Finanzen Strompreise - Was der Eon-Innogy-Deal für Verbraucher bedeutet

14:10  13 märz  2018
14:10  13 märz  2018 Quelle:   handelsblatt.com

Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf Rechnung

  Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf Rechnung Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf RechnungRund 41 Prozent der Befragten bevorzugten diese «klassische» Bezahlmethode. Erst mit einigem Abstand folgte auf Rang zwei des Beliebtheitsrankings Paypal, das von 32 Prozent der Befragten favorisiert wurde. Andere Bezahlmethoden wie Kreditkarte, Lastschrift oder Sofortüberweisung spielten nur eine untergeordnete Rolle.

Was der Deal für Menschen in Deutschland bedeutet “ Innogy ist aber ein eher teurer Grundversorger. Darum ist zu hoffen, dass Eon die Strompreise senken wird.”

Was der Eon /RWE- Deal und die Groko-Pläne für die Energiebranche bedeuten "Milliarden werden in den Wind geschrieben". Von Dietmar Student. Strompreise , Jobs, Strategien: Was Sie über die Innogy -Zerschlagung wissen müssen.

Mit der Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch Eon verschwindet ein Player vom Energiemarkt. Drohen nun höhere Strompreise?

Strompreis-Erhöhungen ante portas? Die Energieriesen Eon und RWE haben sich auf einen Megadeal geeinigt. Doch die konkreten Auswirkungen auf Wettbewerb und Strompreise lassen sich derzeit schwer absehen. Foto: dpa © dpa Strompreis-Erhöhungen ante portas? Die Energieriesen Eon und RWE haben sich auf einen Megadeal geeinigt. Doch die konkreten Auswirkungen auf Wettbewerb und Strompreise lassen sich derzeit schwer absehen. Foto: dpa

Eon kauft den Rivalen Innogy und wirbelt die Energie-Branche durcheinander. Es entsteht ein Megakonzern mit großer Marktmacht. Der Ökostrom-Marktführer Lichtblick befürchtet schon: „Das gefährdet den Wettbewerb im Strommarkt und könnte auf Dauer zu höheren Strompreisen für die Verbraucher führen.“ Ob es so kommt, ist allerdings nicht ausgemacht.

Milliarden-Deal : US-Präsident Trump blockiert Mega-Übernahme des Chipkonzerns Qualcomm

  Milliarden-Deal : US-Präsident Trump blockiert Mega-Übernahme des Chipkonzerns Qualcomm Milliarden-Deal : US-Präsident Trump blockiert Mega-Übernahme des Chipkonzerns QualcommWiderstand aus Washington gegen die Übernahme zeichnete sich bereits ab: Vor einigen Tagen leitete die Behörde zur Überwachung von Auslandsinvestitionen eine Untersuchung ein. Broadcom ist dabei, den Unternehmenssitz von Singapur in die USA zu verlegen. Das sollte die feindliche Übernahme vereinfachen. Trumps Anordnung ist eher so formuliert, dass Broadcom auch dann der Kauf von Qualcomm untersagt bliebe. Zunächst gab es keine Angaben dazu, ob Broadcom Trumps Verbot vor Gericht anfechten könnte.

Mit dem innogy - Deal teilen E . ON und RWE die Geschäftsbereiche untereinander auf. Verbraucher müssen aufpassen, dass die AGB nicht zu ihrem Nachteil verändert werden. Eine Erhöhung des Strompreises ist jedoch zunächst nicht zu erwarten.

Dass Deal zwischen #RWE & #Eon # Strompreise senken wird ist naiv. Was der # Eon -# Innogy - Deal für Verbraucher bedeutet . # strompreise @vzbv @Klaus_Mueller @TabeaRoessner @CKemfert http

Jeder Wettbewerber, der vom Strommarkt verschwinde, sei zwar für den Verbraucher „eine traurige Nachricht“, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, dem Handelsblatt. „Innogy ist aber ein eher teurer Grundversorger, darum ist zu hoffen, dass Eon die Strompreise senken wird.“ Dennoch sollte das Kartellamt aus Müllers Sicht „einen kritischen Blick auf die Fusion werfen, um sicherzugehen“.

