Finanzen Bartsch kritisiert Pensionen für Ex-Bahn-Vorstände

14:35  24 oktober  2020
14:35  24 oktober  2020 Quelle:   msn.com

Corona: Deutschland erlebt neue "Alltagsnormalität"

  Corona: Deutschland erlebt neue Immer mehr deutsche Städte werden zu Corona-Hotspots, die Sicherheitsmaßnahmen zum Eingrenzen der Pandemie werden hochgefahren. Besonders umstritten: Beherbergungsverbote für Reisende aus deutschen Risikogebieten. © Christoph Soeder/dpa/picture alliance U-Bahn in der Hauptstadt Berlin: ein Hotspot im Hotspot? Zuletzt meldeten unter anderem Köln, Stuttgart, Essen und Mainz das Überschreiten der "Hotspot"-Stufe von 50 registrierten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Andere Großstädte wie Berlin, Frankfurt am Main und Bremen hatten schon zuvor diese Marke durchbrochen.

Jeder Bahn - Vorstand habe seine Geschichte erzählt. "Mehdorn hat den Logistiker Schenker und viele andere Unternehmen gekauft." Als dann Rüdiger Grube kam, habe er verkündet, die Bahn zum Weltmarktführer mit 70 Milliarden Euro Umsatz zu machen.

Start»News» Bahn -Vize-Aufsichtsratschef kritisiert Politik und Ex - Vorstände . Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bahn und Chef der Eisenbahngewerkschaft EVG, Alexander Kirchner, hat vor dem erneuten Bahn -Krisengipfel im Verkehrsministerium Kritik an der

Die Linke im Bundestag und die Bahngewerkschaft EVG kritisieren die Höhe der Pensionszahlungen an frühere Vorstände der Deutschen Bahn und Top-Manager des Staatskonzerns.

Der Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin. © Christoph Soeder/dpa Der Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin.

Aktuell erhalten ehemalige Vorstandsmitglieder der Deutschen Bahn durchschnittlich eine monatliche Pension von etwa 20.046 Euro, wie sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Linken-Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch ergibt. Demnach erhielten 2019 insgesamt 42 ehemalige Vorstandsmitglieder des bundeseigenen Unternehmens Altersbezüge. Zuvor hatte die «Süddeutsche Zeitung» darüber berichtet.

Krieg in Berg-Karabach: Wie zwei Musiker die Bundesregierung aufrütteln wollen

  Krieg in Berg-Karabach: Wie zwei Musiker die Bundesregierung aufrütteln wollen Mehr Engagement für Frieden in Berg-Karabach und die armenische Minderheit in der Türkei: Dafür hat ein Verein eine bunte Promi-Truppe zusammengetrommelt. © Foto: Uncredited/AP/dpa Schutt und Asche: Ein Mann steht vor den Trümmern eines Gebäudes in Berg-Karabach. Am 4. Oktober setzt der armenische Komponist Vache Sharafyan einen Hilferuf ab. „Es gibt bereits Hunderte von Opfern, Zivilisten und Soldaten“, schreibt er an befreundete Musiker in Deutschland. Viele Familien seien in „hoffnungslosen Situationen“, Künstler in Armenien und Berg-Karabach müssten zu Soldaten werden, um ihre Familien zu schützen.

Den anderen Vorständen winken ähnlich hohe Pensionen . Laut "WamS" ließen sich beide Vorstände von Aufsichtsratschef Bernd Thiemann bereits im Frühjahr dieses Jahres fest zusichern, den Konzern Ex -HRE-Chef Georg Funke muss vor Gericht. Deutsche Banken stinksauer auf Österreich.

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Die Bahn selbst beziffert die Bezüge ehemaliger Vorstandsmitglieder und ihrer Hinterbliebenen in ihrem aktuellen «Integrierten Bericht» für 2019 in Summe auf 10,103 Millionen Euro pro Jahr. Offen blieb allerdings, auf wie viele Ex-Vorstände sich diese Summe verteilt. Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann gibt in der Regierungsantwort nun 42 Bezieher an. Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Vorstände und ihre Hinterbliebenen belaufen sich derzeit dem Bahn-Bericht zufolge auf insgesamt 176,771 Millionen Euro pro Jahr (2018: 171,091 Mio).

Nach Darstellung von Bartsch sind die Pensionen ehemaliger Vorstandsmitglieder in dem bundeseigenen Unternehmen im Schnitt höher als die Gehälter von Bundesministern. «Eine Selbstbedienungsmentalität auf Steuerzahlerkosten hat sich in der Bahnführung breit gemacht. Das hat mit Leistungsgerechtigkeit nichts zu tun», sagte Bartsch der «Süddeutschen Zeitung».

Der Chef der Bahn-Gewerkschaft EVG, Klaus-Dieter Hommel, sagte dem Blatt, die EVG fordere seit langem eine Überprüfung der Leistungsbezahlungssysteme: «Das gilt auch für die Versorgungsvereinbarungen und die gesamten Vergütungssysteme der Führungskräfte.» Für die nächste Sitzung des Konzern-Aufsichtsrates der Bahn AG werde die EVG konkrete Forderungen stellen. Auch Führungskräfte müssten in der Krise einen Beitrag leisten.

Streit um die Russlandpolitik: Linker wirft Genossen „faktenfreie Propaganda“ vor .
Die Linke debattiert über Russland. Moskau werde zu sehr geschont, kritisiert Matthias Höhn - und attackiert scharf Äußerungen aus dem linken Parteiflügel. © Foto: imago images/Christian Thiel Linksfraktionschefs Amira Mohamed Ali, Dietmar Bartsch. In der Linksfraktion des Bundestages gibt es neue scharfe Kontroversen um die Außenpolitik, vor allem das Verhältnis zu Russland.

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