Finanzen Plug-in-Hybride : Batteriebrände werfen einen Schatten auf den Hybrid-Boom

08:55  19 oktober  2020
08:55  19 oktober  2020 Quelle:   handelsblatt.com

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 Kaufen Sie JFKs Lincoln Continental Galerie: Nissan Z Proto-Limousine und SUV-Renderings (Motor1) McLaren gab heute seine Pläne bekannt, einen Serien-Hybrid-Supersportwagen zu debütieren, den ersten des Autoherstellers. Das unbenannte Auto, das die gleichen allgemeinen Proportionen wie der abgehende 570S zu haben scheint, wird einen neuen, von McLaren entwickelten V-6-Hybridantriebsstrang und eine neue Karosseriestruktur aus Kohlefaser verwenden.

Plug - In - Hybride boomen . Denn die Autos mit kombiniertem Benzin- und Elektroantrieb haben für Fahrer und Umwelt viele Vorteile. Fährt man schneller, fühlt sich der schwere Countryman mit dem Dreizylinder vergleichsweise dünn motorisiert an. In der Stadt und auf der Landstraße lässt sich der

Ein Plug - in - Hybrid ist ein Kraftfahrzeug mit Hybridantrieb, dessen Akkumulator sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann. Meist hat er einen größeren Akkumulator als ein reiner Hybrid (Vollhybrid) und ist somit näher als letzterer am Elektroauto.

Mit den Verkaufszahlen der Plug-in-Hybride geht es bislang nur nach oben. Doch Qualitätsprobleme werden zum Störfaktor – besonders wenn die Batterie brennt.

Das Laden kann bei einigen Plug-in-Hybriden aus dem Hause BMW gefährlich werden: wenn die Batterie überhitzt und in Brand gerät. © Reuters Das Laden kann bei einigen Plug-in-Hybriden aus dem Hause BMW gefährlich werden: wenn die Batterie überhitzt und in Brand gerät.

Plug-in-Hybride entwickeln sich in Deutschland zu einem Verkaufsrenner: Im September sind von diesen Fahrzeugen mit Verbrennungs- und Elektromotor gut 20.000 Exemplare neu auf den Straßen zugelassen worden. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein Zuwachs von 463 Prozent. Die Marke VW hat von Januar bis September in Deutschland 8600 Plug-in-Hybride verkauft, ein Plus von gut 2500 Prozent, bestätigte ein Konzernsprecher.

Boom Supersonic: Im zweiten Anlauf durch die Schallmauer

  Boom Supersonic: Im zweiten Anlauf durch die Schallmauer Lange konnten die USA keinen zivilen Überschalljet bauen, anders als Russen, Briten und Franzosen. Ein harter Schlag für die stolzen Amerikaner. Jetzt feiert endlich ihr erster privater Supersonic-Jet Premiere. © AFP/VIRGIN GALACTIC Provided by Deutsche Welle Früher dröhnten in einer Flugzeugfabrik stets die Niethämmer. Im Hangar von Boom Supersonic am Centennial Airport von Denver im US-Bundesstaat Colorado ist es dagegen ziemlich still. Es sieht fast aus wie in einem riesigen Labor, peinlich wird auf Sauberkeit geachtet. Hier fallen keine Späne, es kreischen keine Maschinen.

Plug - in - Hybride : Mogelpackung statt Klimaschutz? Die Bundesregierung will ihren Kauf mit Steuererleichterungen und Kaufprämien fördern: PKW mit

Wenn man mit einem Plug - in - Hybrid stets elektrisch fährt, liegt der Verbrauch bei null, aber wie hoch ist er, wenn man nie lädt? Wie man sieht, sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich, sie reichen von etwa sechs Liter beim Opel Grandland X Hybrid 4 bis zu fast dem Doppelten beim Ford Tourneo

Doch der vor allem durch die staatliche Umweltprämie angetriebene Boom hat auch seine Schattenseiten. Die Qualität leidet, weil die Batteriehersteller Probleme damit haben, den schnell wachsenden Bedarf zu decken. „Die Autohersteller üben gehörigen Druck auf die Zelllieferanten aus“, sagte Stefan Bratzel, Professor am Center of Automotive Management der Fachhochschule Bergisch Gladbach. Autokonzerne wie Ford und BMW zahlen einen hohen Preis für die rasante Entwicklung, weil sie jetzt die ersten Plug-in-Hybride wegen Brandgefahr in die Werkstätten rufen müssen.

