Finanzen Siemens: Vorbereitungen für die Machtübernahme bei Siemens: Roland Busch klärt Top-Personalien

16:25  12 juli  2020
16:25  12 juli  2020 Quelle:   handelsblatt.com

-Synthesizern müssen sich der Musik stellen: Korg und Roland werden wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsgesetz mit einer Geldstrafe von 5,5 Mio. GBP belegt.

-Synthesizern müssen sich der Musik stellen: Korg und Roland werden wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsgesetz mit einer Geldstrafe von 5,5 Mio. GBP belegt. Hersteller von © Bereitgestellt von This Is Money insgesamt 5,5 Millionen Pfund für Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht. Die beiden Firmen, deren elektronische Musikinstrumente Einfluss auf die Entwicklung der Popmusik der 1980er Jahre hatten, drängten die Einzelhändler illegal, ihre Produkte online zu einem bestimmten Preis oder darüber zu verkaufen, wie die Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) feststellte.

Roland Busch , der jetzige CEO-Stellvertreter von Siemens , wird der neue Nachfolger von Joe Kaeser und übernimmt dessen Chef-Posten. «Wir sind im Zeitplan», betonte Kaeser am Freitag in einem Telefongespräch. Dies gelte sowohl für die Abtrennung Ende März als auch die Vorbereitung des

Roland Busch (* 22. November 1964 in Erlangen) ist ein deutscher Physiker und Chief Operating Officer sowie Chief Technology Officer bei der Siemens AG. Busch studierte bis 1989 Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Grenoble.

Der Konzernvize wird spätestens Anfang Februar Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. © Thomas Dashuber für Handelsblatt Der Konzernvize wird spätestens Anfang Februar Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Cedrik Neike soll die Schlüsselposition des Industrievorstands übernehmen. Sein Nachfolger soll Matthias Rebellius werden. Auch eine Personalchefin ist gefunden.

In seinem Büro bei Siemens hat Roland Busch neuerdings eine Gitarre stehen. Früher spielte er sogar einmal in einer Band. Doch bislang hat er nur einmal spät abends nach der Arbeit Zeit gefunden , ein wenig darauf zu spielen. Es ist einfach zu viel zu tun. Der 55-Jährige ist Konzernvize, Technologievorstand, Arbeitsdirektor sowie im Vorstand für die Start-up-Einheit Next47 und die künftigen Kerngeschäfte zuständig. Spätestens Anfang 2021 übernimmt er den Vorstandsvorsitz von Joe Kaeser.

Pflanzen, die nach Stürmen im Süden von Manitoba beschädigt wurden, mehr Regen erwartet

 Pflanzen, die nach Stürmen im Süden von Manitoba beschädigt wurden, mehr Regen erwartet © Rolf Penner Bauernfeld in Morris, Manitoba nach rekordverdächtigen Niederschlagszahlen in dieser Saison. Nachdem mehrere -Stürme über Süd-Manitoba gefegt haben, müssen sich die Landwirte am Wochenende auf mehr Regen einstellen. Laut dem Landwirtschaftsreporter Harry Siemens erleiden die -Erzeuger im Westman-Gebiet der Provinz große Ernteschäden. Lesen Sie mehr: Rapid City, Man., Familie beschreibt Tornado Touchdown; Ausnahmezustand erklärt Bei einem 680 CJOB sagte Siemens, ein Landwirt habe b

Siemens -Vizechef Roland Busch wird Nachfolger des scheidenden Konzernchefs Joe Kaeser. " Roland Busch wird bereits für die Budgetplanung des Geschäftsjahres 2021 und deren Ursprünglich hatte der Aufsichtsrat angekündigt, die Personalie im Sommer entscheiden zu wollen.

Siemens ist ein Mischkonzern mit den Schwerpunkten Technologie und Elektrotechnik. Seinen Kern bildet die börsennotierte Siemens AG als herrschendes Unternehmen, dazu gehören zahlreiche deutsche und internationalen Konzernunternehmen.

