Finanzen Geldanlage: Für Anleger mit starken Nerven – Was von Wasserstoff-Aktien zu halten ist

09:35  20 oktober  2020
09:35  20 oktober  2020 Quelle:   handelsblatt.com

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Die meisten Anleger entscheiden sich allerdings natürlich nicht für Aktien , um Stimmrechte auszuüben, sondern um einen Ertrag zu erwirtschaften. Totalverluste sind bei Derivaten jederzeit möglich, auch wenn es verschiedene Sicherungsmaßnahmen gibt, um die Verluste zumindest in Grenzen zu halten .

Die Aktien von Ballard Power, Linde oder Power Cell gehen durch die Decke und werden zum Teil auch von Experten empfohlen. Aber noch fehlen den Börsenlieblingen die Gewinne.

Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende. © dpa Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende.

Eine Ankündigung reicht – und schon explodiert der Kurs. Wenn ein Wasserstoff Start-Up wie Enapter an die Börse geht, gibt es für die Aktie meist nur eine Richtung: nach oben. Größe, Umsatz oder gar Gewinn spielen bei den gehypten Power-to-X-Unternehmen keine Rolle.

Als der Elektrolyse-Hersteller Enapter in der vergangenen Woche bekanntgab, eine Massenfertigung in Nordrhein-Westfalen aufzubauen, schoss die Aktie von 16 Euro auf zwischenzeitlich 69 Euro innerhalb von zwei Tagen. Mittlerweile hat sie sich bei 42 Euro eingependelt.

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Keine Frage, mit den Werten der vielversprechenden Zukunftstechnologien lässt sich im Moment in kurzer Zeit viel Gewinn machen. Seit dem Hype um die Dotcom-Blase dürfte es an den Börsen kaum etwas Vergleichbares gegeben haben. Jetzt machen unzählige Wasserstoffaktien den Internet-Titeln aus den 90er-Jahren allerdings Konkurrenz. 

Wasserstoff ist in immer mehr Ländern ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende. Da, wo Strom und Batterien nicht ausreichen, soll das gasförmige Molekül eine Schlüsselrolle auf dem Weg zu einer dekarbonisierten Welt einnehmen. Bei dem Verfahren der Elektrolyse wird Wasser mithilfe von Strom in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Kommt der Strom aus erneuerbaren Quellen, ist der entstandene Wasserstoff entsprechend „grün“.

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Geldanlage Aktien . Was ist eine Aktie ? Das wollen wir euch in diesem Blog Beitrag erklären. Wir schauen uns zuerst an, wie Aktien entstehen, wieso börsengehandelte Aktien einen Kurs haben, wie dieser Aktienkurs entsteht und wie man als Anleger von Aktien profitieren kann.

Wieder in Strom umgewandelt, kann er bei Bedarf ins Netz eingespeist werden und so als saisonaler Speicher für Wind- und Solarenergie dienen. Aber auch synthetische Kraftstoffe, E-Fuels oder Methan-Ersatz zum Heizen lassen sich aus Wasserstoff herstellen. 

Alternativer Energieträger als Allheilmittel?

Der Luftfahrtkonzern Airbus will seine Flugzeuge zukünftig damit antreiben. Eigentlich hatte Airbus vor allem auf elektrische Flugzeuge gesetzt, die mit E-Motoren oder mit Hybridsystemen angetrieben werden. Inzwischen ist das Unternehmen aber auf Wasserstoff umgeschwenkt, „weil der unvergleichlich viel leichter ist als Batterien“, sagte Glenn Llewellyn, Vizechef des Zero-Emission-Projekts bei Airbus. Die Energiedichte sei so hoch wie bei Kerosin, bei deutlich geringerem Gewicht. Allerdings ist bei derselben Temperatur das Volumen gespeicherten Wasserstoffs viermal so hoch. Auch der Stahlkonzern Thyssen-Krupp will grünen Wasserstoff nutzen – um bis 2030 die Kokskohle in seinen Hochöfen zu ersetzen.

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Anleger sollten die gegenwärtige Euphorie bei allen Vermögensklassen zu Gewinnmitnahmen nutzen und generell das Risiko in Ihrem Vermögen verringern. Es ist ratsam sein Vermögen krisensicher aufzustellen um danach von den kommenden, gewaltigen Chancen zu profitieren.

Bei Geldanlagen hat der Staat seine Finger im Spiel. Doch es gibt Ausnahmen: Einige Investments bringen Kein Geld für den Staat: Wie Sie Ihre Geldanlage entspannt steuerfrei halten . „Gold ist faul“ – dies ist zumindest die Ansicht des amerikanischen Star -Investors Warren Buffett.

Viele sehen in dem alternativen Energieträger ein Allheilmittel für alle Probleme – ob in der Industrie, im Verkehr, in der Luft oder im Wärmesektor. Eine Studie des Londoner Thinktanks Aurora Energy Research warnt allerdings vor einem Hype um das beliebte Molekül. Denn der könnte den Preis hochtreiben. Andere zweifeln an der Effizienz von grünem Wasserstoff, beispielsweise für Autos oder als Wärmequelle zum Heizen. 

