Finanzen EZB-Präsident Draghi macht überraschende Aussage zu Bitcoin und Co.

13:15  14 februar  2018
13:15  14 februar  2018 Quelle:   businessinsider.de

Wer wird wirklich reich mit Bitcoin und Krypto-Währungen?

  Wer wird wirklich reich mit Bitcoin und Krypto-Währungen? Wer wird wirklich reich mit Bitcoin und Krypto-Währungen?Wenn 1 Milliarde US-Dollar Umsatz nicht nach viel klingt, bedenke, dass die Einnahmen von Coinbase nur aus Gebühren stammen. Mit anderen Worten, wenn du eine Gebühr von 15 US-Dollar zahlst, um Bitcoins im Wert von 1.000 US-Dollar über Coinbase zu kaufen, fließt nur die Gebühr von 15 US-Dollar an Coinbase, nicht der volle Transaktionswert von 1.015 US-Dollar. Das ist es, was diesen Umsatz von 1 Milliarde US-Dollar so bemerkenswert macht: Es geht nur um Gebühren und nichts mehr.

Präsident ausser Kontrolle : EZB - Präsident Draghi macht überraschende Aussage zu Bitcoin und Co . Eigentlich ist die Eigentlich ist die EU nicht gerade bekannt als großer Fan von Kryptowährungen. Auch Mario Draghi , Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), nicht.

Präsident ausser Kontrolle : EZB - Präsident Draghi macht überraschende Aussage zu Bitcoin und Co . Eigentlich ist die Eigentlich ist die EU nicht gerade bekannt als großer Fan von Kryptowährungen. Auch Mario Draghi , Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), nicht.

Mario Draghi wearing a suit and tie: Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, kurz EZB. © Provided by Business Insider Inc Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, kurz EZB.

Eigentlich ist die EU nicht gerade bekannt als großer Fan von Kryptowährungen. Auch Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), nicht. Dennoch hält er große Stücke auf die für Bitcoin und Co. entscheidende Blockchain-Technologie. Die hinter vielen Kryptowährungen stehende Technik sei „recht vielversprechend“, sagte Draghi in einem am Dienstag veröffentlichten Video-Interview der Notenbank. Sie erlaube beispielsweise eine schnelle und automatische Begleichung von Rechnungen direkt nach deren Erhalt und könne der Wirtschaft viele Vorteile bringen.

Bitcoin-Kurs und Co.: Ab diesem Datum könnte es am Kryptomarkt wieder bergauf gehen

  Bitcoin-Kurs und Co.: Ab diesem Datum könnte es am Kryptomarkt wieder bergauf gehen Noch im vergangenen Jahr legten Bitcoin und Co. eine Traumrally hin, im Januar war dann jedoch alles anders. Es kam zu herben Verlusten, Anleger flüchteten in Scharen aus Kryptowährungen. Doch der Kursrutsch könnte bald vorbei sein.Die Kursbewegung von Kryptowährungen fallen meist um einiges deutlicher aus als beispielsweise bei Aktien. Da das Digitalgeld keinen inneren Wert aufweisen kann, sind die Token Spielball von Spekulationen. Auch Voraussagen, wohin die Kurse gehen, scheinen zunehmend schwieriger zu werden, da immer mehr Einzelinvestoren in den Markt einsteigen. Dennoch gibt es Anzeichen, dass es Mitte Februar mit Bitcoin, Ethereum, IOTA und Co. wieder nach oben gehen könnte.

Mario Draghi , Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB ), tut es vielen Zentralbänkern und Regulierern gleich und äußert sich zu regulatorischen Maßnahmen in Bezug auf Kryptowährungen. Dabei verfolgt er offenbar jedoch einen etwas anderen Ansatz als seine Amtskollegen.

Aus dem Vortrag von Mario Draghi , Präsident der Europäischen Zentralbank, Ludwig Erhard Lecture, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Berlin, 15

Für die Verwendung im Zentralbankbereich sei die Technologie gleichwohl noch nicht sicher genug, sagte Draghi. Weitere Forschung sei nötig; die EZB kooperiere auf diesem Gebiet bereits mit der japanischen Notenbank. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Blockchain-Technologie in Zukunft sehr nützlich sein wird.“

Draghi rät bei Bitcoin-Investitionen zur Vorsicht

Die Blockchain (wörtlich übersetzt „Blockkette“) ist eine Art digitaler Kontoauszug, eine Technologie, die auch der bekanntesten Digitalwährung Bitcoin zugrunde liegt. In miteinander verketteten Datenblöcken sind dabei alle jemals getätigten Transaktionen verschlüsselt abgespeichert und öffentlich einsehbar.

Bei Investitionen in den Bitcoin rät Draghi jedoch zur Vorsicht. Aufgrund der starken Kursschwankungen und der fehlenden Kontrolle durch eine Zentralbank oder einen Staat handle es sich bei dem Bitcoin nicht um eine richtige Währung. Zugleich sieht er die EZB aber nicht dafür zuständig, den Bitcoin zu regulieren oder gar zu verbieten.

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Willkommen zur Bitcoin -Informant Show Nr. 201. Heute geht's um folgende Themen: Stärkere Überwachung von Japans Krypto-Börsen, Bitcoin Blase oder nicht & EZB - Präsident Draghi : Haben nicht die Macht , Bitcoin zu regulieren.

Aber an die ist der EZB - Präsident ja gewöhnt. Draghi muss seine Worte so wählen, dass es an den Kapitalmärkten nicht zu falschen Erwartungen kommt. Draghi stehe deshalb vor einem Balanceakt, erklärt Kristian Tödtmann von der Dekabank: "Einerseits sollte er die Formulierungen zu zukünftigen

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