Bei Ford schlagen Rückruf und Auslieferungsstopp für das Plug-in-Modell Kuga gleich ein weiteres Mal durch. Weil der US-Hersteller in diesem Jahr wegen der Brandprobleme nicht mehr ausreichend Kuga-Exemplare in Europa verkaufen kann, wird Ford die neuen CO2-Emissionsgrenzen nicht einhalten können, sagte ein Unternehmenssprecher Ende vergangener Woche. BMW hingegen gibt die Hoffnung nicht auf, die von der EU verschärften Grenzwerte doch noch einhalten zu können.

Umstrittene Form der Elektromobilität: Freie Fahrt für geförderte Plug-in-Hybride

  Umstrittene Form der Elektromobilität: Freie Fahrt für geförderte Plug-in-Hybride Die wegen ihrer geringen elektrischen Fahrleistung umstrittenen Plug-in-Hybrid-Autos sollen unverändert über Kaufprämien und Steuernachlässe gefördert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Prüfbericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität. © Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Zu selten unter Strom: Plug-in-Hybride werden meist mit ihrem Verbrennungsm,otor gefahren. Plug-in-Hybride, die einen Verbrennungs- und einen Elektromotor unter der Haube haben, werden im Realbetrieb nur selten rein elektrisch gefahren, wie Studien nahelegen.

In Deutschland wurden 2019 deutlich mehr Plug - in - Hybride verkauft. Staatliche Prämien machen die Fahrzeuge attraktiv. Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können SPIEGEL+ weiter nutzen.

Plug - in - Hybrid -Autos sind ein erster, kleiner Schritt hin zur reinen Elektromobilität. Doch wie schnell ist der neue Wagen verfügbar? Eine Statistik von Carwow über die Lieferzeit von Plug - in - Hybriden liefert die Antwort.

Die Brandgefahr bei den Batteriezellen ist kein rein deutsches oder europäisches Phänomen. Rund um den Globus tun sich die Autohersteller immer häufiger schwer damit, neue Plug-in-Hybride und rein batteriegetriebene Autos ohne Qualitätsprobleme auf die Straßen zu bringen.

In Südkorea sind die Behörden von den Überhitzungsproblemen beim Kona-SUV von Hyundai aufgeschreckt worden. Zunächst war ein Rückruf des Autos nur für Kunden in Asien vorgesehen. Doch inzwischen scheint eine Ausweitung auf Europa und Nordamerika unvermeidlich. In den USA hat General Motors (GM) Probleme gemeldet: Der Chevrolet Bolt kann in Brand geraten, wenn er einfach nur auf einem Parkplatz abgestellt worden ist.

Keine Zellproduzenten in Europa

Weltweit verlassen sich die meisten Autokonzerne bei der Belieferung mit Batteriezellen auf große Hersteller aus Japan, China und Korea. Bekannte Namen sind dabei wie Panasonic, LG Chem und Samsung SDI. Die Zellhersteller aus Asien hatten zunächst eine dominante Marktposition bei den viel kleineren Lithium-Ionen-Zellen für Handys und Notebooks. Später sind sie mit ihrem Know-how in die Fertigung der viel größeren Autobatterien eingestiegen.

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  Scheuer will Förderung und Steuer-Vorteile für Hybrid-Pkw ändern Scheuer will Förderung und Steuer-Vorteile für Hybrid-Pkw ändernDer CSU-Politiker verwies am Freitag darauf, dass die sogenannten Plug-In-Hybride mit einer gesteigerten elektrischen Fahrweise erhebliche Mengen CO2 einsparen könnten. "Dafür müssen Förderung und steuerliche Begünstigung so ausgestaltet werden, dass das Ladekabel nicht nur eine symbolische Beigabe für das eigene Gewissen ist sondern das Maximum aus der Technologie herausholt." Welche Änderungen genau angepeilt sind und wann sie greifen sollen, ließ Scheuer offen.