Die Grünen reagierten indes besorgt auf die Übernahme der RWE-Ökostromtochter Innogy durch Eon. „Der deutsche Strommarkt leidet ja immer noch unter zu wenig Wettbewerb, und die niedrigen Börsenpreise kommen bei den Verbrauchern nach wie vor nicht an“, sagte die verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Tabea Rößner, dem Handelsblatt. „Insofern ist es keine gute Nachricht, wenn Wettbewerber verschwinden.“

Jahreszahlen - Eon ist wieder in der Gewinnzone – und will bis zu 5000 Jobs abbauen

  Jahreszahlen - Eon ist wieder in der Gewinnzone – und will bis zu 5000 Jobs abbauen Jahreszahlen - Eon ist wieder in der Gewinnzone – und will bis zu 5000 Jobs abbauenDie Nachricht über den Mega-Deal mit Konkurrent RWE zur Übernahme von Innogy überstrahlte am Montagabend alles. Dabei ging eine positive Nachricht fast unter, die Eon-Chef Johannes Teyssen den Aktionären zeitgleich mitteilte: Der Energiekonzern hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem Überschuss von 4,2 Milliarden Euro abgeschlossen.

Zusammensetzung der Strompreise in Deutschland. Die Strompreiszusammensetzung für Verbraucher in Deutschland ist abhängig vom Wohnort und vom Stromanbieter. E . ON schließt Strompreiserhöhung nach innogy - Deal aus.

Bei dem Deal soll die bisherige RWE-Tochter Innogy zerschlagen werden. Verbraucher EEG-Umlage treibt Strompreis 2019 laut Experten nicht hoch 06.08.2018. Energie - Essen Eon schließt Uniper-Verkauf ab: Konzernumbau geht weiter 26.06.2018.

Die Fusion müsse nun „genauestens vom Kartellamt geprüft werden“, sagte Rößner weiter. Denn die Marktmacht großer Unternehmen habe immer Auswirkungen auf die Verbraucher. „Gerade der Strommarkt ist ein hart umkämpfter Markt, und eine Neuordnung darf am Ende nicht der Verbraucher zahlen“, betonte die Grünen-Politikerin.

Die größten deutschen Stromkonzerne Eon und RWE hatten zuvor erklärt, sich komplett neu aufstellen zu wollen. Die RWE-Tochter Innogy soll demnach zwischen den Konzernen aufgeteilt werden und RWE eine Minderheitsbeteiligung an Eon erhalten, wie die Unternehmen am Sonntag mitteilten. Die komplexe Transaktion sehe einen umfassenden Tausch von Geschäftsaktivitäten und Beteiligungen vor sowie eine Barzahlung von RWE an Eon in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.

Eon würde sich nach der Transaktion auf das Netzgeschäft mit Strom und den Vertrieb fokussieren, die erneuerbaren Energien sollen unter dem Dach von RWE gebündelt werden. RWE könnte sich dann auf die Produktion von Strom konzentrieren. Noch ist die Milliarden-Transaktion aber nicht in trockenen Tüchern: So müssen die Aufsichtsräte der Versorger zustimmen, ebenso die Kartellbehörden.

Transfergerücht: Neymar-Wechsel zu Real Madrid noch vor der WM

  Transfergerücht: Neymar-Wechsel zu Real Madrid noch vor der WM Transfergerücht: Neymar-Wechsel zu Real Madrid noch vor der WMReal Madrid versucht angeblich, einen Deal mit PSG-Superstar Neymar noch vor der WM zu finalisieren.

Fest steht: Mit diesem Deal enstünde einer der größten Energieversorger in Europa - ein Megakonzern. Was diese mögliche Entwicklung nun für den Verbraucher bedeutet , ist unklar. Da es sich bei Innogy um einen sehr teurer Anbieter handele sei zu hoffen, dass E . on die Strompreise

Eon -RWE-Deal: Wird mein Strom jetzt teurer? Was der Innogy - Deal für Verbraucher und Beschäftigte bedeutet . Die niedrigen Strompreise im Großhandel und der Atomkompromiss reißen beim Energiekonzern RWE ein dickes Loch in die Bilanz.

Bedeutet nun der Eon-Innogy-Deal womöglich, dass sich die Verbraucher auf höhere Strompreise einstellen müssen? Nicht unbedingt. „Die Befürchtung teile ich nicht unmittelbar, da die Konzentration von potentieller Marktmacht in erster Linie durch Eon und den Zukauf der Netze entstehen kann“, sagte die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) dem Handelsblatt.