Unternehmen wie Ballard Power, Nel Asa, Power Cell oder Air Liquide produzieren die Elektrolyseure, aus denen der Wasserstoff der Zukunft hergestellt werden soll. Sie erleben derzeit ein nie da gewesenes Hoch.

Aggressive Werbung der Wasserstoff-Aktien

Dementsprechend steil nach oben geht es für sie auch an der Börse. So sprang die Aktie des kanadischen Brennstoffzellen-Herstellers Ballard Power innerhalb der letzten zwölf Monate um über 200 Prozent nach oben.

Dementsprechend aggressiv werden die Titel auch beworben. Mit Überschriften wie „Die besten Wasserstoffaktien 2020“ und „Hier ist noch Luft nach oben!“ sollen Anleger gelockt werden.

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  Investmentfonds-Bilanz: Bis zu 73 Prozent: Gold- und Tech-Aktien haben Anlegern die größten Renditen beschert Investmentfonds-Bilanz: Bis zu 73 Prozent: Gold- und Tech-Aktien haben Anlegern die größten Renditen beschertDas Coronavirus mit seinen Folgen für Konjunktur und Kapitalmärkte sorgte für erstaunliche Wertgewinne bei Investmentfonds, genauso aber auch für massive Verluste in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. So erzielten Aktienfonds für Goldminen mit durchschnittlich 29 Prozent die höchsten Gewinne in den Monaten Januar bis September. Dicht darauf folgten Produkte für Technologieaktien mit rund 22 Prozent.

Wir sind überzeugt, dass jeder direkten Zugang zu den besten Geldanlagemöglichkeiten haben sollte. Es gibt so viele talentierte Investoren da draussen - im

Wasserstoff gilt als ein wichtiger Energieträger der Zukunft. Davon können Anleger profitieren. Beide wollen jeweils eine 100 Megawatt starke Anlage zur Umwandlung von Strom in grünen Welche Wasserstoff - Aktien gibt es? Sollten fossile Brennstoffe als Treiber von Wohlstand und

Gleichzeitig zeigen Fälle wie der des US-amerikanischen Start-Ups Nikola, dass der schnelle Gewinn auch ebenso schnell wieder verschwinden kann. Noch vor einem Monat wurde der Wasserstoff-Produzent aus Kalifornien als zweites Tesla an der Börse gehandelt – dann kam der Absturz. Innerhalb von vier Monaten rutschte die Aktie des Shootingstars von 74 Dollar auf 19 Dollar pro Stück.

Im Zentrum der Kritik steht ein Marketingvideo aus dem Jahr 2018, in dem der Prototyp eines Lkws in scheinbar normaler Geschwindigkeit auf einem Highway fährt. Nikola musste nach einem Bericht des Shortsellers Hindenburg Research einräumen, dass der Truck auf der leicht abschüssigen Straße lediglich heruntergerollt wurde, anstatt wie suggeriert mit einer Brennstoffzelle angetrieben zu werden.

Das Start-up habe nie behauptet, „dass das Fahrzeug aus eigenem Antrieb auf der Straße unterwegs war“, hieß es kleinlaut zur Verteidigung. Dabei hatte Trevor Milton, der ehemalige CEO von Nikola, bereits 2016 behauptet, dass der Prototyp voll funktionsfähig sei.

Wer in Wasserstoffaktien investieren will, sollte deswegen immer bedenken, dass Wasserstoff-Firmen bis jetzt lediglich Verluste und nur wenig (oder gar keine) Umsätze vorzuweisen haben. Ausnahme sind die beiden Großkonzerne Air Liquide und Linde Praxair, die stark auf die Wasserstofftechnik setzen. Die Spezialisten beliefern Unternehmen in aller Welt mit Sauerstoff, Wasserstoff und anderen Gasen.

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  Trading-Apps boomen in der Zeit der Corona-Pandemie. Gerade Neulinge am Finanzmarkt könnten damit aber ein unkalkulierbares Risiko eingehen.Mit Erfolg. Broker-Apps boomen in der Corona-Pandemie, besonders in Deutschland. Laut einer Auswertung des Berliner Adtech-Startups Adjust, ist die Installation entsprechender Apps in Deutschland im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 140 Prozent gestiegen. Mit diesem Wachstum liegt Deutschland weltweit auf Rang eins. Das Online-Finanzmagazin Finance Forward berichtete über die Studie.

Beide beherrschen die gesamte Wasserstoffkette, von der Produktion über die Verflüssigung und Speicherung bis zur Verteilung und dem Betanken wasserstoffbetriebener Fahrzeuge. Es sei das aktuell spannendste Feld, sagte Linde-Chef Steve Angel im Interview mit dem Handelsblatt bereits im Sommer. Der Umsatz betrage heute schon zwei Milliarden Dollar – und könne sich vervierfachen.

