Finanzen Dow Jones geht tiefer in den Feierabend

22:50  27 oktober  2020
22:50  27 oktober  2020 Quelle:   finanzen.net

Die Bilanzsaison ist eröffnet: Dow Jones startet tiefer in die Sitzung

  Die Bilanzsaison ist eröffnet: Dow Jones startet tiefer in die Sitzung An der Wall Street kommt es am Dienstag zu Abgaben. © Bereitgestellt von Finanzen.net KAZUHIRO NOGI/AFP/GettyImages Der Dow Jones begann den Tag mit einem Abschlag von 0,25 Prozent bei 28.764,95 Punkten. In den USA hat am Dienstag die Berichtssaison an Fahrt aufgenommen. So legten bereits vorbörslich die Großbanken JPMorgan und Citigroup die Bücher offen. Auch Johnson & Johnson veröffentlichte die Kennzahlen zum vergangenen Jahresviertel. Im späteren Handelsverlauf dürften sich die Blicke der Anleger dann auf den Tech-Wert Apple richten.

Der US-Leitindex weist im Dienstagshandel weiterhin rote Vorzeichen aus.

Thomas Lohnes/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net Thomas Lohnes/Getty Images

Der Dow Jones büßte zum Start am Dienstag 0,15 Prozent auf 27.651,18 Punkte ein. Diesen Abschlag weitete er im Verlauf noch weiter aus. sodass er den Handel letztlich 0,8 Prozent leichter bei 27.463,19 Zählern beendete.

Nach dem heftigsten Ausverkauf seit über einem Monat am Vortag gelang der Wall Street am Dienstag nur eine wacklige Stabilisierung. Gestützt wurde die Stimmung zwar von der Hoffnung auf einen klaren Sieg der Demokraten bei den US-Wahlen. Sollten die Demokraten im Kongress die Mehrheit erringen, dürften die Geldschleusen in Sachen Konjunkturstimuli geöffnet werden, hieß es im Handel. Gut kam auch der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter am Markt an. Im September ist dieser überraschend stark gestiegen. Die Auftragseingänge kletterten den fünften Monat in Serie. Allerdings, so merkten Händler kritisch an, stammten die Daten aus dem September. Und die aktuelleren Daten zum Verbrauchervertrauen im Oktober blieben hinter den Erwartungen.

Jones: Tuberville Charity Filings werfen Fragen auf

 Jones: Tuberville Charity Filings werfen Fragen auf MONTGOMERY, Ala. - US-Senator Doug Jones kritisierte am Mittwoch die Finanzbilanz des republikanischen Herausforderers Tommy Tuberville, nachdem Berichte bekannt wurden, dass der gemeinnützige Verein des ehemaligen College-Football-Trainers nur einen Bruchteil seines Geldes für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellte während es Zehntausende von Dollar ausgab, um jährliche Golfturniere auszurichten.

Zudem verhindern steigende COVID-19-Infektionsraten eine Erholung der US-Börsen. Die Pandemie verstärkt die Besorgnis über die wirtschaftlichen Aussichten der USA. Der Siebentagedurchschnitt bei den Neuinfektionen kletterte in den USA auf ein Allzeithoch. Fachleute rechnen mit weiteren Höchstmarken, sollte das Wetter abkühlen. Nicht nur in Europa, sondern auch in den USA stünden neue Abriegelungsmaßnahmen auf der Agenda, hiess es im Handel.

"Die Kernfrage, mit der wir uns beschäftigen, dreht sich um die COVID-19-Zahlen. Noch wichtiger ist aber, wie die Staaten darauf reagieren", sagte Marktstrategin Seema Shah von Principal Global Investors. "Es besteht die Sorge, dass die in Europa ergriffenen Maßnahmen aller Wahrscheinlichkeit nach auch in den USA folgen werden, denn es besteht keine andere Wahl."

Redaktion finanzen.net / Dow Jones

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erreicht. Eddie Jones verglich den englischen Newcomer Jacob Umaga vor dem möglichen Testdebüt der Wespenfliege gegen Italien in Rom an diesem Wochenende mit einem Sushi-Kochlehrling. © Paul ELLIS Englands Cheftrainer Eddie Jones England könnte zum Sechs-Nationen-Meister gekrönt werden, wenn sie am Samstag in der mit Coronavirus verspäteten Endrunde gewinnen und das Ergebnis eines Spiels zwischen den Titelrivalen Frankreich und Irland zu ihren Gunsten fällt.

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