Finanzen Otto-Personalchefin wirbt um Frauen in Technik-Berufen

17:15  06 januar  2018
17:15  06 januar  2018 Quelle:   dpa.de

Überstunden sind in Ordnung - bis das Vertrauen zerstört ist

  Überstunden sind in Ordnung - bis das Vertrauen zerstört ist Viele Firmen lassen ihre Mitarbeiter gratis für sich arbeiten und sparen an Bezahlung und Arbeitsplätzen. Aber auch die Stechuhr ist keine zufriedenstellende Lösung. Es soll Menschen geben, die gern Überstunden machen. Sie schauen nicht auf die Uhr, Freizeit und Arbeitszeit halten sie für austauschbare Begriffe. "Sie brennen für ihren Job", heißt es dann. Daran ist nichts auszusetzen. Es ist schön, wenn man gern arbeitet. Schließlich macht die Arbeit, in Zeit gemessen, den größten Teil des Lebens aus. Für alle, die jetzt jung sind, ist Arbeitszeit sogar noch bestimmender, weil sie spät in Rente gehen werden.

Hamburg (dpa) - Der radikale Wandel in der Arbeitswelt erfordert nach Einschätzung des Otto -Konzerns eine stärkere Beteiligung von Mädchen und Frauen in bislang eher männlich geprägten Berufsfeldern.

Der Handels- und Dienstleistungskonzern Otto Group will angesichts des Fachkräftemangels mehr Frauen und Mädchen für digitale Berufe gewinnen. Mode, Technik u .v.m.

«Unser Markt verändert sich ständig und tiefgreifend. Alte Berufsbilder werden radikal durch neue ersetzt», sagt Petra Scharner-Wolff. © Foto: Christophe Gateau «Unser Markt verändert sich ständig und tiefgreifend. Alte Berufsbilder werden radikal durch neue ersetzt», sagt Petra Scharner-Wolff.

Der radikale Wandel in der Arbeitswelt erfordert nach Einschätzung des Otto-Konzerns eine stärkere Beteiligung von Mädchen und Frauen in bislang eher männlich geprägten Berufsfeldern.

«Wir suchen schon heute händeringend nach Fach- und Führungskräften, die auf der Basis einer Ausbildung in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Aufgaben in der digitalisierten Berufswelt einnehmen können», sagte Petra Scharner-Wolff aus dem Vorstand der Otto Group der Deutschen Presse-Agentur.

Schwerwiegendes Datenleck legt Zehntausende Schuldnerdaten offen

  Schwerwiegendes Datenleck legt Zehntausende Schuldnerdaten offen Betroffen ist die Schweizer Tochter der Eos-Gruppe, eines der größten Inkassounternehmen Europas. Die Dokumente enthalten hochsensible Informationen, etwa Krankenakten oder seitenlange Kreditkartenabrechnungen. Betroffen sind vorrangig Kunden in der Schweiz.• Auf SZ-Anfrage teilt die Eos-Gruppe mit, den Fall zu prüfen.Durch ein schwerwiegendes Datenleck beim Inkassounternehmen Eos sind Zehntausende sensible Schuldnerdaten in die Hände Dritter gelangt. Ein Informant hat der Süddeutschen Zeitung Anfang April mehr als 33 000 Dateien zugespielt, insgesamt drei Gigabyte.

Der Wandel in der Arbeitswelt erfordert nach Einschätzung des Otto -Konzerns eine stärkere Beteiligung von Frauen in bislang eher männlich geprägten

Männer bauen, schrauben und erfinden, Frauen kümmern sich um die schönen Dinge oder erziehen. Das klingt veraltet, ist aber immer noch Realität.‎ Bevor ihr euch das Video anschaut, löst bitte folgende Aufgaben

«Unser Markt verändert sich ständig und tiefgreifend. Alte Berufsbilder werden radikal durch neue ersetzt.» Allein in der Zentrale in Hamburg suche der Handels- und Dienstleistungskonzern rund 400 neue Mitarbeiter im MINT-Bereich. «Der Fachkräftemangel ist riesig.»

Bislang sei die Digitalbranche eine Domäne der Männer, die in den MINT-Fächern an den Universitäten die Mehrheit stellen. «Wollen wir mit Blick auf die junge Generation unseren Fachkräftemangel stillen, müssen wir stärker als bisher die jungen Frauen in den Blick nehmen», forderte Scharner-Wolff. Das sei auch und gerade eine Frage der Vielfalt und Offenheit. «Die digitale Transformation ist eine kulturelle Revolution. Sie bietet beste Chancen für Frauen in der Digitalbranche.» Künftige Digitalberufe würden immer weniger Präsenz in den Unternehmen erfordern und daher Frauen und Männern gute Möglichkeiten bieten, Beruf und Familie zu vereinbaren.