Die Vorbereitungen für die Machtübernahme bei dem Münchener Dax-Konzern laufen auf Hochtouren. Gemeinsam mit Aufsichtsratschef Jim Hagemann Snabe baut sich Busch derzeit sein Führungsteam zusammen. Die Gelegenheit ist günstig, denn zwei Schlüsselpositionen müssen neu besetzt werden. Seit dem Abgang von Janina Kugel gibt es eine Vakanz auf dem Posten der Personalchefin, zudem geht kommenden März Industrievorstand Klaus Helmrich in den Ruhestand. Er erreicht dann die übliche Altersgrenze von 63 Jahren.

Nach Informationen des Handelsblatts aus dem Umfeld des Unternehmens sind die Weichen für die wichtigen Vorstandspositionen gestellt. Schon in der kommenden Woche wird laut Industriekreisen die neue Personalchefin präsentiert, eine Deutsche, die derzeit bei einem anderen Unternehmen im Ausland arbeitet.

PM fordert fahrerlose Züge als Bedingung für eine künftige Rettungsaktion für TfL

 PM fordert fahrerlose Züge als Bedingung für eine künftige Rettungsaktion für TfL © Jonathan Brady Boris Johnson möchte fahrerlose Züge im TfL-Netz sehen (Jonathan Brady / PA) Boris Johnson sagte, fahrerlose Züge sollten eine Bedingung für eine künftige Rettung von sein Transport für London (TfL). Die Regierung gab TfL ein 1,6-Milliarden-Pfund-Paket, um die Dienste nach einem Einbruch der Einnahmen im Mai aufgrund der Sperrung des Coronavirus weiter zu betreiben. Diese Finanzierung wird jedoch im September auslaufen.

Der Aufsichtsrat des Technologieunternehmens Siemens hat das Vorstandsmitglied Roland Busch zum stellvertretenden Konzernchef ernannt. Busch soll zum 1. Dezember auch Personalchef des Konzerns werden und zudem für die Umsetzung der neuen Konzernstrategie verantwortlich sein.

Siemens -Chef Kaeser rechtfertigt auf der Hauptversammlung die Abspaltung der Energie-Sparte. Das neue Unternehmen soll aus dem Kohle-Geschäft Siemens -Chef Joe Kaeser, Finanzvorstand Ralf Thomas und Chefaufseher Jim Hagemann Snabe nutzen die Gelegenheit, um nochmals für die

Auch bei der operativ wichtigsten Aufgabe zeichnet sich eine Lösung ab: Die Verantwortung für die Digitalen Industrien soll Cedrik Neike von Helmrich übernehmen. Neike ist seit April 2017 Mitglied im Siemens-Vorstand und führt derzeit die Einheit Smart Infrastructure mit der Gebäudetechnik und den Energiesystemen.

Damit rückt der 47-Jährige auf eine Schlüsselposition. Das Geschäft mit der Automatisierung der Industrie und mit Industriesoftware ist die Vorzeigesparte der neuen Siemens AG, wenn Siemens Energy abgespalten ist. Vor allem auf diesem Feld wird sich entscheiden, ob die Aufteilung des Konzerns ein Erfolg wird.

Siemens wollte die Informationen nicht kommentieren. Noch sind die finalen Entscheidungen nicht gefällt. In den Vorstand aufrücken soll Matthias Rebellius, der bereits als Chief Operating Officer die operativen Geschäfte von Smart Infrastructure führt und CEO von Siemens in der Schweiz ist. Der 55-Jährige gilt als Vertrauter von Busch. Als dieser den damaligen Infrastruktursektor führte, schickte er Rebellius eine Zeit lang in die USA, der Kontakt blieb immer eng.

