Finanzen Schweizerische Nationalbank - 54 Milliarden Gewinn durch die Abwertung des Franken

20:50  09 januar  2018
20:50  09 januar  2018 Quelle:   handelsblatt.com

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Iranische Zentralbank verklagt Deutsche Börse : Schweizerische Nationalbank - 54 Milliarden Gewinn durch die Abwertung des Franken Um d Um die Aufwertung des Franken zu stoppen, hat die Schweizerische Nationalbank in großem Stil investiert. Der Börsenboom bescherte ihr 2017

Die Schweizerische Nationalbank hat im Jahr 2017 dank der Abwertung des Frankens den höchsten Gewinn in ihrer 110-jährigen Geschichte eingefahren. Die Notenbank verdoppelte den Überschuss auf 54 Milliarden Franken .

Um die Aufwertung des Franken zu stoppen, hat die Schweizerische Nationalbank in großem Stil investiert. Der Börsenboom bescherte ihr 2017 einen Rekordgewinn von 54 Milliarden Franken. Doch der Erfolg hat einen Haken.

Für Anleger war 2017 ein ausgezeichnetes Jahr: Die Börsen legten kräftig zu. Davon profitiert auch die Schweizerische Nationalbank (SNB). Wie die Notenbank am Dienstag mitteilte, erwartet sie für das abgelaufene Jahr einen Gewinn von geschätzten 54 Milliarden Franken (46 Milliarden Euro). Die gute Entwicklung an den Märkten und die Schwächung der schweizerischen Landeswährung haben der SNB in die Hände gespielt. Der Gewinn stellt einen neuen Rekord auf. Doch die Schweizer profitieren davon nur begrenzt.

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Die Schweizerische Nationalbank kann für 2017 einen Rekordgewinn von 54 Milliarden Franken verbuchen. Im laufenden Jahr dürfte der Gewinn der SNB niedriger ausfallen. Die Ökonomen der Großbank UBS rechnen zwar mit einer weiteren leichten Abschwächung des Frankens gegenüber

Die Schweizerische Nationalbank hat im Jahr 2017 dank der Abwertung des Frankens den höchsten Gewinn in ihrer 110-jährigen Geschichte eingefahren. Im vergangenen Jahr hat die SNB 54 Milliarden Franken erwirtschaftet.

Damit der Franken nicht weiter aufwertet, intervenierte die SNB in den vergangenen Jahren am Devisenmarkt: Sie kaufte fremde Währungen auf, die sie im Umkehrschluss anlegen muss. Anders als die amerikanische Federal Reserve oder die Europäische Zentralbank setzt die SNB dabei nicht nur auf Anleihen, sondern auch auf Aktien. Das hat sie zu einem der größten staatlichen Spieler am Aktienmarkt gemacht. Wo die SNB kauft, verraten die Notenbanker nicht im Detail. Doch Daten der US-Börsenaufsicht SEC belegen, dass die SNB etwa in Facebook, Apple oder Amazon investiert hat.

Die positive Entwicklung an den Aktienmärkten beschert der Notenbank nun auf dem Papier satte Gewinne. Dazu kommt, dass der Franken im vergangenen Jahr fast neun Prozent abgewertet hat. Dadurch gewannen die Anlagen rechnerisch weiter an Wert. Dass die SNB auf einem milliardenschweren Schatz sitzt, hat auch in der schweizerischen Politik Begehrlichkeiten geweckt. Doch die Eidgenossen können sich von den Gewinnen ihrer Notenbank nur wenig kaufen.

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Seit Sommer vergangenen Jahres war die Schweizerische Nationalbank immer wieder einmal für eine kurze Zwar stieg der Gewinn im vergangenen Jahr auf 54 Milliarden Franken (46 Milliarden Euro), was Fassen wir zusammen: 1. Die Schweizerische Nationalbank , SNB , wurde “Anfang des 20.

Und sie hatten sich nicht persönlich bereichert. Schweizerische Nationalbank - 54 Milliarden Gewinn durch die Abwertung des Franken . Um die Aufwertung des Franken zu stoppen, hat die Schweizerische Nationalbank in großem Stil investiert. Der Börsenboom bescherte ihr 2017 einen

Das Problem: Noch gibt es die Gewinne nur auf dem Papier. Die Bewertung der SNB-Anlagen ist zwar gestiegen, aber noch hält sie die Anlagen. Ein Privatanleger könnte nun einen Teil der Wertpapiere verkaufen und sich so Gewinne sichern. Doch die Notenbank stürzt diese Aussicht in ein Dilemma: Eigentlich will sie für eine stabile Geldpolitik sorgen. Verkauft die Bank nun aber ihre Positionen, dann wäre wohl eine Aufwertung des Franken die Folge. Und genau das will die SNB vermeiden.

Die üppigen Gewinne der Notenbank wecken Begehrlichkeiten. Foto: dpa © dpa Die üppigen Gewinne der Notenbank wecken Begehrlichkeiten. Foto: dpa

Zudem sind die Ausschüttungen der Notenbank an den Staat gedeckelt: Nur maximal zwei Milliarden Franken (1,7 Milliarden Euro) dürfen an den Bund und die Kantone fließen. Mehr erlaubt das Gesetz nicht. Zwar haben sich manche Politiker in der Schweiz für die Einrichtung eines Staatsfonds nach norwegischem Vorbild stark gemacht, der die Devisenreserven verwalten könnte. Doch dem Vorhaben werden bislang nur geringe Chancen eingeräumt.

Und auch Privatanleger, die am Schatz der SNB teilhaben wollen, sollten sich nicht zu früh freuen: Die Schweizer Notenbank notiert zwar an der Börse, die Ausschüttung an Aktionäre ist aber auf 15 Franken je Aktie gedeckelt.

So bleiben die SNB-Milliarden in erster Linie eines: eindrucksvolle Zahlen in der Bilanz. Doch käme es 2018 zu einem Crash an den Aktienmärkten, könnte aus dem Rekordgewinn schnell ein Rekordverlust werden.

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