Finanzen Tesla Battery Day: Elon Musk dämpft Erwartungen an neue Akku-Technologie

14:20  22 september  2020
14:20  22 september  2020 Quelle:   msn.com

Elektroautos: „Für ein weniger sportliches Auto ganz in Ordnung“ – Video zeigt Testfahrt von Elon Musk im VW ID.3

  Elektroautos: „Für ein weniger sportliches Auto ganz in Ordnung“ – Video zeigt Testfahrt von Elon Musk im VW ID.3 Elektroautos: „Für ein weniger sportliches Auto ganz in Ordnung“ – Video zeigt Testfahrt von Elon Musk im VW ID.3Über das nasse Rollfeld rast ein futuristisches Auto mit grellen Scheinwerfern durch die Nacht, rote Blinklichter der Ordnungskräfte erhellen die Umgebung. Am Steuer: Elon Musk bei einer exklusiven Testfahrt im Volkswagen ID.3. Auf dem Beifahrersitz: VW-Chef Herbert Diess.

Da hatte Tesla -Chef Elon Musk angedeutet, sich nicht nur für Und da kommt ein verhältnismäßig neue Tesla -Partner ins Spiel: die Firma Contemporary Amperex Technology Co Ltd., oder kurz einfach CATL. Gerüchteweise will Elon Musk im Rahmen des Battery Day mit 70 bis 80 Dollar pro

Tesla könnte im 3. Quartal einen neuen Lieferrekord aufstellen. In einer E-Mail forderte Elon Musk seine Mitarbeiter auf, noch einmal alles Im zweiten Quartal übertraf Tesla aber die Erwartungen . Beim sogenannten Battery Day könnte Tesla einen Durchbruch bei der Akkutechnologie vermelden.

Tesla überträgt Battery-Day-Event im Livestream. © Tesla/t3n Tesla überträgt Battery-Day-Event im Livestream.

Vor dem Battery-Day-Event hat Tesla-Chef Elon Musk die Erwartungen an die neue Akku-Technologie gedämpft. Diese werde erst 2022 in Serienfertigung gehen.

Die Erwartungen an das am Dienstag (ab 22:30 Uhr MESZ) stattfindende Battery-Day-Event sind groß – vielleicht zu groß? Tesla-Chef Elon Musk sah sich jedenfalls Stunden vor der anstehenden Ankündigung einer neuen Akku-Technologie für Elektroautos dazu veranlasst, die Erwartungen etwas zu dämpfen. Via Twitter erklärte Musk, dass die neue Technologie vor allem den Tesla Semi, den Cybertruck und den Roadster betreffen werde. Allerdings werde eine Serienfertigung in großer Menge frühestens 2022 erreicht.

Whistleblower oder Saboteur? Ex-Mitarbeiter unterliegt Tesla vor Gericht

  Whistleblower oder Saboteur? Ex-Mitarbeiter unterliegt Tesla vor Gericht Tesla hat einen zwei Jahre währenden Rechtsstreit gegen einen ehemaligen Mitarbeiter gewonnen. Beide Seiten dürften mit dem Urteilsspruch aber kaum zufrieden sein. Rund zwei Jahre lang haben sich ein Tesla-Mitarbeiter und der Elektroautobauer in der Öffentlichkeit und vor Gericht einen Schlagabtausch geliefert. Jetzt hat Tesla die Auseinandersetzung vor Gericht gewonnen, wie das am Donnerstagabend veröffentlichte Urteil eines Bezirksgerichts im US-Bundesstaat Nevada zeigt.

Tesla hat einen Patentantrag auf eine neue Elektrolytlösung für eine anodenfreie Lithium-Metall-Batteriezelle gestellt. Der Antrag, der vom Tesla -Forschungsteam unter Jeff Dahn gilt als einer der wichtigsten Forscher auf dem Gebiet der Lithium-Ionen- Akkus . Der Physikprofessor ist mit seinem

Elon Musk twittert dazu: „Herzlichen Glückwunsch an die Tesla Crew und die südaustralischen Behörden, die so hart gearbeitet haben, um diese Anlage in Rekordzeit Update vom 07.07.2017: Tesla hat den Zuschlag erhalten: Bis Dezember 2017 wird Elon Musk in Südaustralien den größten

Tesla fürchtet Engpässe bei Batteriezellen

Entsprechend wolle Tesla jetzt auch die Batteriezellenlieferungen durch seine Partner Panasonic, LG und CATL nicht herunterfahren. Ganz im Gegenteil: Selbst wenn die Lieferanten an ihrer Kapazitätsgrenze produzieren würden, werde Tesla spätestens 2022 und darüber hinaus mit erheblichen Lieferengpässen zu kämpfen haben, was die Batteriezellen angehe. Diese würden so lange anhalten, bis Tesla selbst entsprechende Anstrengungen unternehme. Batteriezellen will Tesla etwa in der im Bau befindlichen neuen Gigafactory im brandenburgischen Grünheide herstellen.

