Finanzen 4 Monate Rückgabefrist: Amazons nächster Schlag gegen den Offline-Handel

18:15  28 september  2020
18:15  28 september  2020 Quelle:   msn.com

Claire von Luxemburg: Glänzend & gemustert: Ihr Kleid ist ein Herbsttraum

  Claire von Luxemburg: Glänzend & gemustert: Ihr Kleid ist ein Herbsttraum Am Samstag (19. September) lacht die Herbstsonne vom Himmel, als in Clerf Luxemburgs Royals die Taufe von Prinz Charles (4 Monate) feiern. Während der Kleine mit seinen Eltern als Letzte vor der Abteikirche eintreffen, hat die liebe Verwandtschaft schon Platz genommen. Das Blitzlichtgewitter ist bei Charles' schöner Tante Claire (35) ganz besonders groß. Die gebürtige Deutsche leuchtet in einem gelben Kleid. Den Auftritt der Prinzessin mit ihrer tollen Familie seht ihr im Video oben. Besonders putzig: Ihr Sohn Liam war noch im Halbschlaf. Claire von Luxemburg: Glänzend & gemustert: Ihr Kleid ist ein Herbsttraum BUNTE.

4 Monate Rückgabefrist: Amazons nächster Schlag gegen den Offline-Handel © Amazon 4 Monate Rückgabefrist: Amazons nächster Schlag gegen den Offline-Handel

In diesem Jahr ist im Onlinehandel alles anders – Amazon startet jetzt schon mit dem Weihnachtsgeschäft. Das hat Auswirkungen für Händler und Kunden.

Amazon hat heute offiziell bestätigt, dass am 13. und 14. Oktober der Prime Day in Deutschland stattfinden wird. Gerüchte dazu gab es ja in den letzten Tagen reichlich – doch inzwischen sind Details bekannt: Wie Amazon berichtet, sollen an diesen beiden Tagen wie gewohnt „mehr als eine Million Angebote für Prime-Kunden“ zur Verfügung stehen. Neben den gewohnten Amazon-Märkten findet der Prime Day in diesem Jahr erstmals auch in der Türkei und Brasilien statt. Prime-Kunde kann dabei prinzipiell jeder kostenlos werden, indem er die Gratis-Testmitgliedschaft von einem  Monat abschließt.

Charles von Luxemburg: Seine Taufe wird zum Treffen der unbekannten Onkel & Tanten

  Charles von Luxemburg: Seine Taufe wird zum Treffen der unbekannten Onkel & Tanten Am Samstag (19. September) hatte der kleine Charles von Luxemburg (4 Monate) seinen ersten richtig großen Tag. Der erst vier Monate alte Sprössling von Erbgroßherzog Guillaume (38) und Erbgroßherzogin Stéphanie von Luxemburg (36) erhielt in der Abteikirche von Clerf in einer feierlichen Zeremonie das Sakrament der Taufe. Zu diesem besonderen Ereignis trudelte natürlich auch die Verwandtschaft ein. Und so wurde seine Taufe zum Treffen der unbekannten Onkel und Tanten. Darunter auch die Familie Lannoy mütterlicherseits. Stéphanies Schwester Gräfin Gaëlle de Lannoy übernahm die ehrenvolle Aufgabe der Taufpatin.

Darüber hinaus hat Amazon angekündigt, kleinere Merchants rund um den Prime Day und die gesamte Weihnachtszeit mit speziellen Programmen und Werbebudgets in einem Umfang von 85 Millionen Euro zu unterstützen. Das ist löblich, auch wenn es sich dabei vor allem um Umsatz generierende Maßnahmen handelt, sodass sich der Einsatz auch für den Onlineriesen selbst bezahlt machen wird.

Dabei profitiert auch der Kunde: Im Rahmen der Kleinunternehmerförderung erhalten Prime-Mitglieder, die von heute an bis zum 12. Oktober für mindestens zehn Euro Produkte von ausgewählten kleinen und mittleren lokalen Verkaufspartnern bei Amazon.de einkaufen, zehn Euro Guthaben, das sie am Prime Day einsetzen können.

E-Commerce: Engpässe in der Logistik zu befürchten

Darüber hinaus ist Amazon wohl bewusst, dass gerade in der diesjährigen Weihnachtszeit die Ressourcen bei den Logistikdienstleistern und Paketzustellern knapp werden könnten. Das Unternehmen wird demnach seine schon in den letzten Jahren praktizierte verlängerte Rückgabefrist, die bis Ende Januar gilt, bereits ab dem 1. Oktober starten. Kunden bleiben also in diesem Jahr bestenfalls fast vier Monate Zeit, Ware zurück zu senden. Das gilt interessanterweise für alle Bestellungen, die zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2020 (jeweils einschließlich) versendet wurden, also auch für solche zwischen den Jahren. Und das bezieht sich wie immer in solchen Fällen nicht nur auf die bei Amazon selbst erworbenen Produkte, sondern auch auf die Marketplace-Händler, die dem Kunden im Rahmen der A-bis-Z-Garantie dasselbe kulante Verhalten entgegen bringen müssen.