Pistorius für Studie zu rassistischen Polizeikontrollen

  Pistorius für Studie zu rassistischen Polizeikontrollen Entgegen der Entscheidung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CDU) plädiert Niedersachsens Ressortchef Boris Pistorius (SPD) für eine Studie zu rassistischen Polizeikontrollen. © Foto: Felix Kästle/dpa Ein Polizist überprüft Personalien. Beim Racial Profiling werden Menschen auf Grundlage von Stereotypen und äußerlichen Merkmalen als verdächtig eingestuft und überprüft. «Ich verstehe nicht, dass die Studie zu Racial Profiling nicht kommen soll», sagte der Koordinator der SPD-Innenminister der «Süddeutschen Zeitung» (Montag).

Am 9. Juli entscheiden die Siemens -Aktionäre über die Abspaltung des Energiebereichs. Gut 90 000 Mitarbeiter betroffen. © Foto: imago images / argum 50 Jahre jung ist Christian Bruch, der als Chef von Siemens Energy für gut 90 000 Mitarbeiter verantwortlich ist. Gut 5000 davon in Berlin.

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Für Busch sei der Vorstandsumbau die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen, sagt ein Insider. „Er muss sich ein Stück weit von Kaeser emanzipieren.“ Kaesers Strategie habe der künftige Chef ja immer mitgetragen, da werde er die Strukturen nach der offiziellen Amtsübernahme nicht radikal umbauen. Da sei es wichtig, personell sein eigenes Team aufzustellen.

„Die gegenwärtige Situation sorgt dafür, dass sich Busch rasch eine Hausmacht aufbauen kann“, ist auch Andreas Föller, Gründer der Personalberatung Comites, überzeugt: Dies gelte umso mehr, da er ohnehin intern sehr viele Unterstützer habe. Der Wechsel stehe in gewisser Hinsicht auch für Diversität, denn: „In vielerlei Hinsicht sind Busch und Kaeser hochkomplementär, und genau deshalb wird Siemens von diesem Wechsel profitieren.“

Denn viele im Unternehmen sehnen sich danach, dass wieder einmal ein Techniker die Führung übernimmt. Der Diplom-Physiker Busch ist bekannt dafür, dass er sich inhaltlich sehr tief in die Themen einarbeitet, gerade wenn es irgendwo Probleme gibt. Zudem steht er stark für das Thema Innovationen – und damit für Wachstum und nicht primär für Portfoliomanagement und Restrukturierungsprogramme.

Homeoffice oder Co-Working-Büro: Siemens setzt auch nach Coronakrise auf mobiles Arbeiten

  Homeoffice oder Co-Working-Büro: Siemens setzt auch nach Coronakrise auf mobiles Arbeiten Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter beim Siemens-Konzern sollen künftig im Homeoffice arbeiten dürfen – zumindest ein paar Tage pro Woche. Das soll ein Vorstandsbeschluss ermöglichen. Die Corona-Pandemie hat auch den deutschen Technologiekonzern Siemens gezwungen, seinen Mitarbeitern das Arbeiten außerhalb der Büros zu ermöglichen. Siemens bezeichnet das mobile Arbeiten als „Kernelement der neuen Normalität“ künftig als Standard etablieren, wie der Konzern mitteilt. Demnach habe der Vorstand ein entsprechendes Konzept verabschiedet, das ab sofort umgesetzt werden soll. Davon betroffen sind mehr als 140.

Siemens Mobility ist eine Strategic Company des Siemens -Konzerns. Seit dem 1. August 2018 ist sie als eigenständige Siemens Mobility GmbH organisiert. Der Gesellschaft ist auch das internationale Mobilitätsgeschäft des Konzerns zugeordnet. Hauptsitz der Gesellschaft ist München.

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Neike ist ein Valley-Kenner mit Siemens-Wurzeln

Kaeser baute den Konzern stark um – er nennt es lieber eine Weiterentwicklung. Ende September kommt die Energietechniksparte mit den Kraftwerken und den Erneuerbaren Energien an die Börse. Damit trennt sich Siemens von knapp 40 Prozent der Umsätze und konzentriert sich voll auf die Digitalgeschäfte. Die außerordentliche Hauptversammlung stimmte den Plänen in der vergangenen Woche mit großer Mehrheit zu.

