Finanzen Wie Tesla den Rest der Industrie endgültig hinter sich lassen will

11:31  26 september  2020
11:31  26 september  2020 Quelle:   msn.com

Tesla: Datenschutzprobleme wegen integrierten Kameras?

  Tesla: Datenschutzprobleme wegen integrierten Kameras? Teslas E-Autos sind mit Kameras ausgestattet. Das ist kein Geheimnis. Doch verstoßen diese möglicherweise gegen den deutschen Datenschutz. In Sachen Elektromobilität ist und bleibt der Konzern von Elon Musk nach wie vor das Maß der Dinge. Auch in Deutschland will Tesla ab 2021 endgültig durchstarten und in der sogenannten Gigafactory in Grünheide über eine halbe Million Elektroautos im Jahr produzieren. Diesem Vorhaben sollte eigentlich auch nichts mehr im Wege stehen. Wäre da nicht ein kleines, aber nicht ganz unwichtiges Detail, das nun Datenschützer auf den Plan gerufen hat.

„Haha!“, donnert es aus ihm heraus. So als lache er all die Zweifler aus, die Tesla immer wieder das Scheitern prophezeiten. So als wollte er sagen Der Schritt ist ein gewaltiges Risiko. Doch Musk hat keine Alternative. „Wenn wir den Rest des Autos bauen und keine Batterien haben, wäre das eine

Sie können ihn nicht kontrollieren. Ich denke, es gibt allen Grund zur Annahme, dass Musk und Tesla sich im Tauziehen mit der SEC übernehmen.“ Aber am Ende muss Tesla die Abkommen einhalten, da gibt es keine zwei Wege.“ Übrigens: Die Börsenaufsicht und das US-amerikanische Department of

Elon Musk verspricht im Zuge des Battery Days einen Stromer für 25.000 Dollar. © t3n Elon Musk verspricht im Zuge des Battery Days einen Stromer für 25.000 Dollar.

Tesla legt mal wieder vor: Der Autobauer will die Akkutechnologie maßgeblich verbessern und den Akkupreis massiv reduzieren. Damit wird Elon Musk seinen Vorsprung gegenüber den großen Mitbewerbern im Elektroauto-Sektor weiter ausbauen.

Stunden vor dem großen Battery Day, den Tesla-Chef Elon Musk schon vor Monaten angekündigt hatte, dämpfte er die Erwartungen an das Event – die Resultate der Neuankündigungen kämen erst in etwa drei Jahren zu tragen. Die großen Autobauer dürften während der Veranstaltung dennoch ein wenig ins Schwitzen gekommen sein, wenn Tesla die neuen Lösungen im gesteckten Zeitrahmen umsetzen wird.

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  „Die Revolution beginnt“: Auf Korsika sind gerade Dutzende neue E-Autos aus China aufgetaucht Der chinesische E-Autobauer hat in Europa große Pläne. Jetzt lieferte er seine ersten Wagen auf Korsika aus. Und stieß sofort auf Skepsis.Es ist ein großes Experiment, das der E-Autobauer Aiways auf Korsika wagt. Es ist der erste Versuch, eine junge, weithin unbekannte chinesische Marke mitten im Herzen der Autowelt, in Europa, zu etablieren. Unter all den Renaults, Volkswagen, BMW, Audis.

Doch ganz so einfach wie es sich der US-Konzern vorstellt, ist es offenbar in Deutschland nicht. Für die Industrie in Ostdeutschland sei die Autofabrik eine „Riesenchance“, die zusammen mit den Ansiedlungen weiterer Unternehmen Fertigungsnetzwerke wachsen und die Region prosperieren lasse .

Tatsächlich gibt es sehr viele zufriedene Tesla -Fahrer, aber es gibt auch Onlinekundenforen, die gespickt sind mit Problemberichten. Das lang angekündigte SUV-Modell, das Model X, verspätet sich , obwohl Tesla der Industrie einst zeigen wollte, wie man ein Auto in nur einem Jahr entwickelt.

