Finanzen Anlagestrategie: Blick ins Profi-Depot: Wie Multimillionäre ihr Vermögen in der Coronakrise anlegen

10:10  22 oktober  2020
10:10  22 oktober  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Asset-Management: So viel verdienen die profitabelsten Vermögensverwalter

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Die folgende Liste der Länder nach Vermögen pro Kopf beruht auf Schätzungen der Bank Credit Suisse für Mitte des Jahres 2019 (Stand Oktober 2019). Für die Berechnung der Vermögen , die sich unter anderem auf Statistiken der Zentralbanken stützen

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Investoren, die große Summen anlegen, haben bei ihrem Wertpapierdepot in der Coronakrise umgedacht. Auch weniger betuchte Anleger können sich davon etwas abschauen.

Für die betuchten Kunden stehen spezialisierte Profiberater bereit. © DigitalVision/Getty Images Für die betuchten Kunden stehen spezialisierte Profiberater bereit.

Die wirklich reichen Familien in Deutschland wissen, worauf es ankommt: Die grundlegende Ausrichtung eines Vermögens – die sogenannte „Strategische Asset Allocation“ – ist für den Großteil des Erfolgs oder Misserfolgs verantwortlich.

Sie ist wichtiger als die Auswahl einzelner Papiere. Und weil heute über börsengehandelte Fonds (ETFs) komplette Vermögensbereiche leicht abzubilden sind, können es auch Anleger mit überschaubarem Kapital ihnen problemlos nachmachen.

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Für die betuchten Kunden stehen Profiberater wie die vom Finvia Family Office bereit. Aktuell muss man dort ein Vermögen von mindestens fünf Millionen Euro mitbringen, diese Eintrittsbarriere soll aber in den kommenden Jahren auf eine Million Euro sinken.

Für das Handelsblatt haben der Mitgründer Torsten Murke und sein Team aber ein Musterportfolio geöffnet, das detaillierten Einblick in die Depotbausteine in der Coronakrise gibt und zu einem guten Teil auch mit kleineren Summen nachgebildet werden kann.

Hier zunächst die entscheidende grobe Struktur: Anfang Oktober entfielen gut 40 Prozent des Gesamtvermögens auf Aktien, 17 Prozent auf Immobilien; wegen der niedrigen Zinsen in anderen Bereichen sind das bei vielen Profis bevorzugte Anlagen. Mit zwölf Prozent liegt der Anteil von Gold relativ hoch.

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Auch hier wird die Anlagestrategie direkt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, etwa was Ihre persönliche Risikobereitschaft betrifft. Oder: In der Hoffnung, auch kleinste Auf- und Abwärtstrends richtig antizipieren können, steigen sie wie wild ein und aus.

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Das Metall gilt als Schutz vor Inflation oder sogar einem Zusammenbruch des Finanzsystems, außerdem profitiert der Kurs ebenfalls davon, dass Zinspapiere kaum noch Zinsen bringen. Ein kleiner, aber wichtiger Anteil sind drei Prozent Unternehmensbeteiligungen – im Fachjargon mit Private Equity bezeichnet.

Sie sind meist nur für Anleger zugänglich, die größere Summen längere Zeit festlegen wollen, bieten dafür über die Chance einer höheren Rendite als andere Vermögensformen. Rund 27 Prozent gingen bei Finvia in die Liquiditätshaltung: ein hoher Anteil, der typisch für Krisenzeiten ist. Ein marginaler Rest ist für Kunst und Sammlerstücke reserviert, im Beispielfall etwa eine Armbanduhr Rolex Oyster Perpetual.

Aktien über Indexprodukte abdecken

Den Aktienanteil bestreiten die Geldmanager überwiegend mit Indexprodukten, die ein bestimmtes Börsenbarometer abbilden, also nicht mit einzelnen Papieren. Dabei haben sie sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Anlagen in Asien und Titel aus Schwellenländern liefen zum Beispiel bisher nicht so gut.

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Zu den erfolgreichen Bausteinen zählen dagegen der Lyxor MSCI World Health Care Ucits ETF, der Xtrackers MSCI World Information Tech Ucits ETF, der iShares Stoxx Europe 600 Health Care ETF und der Vanguard FTSE North America Ucits ETF.

Zusammengefasst: In der Krise bewährten sich Aktien rund um das Thema Gesundheit, ähnlich gilt das auch für Tech-Werte. Außerdem setzt der Nord-Amerika-ETF noch einen regionalen Akzent, wobei diese Region ja wiederum stark von Tech-Werten geprägt ist.