Ursprünglich wollte Tesla den Battery Day schon im April abhalten, das verhinderte jedoch die Coronakrise. Das Event am Dienstag wird den Pandemieeinschränkungen entsprechend virtuell über die Bühne gehen. Einen Livestream findet ihr auf dieser Website. Die Ankündigungen zur neuen Akku-Technologie sollen im Anschluss an das jährliche Meeting mit den Anteilseignern des E-Autobauers erfolgen. Neben Ausführungen zur Batterieforschung könnte Musk sich auch zu einem möglichen Neudesign des Tesla Model Y äußern. Auch die Zahl der Auslieferungen könnte Thema sein.

Motivationsmail: Lieferrekord bei E-Autos in Sicht

Hier hatte Musk am Sonntag per E-Mail-Schreiben seine Mitarbeiter aufgefordert, der Fertigung neuer Elektroautos höchste Priorität einzuräumen. Im laufenden dritten Quartal könnte Tesla einen neuen Lieferrekord aufstellen. Analysten erwarten, dass Tesla in den drei Monaten bis Ende September zwischen 123.000 und 190.000 seiner Elektroautos ausliefert. Bisher steht der Rekord bei 112.000 ausgelieferten Teslas. Laut Musks Mail müssten die Mitarbeiter es aber schaffen, in den verbleibenden zehn Tagen bis Quartalsende jeden Tag so viele Elektroautos auszuliefern wie noch nie zuvor.

Battery Day: Tesla stellt brandneue Fahrzeug- und Batteriearchitektur vor

  Battery Day: Tesla stellt brandneue Fahrzeug- und Batteriearchitektur vor Anlässlich des Battery Day hat Elon Musk eine neue Fahrzeugarchitektur, neue Batterien und neue Produktionsverfahren vorgestellt. Bis 2030 will Tesla jährlich Batterien mit drei Terawattstunden Energieinhalt bauen. Mit technischen Problemen startete Teslas Event als Drive-In-Veranstaltung in die mitteleuropäische Nacht. Gute zehn Minuten lang gelang es dem Unternehmen nicht, seinen Livestream mit hörbarem Sound auszustrahlen. Einmal hergestellt, schaffte Tesla es, den Ton und das Bild auf einem guten Qualitätsniveau zu halten, wenn auch die diversen Zuschaltungen teils als durchwachsen zu bezeichnen waren.

Tesla hat weitere Technologien zum Aufladen in der Hinterhand. Das Austauschen des Akkus ist allerdings Erreichen die Technologien eine Schnellaufladung in kürzerer Zeit, könnte das Patent auf lange Sicht Elon Musk sprach beim letzten Mal von der Technologie im Zusammenhang mit einer

Elon Musk hat die Angewohnheit, visionär zu denken: Er könne sich vorstellen, dass Tesla irgendwann 600 Milliarden US-Dollar wert sei. Da stellen sich nun aber viele Fragen, die zur Vorsicht mahnen, wenn man Tesla aufgrund der von Musk hervorgerufenen Erwartungen als Aktie ins Depot legt.

Musk-Nachricht lässt Börsianer zittern

Die Börsianer nahmen Musks Twitter-Nachricht übrigens nicht sehr gelassen auf. In einem allerdings ohnehin nicht sehr freundlichen Börsenumfeld gab die Tesla-Aktie vorbörslich um vier Prozent nach. Am Montag war sie an der Nasdaq noch mit einem Plus von 1,64 Prozent auf 449,39 US-Dollar aus dem Handel gegangen.

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Das T im Logo von Tesla steht nicht für den Markennamen — das steckt tatsächlich dahinter .
Entgegen vieler Erwartungen steht das Tesla-Logo, das aussieht wie ein 'T' nicht wirklich für den Markennamen, sondern für etwas ganz anderes.Nachdem das Mysterium schon seit 2013 innerhalb der Tesla-Community sowie auf dem Online-Forum Quora diskutiert wurde, bestätigte der aktuelle Tesla-Chef Musk zu Beginn des vergangenen Jahres endlich in einem Post auf Twitter, was es mit dem sonderbaren T auf sich hat.

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