Tesla für alle: Elektroautos sollen erschwinglich werden

Der US-amerikanische Elektroautopionier arbeitet sich allmählich von den teuren Premiumkarossen wie Model S und X über sein Mittelklasse-Auto Model 4, das ab etwas über 40.000 Euro zu haben ist, runter in die Modellklasse der Stromer für um die 25.000 US-Dollar (etwa 21.000 Euro). „Wir wollen den Übergang zu nachhaltiger Mobilität, die sich jedermann leisten kann“, erklärte der Tesla-Chef am Mittwoch. Diesen Plan will der Hersteller zum einen mit einer massiven Skalierung erzielen, wie es auch die alteingesessenen Autohersteller wie VW und Toyota schaffen. Zum anderen mit neuen Technologien.

Ein wichtiger Faktor, um Elektroautos günstiger anbieten zu können, sind die Stromspeicher, die in den Boden der Karosserie integriert sind. Sie stellen einen hohen Anteil der Kosten eines E-Autos dar. Mit der im Zuge des Battery Day angekündigten Technologie will Musk genau das erreichen.

Whistleblower oder Saboteur? Ex-Mitarbeiter unterliegt Tesla vor Gericht

  Whistleblower oder Saboteur? Ex-Mitarbeiter unterliegt Tesla vor Gericht Tesla hat einen zwei Jahre währenden Rechtsstreit gegen einen ehemaligen Mitarbeiter gewonnen. Beide Seiten dürften mit dem Urteilsspruch aber kaum zufrieden sein. Rund zwei Jahre lang haben sich ein Tesla-Mitarbeiter und der Elektroautobauer in der Öffentlichkeit und vor Gericht einen Schlagabtausch geliefert. Jetzt hat Tesla die Auseinandersetzung vor Gericht gewonnen, wie das am Donnerstagabend veröffentlichte Urteil eines Bezirksgerichts im US-Bundesstaat Nevada zeigt.

Allein: Ganz so hat es sich entgegen der landläufigen Meinung nicht zugetragen. Nicht Starunternehmer Elon Musk, sondern Martin Wie den Jungmillionären dann die Idee zu Tesla kam, darüber gibt es widersprüchliche Angaben. Eine Legende besagt, Martin Eberhard habe sich von

Auch wenn es die von ihm mitgegründete Firma Sinn (schreibt sich selbst „ S 1nn“) erst seit 2004 gibt – der Ingenieur ist schon seit Doch von Tesla hat er etwas bekommen, was er noch nie hatte: ein weißes Blatt Papier. „Normalerweise kommen die Autohersteller mit einem fertigen Lastenheft, einem

Teslas Batterietechnologie umfasst dabei nicht nur eine neue chemische Zusammensetzung und die Änderung des Formfaktors, sondern auch die Art, wie die Akkus in das Auto eingebaut werden sollen. So basiert Teslas Batterie der Zukunft auf einem neuen, zylindrischen Zellaufbau, der bei kleineren Batterien mehr Leistung erlaubt, wie Kollege Dieter Petereit in unserem Artikel zur Ankündigung Teslas erklärt.

Ferner sieht Tesla vor, dass die neuen sogenannten 4680-Module fünf Mal mehr Energie fassen und 16 Prozent mehr Reichweite erzielen als bisherigen Module. Dabei sollen sie nur 80 Millimeter hoch sein und 46 Millimeter im Durchmesser messen – allein durch die Veränderung des Formfaktors könnte der Hersteller 14 Prozent der Kosten pro Kilowattstunde senken. Durch zahlreiche weitere Änderungen des Batterieaufbaus will Tesla den Herstellungspreis pro Kilowattstunde um 56 Prozent reduzieren und gleichzeitig eine fast 50-prozentige Reichweitensteigerung des Autos erreichen.

Wir haben einen Tesla-Store und ein Mercedes-Autohaus besucht — das sind die größten Unterschiede zwischen den Marken

  Wir haben einen Tesla-Store und ein Mercedes-Autohaus besucht — das sind die größten Unterschiede zwischen den Marken Ein Besuch in den beiden Verkaufshäusern von Tesla und Mercedes Benz zeigt die deutlichen Unterschiede zwischen den beiden Marken.Tesla hatte bisher nur eine begrenzte Anzahl an Mitbewerbern im Segment der Luxus-Elektroautos. Das wird sich jedoch in den nächsten zehn Jahren ändern, da die Automobil-Unternehmen einen größeren Satz ihres Angebots elektrifizieren wollen. In diesem Fall wird Tesla vor neuen Herausforderungen stehen und die Überlebensfähigkeit seines einzigartigen Vertriebsmodells wird auf die Probe gestellt.