Bei den Private-Equity-Investments wurden unter anderem die Fonds Cinven VII und Bain XIII bedacht, die etablierte Firmen und Konzernteile übernehmen, sich also auf Buy-outs konzentrieren. Bain und Cinven sind in Deutschland bekannt durch die Übernahme des Arzneimittelherstellers Stada, außerdem war Cinven zuletzt beteiligt am Kauf des Aufzugsgeschäfts von Thyssen-Krupp.

Bis es zur Auswahl bestimmter Anlageprodukte kommt, werden bei Finvia die Computer gefüttert. „In die Analyse fließen viele Daten ein, etwa über die Ertragserwartungen, die Volatilität, die Korrelation der verschiedenen Anlageklassen, die Risikofreudigkeit oder die Liquiditätsbedürfnisse sowie Einnahmen- und Ausgabenströme“, sagt Reinhard Panse, ebenfalls ein Finvia-Mitgründer und Chefanlagestratege.

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Hinweis: Entscheiden Sie sich, Teile Ihres Vermögens über Solidvest anzulegen, wird das Depot bei der Partnerbank Baader Bank eröffnet. Ich wurde während der Coronakrise über einen Verlust mit 10 Prozent unterrichtet. Danach ging es wieder aufwärts und ich habe nachgelegt, weil Solidvest mich

Entgegen ihrer Bedeutung spielten Familienunternehmen in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung in Deutschland lange Zeit keine Rolle. 1998 wurde an der Universität Witten/Herdecke in Nordrhein-Westfalen das damals erste Institut für Familienunternehmensforschung gegründet.

Er und einige andere Finvia-Manager waren zuvor in leitenden Funktionen bei der HQ Trust GmbH in Bad Homburg tätig, dem Multi Family Office der milliardenschweren Familie Harald Quandt. Langfristig kann ein Kunde bei Finvia heute eine Rendite nach allen Kosten von fünf Prozent erwarten, glaubt Panse.

Einen noch höheren Aktienanteil empfiehlt Maximilian Kunkel, Chefanlagestratege in Deutschland bei der Schweizer Großbank UBS. Deutschen Kunden mit einem moderaten Risikoprofil legt er einen Mix aus 47 Prozent Aktien, 33 Prozent Anleihen, 15 Prozent „alternative Anlagen“ und fünf Prozent Liquidität nahe. Bei dem einen Drittel Zinspapiere dominieren mit 15 Prozentpunkten Staatsanleihen aus Industrienationen.

Diese Titel können überwiegend als Liquiditätspuffer gelten, weil sie leicht veräußerbar sind. In Stresssituationen steigen sie tendenziell im Kurs, weil Anleger sie als besonders sicher ansehen, dafür gibt es aber kaum noch eine positive laufende Rendite. Unternehmensanleihen mit guter Bonität kommen auf rund acht Prozent des Gesamtdepots sowie mit jeweils fünf Prozentpunkten Hochzinsanleihen aus den USA und Europa sowie Hartwährungs-, Staats- und Unternehmensanleihen aus Schwellenländern.

Bei der Bethmann Bank in Frankfurt setzt man ganz ähnlich zu 45 Prozent auf Aktien, zu 30 Prozent auf Renten, also Zinspapiere, zu zehn Prozent auf Immobilien, und fünf Prozent gehen in Private Equity – der Rest ist Cash. Zu den drei größten Aktienpositionen zählen bei Chefanlagestratege Reinhard Pfingsten Schneider Electric, Apple und Amazon.

Investmentfonds-Bilanz: Bis zu 73 Prozent: Gold- und Tech-Aktien haben Anlegern die größten Renditen beschert

  Investmentfonds-Bilanz: Bis zu 73 Prozent: Gold- und Tech-Aktien haben Anlegern die größten Renditen beschert Investmentfonds-Bilanz: Bis zu 73 Prozent: Gold- und Tech-Aktien haben Anlegern die größten Renditen beschertDas Coronavirus mit seinen Folgen für Konjunktur und Kapitalmärkte sorgte für erstaunliche Wertgewinne bei Investmentfonds, genauso aber auch für massive Verluste in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. So erzielten Aktienfonds für Goldminen mit durchschnittlich 29 Prozent die höchsten Gewinne in den Monaten Januar bis September. Dicht darauf folgten Produkte für Technologieaktien mit rund 22 Prozent.

