Finanzen Sicheres Arbeiten während der Corona-Krise - So wird Homeoffice nicht zur bösen Überraschung

08:45  21 oktober  2020
08:45  21 oktober  2020 Quelle:   finanzen.net

Kanzleramt blockiert Anspruch auf Homeoffice

  Kanzleramt blockiert Anspruch auf Homeoffice Was ganzen Gruppen von Beschäftigten lange verwehrt war, wurde durch Corona plötzlich Alltag: Mobiles Arbeiten. Dennoch gibt es gewaltigen Widerstand gegen einen Anspruch darauf - bis hoch zur zentralen Schaltstelle der Regierung.Ob Arbeitnehmer in Deutschland künftig Homeoffice gegenüber ihrem Arbeitgeber rechtlich durchsetzen können, steht in den Sternen.

Arbeiten in der Corona - Krise . Tipps für das Arbeiten von Zuhause. So muss er auch für Ihr Home - Office dafür sorgen, dass der Arbeitnehmerschutz eingehalten wird. Natürlich ist es schwer, das dauerhaft zu überprüfen, da Ihr Arbeitgeber nicht einfach in Ihre Wohnung kommen darf.

Nach der Krise sollen diese Beteiligungen dann reprivatisiert werden. Für Kredit-Sonderprogramme der bundeseigenen KfW-Bank sind ebenfalls 100 Das ifo-Institut hat Berechnungen angestellt, wie hoch der Schaden durch die Corona - Krise ausfallen wird und dabei mehrere Szenarien angenommen.

In Coronavirus-Zeiten wird das Arbeiten vom Homeoffice immer häufiger. Ganz risikofrei ist das nicht. Worauf Arbeitgeber achten müssen.

YASUYOSHI CHIBA/AFP/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net YASUYOSHI CHIBA/AFP/Getty Images

Das Coronavirus schreitet rasant voran. Innerhalb von drei Monaten hat es sich auf der ganzen Welt verbreitet und besonders China und Italien lahm gelegt. Um dem entgegen zu wirken und die Ausbreitung so gut es geht einzudämmen, setzt man vermehrt auf Homeoffice. Doch Heimarbeit bedeutet Arbeiten außerhalb der Firmen-Netzwerkinfrastruktur und damit ein erhöhtes Risiko für Hackangriffe. Das können Unternehmen dagegen tun.

Studie: In Zeiten von Homeoffice: So muss sich das Büro wandeln, um attraktiv zu bleiben

  Studie: In Zeiten von Homeoffice: So muss sich das Büro wandeln, um attraktiv zu bleiben Das Homeoffice ermöglicht flexibles Arbeiten, wer geht da noch ins Büro? Eine Studie zeigt, wie das Arbeiten und der Arbeitsplatz sich durch die Corona-Pandemie dauerhaft verändern. © Getty Images/alvarez Viel Raum zum Zusammenkommen: Das moderne Büro als Gegenentwurf zum Homeoffice Corona hat die alte Arbeitswelt ins Wanken gebracht. Der tägliche Gang ins Büro ist für viele Arbeitnehmer seit dem Frühjahr Geschichte. Manch einer hat sich komplett im Homeoffice eingenistet. Andere gehen zwar wieder regelmäßig ins Büro, doch oft nur einzelne Tage der Woche.

Sie müssen dann nicht zur Arbeit gehen. Schwierig wird es jedoch mit Ihrer Vergütung. Nach § 616 BGB hat ein Arbeitnehmer weiterhin einen Entgeltanspruch, wenn er Wenn jedoch keine konkrete Regelung besteht, kann Ihr Arbeitgeber nicht verlangen, dass Sie im Homeoffice arbeiten sollen.

Homeoffice auf der Baustelle? Das geht nicht . Außerdem würden viele Baufirmen vertragsbrüchig werden, wenn sie nicht erscheinen. Was bedeutet das für die

Homeoffice mit erhöhtem Risiko verbunden


Video: Corona-Warn-App: Neue & wichtige Funktionen kommen (ItsinTV)

Verdächtige Links, Phishing-Mails oder angebliche Antiviren-Software hat schon jeder einmal erlebt. Laut der Sicherheitsfirma Kaspersky Lab dürften allerdings in dieser Zeit vor allem Links und Phishing-Mails mit angeblichen Informationen zum Coronavirus vermehrt vorkommen. Auf diese Weise versuchen Hacker an persönliche Anmeldeinformationen von Mitarbeitern und interne Unternehmensinformationen zu kommen. Wenn man dabei an seinem privaten PC arbeitet, an dem keine optimierten Software-Lösungen installiert sind, ist man kaum gegen solche Angriffe geschützt.

Tipps für Arbeitgeber

Kaspersky schlägt daher eine Reihe von Maßnahmen vor, die Arbeitgeber ergreifen können, um ihre Mitarbeiter zu schützen. Am besten würde sich anbieten, den Heimarbeitern einen VPN-Dienst zur Verfügung zu stellen, mittels dessen sie eine sicherere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk herstellen können. Unternehmensgeräte wie Laptops oder Handys sollten zudem mit geeigneter Sicherheitssoftware ausgestattet werden. Über diese kann beispielsweise eine Trennung von persönlichen und Arbeitsdaten und eine Installationseinschränkung von Apps gewährleistet werden.

Des Weiteren ist es von großer Bedeutung, dass alle Betriebssysteme und Apps auf dem neuesten Stand sind, und Personen, die mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, keine vollen Zugriffsrechte haben. Nicht zuletzt sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen, damit sie sich der Gefahr bewusst sind, die sich hinter unaufgefordert gesendeten Nachrichten verbirgt. Redaktion finanzen.net

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