Finanzen Dieses Tech-Startup war 1,4 Milliarden wert – und wird jetzt für 1.000 Dollar verscherbelt

23:15  26 oktober  2020
23:15  26 oktober  2020 Quelle:   msn.com

Amazon Prime Day 2020: Die besten Tech-Deals unter 100 Euro

  Amazon Prime Day 2020: Die besten Tech-Deals unter 100 Euro Am Amazon Prime Day 2020 gibt es zahlreiche Tech-Schnäppchen, die weniger als 100 Euro kosten. Die besten Deals zeigen wir euch hier.Auf der Suche nach neuen Tech-Schnäppchen? Dann ist der Amazon Prime Day 2020 das Shopping-Event für euch. Grund: Im Rahmen der Rabattaktion erhalten Mitglieder von Amazon Prime am 13. und 14. Oktober 2020 exklusive Deals und Angebote. Mehr als eine Million Produkte und Dienstleistungen sind an den beiden Tagen im Schnitt circa 27 Prozent günstiger – da lohnt sich vor allem die Investition in hochpreisige Artikel wie Tablets, Lautsprecher oder Kopfhörer.

Ein Bieter-Krieg könnte den Preis noch nach oben treiben. Potenzielle Käufer sollen bereits Schlange stehen, darunter Telekom-Riesen wie Verizon oder Comcast ► 2013 kaufte sie die Microblogging-Plattform Tumblr für 1 , 1 Milliarden Dollar und eine ganze Reihe weitere Start - ups , darunter die

4 Berliner Start - ups mit mehr als 1 Milliarde Wert . 300 000 Orders täglich brachten dem Berliner Unternehmen und seinen 168 Mitarbeitern 2014 Sechs Millionen Wissenschaftler tauschen sich auf der Internet-Plattform der Berliner Firma ResearchGate aus und täglich kommen 10 000 neue dazu

Eines der einst heißesten Tech-Startups Chinas könnte demnächst zum Schnäppchenpreis verkauft werden – dabei war die Autohandelsplattform Renrenche 2018 zum Einhorn aufgestiegen.

Spektakuläre Startup-Pleite in China. © KHARCHENKO VLADIMIR/Shutterstock Spektakuläre Startup-Pleite in China.

Zu seinen Investoren gehören auch hierzulande bekannte Konzerne wie Wechat-Eigner Tencent oder der chinesische Uber-Konkurrent Didi Chuxing. Im Jahr 2018 sammelte das 2014 gegründete Startup Renrenche in einer von Goldman Sachs angeführten Finanzierungsrunde noch 300 Millionen US-Dollar ein – und stieg mit einer Bewertung von 1,4 Milliarden Dollar zum Einhorn auf. Zwei Jahre später ist die Pekinger Autohandelsplattform offenbar pleite und könnte jetzt zum Schrottpreis verkauft werden, wie Bloomberg berichtet.

Amazon Prime Day 2020: Die besten Tech-Schnäppchen unter 100 Euro

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Ein Kampfpanzer des Typs Leopard II. Nach Berechnungen des Stockholmer Friedensforschungsinistituts SIPRI sind die weltweiten Rüstungsausgaben auf 1686 Milliarden US- Dollar (1575 Milliarden Euro) gestiegen.

Google zahlt jährlich bis zu zwölf Milliarden Dollar an Apple. Wenn es um gemeinsame Interessen geht, werden aus erbitterten Konkurrenten Freunde: Offenbar zahlt Google jährlich bis zu zwölf Milliarden US- Dollar , damit der iPhone-Konzern die Google -Suche in seine Produkte einbaut.

58.com greift nach Renrench-Resten

Demnach ist der milliardenschwere Online-Kleinanzeigenanbieter 58.com an den wichtigsten Firmenresten von Renrenche interessiert – und soll 10.000 Hongkong-Dollar (1.290 US-Dollar) dafür zahlen wollen. Insidern zufolge gehört zu dem Deal aber auch, dass 58.com Schulden im Wert von vier Millionen Dollar in China stemmt. Noch ist die mögliche Übernahme aber nicht in trockenen Tüchern. Ein Abbruch der Verhandlungen soll jederzeit möglich sein.

Renchens (finanzieller) Niedergang dürfte vor allem in der starken Konkurrenz durch Firmen wie Uxin und Guazi.com begründet sein. Letzterer wird von Softbanks Vision Fund unterstützt. Darüber hinaus hat auch die Coronakrise im Frühjahr auf die Performance gedrückt. Die Kassen des einstigen Milliarden-Startups sind offenbar mittlerweile so leer, dass einer der Geldgeber, Argyle Street Management, laut Bloomberg auf den Cayman-Inseln gegen Renrenche klagt, um einen 15 Millionen Dollar schweren Kredit zurückzubekommen.

Investoren diskutieren Alternativen

Der Rechststreit könnte sich negativ auf die Übernahmepläne von 58.com auswirken. Allerdings sollen die großen Investoren ohnehin noch über mögliche Alternativen diskutieren. Tencent, das auch in 58.com investiert ist, soll den Insidern nach jedenfalls grünes Licht gegeben haben. Damit wäre eine der bisher spektakuläreren Startup-Pleiten, die bisher aus China bekannt sind, in Sack und Tüten. Der Fall erinnert an die Pleiten der Bikesharing-Anbieter Mobike oder Ofo.

Amazon, Apple, Google, Facebook: Wie die 4 Tech-Riesen mit Milliarden-Gewinnen der Corona-Krise trotzen .
Die Corona-Krise hat dem Geschäft der 4 großen Tech-Unternehmen nicht geschadet. Stattdessen profitieren sie vom veränderten Nutzerverhalten.Amazon steigerte den Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 37 Prozent auf 96,1 Milliarden Dollar (82,3 Mrd Euro). Der Gewinn verdreifachte sich auf den bisherigen Bestwert von 6,3 Milliarden Dollar. "Wir sehen mehr Kunden als jemals zuvor, die frühzeitig Geschenke einkaufen", betonte Amazon-Chef Jeff Bezos. Dies sei ein Hinweis darauf, dass ein beispielloses Weihnachtsgeschäft bevorstehe.

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