Finanzen ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten

14:05  07 dezember  2017
14:05  07 dezember  2017 Quelle:   deraktionaer.de

Bei Thyssenkrupp brennt die Hütte - Aktie nach Achterbahnfahrt an Dax-Spitze

  Bei Thyssenkrupp brennt die Hütte - Aktie nach Achterbahnfahrt an Dax-Spitze Bei Thyssenkrupp brennt wegen der geplanten Stahlfusion mit Tata Steel die Hütte. Die IG Metall will den Plänen nur dann zustimmen, wenn die Mitarbeiter in Deutschland über viele Jahre abgesichert sind."Wir fordern ein Jahrzehnt Sicherheit für Beschäftigung, Standorte, Anlagen und Investitionen. Darum wird es bei den folgenden Verhandlungen gehen", sagte der stellvertretende Aufsichtsratschef von Thyssenkrupp Steel Europe, Detlef Wetzel, am Donnerstag bei einer Großdemonstration von Stahlkochern im rheinland-pfälzischen Andernach.

ThyssenKrupp : Verhärtete Fronten . Die Stahlfusion dominiert bei ThyssenKrupp nach wie vor die Schlagzeilen. Am Donnerstag informiert der Betriebsrat die Beschäftigten über den Stand der

Die Fronten zwischen Washington und Ankara sind verhärtet . Thyssenkrupp -Aufsichtsrat berät über Konzernumbau. Jan Böhmermann spricht bei Start-up-Festival Bits & Pretzels.

ThyssenKrupp 20140519: ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten © Bereitgestellt von Der Aktionär ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten

Die Stahlfusion dominiert bei ThyssenKrupp nach wie vor die Schlagzeilen. Wegen mangelnder Fortschritte beim Umbau ist der Druck auf Konzernchef Heinrich Hiesinger zuletzt deutlich stärker geworden. Der Betriebsrat sperrt sich allerdings nach wie vor gegen den Zusammenschluss mit Tata.

Am Donnerstag informiert der Betriebsrat die Beschäftigten über den Stand der Verhandlungen. Die zentrale Forderung in den Gesprächen bleibt eine zehnjährige Beschäftigungsgarantie. Eine Einigung dabei sie laut einem Sprecher der Arbeitnehmervertreter aber nicht in Sicht.

Aktionsplan soll Migranten in Libyen helfen

  Aktionsplan soll Migranten in Libyen helfen Angesichts der dramatischen Menschenrechtslage in Libyen und Berichten über Fälle von Sklavenhandel haben sich Teilnehmer des EU-Afrika-Gipfels auf einen Evakuierungsplan geeinigt. Angesichts der dramatischen Menschenrechtslage in Libyen und Berichten über Fälle von Sklavenhandel haben sich Teilnehmer des EU-Afrika-Gipfels auf einen Evakuierungsplan geeinigt. Bei einem Krisentreffen in Abidjan am Mittwochabend stimmte der libysche Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch zu, dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der internationalen Organisation für Migration (IOM) Zugang zu den Lagern in seinem Machtbereich zu gewähren.

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz und einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften.

Reupload, weil sich beim ersten Upload ein paar Renderingfehler eingeschlichen haben. Tut mir leid an alle, die unter dem ersten Upload kommentiert haben!

Seit Monaten laufen IG Metall und Betriebsräte Sturm gegen die Tata-Fusion. Vor knapp zwei Wochen haben sich beide Seiten zwar darauf verständigt, dass in zwei Gutachten die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Zusammenschlusses und die Belastung durch Pensionsverpflichtungen untersucht werden soll. Nach wie vor befürchten die Arbeitnehmer aber, dass durch die Fusion mehr als 2.000 Jobs in Deutschland gestrichen werden könnten. Vor allem die Verlegung des Standorts des neuen Stahlunternehmens in die Niederlande wird kritisch gesehen.

  ThyssenKrupp: Verhärtete Fronten © Bereitgestellt von Der Aktionär

Lösung muss her

ThyssenKrupp-Chef Hiesinger ist angezählt. Die langwierigen Verhandlungen haben Großaktionäre wie Cevian oder Union Investment verstimmt. Sie fordern eine rasche Trennung vom Stahl, um die zukunftsträchtigeren Technologiesparten auf Vordermann zu bringen – diese hatten zuletzt ebenfalls geschwächelt. Gelingt die Abspaltung, sollte auch die Aktie neue Impulse bekommen. Eine Neubewertung mit deutlich höheren Kursen sollte dann möglich sein. Anleger setzen auf das attraktive Chance-Risiko-Verhältnis und beachten den Stoppkurs bei 20,80 Euro.

DAX-Verlierer 2017: Ein Hoffnungsträger entpuppt sich als größte Enttäuschung .
Der deutsche Leitindex bescherte seinen Anlegern ein erfreuliches Investmentjahr 2017. Leider konnten jedoch nicht alle der 30-DAX Werte restlos überzeugen. Ein noch sehr junges Mitglied des Index sorgte für Unmut bei den Investoren.Sollten Investoren die Kursentwicklungen der einzelnen DAX-Unternehmen zum Jahresende miteinander vergleichen, dürfte ihnen eine Aktie besonders ins Auge stechen. Es geht um die Anteilsscheine des TV-Konzerns ProSiebenSat.1. Der Medienkonzern enttäuschte dieses Jahr mit einer deutlichen Underperformance gegenüber dem Gesamtmarkt.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!