Finanzen Abgasaffäre: Manipulationsvorwurf: Drei neue Verfahren gegen Porsche in Kalifornien zugelassen

08:55  30 oktober  2020
08:55  30 oktober  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Sportwagenbauer Porsche holt bei Verkaufszahlen auf

  Sportwagenbauer Porsche holt bei Verkaufszahlen auf In Deutschland hinkt Porsche bei den Verkaufszahlen zwar weiter hinterher. Doch in China und weiteren Märkten steigt die Nachfrage wieder deutlich an.Weltweit wurden in den ersten drei Quartalen 2020 genau 191.547 Fahrzeuge an Kunden übergeben, wie Porsche mitteilte. Das war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar immer noch ein Minus, das allerdings mit fünf Prozent nur noch knapp halb so groß ausfiel wie im Sommer.

Die neuen Klagen, �ber die am Donnerstag zun�chst der "Spiegel" berichtete, st�tzen sich ma�geblich auf Informationen aus Medienberichten des Nachrichtenmagazins und Abgasaffäre : Manipulationsvorwurf : Drei neue Verfahren gegen Porsche in Kalifornien zugelassen . 18:05 Uhr.

Demnach sind auch Drei -Liter-Motoren betroffen - und Wagen der Konzerntochter Porsche . Ermittlungen in den USA VW- Abgasaffäre erreicht Porsche . VW hat die Software zur Manipulation von Abgaswerten laut US-Umweltbehörde in mehr Modellen eingesetzt als bislang bekannt.

Ein US-Gericht hat mehrere Sammelklagen zugelassen. Im Januar sollen erste Anhörungen wegen des Verdachts der Abgasmanipulation stattfinden.

Die Modelle bis 2017 stehen in den USA jetzt gerichtlich auf dem Prüfstand. © dpa Die Modelle bis 2017 stehen in den USA jetzt gerichtlich auf dem Prüfstand.

Der deutsche Sportwagenbauer Porsche und sein Mutterkonzern Volkswagen sind erneut wegen angeblicher Abgasmanipulationen ins Visier von US-Klägern geraten. In den vergangenen Wochen starteten unter anderem die Anwaltsfirmen Hagens Berman und Lieff Cabraser drei neue Verfahren gegen den Konzern. Beide Kanzleien sind auf Sammelklagen spezialisiert und waren bereits treibende Kräfte beim milliardenschweren Dieselgate-Vergleich.

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Gegen die Porsche SE werden in den drei ausgesetzten Klagen nach Angaben des Unternehmen Ansprüche in Höhe von insgesamt 12 173,80 Euro geltend gemacht. Ob diese neue Situation den Zeitplan des Verfahrens beeinflusst, ist laut einer OLG-Sprecherin noch unklar.

Porsche erklärte, die Ermittler hätten Unterlagen gesichtet und sichergestellt. Porsche und Audi würden in vollem Umfang mit den Behörden kooperieren. Bei Porsche hatte es zuvor bereits Ermittlungen im Zusammenhang mit der Abgasaffäre bei Volkswagen gegeben.

Die neuen Klagen, über die am Donnerstag zunächst der „Spiegel“ berichtete, stützen sich maßgeblich auf Informationen aus Medienberichten des Nachrichtenmagazins und des „Business Insider“. Demnach sollen interne Porsche-Ermittlungen einen Verdacht erhärtet haben, dass bei Abgaswerten von Benzinern getrickst worden sei. Anfang Oktober bestätigte die Staatsanwaltschaft Stuttgart, Ermittlungen im Zusammenhang damit aufgenommen zu haben.

Volkswagen selbst führte das Verfahren bereits am Donnerstagmorgen im Geschäftsbericht zum dritten Quartal im Abschnitt „Prognose-, Chancen- und Risikobericht“ auf. Hiernach zählen Volkswagen AG, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Audi AG und Porsche Cars North America, Inc. zu den Beklagten, allerdings jeweils nicht alle in allen Verfahrenspunkten. Der Konzern schreibt dort, die Kläger handelten im Namen amerikanischer Privatkäufer sowie Leasingunternehmen.

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Auf den Sportwagenbauer Porsche kommt neuer Ärger in den USA zu. Ein kalifornisches Gericht hat Schadensersatzklagen wegen eines neuen Betrugsverdachts angenommen. Abgasmanipulation Neue Klagewelle gegen Porsche in den USA.

Auf das Geschäftsergebnis werde sich der neue Rückruf nicht auswirken, betonte der Konzern. Daimler hatte auch wegen hoher Rückstellungen für die Diesel-Rückrufe im zweiten Quartal einen Verlust verbucht.

Porsche erklärte auf Nachfrage, die Behörden selbst über die Themen informiert zu haben und weiter mit ihnen zu kooperieren. Es gehe um Sachverhalte, die mehrere Jahre in der Vergangenheit lägen und nach derzeitigem Kenntnisstand nicht die aktuelle Fahrzeugproduktion beträfen. Zu den einzelnen Klagen in den USA könne man sich aufgrund des laufenden Verfahrens nicht weiter äußern, hieß es in der Stellungnahme außerdem.

Laut den Klagen von Hagens Berman und Lieff Cabraser sind in den USA gut 100.000 Porsche der Modelle Panamera und 911 von den möglichen Manipulationen betroffen, die zwischen 2007 und 2017 stattgefunden haben sollen. Die Erfolgsaussichten der Klagen sind im aktuellen Stadium schwer einzuschätzen – in den USA fackeln Anwaltskanzleien nicht lange mit Sammelklagen gegen Unternehmen, häufig versanden diese jedoch auch im Rechtssystem. Erst im März hatte dasselbe Gericht eine Sammelklage abgewiesen. Im Januar sollen in San Francisco die ersten Gerichtsanhörungen zu den Fällen stattfinden.

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Mehr: Musterkläger gegen Porsche im Dieselskandal steht fest.

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