzburg und ist dem Gedächtnis des Weihnachtsliedes Stille Nacht, heilige Nacht und seines Textdichters Joseph Mohr sowie seines Komponisten Franz Xaver Gruber gewidmet.

Wirecard Aktie © Bereitgestellt von The Motley Fool, Inc Wirecard Aktie

Die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) kämpft sich in einem freundlicheren Gesamtmarkt wieder etwas zurück: Das derzeitige Kursniveau beläuft sich auf 94,26 Euro (03.06.2020, maßgeblich für alle Kurse). Damit konnten die Anteilsscheine einen Teil der Verluste wieder hereinholen.

In den letzten Tagen gab es häufig gemischte Nachrichten. Einerseits konnten bis Ende Mai weitere Kooperationen verkündet werden. CEO Braun hat außerdem mit einem Millionenbetrag weitere Aktien gekauft. Allerdings gab es aufgrund dieser Käufe weitere Ermittlungen der BaFin. Zudem schwingt der KPMG-Bericht noch immer ein wenig nach. Vor allem, was die Kritiker anbelangt.

TOP-THEMA-Razzia bei Wirecard - Firmenchef Braun im Visier der Ermittler

  TOP-THEMA-Razzia bei Wirecard - Firmenchef Braun im Visier der Ermittler DEUTSCHLAND/WIRECARD (FOKUS 1):TOP-THEMA-Razzia bei Wirecard - Firmenchef Braun im Visier der Ermittler* Staatsanwaltschaft und Polizei durchsuchen Firmenzentrale

Lesen Sie diesen Beitrag zunächst Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens Minuten Zeit. Der Pfandautomat verschluckt die Einwegflaschen zwar, "verdaut" aber werden sie von sogenannten Entsorgungsunternehmen.

In Dänemark könnte es künftig strafbar sein, kritische Artikel über die NATO auf Facebook zu teilen. Bis zu zwölf Jahre Haft drohen, falls die Behörden schlussfolgern, dass dahinter ein ausländischer Geheimdienst steckt, der damit Wahlen beeinflussen will.

Generell ist es in den letzten zwei Wochen vergleichsweise ruhig auf den Investor-Relations-Seiten des Zahlungsdienstleisters gewesen. Zeichnet sich hier womöglich ab, dass die Horrorprognose einer Rating-Gesellschaft recht behalten wird?

Die Prognose von Moody’s auf dem Prüfstand

Genauer gesagt ist es die Ratingagentur Moody’s, die in dieser Woche für Aufsehen gesorgt hat. Demnach könne Wirecard hinsichtlich der Kreditwürdigkeit vor dem Absinken aufs Ramschniveau stehen. Das bisherige Rating von Baa3, das einen Investment-Grade rechtfertigt, könnte auf ein Rating aus dem sogenannten Junk-Bereich fallen.

Allerdings ist es die Begründung, die Investoren aufhorchen lassen sollte: Wie Moody’s nämlich sinngemäß dargelegt hat, könnten die turbulenten letzten Wochen eine Auswirkung auf die Reputation des DAX-Konzerns haben. Das könne wiederum andere Unternehmenskunden dazu bewegen, nach Alternativen im Markt der Zahlungsdienstleister zu suchen. Das Wachstum könnte dadurch etwas ins Stocken geraten.

Wirecard – So funktioniert es nicht!

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Seit 1311 wird hier gegessen: Das Gasthaus "Zum roten Bären" ist der älteste Gasthof Deutschlands. Zwar gibt es einige, die diesen Rang bestreiten wollen: der "Riese" im unterfränkischen Miltenberg zum Beispiel oder die "Herberge zum Löwen" im badischen Seelbach. Aber nirgendwo ist die Tradition der

Wie wir jedenfalls in den letzten Wochen erkennen konnten, gab es wenige operative Neuigkeiten. Zumindest in den letzten zwei Wochen: Die aktuellste Neuigkeit umfasst eine vergleichsweise kleinere Kooperation mit websms, die jedoch bereits auf den 20. Mai datiert. Hat Moody’s mit seiner Einschätzung daher heute schon recht?