Wirtschaftsminister Altmaier sagte, es handle sich um ein "gutes Signal für Umweltschutz, Arbeitsplätze und Für die Industrie in Ostdeutschland sei die Autofabrik eine "Riesenchance", die " Es wird weiter Versuche geben, Tesla zu stoppen", sagte Fratzscher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Was gilt es beim Fahren auf Schnee und Eis zu beachten? Und welche Vorteile haben Elektro-Autos in winterlichen Bedingungen? Tesla im Winter-Test: So fährt sich der Stromer im Schnee. Fahren auf Schnee und Eis ist für alle Autofahrer eine Herausforderung.

Weitere Kostenersparnis bei der Autoproduktion will Tesla dadurch erzielen, dass die stabilen Hüllen der Zellen als tragende Struktur im Fahrzeugboden wirken sollen. Durch die neue Konstruktion könnte der Hersteller auf insgesamt 370 Teile wie Trenner und Träger im Batteriepaket verzichten. Das reduziert einerseits Gewicht, anderseits dürften weniger Bauteile auch weniger Kosten bedeuten.

Durch die massive Kostensenkung innerhalb der nächste drei Jahre könnte Tesla die Batteriekosten auf 70 bis 80 Dollar pro Kilowattstunde bringen. Ein Elektroauto der Mittel- bis Oberklasse zum Preis von 20.000 Euro sei durchaus realistisch, wie Batterieexperte Maximilian Fichtner gegenüber dem Spiegel erklärt. Damit ist Musks Ankündigung, ein E-Auto für 25.000 Dollar bis 2023 auf die Straße zu bringen, nicht utopisch.

Für die Kostensenkung ist allerdings auch die Hochskalierung der gesamten Batterie- und Autoproduktion erforderlich. Das hat der Autobauer auch vor: Bis 2022 soll das Produktionsvolumen der eigenen Zellen in der eigenen Batteriefabrik in Fremont 100 Gigawattstunden betragen und bis 2030 auf drei Terawattstunden gesteigert werden.

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  Tesla-Lieferungen: Wie Elon Musk seine Mitarbeiter zum neuen Rekord antreibt Tesla könnte im laufenden dritten Quartal einen neuen Lieferrekord aufstellen. In einer E-Mail forderte Elon Musk seine Mitarbeiter auf, noch einmal alles zu geben, um dieses Ziel zu erreichen. An der Wall Street gehen Analysten davon aus, dass Tesla bis Ende September zwischen 123.000 und 190.000 seiner Elektroautos ausliefert – und damit einen neuen Lieferrekord für ein Quartal aufstellt. Das Ziel scheint allerdings noch in weiter Ferne, denn Elon Musk versucht, seine Mitarbeiter per E-Mail für die letzte Etappe zu motivieren.

Für den Tesla gibt es Software-Updates über Nacht , die das Fahrzeug weiter entwickeln. Heute kann niemand sicher sagen, ob sich mit einem Auto wie dem Tesla 3 Geld verdienen lässt . Zudem dürften die meisten der Tesla -Bestellungen Privat-Käufe sein. Das heißt: Die ganzen institutionellen

Ein Clip, den Tesla verschwinden lassen wollte , offenbart: Selbst für die Scheibenwischer braucht es das Display. Über die Funktionsleiste lassen sich die Front- und Heckscheiben- sowie die Sitzheizung und die Klimaanlage kontrollieren. Für letztere gibt es zwei Buttons auf dem Touchscreen.

Ohne Skalierung keine Chance gegen die großen Player VW oder Toyota?