Endlich DEINEN Mercedes Plug - in - Hybrid richtig fahren. In der heutigen Folge behandelt meinandersTV das Exterieur/Interieur, den Kofferraum, den Verbrauch und alle relevanten MBUX Features der Hybrid A-Klasse.

Опубликовано: 30 апр. 2019 г. Hybrid und PlugIn- Hybrid - Was sind die Unterschiede? Plug - In Hybriden auf der Langstrecke sind Schwachsinn, nimm lieber wieder einen Diesel!!!

In Nordamerika und Europa gibt es keine Zellproduzenten. Nur der Newcomer Tesla hat es bislang gewagt, sich als Autohersteller stärker selbst in der Zellfertigung zu engagieren. Dass das von Elon Musk gegründete Unternehmen inzwischen einen großen Know-how-Vorsprung in der Zellproduktion besitzt, wird von niemandem mehr in der Autobranche bestritten.

Der große Rest der Autoindustrie ist hingegen auf die Lieferungen der asiatischen Zellhersteller angewiesen – und damit auch auf die Fehler, die mit dem Einsatz dieser Batteriezellen verbunden sind. Ford und BMW wollen sich zwar nicht dazu äußern, wo sie ihre Batteriezellen beziehen. Doch in Branchenkreisen fällt immer wieder der Name Samsung SDI. Der koreanische Hersteller beliefere die Autoproduzenten aus seinem neuen europäischen Werk in der Nähe von Budapest.

Für rund 33.000 bereits in Europa ausgelieferte Kuga-Exemplare hat Ford Europa in Abstimmung mit dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen Rückruf in die Werkstätten angesetzt. Bis eine Reparatur möglich ist, sollen die Kunden nach Möglichkeit auf den Elektroantrieb verzichten und die Batterien auch nicht mehr aufladen. Aus Branchenkreisen verlautete, dass Ford Probleme mit der Batteriebelüftung hat. Die Batterie kann überhitzen und im schlimmsten Fall in Brand geraten. „Eine Handvoll Fälle“ hat Ford offiziell bestätigt.

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Wer vor der Entscheidung steht, ein neues Auto zu kaufen, hat die Qual der Wahl. BMW, Audi, Toyota, Kia oder Seat? Aber nicht nur das Modell oder der Preis, sondern auch die Art des Antriebs ist entscheidend. Diesel, Benziner oder doch lieber einen E-Antrieb? Die Auswahl ist riesig.

Ford kann allerdings nichts dazu sagen, wie lange die Fehlersuche noch dauern wird. Deutschland-Vertriebschef Hans Jörg Klein sprach von „Monaten, nicht Wochen“. Als Entschädigung erhalten betroffene Kuga-Kunden einen Tankgutschein über 500 Euro, weil sie in den nächsten Wochen nicht mehr elektrischen fahren können und häufiger tanken müssen. Der US-Konzern will zusammen mit dem Zellhersteller auf Fehlersuche gehen.

Emissionsbündnis mit Renault

Viel schwerer wiegt es für Ford, dass die Europa-Tochter wegen des Auslieferungsstopps beim Kuga die Kohlendioxid-Emissionsgrenzen in diesem Jahr nicht mehr einhalten kann. Damit würde wahrscheinlich eine stattliche Strafe in dreistelliger Millionenhöhe bei der EU-Kommission in Brüssel fällig. „Die aktuellen Probleme mit dem Kuga haben sich auf unseren Plan ausgewirkt, die EU-Emissionsvorschriften für Pkws für 2020 allein erfüllen zu können“, sagte ein Ford-Sprecher.

Ford Europa will deshalb nun in einen sogenannten „Pool“ mit einem anderen Autohersteller mit niedrigeren Emissionswerten eintreten. Der US-Konzern könnte beispielsweise eine Allianz mit Renault bilden und von den günstigeren Werten des französischen Herstellers profitieren. Renault würde sich einen solchen Ausgleich allerdings bezahlen lassen. Der italoamerikanische Konzern Fiat-Chrysler war ein vergleichbares Bündnis bereits im Sommer mit Tesla eingegangen.

