Finanzen Dax wieder über 13.000 Punkten - Steinhoff-Aktie minus 25 Prozent

12:35  07 dezember  2017
12:35  07 dezember  2017 Quelle:   boerse-online.de

Dax startet vor Ifo-Geschäftsklima knapp im Plus

  Dax startet vor Ifo-Geschäftsklima knapp im Plus Vor der Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimas ist der Dax (DAX 30) am Freitag minimal höher in den Handel gestartet. Der Leitindex legte in den ersten Handelsminuten um 0,10 Prozent auf 13 021,64 Punkte zu und verharrte so über der Marke von 13 000 Zählern. Nach einer feiertagsbedingten Handelspause an der Wall Street fehlten ihm aber die großen Impulse. Auch am sogenannten "Black Friday" wird in New York nur verkürzt gehandelt.Leicht positiv wurde zu Handelsbeginn die von der SPD signalisierte Gesprächsbereitschaft für eine erneute große Koalition gewertet. "Damit kommt Deutschland einer Regierung wieder ein Stück näher", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader.

Steinhoff : Die Minus -98- Prozent - Aktie (Der Aktion�r). DAX geht kaum verändert ins Wochenende -- Wall Street nach Korrektur wieder im Plus -- JPMorgan, Wells Fargo und Citigroup übertreffen Erwartungen -- Zalando, Knorr-Bremse, Dialog im Fokus.

Steinhoff Aktie Wert hinzufügen: zur Watchlist hinzufügen. Langfristiges WachstumEs handelt sich – als Prozentsatz ausgedrückt – um die durchschnittliche geschätzte jährliche Steigerungsrate der zukünftigen Erträge des Unternehmens, in der Regel für die nächsten zwei bis drei Jahre.

Aktuell zeige sich das Börsenbarometer unbeeindruckt von der möglichen Eskalation politischer Krisen, schrieb Analyst Timo Emden vom Research-Dienst DailyFX Deutschland. Die Stimmung könnte jedoch schneller kippen als gedacht und erneut für einen kräftigen Dämpfer sorgen. Emden verwies auf Nordkorea sowie die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, was auf massive Kritik vor allem in der arabischen Welt stieß. Diplomaten, Politiker und Wissenschaftler sehen darin eine große Gefahr für den Friedensprozess in Nahost.

Der DAX im Höhenrausch

  Der DAX im Höhenrausch Der Deutsche Leitindex DAX hat seit Jahresanfang rund 1.500 Punkte oder anders ausgedrückt 13 Prozent zugelegt. Mit einem solchen Kursfeuerwerk hatte im Januar wohl keiner gerechnet.Die Zauderer und Zinssparer reiben sich verwundert die Augen und mancher wird sich fragen, ob er noch auf den Zug aufspringen soll. Die Mitgereisten werden sich über den üppigen Wertzuwachs freuen, aber gleichwohl überlegen, ob und wie das weitergehen soll und ob man nicht besser jetzt, als zu spät aussteigt.Zur Entscheidungsfindung könnte man folgende Fragen stellen:1. Was sind die Alternativen im aktuellen und wohl andauernden Niedrigzinsumfeld?2.

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Der DAX büßte rund 600 Punkte ein - ein Minus von circa fünf Prozent . Hinter der Amazon- Aktie liegt eine harte Woche. Nach monatelangem Aufwärtstrend brach der Titel ein. Am 25 . Oktober wird es spannend: Dann legt Amazon die Zahlen für das dritte Quartal vor.

Von den Überseebörsen kam kein Rückenwind für den Dax: In Asien fanden die wichtigsten Handelsplätze keine gemeinsame Richtung. An der Wall Street hatten der Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones 30 Industrial) und der marktbreite S&P 500 ihre anfänglichen Gewinne im Handelsverlauf großteils wieder abgegeben. Technologiewerte hatten sich dagegen vom jüngsten Rücksetzer etwas erholt.

Für den deutschen Technologiewerte-Index TecDAX ging es am Donnerstagmorgen entsprechend um 0,60 Prozent auf 2489,56 Zähler hoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) rückte um 0,19 Prozent auf 3568,43 Punkte vor. Dagegen ließ der erneute Kurssturz des Möbelhändlers Steinhoff (Steinhoff International) den MDAX der mittelgroßen deutschen Werte um weitere 0,18 Prozent auf 26 330,07 Punkte sinken./gl/das

DAX-Verlierer 2017: Ein Hoffnungsträger entpuppt sich als größte Enttäuschung .
Der deutsche Leitindex bescherte seinen Anlegern ein erfreuliches Investmentjahr 2017. Leider konnten jedoch nicht alle der 30-DAX Werte restlos überzeugen. Ein noch sehr junges Mitglied des Index sorgte für Unmut bei den Investoren.Sollten Investoren die Kursentwicklungen der einzelnen DAX-Unternehmen zum Jahresende miteinander vergleichen, dürfte ihnen eine Aktie besonders ins Auge stechen. Es geht um die Anteilsscheine des TV-Konzerns ProSiebenSat.1. Der Medienkonzern enttäuschte dieses Jahr mit einer deutlichen Underperformance gegenüber dem Gesamtmarkt.

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