Für Busch gilt es, die neue, kleinere Siemens AG wenn möglich zu alter Größe zurückzuführen. Handlungsbedarf gibt es bei der neuen Siemens AG insbesondere bei Smart Infrastructure.

Zwar hat das „operative Unternehmen“, wie Siemens die Einheiten nennt, mit zuletzt gut 15 Milliarden Euro Umsatz unter Neikes Führung einige Fortschritte gemacht. Allerdings ist das Geschäft, zu dem zum Beispiel auch der Verkauf von Feuermeldern gehört, noch immer sehr kleinteilig. Damit es für einen Infrastrukturkonzern wie Siemens interessant wird, muss es um die digitale Steuerung und Vernetzung von Gebäuden und Städten gehen. „Der Software-Anteil muss deutlich erhöht werden“, sagt ein Insider. Auch im Bereich der Niederspannungsprodukte muss Siemens die Position verbessern.

Neike hatte nach einem MBA an der Insead Business School seine Karriere 1997 bei Siemens begonnen. Vier Jahre später wechselte er zum Cisco-Konzern, für den er in Deutschland und den USA arbeitete, ehe er 2017 als Vorstand zu Siemens zurückkehrte. Ein Digitalisierungsexperte mit Siemens-Wurzeln, der auch das Silicon Valley kennt, das schien vielen als Idealbesetzung. „Neike hat sich gut wieder bei Siemens eingelebt“, sagt ein Kenner des Unternehmens, „mit seiner offenen, aber verbindlichen Art kommt er gut an.“

Kyle Busch schneidet Teamkollegen Martin Truex Jr. bei einem Autounfall in Texas ab

 Kyle Busch schneidet Teamkollegen Martin Truex Jr. bei einem Autounfall in Texas ab © Tom Pennington Getty Images Kyle Busch schneidet Teamkollegen Martin Truex Jr. bei einem Autounfall in Texas ab Der Beginn der letzten Etappe begann mit einem ereignisreicher Start beim Rennen der O'Reilly Auto Parts 500 NASCAR Cup Series am Sonntag auf dem Texas Motor Speedway. Kurz nach dem Neustart in Runde 218 von 334 raste Rennleiter Ryan Blaney durch Kurve 4 und das Feld hinter ihm stapelte sich.

Allerdings galt es intern manchen als Nachteil, dass Neike Smart Infrastructure vor allem aus Berlin heraus verantwortet. Das Herz der Einheit schlägt in Zug in der Schweiz, wo die Gebäudetechnik sitzt – und wo Rebellius die Geschäfte führt.

Im Podcast Handelsblatt Disrupt betonte Neike kürzlich seine Leidenschaft für das Infrastrukturgeschäft. 90 Prozent seines Lebens verbringe man in Gebäuden, zudem würden 40 Prozent der weltweiten Energie in Gebäuden verschwendet. „Da bewegt mich schon die Idee, wie ich Gebäude und Energienetze effizienter optimieren kann.“

Siemens hat ein Problem mit mangelnder Diversität

Dennoch dürfte die Führung der Digitalen Industrien für ihn ein Stück weit attraktiver sein. Weniger, weil die Einheit mit 16,1 Milliarden Euro einen Tick größer ist. Die Bedeutung für den Konzern ist noch einmal deutlich größer. Siemens ist Weltmarktführer bei Industriesoftware und -automatisierung. Die operative Umsatzrendite lag im vergangenen Geschäftsjahr bei stolzen 18 Prozent.

Zudem ist die Bedeutung von Siemens bei der Industrie 4.0 für Deutschland und Europa groß. Noch ist nicht entschieden, wer das Feld dominieren wird: Die US-IT-Konzerne, Plattformbetreiber aus China oder die europäischen Anbieter, die auch stark in der Hardware, etwa dem Maschinenbau verankert sind. Siemens habe die Chance, „die Verbindung zwischen digitaler und realer Welt von vorn mitzugestalten“, sagte Neike. Beim Thema Industrie 4.0 schaue die Welt auf Deutschland.

