Finanzen BASF-Mitarbeiter unter Betrugsverdacht

12:11  13 februar  2018
12:11  13 februar  2018 Quelle:   dpa.de

Hillary Clinton bereut ihre Reaktion auf Missbrauchs-Vorwürfe im Jahr 2008

  Hillary Clinton bereut ihre Reaktion auf Missbrauchs-Vorwürfe im Jahr 2008 Hillary Clinton bereut ihre Reaktion auf Missbrauchs-Vorwürfe im Jahr 2008Sie verstehe die Frage, warum Strider trotz seines "unangemessenen Verhaltens am Arbeitsplatz" seinen Job behalten durfte, schrieb Clinton. Damals hätten sich zwei Berater die Beschwerden der Frau angesehen und die Entlassung Striders empfohlen, berichtete die "New York Times". Clinton sei darüber hinweg gegangen.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, den Konzern mit zusammen mit externen Dienstleistern um einen Millionenbetrag geprellt zu haben. …

Mehrere Mitarbeiter von BASF sollen den Chemiekonzern gemeinsam mit externen Firmen um hohe Geldsummen betrogen haben. An dem Betrug sollen vier BASF - Mitarbeiter beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen ist inzwischen gestorben, gegen die übrigen wird ermittelt.

Ende Januar wurden Arbeitsplätze und Wohnungen von BASF-Mitarbeitern und Vertretern externer Firmen durchsucht. © Foto: Uwe Anspach Ende Januar wurden Arbeitsplätze und Wohnungen von BASF-Mitarbeitern und Vertretern externer Firmen durchsucht.

Mehrere BASF-Mitarbeiter und Verantwortliche externer Firmen stehen im Verdacht, den Chemieriesen mit Scheinrechnungen um einen Millionenbetrag geprellt zu haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern mit.

Nach Angaben der Ermittler hatten interne Untersuchungen des Unternehmens 2017 den Verdacht aufkommen lassen, dass externe Firmen zusammen mit vier BASF-Mitarbeitern in den vergangenen Jahren den Einsatz von Arbeitskräften am BASF-Standort Ludwigshafen unrechtmäßig abgerechnet haben. Einer der BASF-Mitarbeiter ist inzwischen gestorben, so dass noch gegen drei ermittelt wird. Es sollen Rechnungen gestellt worden sein, denen keine entsprechenden Leistungen zugrunde lagen. Darüber hatte zunächst die Ludwigshafener Tageszeitung «Die Rheinpfalz» berichtet.

41 Jahre arbeiten für Sánchez' Wochengehalt: United-Mitarbeiter protestieren

  41 Jahre arbeiten für Sánchez' Wochengehalt: United-Mitarbeiter protestieren 41 Jahre arbeiten für Sánchez' Wochengehalt: United-Mitarbeiter protestierenHeute soll Ed Woodward, der Boss des reichsten Fußballvereines der Welt, ein offener Brief überreicht werden. Es geht darum, dass Mitarbeiter im Stadion am bzw. unter dem Existenz-Minimum leben. Aktivisten behaupten, Mitarbeiter würden sich schwer tun, über die Runden zu kommen. Sie müssten sich entscheiden, "ob sie die Heizung anschalten, oder eine warme Mahlzeit zu sich nehmen", heißt es. Der Brief wurde auch digital veröffentlicht, um weiteren Zuspruch zu erlangen und um dafür zu sorgen, dass der Verein durch die öffentliche Bekanntmachung zur Handlung gezwungen wird.

BASF - Mitarbeiter unter Betrugsverdacht . Von Euronews mit dpa • Zuletzt aktualisiert: 12/02/2018. Nach Angaben der Ermittler hatten konzerneigene Untersuchungen 2017 den Verdacht aufkommen lassen, dass die Mitarbeiter zusammen mit fünf außenstehenden Firmen in den vergangenen Jahren

Kaiserslautern/Ludwigshafen (dpa) - Der Chemieriese BASF soll von mehreren Mitarbeitern und Verantwortlichen externer Firmen mit Scheinrechnungen um einen Millionenbetrag geprellt worden sein. Das teilte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern mit.

In diesem Zusammenhang bestehe auch der Verdacht der Bestechlichkeit beziehungsweise der Bestechung, so die Ermittler. «Der mutmaßliche Schaden, der der BASF dadurch möglicherweise entstanden ist, beläuft sich auf Millionenhöhe.» Ende Januar waren Arbeitsplätze und Wohnungen der BASF-Mitarbeiter sowie von fünf Vertretern externer Firmen durchsucht worden. Es wurden Unterlagen und Daten sichergestellt, die nun ausgewertet werden.

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