Kritik an Kaufprämie für Plug-in-Hybride

  Kritik an Kaufprämie für Plug-in-Hybride Auch Autos mit Verbrenner- und Elektromotor werden mit der Elektro-Kaufprämie gefördert. Die Grünen finden: Deren Nutzen für das Klima ist ziemlich gering.Bei den deutschen Autoherstellern steigt die Nachfrage nach Stadtgeländewagen (SUV) mit beiden Antriebsarten samt aufladbarer Batterie (Plug-in-Hybride), wie die «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» berichtete. Deren Anschaffung wird seit Juli mit bis zu 6750 Euro bezuschusst. Die Lieferzeiten für diese Modelle würden immer länger, wie eine Umfrage der Zeitung ergab.

Bei BMW setzt man trotz der aktuellen Rückrufe weiterhin große Hoffnungen in die Hybridtechnik. Die Münchener haben den Zwitterantrieb besonders schnell in die bestehenden Modellreihen eingefügt. Mittlerweile steht ein gutes Dutzend Modelle zur Verfügung – von der 7er-Reihe bis zum Mini „Countryman“. Die Teilzeitstromer müssen die wegbrechenden Dieselverkäufe ersetzen.

Zudem braucht BMW eine Brücke zu den vollelektrischen Modellen, die der Konzern erst in den kommenden Jahren in größerer Stückzahl auf den Markt bringt. Massiv hatte sich BMW in den vergangenen Monaten dafür eingesetzt, dass die Plug-in-Hybride ebenso wie die vollelektrischen Modelle eine großzügige staatliche Förderung bekommen. Vor allem dieser Zuschuss gilt mittlerweile als gewichtiges Kaufargument: Bis zu 6750 Euro gibt es beim Kauf eines neuen Plug-in-Modells in Deutschland als Prämie dazu.

Bislang geht die Strategie der Münchener auf: Seit Jahresbeginn verkaufte BMW 116.000 elektrifizierte Fahrzeuge, allein im dritten Quartal lag das Plus bei 46 Prozent. Elektromobilität sei ein „substanzieller Wachstumstreiber“ für das Geschäft, sagte Finanzchef Nicolas Peter Anfang Oktober. Der Boom führe dazu, dass BMW die Klimaziele der EU in diesem Jahr „leicht übererfüllen“ könne.

Weltweite Auslieferung zeitweise gestoppt

Die Plug-in-Hybride sind für den süddeutschen Premiumhersteller unverzichtbar geworden, um die verschärften EU-Emissionsgrenzen einhalten zu können. Ein Hybrid liegt etwa um zwei Drittel unter den Emissionswerten eines klassischen Benziners. In der Flottenwertberechnung eines Herstellers können die Hybride die viel höheren Emissionswerte konventioneller Verbrenner mehr als ausgleichen. Davon profitieren auch die anderen süddeutschen Premiumhersteller wie Mercedes, Audi und Porsche.

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  Connected-e-Roadtrip: Ist der BMW 330e ein Elektro-Hybrid für die Langstrecke? Ich hatte mal wieder die Gelegenheit, ein Fahrzeug zu testen. Diesmal gehe ich der Frage nach, wie gut sich ein aktueller Plug-in-Hybrid im Alltag schlägt. Hierzu bin ich den BMW 330e zwei Wochen lang gefahren. Der aktuelle 3er – intern G20 genannt – kommt auf knapp 4,70 Meter Außenlänge sowie 2,85 Meter langen Radstand. So […]Die aufwendige Technik eines Plug-in-Hybriden kostet in diesem Fall allerdings etwas Kofferraumvolumen, genauer gesagt rund 100 Liter im Vergleich zu einem konventionell nur mit einem Verbrennungsmotor angetriebenen BMW 3er.