Die Fußstapfen der Vorgänger sind groß. Siegfried Russwurm, der kommende BDI-Präsident, war der große Industrie-4.0-Erklärer. Nachfolger Helmrich ist zwar kommunikativ deutlich zurückhaltender, gilt aber als exzellenter Fachmann. Unter Neike dürften die Themen Digitalisierung und Software nochmals an Bedeutung gewinnen.

Open-Air-Konzerte 2020: Sido und Roland Kaiser bilden den Auftakt

  Open-Air-Konzerte 2020: Sido und Roland Kaiser bilden den Auftakt Der verspätete Open-Air-Sommer kann kommen: In Berlin machen im September Sido und Roland Kaiser den Anfang. Der deutsche Open-Air-Sommer findet 2020 mit leichter Verspätung statt. Mussten aufgrund der Corona-Pandemie vorerst alle Veranstaltungen abgesagt werden, kehren nun die ersten Künstler zurück auf die Bühne - Sido (39, "Bilder im Kopf") und Roland Kaiser (68, "Dich zu lieben") gehören dazu. Sie eröffnen im September die Open-Air-Konzertreihe in der Berliner Waldbühne.

Die operativen Führungspositionen werden bei Siemens also wieder mit Männern besetzt. Dabei hat der Konzern ein Problem mit mangelnder Diversität. Lange war bei Siemens der Frauenanteil in der Führungsspitze höher als bei anderen Unternehmen, zudem waren auch ausländische Führungskräfte im Vorstand.

Mit dem Abgang von Personalchefin Janina Kugel, die ihren Vertrag nach einer Amtszeit nicht verlängerte, und von Lisa Davis, die für die Energie zuständig war, hat sich das geändert. Zuletzt verkündete mit Mobility-Chefin Sabrina Soussan eine weitere Topmanagerin ihren Abgang bei Siemens.

Neue Personalchefin soll in Kürze präsentiert werden

Dabei hatte der Aufsichtsrat 2018 ein Diversitätskonzept beschlossen. Darin heißt es: „Ziel ist es, eine möglichst vielfältige, sich gegenseitig ergänzende Zusammensetzung eines führungsstarken Vorstands sicherzustellen.“ Zielgröße für den Sommer 2022 sei ein Frauenanteil von 25 Prozent im Vorstand.

Auch deshalb war es im Aufsichtsrat Konsens, dass das Personalressort wieder mit einer Frau besetzt wird. Beim Posten des Arbeitsdirektors hat dabei die bei Siemens mächtige IG Metall ein gehöriges Wort mitzureden. Als sich einst Personalchefin Brigitte Ederer mit den Arbeitnehmervertretern überwarf, musste sie ihren Posten abgeben.

Die Suche nach der idealen Besetzung war daher nicht einfach. Siemens ist aber fündig geworden. Die Managerin wird voraussichtlich in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit präsentiert.

Siemens-Vize Busch kommt damit bei der Konsolidierung seiner Macht einen großen Schritt voran. Auf sein Team dürfte er sich verlassen können. Im Handelsblatt Disrupt-Podcast sagte Neike: „Ich werde alles tun und wir werden alles tun, damit Roland ein fantastischer CEO wird.“

Mehr: Joe Kaeser über die Welt nach Corona und seinen Abschied als Siemens-Chef.

Der jüngste Siemens-Vorstand soll eine Schlüsselrolle übernehmen. © Siemens Der jüngste Siemens-Vorstand soll eine Schlüsselrolle übernehmen.

Neue Studie: Ein Hoch aufs Homeoffice! .
Stressfreier, produktiver, zufriedener: Die Akklimatisation ans Homeoffice hat etwas gedauert, doch nun wollen viele Arbeitnehmer gar nicht mehr zurück ins Büro. Doch den ein oder anderen Makel gäbe es da doch noch. © picture-alliance/dpa/K. Nietfeld Provided by Deutsche Welle 3, 2, 1, Homeoffice. Für die meisten war der Umzug an den heimischen Schreibtisch zu Beginn der Coronapandemie ein Sprung ins kalte Wasser.

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