Noch gilt: Füße stillhalten!

Für den Moment sollten Investoren die Füße stillhalten. Wir befinden uns schließlich in einer herausfordernden Zeit. Das Coronavirus bewegt noch immer die Märkte. Prominente größere Kooperationen, insbesondere im Einzelhandel, der Gastronomie oder im Reisesegment, dürften daher keine Priorität bei den potenziellen Kunden besitzen. Die schließlich andere Probleme haben als die Suche nach einem Zahlungsdienstleister.

Entsprechend könnte jetzt eine Sondersituation eingetreten sein, die das Wegbleiben von prominenten Kooperationen rechtfertigen kann. Aber dennoch: Zwei Wochen ohne größere Unternehmenskooperation sind recht ungewöhnlich für den Zahlungsdienstleister. Entsprechend gilt es, das im Auge zu behalten.

Die Wirecard-Aktie könnte aus 10.000 Euro 100.000 Euro machen – lies hier, warum!

  Die Wirecard-Aktie könnte aus 10.000 Euro 100.000 Euro machen – lies hier, warum! Die Rendite ist die Belohnung für das Risiko. The post Die Wirecard-Aktie könnte aus 10.000 Euro 100.000 Euro machen – lies hier, warum! appeared first on The Motley Fool Deutschland. Christoph Gössel besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

Er 3_ behauptet, schon zehnmal aus fünf Metern mit dem Kopf voran indas Becken gesprungen zu sein.Das wollten ihm seine 4_ jedoch nicht so recht glauben. Also stand er nun hier oben undwürde springen müssen. „Na los, mach schon!“, rief Thomas von unten herauf.

Diese Übersetzung verdeutlich recht gut, was wir beim Analysieren eigentlich tun: wir lösen etwas in seine Bestandteile auf, um es anschließend untersuchen zu können. Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser ?

Zumal Moody’s ein solch schwierigeres Szenario in seinem Ausblick skizziert hat. Für Foolishe Investoren gilt es daher, die kommenden Wochen und Monate genauer zu überprüfen. Allerdings nicht bloß, was die reine Menge der Kooperationen angeht, die zweifellos wohl wiederkehren werden. Nein, sondern auch, was die Qualität anbelangt. Eigentlich hat der DAX-Konzern Wirecard hier in letzter Zeit schließlich ebenfalls von der Reichweite her zulegen können.

Eine Baustelle, die es im Auge zu behalten gilt!

Dass Wirecard jetzt seit ca. zwei Wochen keinerlei nennenswerte Kooperation zu verkünden hatte, das sollte zunächst nicht überbewertet werden. Gerade in Zeiten des Coronavirus kann das normal sein. Zumal es Branchen und Unternehmen gibt, die einfach andere Baustellen zu bewältigen haben.

Der Ausblick von Moody’s sollte Investoren hier jedoch generell etwas sensibilisieren: Die künftigen Partnerschaften könnten schließlich offenbaren, ob an dieser Prognose etwas dran ist. Das Wachstum mithilfe von Kooperationen ist eine wichtige Säule der Erfolgsgeschichte von Wirecard. Wobei die Reputation ein wichtiger Aspekt ist.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Moody´s.

Motley Fool Deutschland 2020

Wirecard - der Jackpot für Leerverkäufer .
Frankfurt/Main. Das Wetten auf fallende Kurse beim Dax-Konzern Wirecard hat sich für Spekulanten kräftig ausgezahlt. Der Verdacht auf Bilanzfälschung bei dem Zahlungsdienstleister löste bei den Aktien einen Absturz binnen weniger Minuten um bis zu 66,5 Prozent auf 35 Euro aus. © Sven Hoppe Eine EC-Karte mit Wirecard-Logo (Symbolbild). "Ich habe gerade ein Vermögen gemacht", sagte ein Händler. In nicht einmal einer halben Stunde habe er 750.000 Euro verdient.Seit Jahren sieht sich das Unternehmen Vorwürfen der falschen Bilanzierung gegenüber, weswegen immer mehr Investoren auf fallende Kurse wetteten.

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