„Dieser Bereich ist aber reguliert und somit können überhöhte Strompreise durch kluge Regulierung verhindert werden, was aber leider unabhängig von der Marktstruktur derzeit nur unzureichend stattfindet.“ Die derzeitigen „Traumrenditen für Netzbetreiber“ ermöglichten zudem stark steigende Netzentgelte und somit Strompreise, fügte Kemfert hinzu. Und dieser Effekt könne durch die Marktfusion weiter verstärkt werden.


„Die Zeit der Energieriesen ist abgelaufen“

Eigentlich haben Verbraucher die Möglichkeit, höheren Strompreisen zu entgehen. Denn die Energiemärkte sind seit Jahren liberalisiert. Kunden können somit den Stromanbieter frei wählen. Allerdings sind immer noch rund 30 Prozent der Stromkunden in Deutschland im teuren Grundversorgungstarif, wie eine DIW-Studie kürzlich zeigte. Alle Appelle von Verbraucherschützern und Bundesnetzagentur, die Strompreise zu vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln, gehen demnach an einem großen Teil der Stromverbraucher vorbei.

Blink-182 sichern sich Las Vegas-Deal

  Blink-182 sichern sich Las Vegas-Deal Blink-182 haben eine Las Vegas-Dauershow angekündigt. Die amerikanische Punk-Rock-Band wird zwischen dem 26. Mai und 17. November im Palms Casino Resort auftreten. Insgesamt sechzehn Performances stehen auf dem Terminkalender der 'All the Small Things'-Hitmacher. Sänger Mark Hoppus verrät: "Als uns das Palms für eine Dauershow hier in Vegas angefragt hat, haben wir 'auf jeden Fall!' gesagt." Scherzend fügt er hinzu: "Jetzt müssen wir nur noch unsere Showgirls casten und unsere Setliste erstellen - ein echter Rückblick auf Vegas-Klassiker mit Sinatra und Liberace. Vielleicht können wir sogar jemanden auf der Bühne verheiraten Die Möglichkeiten in Vegas sind endlos." Die Details zur Dauershow haben die Rocker mit einem Video auf Twitter enthüllt. Extra für die Vegas-Auftritte hat die Gruppe zudem eine Webseite erstellt, auf der alle Informationen zu finden sind. "Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas. Also bleiben wir für 16 Nächte für unsere Shows in Vegas im @PearlatPalms", hieß es so. Tickets gibt es ab Freitag (23. März) zu kaufen. Die Palms Casino Resort-Verantwortlichen zeigen sich begeistert von dem Deal. Geschäftsleiter Jon Gray sagt: "Blink-182 ist eine der Bands, die mehrere Musikgenres vereint und außerdem viele Generationen an Musikliebhabern anspricht. Sie passen perfekt für eine wahre Rock-Dauershow - unsere erste im Pearl." In dem Statement zu den Shows wird verraten, dass die 'What's My Age Again'-Interpreten ihre "nahezu 25-jährige Geschichte voller Hitsongs, unanständiger Geschichten und unsinniger Eskapaden" mit den Gigs zum Leben erwecken werden.

E.On, RWE, EnBW & Vattenfall: Streit um Kosten für Energiewende Für E . On , Innogy & Co geht es um Milliarden, für Verbraucher um sinkende Strompreise . Bund ist zuversichtlich für Eon-RWE- Deal Essen.

Wirtschaft RWE und EON Einer gewinnt bei der Zerschlagung von Innogy in jedem Fall. Der Einfluss des Innogy - Deal auf Strompreis ist… Wirtschaft Innogy-Übernahme Was der Mega-Energie- Deal für die Verbraucher bedeutet .

In Deutschland ist der Grundversorger nach dem Energiewirtschaftsgesetz der Energieversorger, der in einem bestimmten Netzgebiet die Mehrzahl der Haushaltskunden versorgt. Häufig handelt es sich dabei um das örtliche Stadtwerk. Der Grundversorgungstarif gilt immer dann, wenn der Kunde mit dem Energieversorger keine andere vertragliche Vereinbarung trifft.

Das kann dann dazu führen, dass man von den „Großen Vier“ (Eon, RWE, EnBW und Vattenfall) versorgt wird. Was mitunter teuer sein kann. Laut der DIW-Studie stellten die Energieriesen zwar in 59 Prozent der untersuchten Gebiete den Grundversorger, sie boten aber nur in 22 Prozent der Fälle den günstigsten Tarif an. Dagegen werden 61 Prozent der günstigsten Tarife von unabhängigen Einzelhändlern angeboten, die dabei nur drei Prozent der Grundversorger stellen.