Weltmarktführer und Pionier ist allerdings Ballard Power. Das kanadische Unternehmen produziert Brennstoffzellen für Schwertransporter, Busse, Züge und Schiffe. Mit dem chinesischen Partner Weichai Power will Ballard den asiatischen Markt erobern. An Gewinne ist allerdings ebenso wenig zu denken wie im ersten Aufschwung vor mehr als zwei Jahrzehnten. Darüber hinaus erwirtschaftet das Unternehmen nicht genug Geld, um seine Investitionen aus eigener Kraft zu bezahlen. Der Konzern ist regelmäßig auf Kapital von außen angewiesen.

Auch die Norweger von Nel Asa gehören zu den alten Hasen in der Wasserstoffindustrie. Seit fast 100 Jahren stellt die norwegische Firma Geräte zur Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff her. Heute ist sie auf die Produktion, Speicherung und den Vertrieb spezialisiert. Unter den Kunden sind Tankstellenketten, Logistikunternehmen und Ölkonzerne. Dazu zählt der Konzern Royal Dutch Shell, dem Nel das Zubehör und die Ausrüstung für die Wasserstofftankstellen liefert. Schwarze Zahlen sind nicht in Sicht. Auch Nel ist regelmäßig auf Fremdkapital angewiesen. Bei den Konkurrenten Plug Power und ITM Power sieht es ähnlich aus. 

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Etwas aus der Reihe gefallen ist im vergangenen Jahr lediglich Power Cell. Als eines der ganz wenigen Wasserstoffunternehmen hat der Konzern aus Schweden 2019 schwarze Zahlen geschrieben: 41,4 Millionen Euro nach einem Verlust von sechs Millionen im Jahr davor. Der Gewinn dürfte jedoch vorerst einmalig bleiben.

Bewertungen und Empfehlungen der beliebtesten Wasserstoff-Aktien

Air Liquide Aktie: Air Liquide hat nach Daten von Reuters ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 28 auf Basis des geschätzten Gewinns für das laufende Jahr und eine Dividendenrendite von rund zwei Prozent. Im Vergleich zu anderen Firmen mit dem Thema Wasserstoff sind das noch moderate Zahlen. Nach einer Aufstellung von Bloomberg gibt es von Analysten 16 Kauf-, elf Halten- und eine Verkaufempfehlung.Linde-Aktie: Linde hat ein KGV von rund 31 und eine Dividendenrendite von 1,6 Prozent, liegt also nicht weit von Air Liquide entfernt. Die Empfehlungen lauten: 24-mal Kaufen, zwölfmal Halten, einmal Verkaufen.Ballard Power-Aktie: Für Ballard heißt es zehnmal Kaufen, einmal Halten und keinmal Verkaufen. Für Nel Asa ist das Ergebnis mit viermal Kauf, dreimal Halten und zweimal Verkauf relativ ausgeglichen angesichts der Tatsache, dass Analysten generell lieber Käufe als Verkäufe empfehlen.Plug Power-Aktie: Plug Power hat elf Kaufempfehlungen, ein Analyst rät zum Halten, keiner zum Verkauf, ITM Power hat 24 Kauf-, zwölf Halten- und eine Verkaufempfehlung. Für Power Cell finden sich bei Bloomberg nur vier Empfehlungen, alle sind neutral.

Für die anderen Aktien, die eindeutiger auf das Thema Wasserstoff konzentriert sind, gibt es mangels Gewinnen keine Bewertungskennzahlen, wohl aber Analystenempfehlungen.

Fazit: Wasserstoff ist und bleibt ein Thema für risikobewusste Anleger – zumindest solange, bis klar ist, wie viel von dem Hype am Ende übrig bleibt. Und das wird sich frühestens in fünf bis zehn Jahren feststellen lassen.

Mehr: Profitieren mit Gold, aber richtig: Welcher Anleger-Typ sind Sie, und welches Produkt passt zu Ihnen?

Die Aktie des kanadischen Brennstoffzellen-Herstellers gewann innerhalb eines Jahres über 200 Prozent. © Bloomberg Die Aktie des kanadischen Brennstoffzellen-Herstellers gewann innerhalb eines Jahres über 200 Prozent. Die Technik eignet sich besonders für schwere Fahrzeuge. © Reuters Die Technik eignet sich besonders für schwere Fahrzeuge.

Diese Aktien profitieren, falls Joe Biden die US-Wahl gewinnt .
Die aktuellen Umfragewerte zur US-Wahl zeichnen ein klares Bild, so scheint es immer wahrscheinlicher zu sein, dass die US-Demokraten im November einen erdrutschartigen Sieg einfahren werden. Grund genug, um einen Blick auf die möglichen Profiteure dieses Szenarios zu werfen. © Bereitgestellt von Finanzen.net Peter Bischoff/Getty Images • Sieg von Biden wird immer wahrscheinlicher • Die Analysten ändern allmählich ihre Einschätzung • Die Blue-Wave könnte spezielle Branchen beflügeln Am 3. November 2020 ist es endlich wieder soweit, die US-Bevölkerung wird zur 59. Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten aufgerufen.

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