Finanzen Versicherung: ADAC muss laut Medienbericht 90 Millionen Euro Steuern zahlen

09:50  14 november  2017
09:50  14 november  2017 Quelle:   berliner-zeitung.de

Was Bahnkunden, Auto- und Hausbesitzer wissen müssen

  Was Bahnkunden, Auto- und Hausbesitzer wissen müssen Der Sturm «Herwart» hat schwere Schäden angerichtet. Kaputte Dachziegel am Haus oder Kratzer im Lack vom Auto sollten Betroffene jetzt schnell der Versicherung melden. Auch Bahnfahrgäste gehen nicht leer aus, wenn ihr Zug infolge des Sturms ausgefallen ist oder sich stark verspätet hat. Die wichtigsten Fakten im Überblick:HAUS: Eine Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Haus durch umgefallene Bäume oder abgedeckte Dächer ab. Darauf weist der Bund der Versicherten (BdV) hin. Die Hausratversicherung übernimmt Schäden an beweglichen Sachen wie Möbeln oder Kleidungsstücken.

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Digitalkonzerne sollen bald mehr Steuern auf ihre Umsätze in der EU zahlen müssen . Nachricht lesen Versicherung : ADAC muss laut Medienbericht 90 Millionen Euro Steuern zahlen . Das Unternehmen soll planen, in München 400 Stellen abzubauen.

ADAC Zentrale in München: dpa © dpa dpa

Der ADAC muss einem Zeitungsbericht zufolge Steuern in Millionenhöhe nachzahlen. Allein für die Jahre 2014 und 2015 müsse der Automobilclub rückwirkend knapp 90 Millionen Euro an den Fiskus überweisen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ am Montag. Grund dafür ist demnach, dass der ADAC künftig Versicherungssteuer zahlen muss. Das Bundeszentralamt für Steuern habe im Juli einen entsprechenden Bescheid erlassen und damit eine jahrzehntelange Großzügigkeit der bayerischen Finanzbehörden beendet.

Der ADAC habe die Forderung akzeptiert und fristgerecht bezahlt, schreibt die Zeitung unter Berufung auf einen Sprecher des Automobilclubs weiter. Auch für die Jahre ab 2016 müsse der ADAC jährlich mit Versicherungssteuer in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe rechnen, die die Finanzverwaltung auf Teile der Beitragseinnahmen erhebe. Die Steuerbehörde argumentierte demnach, dass der ADAC mit der Mitgliedschaft wie jedes Versicherungsunternehmen Pannen- und Unfallhilfeleistungen verkaufe. Die bayerische Finanzverwaltung hatte auf die Versicherungssteuer beim ADAC viele Jahre verzichtet.

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Die zuständige Behörde hat gewechselt, und das wurde für den ADAC offenbar teuer: Wie nun bekannt wurde, musste der Club knapp 90 Millionen Euro Steuern nachzahlen. ADAC Quelle: dpa/Picture Alliance.

München (dpa) - Der Wechsel des zuständigen Finanzamts hat für den ADAC teure Folgen: Der Verein musste für die Jahre 2014 und 2015 knapp 90 Millionen Euro Versicherungssteuern nachzahlen, wie die "Süddeutsche Zeitung" (Montag) berichtete. Ein ADAC -Sprecher bestätigte das, ohne Zahlen zu

Stellenabbau in München

Der „Süddeutschen“ zufolge belastet die Entscheidung des Bundeszentralamtes für Steuern ab sofort die Etats des ADAC Vereins, dessen Beitragseinnahmen nicht mehr ausreichen, um die laufenden Kosten für Pannenhilfe, Mitgliederservice und andere Leistungen abzudecken. Deshalb sollten bis zu 400 Stellen hauptsächlich in der ADAC-Zentrale in München abgebaut werden. In dieser Woche beginnen demnach die Verhandlungen zwischen ADAC-Management und Betriebsrat über einen Interessenausgleich und Sozialplan. Bis Ende des Monats sollten sie abgeschlossen sein. (afp)

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