Selena Gomez: Mehr Musik in 2018!

  Selena Gomez: Mehr Musik in 2018! Selena Gomez blickt auf ein musikalisches, neues Jahr. Drei Jahre lang mussten sich ihre Fans gedulden. Und zwar nicht nur mit einem Liebes-Comeback mit ihrem Ex-Freund Justin Bieber, sondern auch mit einem musikalischen Comeback in Form eines neuen Albums. Im Jahr 2015 hatte die 25-Jährige zuletzt 'Revival' veröffentlicht, doch nun steckt der Nachfolger bereits in den Startlöchern. Für das neue Jahr habe sich die Musikerin vorgenommen, sich voll und ganz auf die Musik zu konzentrieren. Als das 'Billboard Magazine' die hübsche Brünette fragte, auf was sie sich 2018 am meisten freue, antwortete Gomez klar und deutlich: "2018 wird mein Jahr der Musik sein!" Zwar hat die 25-Jährige bisher lediglich die Singles 'Bad Liar', 'Fetish' und 'Wolves' veröffentlicht, dennoch teilte sie Mitte Dezember in der 'BBC Radio 1 Breakfast Show With Nick Grimshaw' mit: "Ich denke, es ist fair zu sagen, dass die Leute über das Jahr Bescheid wissen, das ich hatte. Und ich habe mein Herz in meine Musik geschüttet und ich wollte, dass sie frisch ist. Es ging mir nicht wirklich um Charts oder Zahlen. Es ging mir mehr darum, was ich aus kreativer Sicht für meine Musik konnte. Ich kann erfolgreich sagen, das meine Inspiration für das nächste Album im vollen Gange ist und es schon bald erscheinen wird.

Wissen & Technik Kein leichter Job – was unser Immunsystem alles leistet. 11:05 15 januar 2018. Der radikale Wandel in der Arbeitswelt erfordert nach Einschätzung des Otto -Konzerns eine stärkere Beteiligung von Mädchen und Frauen in bislang eher männlich geprägten Berufsfeldern.

Otto - Personalchefin wirbt um Frauen in Technik - Berufen . Sawsan Chebli: Politikerin fordert verpflichtenden KZ-Besuch für Asylbewerber. Rabatt-Aktion: Deswegen motiviert Ikea Frauen in ein Magazin zu pinkeln . 10/01/2018, Business „Wenn du auf diese Werbung pinkelst , könnte das dein

Aufgefordert zum Wandel seien Eltern, Schulen, Universitäten, Unternehmen und die Mädchen selbst. Junge Frauen müssten stärker für Digitalberufe als dauerhafte Perspektive sensibilisiert und angespornt werden, aber auch selbst mehr Selbstbewusstsein entwickeln. Es gelte, Stereotypen zu durchbrechen, die Jungen höhere Technik-Begabung zusprechen. Die Schulen müssten insgesamt einen stärkeren Fokus auf MINT-Fächer legen und die Universitäten die frauenbezogene Ansprache und Vernetzung vorantreiben.

«Aber auch die Frauen selbst müssen sich deutlich stärker durchsetzen wollen», sagte Scharner-Wolff. «Mir hat es geholfen, Herausforderungen mit etwas sportlichem Ehrgeiz zu betrachten, um mich auch in schwierigen Situationen zu behaupten.» Die Mutter von zwei Kindern gehört seit Juni 2015 dem Konzernvorstand der Otto Group an und ist zuständig für Finanzen, Controlling und Personal. Damit trägt sie Verantwortung für weltweit rund 50 000 Mitarbeiter.

Eltern, aufgepasst!: Tchibo führt jetzt diese Neuerung ein .
Schon im Januar will das Unternehmen tätig werden.Damit wird der Konzern mit einem Geschäftsmodell aktiv, das unter der Überschrift „Sharing Economy“ (Wirtschaft des Teilens) die schonende Nutzung von Ressourcen mit Kostenvorteilen für die Verbraucher in Einklang zu bringen versucht. „Je länger und häufiger ein Produkt genutzt wird, umso besser für die Umwelt“, sagte Tchibo-Direktorin Nanda Bergstein am Freitag in Hamburg.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!