Stéphanie von Luxemburg: Abgesprochen? Luxemburgs Damen tragen Gelb

  Stéphanie von Luxemburg: Abgesprochen? Luxemburgs Damen tragen Gelb Da dürfte der kleine Prinz Charles von Luxemburg (4 Monate) große Augen bekommen haben, wer es sich nicht nehmen ließ, seiner Taufe am Samstag (19. September) beizuwohnen. Vor allem seine Mama Stéphanie von Luxemburg (36) war in ihrem gelben Kleid eine echte Augenweide. Doch sie war nicht die einzige, die sich für diesen Farbton entschied. Bei Luxemburgs Damen stand Gelb hoch im Kurs. Hat man sich etwa abgesprochen? Besonders reizend ist ihr Partnerlook mit Nichte Amalia (6). © Sylvain Lefevre/Getty Images Charles von Luxemburg, gelbe Outfits Bei den Männern sorgte dagegen Schwager Sébastien von Luxemburg (28) für einen aufsehenerregenden Auftritt.

Was bei vielen Marketplace-Händlern mal wieder für reichlich Unmut sorgt, ist gut für den Kunden. Ein Freibrief, um die teure Kamera mehrere Monate auszuprobieren oder sich teure Elektronik quasi leihweise ins Wohnzimmer zu stellen, sollte das aber dennoch nicht sein. Denn zum einen können in vielen Fällen Nutzungszeiten über entsprechende (mehr oder weniger undokumentierte) Servicemenüs ausgelesen werden und der Händler kann dann eine entsprechende Nutzung in Abzug bringen, zum anderen besteht zumindest theoretisch auch die Gefahr, für ein solches Verhalten bei Amazon nicht mehr beliefert zu werden. Es sind Fälle bekannt, in denen das Unternehmen Kunden bei zu vielen oder einfach auffälligen Retouren gesperrt hat, auch wenn das Unternehmen sonst für seinen kulanten Umgang mit dem Kunden bekannt ist.

Black Friday: Rückenwind für den gesamten Handel

Doch was bedeuten der verspätete Prime Day, das verfrüht begonnene Weihnachtsgeschäft und die wohl ausgedehnte Black-Friday-Week für den gesamten Onlinehandel? Der Black Friday wird am 27. November stattfinden, Amazon aber wohl bereits in den Tagen davor mit entsprechenden Angeboten für Wirbel sorgen. Klar ist, dass das Unternehmen mehr denn je alles daran setzen wird, dem Präsenzhandel das Wasser abzugraben. Wer rechtzeitig kauft, so die schlüssige Idee dahinter, gibt das Geld bei uns und nicht woanders aus. Dass man die kleinen Händler vor Ort unterstützen wolle, ist möglicherweise korrekt, aber wenig selbstlos, weil Amazon hier ja auch stets mitverdient. Mehr als die Hälfte des Handelsumsatzes von Amazon stammt von den größtenteils kleinen und mittleren Verkaufspartnern auf dem Amazon Marketplace – und Amazon selbst könnte gerade in diesem Jahr die Nachfrage ja auch gar nicht bewältigen.

Kugelrund und in Bewegung: Amazon stellt neue Echo-Generation vor

  Kugelrund und in Bewegung: Amazon stellt neue Echo-Generation vor Im Rahmen seines Produktlaunchs hat Amazon eine neue Generation seiner Echo-Lautsprecher vorgestellt. Die kommen in einem neuen kugelförmigen Design. Der Echo Show 10 bewegt sich jetzt. Im Vorfeld von Amazons Produktlaunch am Donnerstagabend war kaum etwas über mögliche neue Produkte des E-Commerce-Riesen an die Öffentlichkeit gelangt. Entsprechend überraschend war, dass Amazon eine neue Generation seiner Echo-Lautsprecher vorgestellt hat, die vor allem beim Design einen großen Sprung gemacht haben. Die neuen Echo- und Echo-Dot-Geräte kommen in einem kugelförmigen Design – ähnlich wie in Amazons Hauptquartier in Seattle.

Der restliche deutsche Onlinehandel kann im Fahrwasser des Black Friday auch in diesem Jahr wieder gut mitschwimmen und sollte das auch tun. Denn letzten Endes garantiert gerade die Coronakrise in Verbindung mit den veränderten Einkaufsgewohnheiten der Kunden, dass der Onlinehandel auch für viele Warengruppen attraktiv ist, die man bislang im Präsenzhandel eingekauft hat.

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Queen Elizabeth II. wird aufgrund der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr keine größeren Events mehr besuchen. Sie kehrt nach Windsor zurück.Queen Elizabeth II. (94) wird wohl erst 2021 wieder auf Empfängen und größeren Veranstaltungen im Buckingham Palast zu sehen sein. In diesem Jahr seien dort und auf Schloss Windsor keine größeren Events mehr geplant, bestätigte das Königshaus britischen Medienberichten zufolge. Demnach haben die Mitarbeiter der Monarchin entschieden, wegen der Coronavirus-Pandemie große Veranstaltungen aus dem Kalender der Königin zu streichen.

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