Doch auf der anderen Seite sind bei BMW die massiven Probleme mit der Hybridtechnik dazugekommen. Bereits im August musste der Konzern mehrere Tausend Plug-in-Hybride in die Werkstätten rufen und die weltweite Auslieferung zeitweise stoppen. Auch die BMW-Kunden wurden gebeten, ihre Autos nicht mehr aufzuladen.

Der Grund: Im Werk Dingolfing war eine Schweißperle am Gehäuse der Hochvoltspeicher nicht vollständig entfernt worden. Im schlimmsten Fall hätte das den Kurzschluss in der Batterie auslösen können. Betroffen waren weltweit knapp 4500 Fahrzeuge, die meisten allerdings noch nicht in Kundenhand. Inzwischen sei das Problem behoben, erklärte der Konzern auf Anfrage.

Komplizierter ist aber der aktuelle Rückruf: Mitte vergangener Woche wurde bekannt, dass BMW zusätzlich 26.000 Autos umrüsten muss, rund 8000 davon sind bereits an Kunden ausgeliefert. Dieses Mal sind es „Verunreinigungen im Produktionsprozess“ der von Samsung gelieferten Batteriezellen. Diese Verunreinigungen können im schlimmsten Fall zu einem Brand der Batterie führen. „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung“, erklärte ein Sprecher am Wochenende. Bis Ende Oktober will man das Problem gelöst haben. Anders als bei Ford seien die Klimaziele aber nicht in Gefahr, ergänzte ein BMW-Sprecher.

Die beiden anderen deutschen Autokonzerne sind bislang von aktuellen Brandproblemen verschont geblieben. Mercedes verwende in seinen Plug-in-Hybriden keine Samsung-Zellen, hieß es in Unternehmenskreisen in Stuttgart. „Wir sehen keinen Zusammenhang zwischen den genannten Fällen und den von Volkswagen eingesetzten Batteriezellen“, sagte ein VW-Sprecher in Wolfsburg. Der VW-Konzern hatte allerdings zuvor schon mehrfach bestätigt, dass Samsung auch für in Europa verkaufte E-Autos Batteriezellen liefert.

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Osteuropa Kernregion für Zellhersteller

Nicht nur Samsung SDI, sondern fast alle großen asiatischen Zellhersteller haben inzwischen ihre ersten eigenen Werke in Europa in Betrieb genommen, um Unternehmen wie Ford, BMW und Volkswagen zu beliefern. Osteuropa wird dabei so etwas wie eine Kernregion für die Zellhersteller.

Samsung SDI hat sich für einen Standort in der Nähe der ungarischen Hauptstadt Budapest entschieden. Wegen der großen Nachfrage sollen die Kapazitäten inzwischen verdreifacht werden. Ähnlich geht auch SK Innovation vor, ein weiterer Hersteller aus Korea. In der nordungarischen Industriestadt Komarom sollen mit Milliardenaufwand drei Zellwerke entstehen.

Dritter Wettbewerber aus Korea ist LG Chem. Der Zellhersteller hat sich für einen Standort weiter nördlich entschieden, nämlich in Breslau in Polen. Von dort werden besonders VW und Audi mit Batteriezellen beliefert. Auch LG Chem investiert kräftig weiter: Die aktuelle Kapazität soll in den nächsten zwei Jahren für rund 1,5 Milliarden Euro verdoppelt werden. Von 2022 an werden am LG-Chem-Standort in Breslau etwa 6000 Menschen arbeiten.

Von den deutschen Autoherstellern hat sich allein Volkswagen für den Aufbau einer eigenen Zellproduktion entschieden. Zusammen mit ihrem schwedischen Partner Northvolt bauen die Wolfsburger für rund eine Milliarde Euro eine neue Fabrik im niedersächsischen Salzgitter, die ihren Betrieb etwa in drei Jahren aufnehmen soll. Volkswagen wird trotzdem in starkem Ausmaß von den asiatischen Zellkonzernen abhängig bleiben: Mit der geplanten Kapazität in Salzgitter kann Volkswagen gerade einmal rund zehn Prozent seines künftigen Bedarfs in Europa decken.

Mehr: Siegen lernen von Tesla: Die großen Autobauer müssen ihren Rückstand aufholen.

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