Teslas auf dem Battery Day ausgesprochenes Ziel ist es, ein Prozent Marktanteil am globalen Automarkt zu erreichen. Hierfür braucht der Hersteller aber nicht nur viele Batterien, sondern Autos, die in den sogenannten Gigafactorys gefertigt werden. Von denen soll es bis Mitte 2021 vier an der Zahl geben: Neben den Werken in Nevada, New York und Shanghai wird am Werk in Grünheide bei Berlin gearbeitet, um es nächstes Jahr in Betrieb zu nehmen. Dort soll unter anderem das Model Y gefertigt werden. 500.000 Fahrzeuge sollen hier pro Jahr vom Band rollen. Weiter befindet sich in Austin, Texas, ein Werk im Bau, das Ende 2021 seinen Betrieb aufnehmen soll. Langfristig will der Konzern noch weitere Fabriken bauen – unter anderem ist auch von einem Standort in Großbritannien die Rede.

Nachdem der Hersteller 2019 367.000 Autos ausgeliefert hat, zeichnet sich ab, dass Tesla seine Produktion massiv hochfährt, um 2020 sein ambitioniertes Ziel von 500.000 ausgelieferten Autos zu erreichen. Von den großen Playern wie VW oder Toyota ist Tesla aber weit entfernt. Die spucken jährlich jeweils um die elf Millionen Fahrzeuge – noch überwiegend Verbrenner – aus ihren Produktionsstätten. Skalieren können beide besser, in Sachen Elektromobilität zeigt der Wolfsburger Konzern, dass er es ernst meint und nicht zum Nokia der Autowelt werden will.

Battery Day: Tesla stellt brandneue Fahrzeug- und Batteriearchitektur vor

  Battery Day: Tesla stellt brandneue Fahrzeug- und Batteriearchitektur vor Anlässlich des Battery Day hat Elon Musk eine neue Fahrzeugarchitektur, neue Batterien und neue Produktionsverfahren vorgestellt. Bis 2030 will Tesla jährlich Batterien mit drei Terawattstunden Energieinhalt bauen. Mit technischen Problemen startete Teslas Event als Drive-In-Veranstaltung in die mitteleuropäische Nacht. Gute zehn Minuten lang gelang es dem Unternehmen nicht, seinen Livestream mit hörbarem Sound auszustrahlen. Einmal hergestellt, schaffte Tesla es, den Ton und das Bild auf einem guten Qualitätsniveau zu halten, wenn auch die diversen Zuschaltungen teils als durchwachsen zu bezeichnen waren.

Volkswagen ist zwar dabei, seinen Elektromobilitätsplänen massiven Antrieb zu verleihen und hat nach dem VW ID 3 mittlerweile seinen zweiten Stromer – das SUV ID 4 – angekündigt, der bis Ende 2020 auf die Straße kommen soll. Die Preise der ersten Modelle bewegen sich auf Niveau des Model 3 oder Y beziehungsweise mit 30.000 Euro beim ID 3 sogar darunter. E-Auto ist aber nicht gleich E-Auto, denn auf der technologischen und der Softwareseite hat Tesla mit seinen Entwicklungen etliche Jahre Vorsprung vor VW und Toyota. Das bestätigte sogar Mitglied des Volkswagen-Markenvorstands Thomas Ulbrich Anfang des Jahres. Jetzt scheint Tesla auch noch aufseiten der Akkutechnologien die Oberhand zu gewinnen, und günstigere Autos mit hoher Reichweite zu bauen. Das bedeutet, dass Tesla bald das Kernstück der Elektromobilität dominiert und den Mitbewerbern um Meilen voraus ist. Die Sache mit der Skalierung bekommt Tesla durch seine Pläne, weltweit weitere Fabriken zu bauen, auch noch in den Griff, ebenso die Sache mit den Spaltmaßen. Die hat VW besser unter Kontrolle – aber ob das reicht, wenn ein anderer Konzern mit moderner Technik glänzt?

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Das T im Logo von Tesla steht nicht für den Markennamen — das steckt tatsächlich dahinter .
Entgegen vieler Erwartungen steht das Tesla-Logo, das aussieht wie ein 'T' nicht wirklich für den Markennamen, sondern für etwas ganz anderes.Nachdem das Mysterium schon seit 2013 innerhalb der Tesla-Community sowie auf dem Online-Forum Quora diskutiert wurde, bestätigte der aktuelle Tesla-Chef Musk zu Beginn des vergangenen Jahres endlich in einem Post auf Twitter, was es mit dem sonderbaren T auf sich hat.

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