Gerade der Ökostrom-Anbieter Lichtblick fürchtet jetzt höhere Strompreise, weil ein Wettbewerber vom Markt verschwindet. DIW-Expertin Kemfert hält die Sorgen für unbegründet. „Im Bereich Ökostrom ist der Anteil von Eon oder RWE/Innogy zu klein, als dass er etablierten Ökostromanbietern ernsthaft Konkurrenz machen könnte“, sagte sie. „Von der Schwäche im Bereich Ökostrom kann der Wettbewerb eher profitieren, da Stadtwerke und mittelständische Energieunternehmen die Chancen der Energiewende nutzen können.“ Kemfert mahnte aber: „Der Wettbewerb sollte vor allem nicht weiter durch die Deckelung des Ökostromausbaus und künstliche Bevorteilung von Kohlekraftwerken behindert werden.“

Julian Draxler: Jetzt ist er ein richtiger BOSS

  Julian Draxler: Jetzt ist er ein richtiger BOSS Julian Draxler: Jetzt ist er ein richtiger BOSSDer Flügelstürmer ist einer der beliebtesten Sportler des Landes und somit auch als Botschafter für erfolgreiche Unternehmer gefragt. Nun hat ihn BOSS als Duftbotschafter unter Vertrag genommen, auf dass dieser für die Fußballkampagne der Parfümmarke vor der Kamera stehen wird.

Innogy -Zerschlagung – Was bedeutet das für Verbraucher ? Rückenwind für Eon und RWE bei der Neuordnung ihres Energiegeschäfts: Bundes- und Die Senkung der Ökostromumlage kommt nicht allen Verbrauchern zugute mehr. Strompreise sinken erstmals seit 14 Jahren.

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Innogy sieht Kemfert als den großen Verlierer dieses Deals. Die Gründung des Ökostrom-Anbieters sei von Anfang an aufgrund unglaubwürdiger Geschäftsmodelle zum Scheitern verurteilt gewesen. Der Verkauf des Bereichs der Erneuerbaren Energien von Eon an RWE sei allerdings ebenso ein Fehler, ist Kemfert überzeugt. „Die Stromnetze mögen aufgrund von Traumrenditen zu kurzfristigen Profiten führen“, erläuterte die Energieökonomin, „doch mittel- bis langfristig wird der gesamte Bereich der Energiewende, inklusive dezentraler erneuerbarer Energien und nachhaltiger Mobilität boomen.“

Kemfert schätzt, dass aufgrund der Dekarbonisierung der gesamten Wirtschaft auch Gas im kommenden Jahrzehnt mehr und mehr zum Auslaufmodell werde, genauso wie Kohle und Atom schon heute. „Hier hatte Eon bisher erfolgversprechende Geschäftsmodelle für die zukünftige Energiewende begonnen, diese nun aufzugeben ist ein Fehler.“

Die Erneuerbaren seien bei RWE auch deshalb „schlecht aufgehoben, da dieser Konzern ausschließlich das konventionelle Energiegeschäft umsetzen kann und will“, sagte Kemfert weiter. „Es scheint, als könnten die Energieriesen nur das großskalige konventionelle Energiegeschäft bedienen, weniger das dezentrale, erneuerbare und innovative, welches langfristig aber das erfolgversprechendere ist.“

Die DIW-Ökonomin stellt vor diesem Hintergrund eine düstere Prognose: „Die Zeit der Energieriesen ist abgelaufen.“ Nun wolle man mit Megafusionen diesen Trend aufhalten. „Dies wird kaum gelingen, wenn sich die Konzerne nicht konsequent auf die Energiewende-Märkte konzentrieren.“

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„Bares für Rares“: Ehepaar will 60 Euro für alten Ring – und macht Mega-Deal!Albert und Klara Jackisch kamen mit einem Ring in die ZDF-Trödel-Sendung. „Der Ring ist von meiner Schwiegermutter. Ich habe ihn einmal getragen, aber er ist nicht so mein Ding. Ich trage lieber Dinge, die einfach sind und die ich täglich tragen kann und nicht nur zu besonderen Anlässen“, erzählt Klara.

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