Finanzen BASF: Warum der Deal mit DEA positiv zu werten ist

11:35  28 november  2017
11:35  28 november  2017 Quelle:   deraktionaer.de

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In der vergangenen Woche überraschte die Marktteilnehmer die Meldung, dass BASF mit dem russischen Milliardär Mikhail Fridman über die Zusammenlegung von Wintershall und DEA verhandelt. So sollen Wintershall und DEA fusionieren.

Gelingt der Deal , werden die Ludwigshafener an dem Gemeinschaftsunternehmen Verschärft sich der Handelsstreit und zeigt die Weltwirtschaft Bremsspuren, könnte BASF als zyklischer Chemiewert sogar noch stärker leiden. BASF -Aktie: Fusion von Wintershall und DEA rückt näher (Börse Online).

BASF: Warum der Deal mit DEA positiv zu werten ist © Bereitgestellt von Der Aktionär BASF: Warum der Deal mit DEA positiv zu werten ist

In der vergangenen Woche überraschte die Marktteilnehmer die Meldung, dass BASF mit dem russischen Milliardär Mikhail Fridman über die Zusammenlegung von Wintershall und DEA verhandelt. Nach Ansicht der Experten der DZ Bank würde ein derartiger Deal klar positiv auf die Wintershall-Mutter und deren Aktie auswirken.

So sollen Wintershall und DEA fusionieren. BASF dürfte an dem Gemeinschaftsunternehmen zunächst noch die Mehrheit halten. Mittelfristig werde aber offenbar eine Abspaltung beziehungsweise ein IPO angedacht. DZ-Bank-Analyst Peter Spengler betont, dass ein Zusammenschluss durchaus Sinn machen würde. So sind die Aktivitäten von DEA und Wintershall in einigen Regionen benachbart oder gar überlappend. Zudem könnten beide gemeinsam insgesamt profitabler arbeiten, auch für ein mögliches IPO wäre eine höhere kritische Masse sinnvoll.

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Der Ludwigshafener DAX-Konzern und Dea hatten ihre Fusionsabsicht im Dezember verkündet. BASF soll an dem Gemeinschaftsunternehmen zunächst 67 Prozent halten, die Investorengruppe Letter One 33 Prozent. Durch die Fusion entstünde ein Öl- und Gasförderkonzern mit einem addierten Umsatz

Spekulationen über Sparten-Fusion BASF und Dea könnten neuen Öl- und Gasriesen schmieden. Allerdings könnte die Transaktion auch noch scheitern. Sollten beide Parteien den Deal festzurren können, sei in den kommenden Jahren auch ein Börsengang des neuen Unternehmens denkbar.

Viele Vorteile für BASF

Für BASF sieht Spengler einige weitere Vorteile im Falle einer Trennung von Wintershall: Der DAX-Konzern könnte sich stärker auf den Chemie- und Pflanzenschutzbereich konzentrieren, was von den Börsianern positiv bewertet werden dürfte. Zumal die Konzernergebnisse des Unternehmens weniger von den volatilen Öl- und Gaspreisen abhängig wären und somit auch weniger schwanken dürften, was Investoren ebenfalls begrüßen würden. Zudem würde BASF auch die an der Börse eher mit Abschlägen quittierte Abhängigkeit von Ländern wie Libyen oder Russland verringern. Darüber hinaus wären durch die IPO-Erlöse weitere Übernahmen in attraktiven Wachstumsmärkten, ein stärkerer Schuldenabbau oder eine Sonderdividende möglich.

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BASF -Chef Martin Brudermüller hatte Ende Juli erklärt, mit einem Abschluss könne im ersten Quartal 2019 gerechnet werden. Zuvor hatte der Chemiekonzern diesen zum Ende des dritten Quartals anvisiert. BASF hatte Ende vergangenen Jahres angekündigt, sein Öl- und Gasgeschäft mit Dea zu

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  BASF: Warum der Deal mit DEA positiv zu werten ist © Bereitgestellt von Der Aktionär

Klarer Kauf

Die DZ Bank stuft die BASF-Anteile vor diesem Hintergrund weiterhin mit „Kaufen“ ein und beziffert das Kursziel auf 105,00 Euro. Auch DER AKTIONÄR hält an seiner Kaufempfehlung fest. Der Stoppkurs sollte bei 72,00 Euro belassen werden.

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