Finanzen Wegen Bezug zur Sklaverei: GitHub will Master durch neutralen Begriff ersetzen

14:01  15 juni  2020
14:01  15 juni  2020 Quelle:   msn.com

IBM Toolkit hält Daten in iPhone- und Mac-Apps verschlüsselt, während

 IBM Toolkit hält Daten in iPhone- und Mac-Apps verschlüsselt, während verwendet wird. Es ist jetzt praktischer, Daten während der Verwendung von verschlüsselt zu halten, sofern Sie ein Apple-Gerät verwenden. IBM hat (über ZDNet ) veröffentlicht, ein Toolkit, das die Implementierung einer vollständig homomorphen Verschlüsselung (FHE) in iOS- und MacOS-Apps erleichtert. Theoretisch wird es für Hacker schwieriger sein, nach bestimmten Arten von vertraulichen Informationen zu suchen, die normalerweise entschlüsselt werden müssen, z. B.

" Master " und "Slave": Diese Begriffe sind für einige Entwickler unangebracht, da sie mit Sklaverei verbunden sind. Auf Github diskutiert die Die Community um die Programmiersprache Python diskutiert den Nutzen der Begriffe " Master " und "Slave". Viele Entwickler wollen diese ersetzen , da

Soweit es zur Erfüllung von Verpflichtungen aus § 23 Absatz 3 in Bezug auf übertragbare Krankheiten erforderlich ist, darf der Arbeitgeber personenbezogene Daten eines Beschäftigten über dessen Impf- und Serostatus verarbeiten, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über

Wegen Bezug zur Sklaverei: GitHub will Master durch neutralen Begriff ersetzen © Sundry Photography/Shutterstock Wegen Bezug zur Sklaverei: GitHub will Master durch neutralen Begriff ersetzen

GitHub will den Master-Begriff durch einen Terminus ersetzen, der keinen unnötigen Bezug zur Sklaverei aufweist. Derzeit arbeitet eine ganze Reihe von Projekten daran, diesen und ähnlich rassistisch aufgeladene Begriffe aus ihrem Code zu tilgen.

GitHub-CEO Nat Friedman hat auf Twitter bekannt gegeben, dass die Microsoft-Tochter daran arbeitet, den Begriff Master durch einen neutralen Terminus wie Main zu ersetzen. Damit folgt GitHub dem Beispiel anderer Tech-Unternehmen und Open-Source-Projekte, die nicht zuletzt aufgrund der Black-Lives-Matter-Proteste in den USA dazu übergehen, rassistische Begriffe wie Master und Slave aus ihren jeweiligen Produkten und Tools zu tilgen.

Ländergruppe Lady Antebellum ändert Namen inmitten von Bedenken der Sklaverei

 Ländergruppe Lady Antebellum ändert Namen inmitten von Bedenken der Sklaverei © Al Wagner Lady Antebellum (Al Wagner / Invision / AP) Die mit einem Grammy ausgezeichnete Ländergruppe Lady Antebellum ändert ihren Namen in Lady A, wobei Mitglieder sagen, dass sie bedauern und verlegen sind dafür, dass die Assoziationen des Wortes mit der Sklaverei nicht berücksichtigt wurden. Die Band - bestehend aus Hillary Scott, Charles Kelley und Dave Haywood - gab die Ankündigung am Donnerstag in ihren sozialen Medien bekannt.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat offenbar einen Gesetzentwurf erarbeitet, der vorsieht, den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Er sei polemisch. Die FDP will in Artikel 3 des Grundgesetzes den Begriff "Rasse" durch "ethnische Herkunft" ersetzen .

Viel wichtiger aber war doch das Vorlesen der abendlichen Geschichten in früher Kindheit und das daraus erwachsene Selberlesen. Noch heute habe ich die verschiedenen Vorlesestimmen meiner Mutter im Ohr. Und diese Erfahrung kann keine Leseinitiative ersetzen .

Beispielsweise hatte die Open-Source-Speicherbibliothek OpenZFS Anfang Juni 2020 damit begonnen, die Begriffe Master und Slave aus dem Projekt zu entfernen. Darüber hinaus arbeitet eine Reihe von Open-Source-Projekten daran, den bisherigen Master-Branch durch Main oder einen ähnlichen Begriff zu ersetzen. Auch in der Mailing-Liste des Git-Projekts wird eine entsprechende Änderung diskutiert.

Ganz neu ist die Diskussion indes nicht: Das Open-Source-CMS Drupal ersetzte die Begriffe Master und Slave bereits 2014 durch Primary und Replica. In folgenden Jahren entschlossen sich dann weitere Projekte, die Begriffe durch neutralere Alternativen zu ersetzen. In vielen Programmcodes werden beide Begriffe aber nach wie vor verwendet.

Aufrufe zum Sturz von Aust-Denkmälern über Links zur Unterdrückung indigener Völker

 Aufrufe zum Sturz von Aust-Denkmälern über Links zur Unterdrückung indigener Völker Ihr Browser unterstützt dieses Video nicht. -Statuen von Captain Cook und John Batman stehen im Mittelpunkt der Debatte nach Protesten gegen Black Lives Matter im ganzen Land, um Rassismus und Polizeibrutalität hervorzuheben. -Premierminister Scott Morrison sagte am Donnerstag, Gruppen, die die Entfernung von Denkmälern forderten, entführten die öffentliche Unterstützung für indigene Australier.

Тренировочный вариант Яндекс.ЕГЭ по немецкому языку № 7 за 2016 год. Тренировочный вариант состоит из 29 заданий. Ответом может быть целое число, десятичная дробь (записывайте её через запятую, вот так: 2,5) или последовательность цифр (пишите без

Viel wichtiger aber war doch das Vorlesen der abendlichen Geschichten in früher Kindheit und das daraus erwachsene Selberlesen. Noch heute habe ich die verschiedenen Vorlesestimmen meiner Mutter im Ohr. Und diese Erfahrung kann keine Leseinitiative ersetzen .

Entwickler wollen weitere rassistische Tech-Begriffe aus ihrem Code tilgen

Anfang Juni 2020 hatte das Chromium-Team angekündigt, die Begriffe Whitelist und Blacklist vollständig aus dem Browser-Code zu entfernen. Eine entsprechende Regelung für neuen Code hatte Google bereits im Oktober 2019 eingeführt und schon 2018 wurden die Begriffe aus dem Nutzerinterface getilgt. Nachdem Microsoft den Edge-Browser auf Chromium-Basis umgestellt hatte, hatten Entwicklers des Konzerns schon im September 2019 angeregt, die Begriffe vollständig aus dem Code zu entfernen.

Auch Googles Android-Team hat mittlerweile angekündigt, die Begriffe Whitelist und Backlist zukünftig zu vermeiden. Gleiches gilt für die Programmiersprache Go. In sämtlichen Fällen soll Whitelist durch Allowlist und Blacklist durch Blocklist ersetzt werden. Befürworter argumentieren, dass die Alternativen nicht nur frei von rassistischen Untertönen sind, sondern auch besser erklären, was sie eigentlich machen.

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Unter dem Eindruck landesweiter Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt haben in den USA viele Menschen dem Ende der Sklaverei vor mehr als 150 Jahren gedacht. © Foto: Ted S. Warren/AP/dpa Demonstranten in Seattle gedenken dem Ende der Sklaverei in den USA. Bei Demonstrationen anlässlich des «Juneteenth»-Gedenkens zeigten TV-Bilder Versammlungen in Städten wie Chicago oder Washington. Allein in der Ostküstenmetropole New York nahmen an mehreren Orten Tausende Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern an Demonstrationen gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung teil.

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