„Wir mögen insbesondere europäische Small Caps“

Bei den Zinspapieren sorgt der Bethmann Rentenfonds für einen Zugang zu Neuemissionen und Liquidität im Unternehmensanleihebereich, außerdem kommt ein ETF auf italienische Staatsanleihen und der Neuberger Emerging Market Debt Funds zum Einsatz. „Die Notwendigkeit, in Sachwerte wie Aktien zu investieren, und gleichzeitig die Erkenntnis, dass Zinsen sehr lange niedrig bleiben werden, macht sich auch im Investitionsverhalten bemerkbar“, sagt Pfingsten.

Bei der Berenberg Bank sieht die aktuelle Allokation eines ausgewogenen Portfolios mit liquiden Anlagen, das heißt ohne Berücksichtigung von Immobilien und Private Equity, wie folgt aus: 55 Prozent Aktien, 27 Prozent Anleihen, zehn Prozent Gold, drei Prozent Rohstoffe und fünf Prozent Kasse.

„Wir mögen bei Aktien insbesondere europäische Small Caps. Kleinere Unternehmen dürften von der erwarteten global synchronen Wirtschaftserholung in 2021 profitieren“, sagt Prof. Bernd Meyer, Leiter Multi Asset bei Berenberg.

Zudem spreche auch die Saisonalität klar für Nebenwerte: Historisch betrachtet hätten sich Small Caps insbesondere von Oktober bis April deutlich besser entwickelt als Large Caps. Zudem hätten Aktien aus den Schwellenländern noch Aufholpotenzial, insbesondere im Fall eines US-Präsidenten Joe Biden. Die Region habe jüngst bereits von stärkeren Fondszuflüssen profitiert.

Private Equity und Private Debt als Alternative

Auf der Bond-Seite findet der Experte der Privatbank vor allem wenig korrelierte und noch höher rentierliche Anleihesegmente wie Nordic High Yield oder chinesische Anleihen interessant. „Da sichere Staats- und hochwertige Unternehmensanleihen kaum eine positive Realverzinsung bieten, dürfte die Jagd nach Rendite in Schwellenländeranleihen weiter zunehmen“, glaubt Meyer. Trotz der bereits stark gesunkenen Renditen von Lokalwährungsanleihen bei Schwellenländern stufe man diese aufgrund des Währungsaufholungspotenzials, einhergehend mit einer fortgesetzten US-Dollar-Schwäche, mittelfristig als lohnend ein.

Bericht der Credit Suisse: Die Zahl der Millionäre in Deutschland ist gestiegen

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Bei HQ Trust, dem Vermögensverwalter der Harald-Quandt-Familie, setzt man schon seit Jahren stark auf alternative Anlagen wie Private Equity und Private Debt, also Unternehmensbeteiligungen und private Kreditfonds. Konkret wählt HQ Trust beispielsweise im Bereich Private Equity fünf bis sechs Mal pro Jahr Fonds aus und schlägt diese seinen Kunden zur Zeichnung vor. Für diese Auswahl wird ein Vielfaches an Fonds geprüft. Grundsätzlich finden sich unter den Fonds viele bekannte Namen: Mit Unternehmen wie Bain oder Cinven steht HQ Trust schon seit mehr als 20 Jahren in Kontakt.

Gegenüber Rentenpapieren ist man bei HQ Trust eher skeptisch eingestellt. „Sichere Staatsanleihen dürften in den kommenden Monaten nur marginale Renditen erwirtschaften und sind deshalb als Ertragsbringer unattraktiv. Sie können jedoch zur Portfoliostabilisierung und Risikoreduktion in einem volatilen Marktumfeld beitragen“, sagt Marcel Müller, Leiter Portfoliomanagement.

Aufgrund der hohen Verschuldungsniveaus dürften die Zinsen in den Industrieländern kaum steigen, sodass größere Verluste unwahrscheinlich seien. Angesichts globaler Unsicherheiten, weltweit negativer Realzinsen und der hohen Schuldenberge bleibe Gold ein attraktiver Inflationsschutz.

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Einen kleinen, aber wichtigen Anteil von drei Prozent legen die Experten in Unternehmensbeteiligungen ab – im Fachjargon mit Private Equity bezeichnet. © dpa Einen kleinen, aber wichtigen Anteil von drei Prozent legen die Experten in Unternehmensbeteiligungen ab – im Fachjargon mit Private Equity bezeichnet.

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